Die Stundenpläne für die Oberstufe sind abscheulich, obendrein sollte man als Schule auch Freitag bzw. Dienstag Nachmittags für alle Schüler, welche einen dezenten Weg nach Hause haben, einen Bus organisieren (bisher trifft dies nur auf Schüler aus dem Umkreis Espelkamp zu), denn wenn man es sich als Schule schon zur Lebensaufgabe gemacht hat mit Privatbussen zu werben, so sollte man diese auch allgegenwärtig zu Verfügung stellen, denn wenn man es knapp 140 Schülern zutrauen kann Dienstags bis 17:15 leistungsfähig zu sein, so können dies Erwachsene Busfahrer sicher auch. Deshalb würde ich vorschlagen auch Dienstag und Freitag nach der 6. Stunde, den Schülern das Leben durch die tollen Privatbusse zu erleichtern. Außerdem hätte ich diesbezüglich auch den Tipp, Schüler aus gleichen Umkreisen, aber sonst verschiedenen Routen im Rahmen dieser Nachmittagsfahrten in gleichen Bussen zusammenzufassen. Wäre dies realisierbar?
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Bewertungen
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Noah G ★★★☆☆
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Andi Schelli ★★★★★
Gute Schule mit christlichen Werten. Natürlich muss man für eine Privatschule Geld bezahlen, aber dafür haben sie auch ihre Gründe. Schüler gehen auf eine moderne Schule, können kostenlos mit dem Bus fahren usw.... Der Betrag ist bezahlbar und unter anderem vom Einkommen abhängig, was ich als eine gute Lösung sehe. Allerdings geht es nur bis zu einem Höhstsatz, der meiner Meinung nach schon bei dem meisten erreicht ist. Da gibt es Verbesserungspotenzial nach oben. :) Jeder Tag startet mit Andacht und Gebet und endet auch mit Gebet, es gibt regelmäßig Schulgottesdienste und Evangelisationswochen, die richtig klasse organisiert und durchgeführt werden. Im Unterricht zeigen sich die christlichen Werte, besonders in bestimmten Themenbereichen, welche in der Bibel recht eindeutig eingeordnet werden. Thema Gender wird evt. in Zukunft noch ein kleiner Streitpunkt. Aber ich hoffe, dass das Leitungsteam dem Mut hat auch gegen den Strom zu schwimmen und die Kinder in ihrer Identität zu stärken und nicht zu verunsichern. Es ist ein Privileg so eine Schule in der Nähe zu haben. Gottes Segen und viel Weisheit für die Zukunft.
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Annette Schalofsky ★★★★★
Mein Sohn geht gerne auf diese Schule. Es ist ein Miteinander und nicht Gegeneinander. Dadurch das er Asperger hat, ist er im sozial/emotionalen Bereich beeinträchtigt. In dieser Schule kein Problem. Keine Ausgrenzung oder Mobbing. Der Umgang miteinander ist respektvoll.
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Stefan ★☆☆☆☆
Man ließt hier einige male von Mobbing Vorfällen. Diese kann ich nur bestätigen. Dazu muss man aber auch sagen, dass das grundlegende Problem nicht die Schule, sondern eine gewisse Gemeinde in Espelkamp ist. Wenn man nur hört, dass diese Person von dort kommt weiß man schon, wie diese tickt. Und zu 90% trifft dieses auch zu. Menschen, die sich über andere stellen, meinen etwas besseres zu sein als die anderen. Und dementsprechend behandeln sie diese Personen auch. Wenn eine weltliche Person sieht, wie sich diese "Christen" verhalten und sie diese nicht klar von der Bibel differenzieren können, entfernt sich diese Person noch weiter von Gott. Die größten Störenfriede in den Klassen sind sie zudem auch, zumindest bei mir war es der Fall. Und die Schule wimmelt nur von ihnen. Wie gesagt, nicht alle von ihnen sind so, jedoch ein großer Teil.
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Marie Christin Arndt ★★★★★
Die Kritik mancher Rezensionen kann ich nicht oder nur ansatzweise nachvollziehen. Klar zahlen unsere Eltern Geld, aber dafür haben sie auch ihre Gründe. Wir Schüler gehen auf eine moderne Schule, können kostenlos mit dem Bus fahren usw. Letztendlich muss jeder selbst entscheiden, ob es ihm das wert ist. Der Betrag ist bezahlbar und unter anderem vom Einkommen abhängig, was ich sehr fair finde. Jeder Tag startet mit Andacht und Gebet und endet auch mit Gebet, es gibt regelmäßig Schulgottesdienste und auch im Unterricht zeigen sich die christlichen Werte, besonders in bestimmten Themenbereichen, welche in der Bibel recht eindeutig eingeordnet werden. Dass die Gerüchteküche auch mal brodelt, ist Fakt. Allerdings wird man das auch nie ganz verhindern können. Davon zu reden, dass Rufmord ganz normal sei, ist meiner Meinung nach etwas übertrieben, weil es sich um Einzelfälle handelt. Ich denke an kaum einer Schule gibt es so wenig Mobbing wie an der FES. Auch hier gibt es Einzelfälle, allerdings sind mir nur zwei bekannt nach 7 Jahren an dieser Schule. Falls es mal Probleme gibt, können sich die Schüler an die Vertrauenslehrer wenden, welche wirklich immer ein offenes Ohr haben. Außerdem gibt es noch den Schulsozialpädagogen. An jeder Schule gibt es sehr gute und vielleicht auch ein paar nicht so gute Lehrer, das ist auch an der FES nicht anders. Zu dem Toiletten-Thema muss man sagen, dass sich dahinter eine Problematik verborgen hat, die zur zeitweisen Schließung der Toiletten geführt hat. Die Preise im Kiosk sind angemessen und haben sich meines Wissens nach nie wirklich verändert. Es gab einen offensichtlichen Fall von Homosexualität. Klar gibt es auch einige, die es für sich behalten oder es nur wenigen Leuten anvertrauen. An dieser Stelle muss ich sagen, dass ich es unchristlich finde, eine Schule aufgrund dessen zu kritisieren. Gegen Drogen wird konsequent vorgegangen, sobald ein Fall bekannt wird. Unter den Schülern gibt es schwarze Schafe, das ist Fakt. Allerdings ist es ein Unterschied, ob diese in der Schule gehandelt oder konsumiert werden oder in den eigenen 4 Wänden. Die Schule kann nicht kontrollieren, was die Schüler zu Hause machen. An der Tagesordnung sind Drogen aber sicher nicht.
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