Ich gehe momentan auf die Schule, und sie ist an sich sehr gut.Eine Förderschule mit höchstens 12 Kindern in einer Klasse.Da so wenig Kinder in einer Klasse sind, können die Lehrer die Kinder besser fördern.Es wird nach Hauptschule unterrichtet, aber man kann da seinen Erweiterten Realschulabschluss machen.In den Pausen dürfen die 5.-10. Klässer drinne bleiben, in einem bestimmten Bereich(Neubau) wo auch Aufsichten sind.Es gibt ab der 8. Bis zur 9. Berufsorientierungsprojekte(B.O. Projekte) wo es sachen gibt wie Sanitäter, Streitschlichter(Konfliktlotsen)Nähen, Kiosk 1(Marketing vom Kiosk) Kiosk 2(Kochen) usw.Das problem allerdings mit der Schule ist, dass es da sehr wenig Toleranz gibt.Besonders bei Menschen mit anderen Hautfarben.Sie werden gemobbt, ausgegrenzt und verspottet.Das gleiche mit Homosexuellen, Trans Menschen usw. Manche Lehrer hören das, aber geben keine Reaktion.Das mit dem "Schule ohne Rassismus Schule mit Courage" sollte nochmal besser umgesetzt werden. Sonnst, eine tolle Schule
Bewertungen
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lena Stepien ★★★☆☆
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Patrycia Ahrens ★★★★★
Sehr schöne Schuljahre die ich erleben dürfte. Die Lehrkräfte sind durchschnittlich gut drauf. Schule ist weiter zu empfehlen.
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saskia 2020 ★★★★★
Die schönsten 10 Jahre die ich hatte Selbst die Lehrer so wie die anderen Mitarbeiter in der Schule versuchen immer zuhelfen wo sie können. Ich würde die Schule wirklich jeden weiter empfehlen.
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Matthias Ahäuser ★★★★★
Die Albert-Liebmann-Schule ist eine Förderschule Sprache. Es wird nach Curriculum der Grundschulen im Primarbereich unterrichtet. Im Sekundarbereich nach dem Curriculum der Hauptschulen. Es ist als Abschluß nach 10 Jahren maximal ein Realschulabschluß möglich. Der Unterricht findet in reduzierten Klassen mit speziell ausgebildeten Lehrern, so genannten Sonderpädagogen statt. Kindern mit Sprachbehinderung, und die davon bedroht sind, soll so ein normaler Bildungsabschluß ermöglicht werden. Um die Albert-Liebmann-Schule besuchen zu können, muß ein sonderpädagogischer Bedarf Sprache gesichert festgestellt werden/worden sein. Ein Bedarf L (Lernen) reicht nicht zum Schulbesuch in einer Förderschule Sprache, da hier nach Curriculum der Regelschulen unterichtet wird. Kinder mit Unterstützungsbedarf L werden in der Inklusion durch Regelschulen unterrichtet. Die Förderschulen Sprache sind als Durchgangsschulen konzipiert, das bedeutet, das Kinder regelmäßig überprüft werden, ob der primäre sonderpädagogische Bedarf noch vorliegt. Ist dieser überwunden, soll eine Rückschulung in die Regelschule erfolgen. Kinder, die im Sekundarbereich beschult werden, machen mit überdurchschnittlichem Erfolg einen qualifizierten Bildungsabschluß, min. also einen Hauptschulabschluß.
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Sandra Kaffka ★☆☆☆☆
Ich würde mein Kind niemals auf dieser Schule anmelden! Sprachförderung ist gleich Null da sollte man lieber zur Logopädie gehen. Was die schulische Aufsichtspflicht belangt ist sie auch nicht vorhanden die Kinder könnten sogar das Schulgelände verlassen und es würde niemanden interessieren. Auch was Hilfe der Lehrerkräfte anbelangt wenn die Kinder ein Problem haben wird dieses auch nicht behandelt, es wird sich ein Kind rausgesucht, dieses wird gemobbt und wird zum schuldigen für alles was in der Klasse schief läuft verantwortlich gemacht, desweiteren werden die Kinder nicht viele Chancen nach der Schule in der freien Wirtschaft haben da sie mit dem Abschluss Zeugnis gebrannt Markt sind, da da dich und fett Förderschule drauf steht.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Albert-Liebmann-Schule?
Das Albert-Liebmann-Schule befindet sich in der Paracelsusweg 12, 30655 Hannover, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von Albert-Liebmann-Schule?
Sie erreichen das Albert-Liebmann-Schule unter +49 511 16848214
Wie kommt man zum Albert-Liebmann-Schule?
Zum Albert-Liebmann-Schule gelangen Sie über den folgenden Link