Ein toller Ort, an dem Reisende sich ausruhen, leckeres Bier trinken und Brezel essen können. Biergarten mit großer Geschichte: Der Steinbildhauer Julius Krey, geb. am 7-4.1878, erbaute mit seiner Frau Elisabeth, geb. Heine-mann, geb. 1885, im Jahr 1933 die Almhütte als Wander- und Ausflugslokal. Damals aus Recklinghausen kommend, suchten beide die Natur in der sie leben und arbeiten wollten. Zum Ende des 2. Weltkrieges 1945 diente dann die Almhütte als Zufluchtsort für verwundete Solda-ten, die aus Celle kommend, alle zwischen 16 bis 19 Jahre alt, hier noch die Stellung im Teutoburger Wald halten sollten. Viele Soldaten sind hier rund um die Dörenther Klippen gefallen, die zum Teil von Julius Krey eigenhändig auf dem Heldenfriedhof begraben wurden. Bis zum Jahr 1962 führten und lebten die Beiden auf der Almhütte. 30 Jahre Krey. Ab dem Jahr 1963 führen Alfred und Mathilde Schlie mit Tochter Brunhild die Almhütte. Mathilde war die Tochter von Julius und Elisabeth Krey. Deutschland war im Aufbau, die Zeiten, Gott sei Dank, ruhiger. Die Wanderer konnten wieder die Natur genießen und in der Almhütte einkehren. Aus Erzählungen ist uns bekannt, das Alfred Schlie es als einziger fertiggebracht hat, auf dem Kopf des Hockenden Weibes und auf dem Dach der Almhütte einen Handstand zu machen. Bis zum Jahr 1976 lebten und führten diese Drei die Almhütte. 13 Jahre Schlie. Im Jahr 1977 erwarben die Eheleute Günter, geb. 1933 und Ursula, geb. 1936 von Familie Schlie die Almhütte. Fast 7 Jahrzehnten nachdem der ersten Stein gesetzt wurde, wurde die Almhütte im Mai 2003 durch Brandstiftung ein Raub der Flammen. Von der Almhütte blieb fast nicht übrig. Jetzt war alles wieder bei Null. Dadurch, dass es keine Versicherung gab, mußte die Familie eng zusammenrücken und mit vereinten Kräften ging es ans Werk. Nachbarn, Freunde, die Fußballspieler vom SV-Dickenberg, große Bagger und Radlader haben dann erst einmal dafür gesorgt, dass die Brandstelle geräumt und gesäubert wurde. Und schon 14 Tage nach dem Brand konnte Günter Gövert, genannt „Opa" aus einem provisorisch aufgestellten Container wieder ein bißchen Eis verkaufen. Sehr zur Freude von Opa Gövert, der zu diesem Zeitpunkt auch schon 70 Jahre alt war. Das erste war geschafft und man konnte wieder glücklich in die Zukunft schauen. Der Neubau wurde geplant und mit Günter Gövert, Horst und Ehefrau Edith Gövert und den Kindern Daniel und Bianca umgesetzt. Der nächste Meilenstein in der Geschichte der Almhütte ist im Juni 2015 Wirklichkeit geworden. Die imposante Aussichtsplattform an der Almhütte von der Günter und Horst Gövert so lange geträumt hatten. Im Sommer 2017 starb Opa Günter. Im Dezember 2017 wurde das Gipfelkreuz, das von Holger Röpke aus Hannover verziert wurde und das Horst selbst errichtet hat, ökumenisch von Pfarrer Reinhard Lohmeyer und Martin Weber gesegnet. Das Kreuz ist ein christliches Symbol, es soll hier ein offenes Zeichen der Begegnung zwischen Menschen aller Kulturen und Religionen sein. Wie ein altes keltisches Hochkreuz markiert es „heiligen Boden". Möge dieser Platz frei sein von Unfriede und Zwietracht. Möge er beitragen zu Begegnung und Verständigung. Möge er eine Oase und ein Labor sein, gemeinschaftliches und verantwortliches Leben neu zu testen und kraftvoll mitzunehmen. Januar 2018 - Almhütte im Dörenther Berg ist jetzt offizieller Rettungspunkt.
Fotos
Bewertungen
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Ya Lex ★★★★★
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Domi W ★★★★★
Super leckerer Kuchen für sehr günstiges Geld (3 € pro Stück). Direkt am Wanderweg gelegen. Dankeschön.
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S P ★★★★☆
Abhängig von den anderen zufällig anwesenden Gästen ist es dort sehr ruhig und man kann dem Vogelkonzert lauschen. "Keine Kartenzahlung" ist auch für eine Almhütte nicht mehr zeitgemäß. Eine Kiste mit Sitzauflagen wäre noch nett. Es gibt sowohl Schatten- wie auch Sonnenplätze. Besonderen Komfort z. B. WC darf man nicht erwarten. Es ist eine Almhütte. Komme gerne wieder für ein wohlschmeckendes Bier nach einer Wanderung.
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Sebastian Schwartze ★★★★★
Immer wieder gerne, toller Ort für eine kurze Pause beim wandern.
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Tim Eckes ★★★★★
Perfekter Ort für ein kühles Bierchen nach einer langen Wanderung an den Felsen. Der Betreiber ist sehr nett und der Biergarten urig - und es gibt sogar eine eigene Aussichtsplattform mit toller Sicht. Wir kommen definitiv wieder! Übrigens: Keine Kartenzahlung - und Essen gibt es nur am Wochenende.
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Pascal Schröder ★★★★★
Das essen schmeckt sehr gut, jedoch aufgrund der mangelnden Auswahl von nur 4 Sachen, Brezel mit oder ohne Käse, Kuchen und einer Bockwurst, nicht der richtige Ort um deliziös essen zugehen . Der Service ist dafür sehr gut sowie die Getränke welche sehr frisch und lecker sind. Und das Ambiente ist sehr schön, dich dies ist jetzt meckern auf hohem Niveau , jedoch hätte man den wunderschönen Ausblick mehr zur Geltung bringen können. Dieser versteckt sich nun hinter einer Aussichtsplattform.
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Peter SOSO ★★★★★
Sehr zuvorkommend Bedienung, tolles Ambiente nach einer langen Tour durch denn Teutoburger Wald, lecker Bier und Aperol getrunken und eine Kleinigkeit gegessen einfach spitze.
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facile et beau gus (facile et beau -Gusta) ★★★★☆
Die Aussicht von der gebauten Plattform an der Hütte ist super. Hier kann man echt gut Rast machen. Der Hund bekam was zu trinken. Gerne wieder.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Almhütte?
Das Almhütte befindet sich in der 60, Dörenther Berg, 49479 Ibbenbüren, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Almhütte?
Sie erreichen das Almhütte unter +49 5451 16203
Wie kommt man zum Almhütte?
Zum Almhütte gelangen Sie über den folgenden Link