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Bewertungen

  1. Bettina Menze-Carell ★★★★★

    Ich war jetzt schon zum zweiten Mal dort.Hin - und Rückweg kann man als Rundweg gehen.Ich habe den Besuch gleich mit einem schönen Spaziergang verbunden.

  2. Kratzbürste Zwilling ★★★★★

    Der Huntepadd, ein schöner Wanderweg entlang von Feldern, durch Waldstücke, über einen Holzpaddweg durch ein kleines Feuchtbiotop und einen Sinnesgarten. Eine Besonderheit, ca. auf der Hälfte des Weges, sind die Hünengräber Glaner Braut mit vier Erklärungstafeln. Weiterhin sehenswert ist der Ort Dötlingen. Viel Fachwerk, viele Reetdächer und das hübsche Café Heuerhaus mit gutem Kuchen und sehr netter Bedienung.

  3. EASY ★★★★★

    Auf dem Spaziergang entlang des „Huntepadd“ bei Dötlingen führt der Weg entlang der, in einer malerischen Heidelandschaft, nahe der Hunte gelegenen Steingrab-Anlage „Glaner Braut“. Auf mehreren Informationstafeln werden die archäologischen Erkenntnisse zu der mehrere Tausend Jahre alten Grabstätte verständlich beschrieben. Ein Ausflug lohnt!

  1. Eltje Weiß ★★★★★

    Eine wunderschöne Heidefläche im Wald mit vier Großsteingräbern aus der Jungsteinzeit. Zugang nur unmotorisiert. Grundsätzlich ist die Heidefläche auch für Rollstühle erreichbar, allerdings über einen Forstweg und vor Ort ist dann nicht alles eben. Den Namen trägt der Ort höchstwahrscheinlich, weil in vorchristlicher Zeit an vielen Großsteingräbern Riten und Feierlichkeiten vollzogen wurden. Darunter wohl auch Eheschließungen. Glane I: die mit Abstand größte Anlage hier. Bautyp Hünenbett (kleine Grabkammer mit übergroßer, rechteckiger Umfassung. Der eingefasste Bereich war ursprünglichmit Erde aufgefüllt und kein Spazierweg wie heute). Die Kammer der Anlage ist schlecht erhalten. Insgesamt ist das Grab aber sehr vollständig. Glane I gehört zu den größten Hünenbetten überhaupt. Glane II: Ebenfalls ein Hünenbett, aber deutlich kleiner als Glane I. Die Stätte ist ebenfalls sehr vollständig erhalten. Hier ist die Grabkammer gut zu erkennen. Glane III: Hier gibt es einen anderen Bautyp: Ganggrab ohne Einfassung. Die Grabkammer steht alleine da und ist nahezu vollständig erhalten. Nur der einstige Erdhügel ist verschwunden (alle hiesigen Megalithanlagen lagen unter Hügeln bedeckt.) Die Anlage wirkt deutlich kleiner, als I und II, im Grunde ist die Grabkammer selbst bei allen dreien aber gleich groß. Die Einfassung macht den Unterschied. Glane IV: Eine Ruine, die so stark zerstört ist, dass ihr Grundriss nicht mehr rekonstruierbar ist. Weder der Bautyp, noch die Größe ist bekannt. Vor Ort liegen noch vereinzelte Findlinge.

  2. Stephan Dinges ★★★★★

    Ein sehr schönes Gräberfeld auf offener Heide. Es sind vier sichtbare Gräber vorhanden, von denen sich drei sehr gut fotografieren lassen. Das größte Grab hat eine Ost/West Ausrichtung und liegt augenscheinlich am höchsten Punkt der Heide. Die beiden anderen Gräber sind nach Nordost/Südwest ausgerichtet. Den besten Erhaltungszustand hat das kleinste Grab.

  3. I. Fufu ★★★★★

    Schöner Ort!

  1. Kai f ★★★★★

    Sehr schön für einen kleinen Spaziergang

  2. Karsten Ukrow ★★★★★

    Ein wunderschöner Ort wo man super wandern kann. Wir waren mit unseren Hunden das erste mal dort und waren begeistert. Die Großsteingräber sind sehr beeindruckend. Wunderschöne Natur. Absolut empfehlenswert.

  3. Simone Ruhkopf ★★★★★

    Schöne Wanderung zur Glaner Braut und zum Huntepadd. Schöne abwechslungsreiche Tour mit Steinen, Sumpfgebiet und Wald. Sehr empfehlenswert.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Glaner Braut?

Das Glaner Braut befindet sich in der Unnamed Road, 27793 Wildeshausen, Deutschland

Wie kommt man zum Glaner Braut?

Zum Glaner Braut gelangen Sie über den folgenden Link

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