Ich habe im April und Dezember wegen einer Hüft TEP li und re eine ambulante Reha in der Einrichtung gemacht und bin sehr zufrieden. Die Therapie war super und die Therapeuten und Ärzte sehr kompetent. Das Essen war abwechslungsreich und es gab immer eine Auswahl. Ein paar mehr höhere Stühle und Toiletten wären wünschenswert. Im großen und ganzen ist diese Klinik sehr zu empfehlen.
Fotos
Bewertungen
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Kiki D ★★★★★
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Christian Heinrichs ★★★★★
Meine Erfahrung mit der Hedon Klinik in Lingen war durchweg positiv. Nach meiner Hüft-OP war ich dort ambulant zur Reha und habe mich sowohl fachlich als auch menschlich sehr gut betreut gefühlt. Ärzte, Physiotherapeuten und Pflegepersonal waren stets professionell, freundlich und haben sich Zeit für Erklärungen genommen. Auch die Verpflegung war abwechslungsreich und lecker. Ein kleiner Verbesserungswunsch: Für größere Patienten mit Hüft- oder Knie-OPs wären etwas höhere Sitzgelegenheiten hilfreich. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und kann die Hedon Klinik absolut weiterempfehlen. Die teils negativen Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich durfte zusätzliche Angebote wie Entspannungstherapie nutzen, die mir sehr gut gefallen haben. Negative Kritik sehe ich hier oft als falsche Erwartungshaltung – schließlich ist man in einer Reha-Klinik, um aktiv an der eigenen Gesundheit zu arbeiten und nicht, um ausschließlich Massagen zu erwarten.
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Kiki P. ★★☆☆☆
Kommen wir erst zum positiven: die Therapeuten sind einfach klasse.. ♥️ Zimmer sind gut , sauber, kann man nicht meckern. Negativ: dieTherapiepläne passen hinten u vorne nicht.Nicht den Leiden entsprechend .Die Belastung ist manchmal unerträglich. Z.b. nach dem schwimmen, geht’s sofort raus zum spazieren gehen in die Kälte ( Winter ). Sport: erst Muckibude, dann sofort Ergometer. Eine Überbelastung der Muskulatur. Usw Notwendige Therapien kommen erst , wenn man schon fast entlassen wird. Ich persönlich bin mit mehr Schmerzen raus, als ich rein kam. Ärzte : schreiben in den vorläufigen Bericht, nicht dem befinden entsprechend. Es wird alles verschönt. Am ersten Tag wurde mir schon mitgeteilt, das der Bericht so ausfällt, das die Klinik nicht in Verruf gerät. Im Bericht steht, auf eignen Wunsch entlassen, obwohl die Klinik mich wegen Schmerz Verschlimmerung selber entlassen hätte, nur um gut dazu stehen. Und dann gibt es zu viele unnötige Vorträge, wo man ewig auf seinen Allerwertesten Sitz bis zu 60 min sitzt. Obwohl Schmerzen unerträglich sind. Da sollte man lieber mehr Anwendungen, die sinnvoll sind , anbieten. Bei meiner Diagnose hätte ich gar nicht an Geräte mit hohen Gewichten ran gedurft. Es wird gar nicht darauf geachtet was dem einzelnen Patienten gut tut.. Hauptsache KI stellt die Pläne zusammen, unabhängig von der Diagnose. Essen: sollte gesund sein!!! Sollte!!! Sagt alles.. Das ist mein persönliches Fazit. Peters
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Ayla Hasagic ★☆☆☆☆
Wir haben uns mit dieser Rezension bewusst zurückgehalten, weil wir sehen wollten, ob sich der Zustand meines Vaters nach der Entlassung aus der Reha-Klinik verbessert. Genau deshalb schreiben wir diese Bewertung erst vier Monate nach seiner Entlassung und leider hat sich bestätigt, was wir damals schon befürchtet haben. Mein Vater war vier Monate lang in der Hedon-Klinik in Lingen, und was am Anfang noch ganz okay war, wurde mit der Zeit immer schlimmer. Er hat dort alles verlernt, was er nach seinem Unfall wieder konnte. Statt Fortschritte zu machen, hat er sich immer weiter verschlechtert, bis er kaum noch ansprechbar war. Bei unseren Besuchen hat er nicht mehr reagiert, die Augen kaum geöffnet, nichts gehört oder gesehen er war wie weggetreten. Besonders schlimm war, dass er nicht richtig gepflegt wurde. Er wurde kaum oder gar nicht gewaschen vom Duschen war garnicht die Rede. Er roch streng und wir hatten das Gefühl, dass er dort regelrecht verwahrloste. Das Tracheostoma wurde ihm entfernt, obwohl er ein komplett bettlägeriger Pflegefall war und rein gar nichts alleine konnte. In so einem Zustand darf ein Tracheostoma normalerweise nicht entfernt werden, weil die Atemwege instabil sind, weil die Schwerkraft dazu führt, dass sich Schleim in der Lunge sammelt und weil der Patient nicht selbstständig abhusten kann. Genau das war bei meinem Vater der Fall: Er hat zwar selbst geatmet, aber musste immer wieder abgesaugt werden, weil er den Schleim nicht abhusten konnte. Die Entfernung war medizinisch nicht vertretbar und hätte niemals ohne klare Begründung, engmaschige Überwachung und Absprache mit den Angehörigen erfolgen dürfen. Im Entlassungsbrief stand dann drin, er sei austherapiert und von der Klinik vom Tracheostoma „entwöhnt“ worden eine Formulierung, die für uns so wirkt, als sei sie bewusst gewählt worden, damit die Klinik dafür zusätzliches Bonusgeld abrechnen kann. Es gab ein bis zwei Pfleger, die sich wirklich bemüht haben, aber der Rest leider gar nicht. Insgesamt war es eine schreckliche Erfahrung, die meinem Vater mehr geschadet als geholfen hat. Fünf Tage nach der Entlassung spitzte sich die Situation dramatisch zu: Bereits nach 36 Stunden musste mein Vater notfallmäßig auf die Lungenstation eingewiesen werden, weil er mehrfach drohte zu ersticken. Ohne Tracheostoma konnte er den enormen Schleim nicht abhusten, und innerhalb kurzer Zeit wurden ihm fast zwei Liter Schleim abgesaugt. Erst nach weiteren Tagen insgesamt fünf Tage nach der Entlassung konnte ihm wieder ein neues Tracheostoma gelegt werden. Ab diesem Zeitpunkt wurde sein Zustand langsam wieder stabiler, was für uns eindeutig bestätigt, dass die Entfernung des Tracheostomas in der Reha weder fachlich begründet noch verantwortbar war.
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S. L. ★☆☆☆☆
Mein Mann hat einen Aufenthalt von 4 Wochen in dieser Klinik. Schon im Vorfeld hatten wir eines der sehr von der Klinik beworbenen Komfort Plus Zimmer reserviert. Dies wurde uns auch 2 Mal am Telefon bestätigt. Alles okay. Dachten wir. Einen Tag vor Antritt der Reha rief eine Dame an und sagte uns, auf der Station, auf der er seinen Aufenthalt verbringen soll, gäbe es keine Komfortzimmer. Man könnte ein Einzelzimmer ähnlich ausstatten wie ein Komfortzimmer, dafür wäre die Zuzahlung etwas weniger. Nun ja, mein Mann hat ein völlig abgewohntes Zimmer bekommen, in dem noch nicht mal die Schranktüren gerade hängen, von den anderen Mängeln wollen wir gar nicht reden. Mal abwarten, wie die weitere Versorgung ist. Sonst könnte es ein sehr kurzer Aufenthalt werden. So etwas hatten wir schon mal in einer anderen Klinik. Nie wieder.
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Hans-Dieter Hohorst ★★★★☆
Therapeuten alle sehr gut und nett,gesamte Pflegedienst hilfsbereit und auch zuvorkommend,Zimmer gut und geräumig,Essen war auch immer zufriedenstellend,hat mir sehr geholfen den Alltag zu meistern,habe bei der Verlängerung gleich zugesagt,die Kommunikation könnte besser sein, allesamt super dort
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Gabriela Dierks ★★☆☆☆
Das Personal ist super!!! Die Ärzte sind wenig kommunikativ mit Angehörigen. Die Therapien sind wenig abwechslungsreich. Die Zimmer sind ziemlich abgewöhnt und nicht ansprechend. Es gibt keine Freizeit beschäftigung,Spiele z.b. Bingo, Monopoly u.s.w. Kein Treffpunkt für Patienten. Das Café ist Mittags für Patienten und Besucher geschlossen. Es gibt echt viel zu verbessern dort.
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Anne G. ★★★★☆
Ich war jetzt 4 1/2 Wochen in der Mediclin Hedon Klinik in Lingen. Ich habe Morbus Parkinson und war erst skeptisch, ob ich da gut aufgehoben bin. Heute bin ich froh dass ich da war. Das Personal - Ärzte, Schwestern, Pfleger, Therapeuten, Küchenpersonal - alle sind freundlich und hilfsbereit. Die Anwendungen wurden gut erklärt. Die Ergotherapeutin kam gerade von einer Fortbildung und somit konnte ich gleich davon profitieren. Während meines Aufenthaltes wurde ein neues Gerät vorgestellt. Ich hatte das Glück dies ausprobieren zu dürfen. Es war sehr interessant wohin die technische Entwicklung geht. Auch über die Verpflegung kann ich nichts negatives berichten. 3 Menüs mittags zur Auswahl. Ich bin wirklich froh, dass ich meine Reha dort machen konnte. Die Reha hat meinem Körper sehr gut getan.
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Daggi vM ★★★★★
Orthopädie Tolle Klinik, sehr gute Anwendungen. Ärzte und Therapeuten klasse. Würde jederzeit wieder eine ambulante Reha dort machen.
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Friedhelm Forbriger ★☆☆☆☆
Ich habe am 21.09.2021 nachfolgende Mail an die Hedon-Klink geschickt und bis heute absolut keine Reaktion darauf erhalten: Sehr geehrte Damen und Herren, Sie werben auf Ihrer Webseite und in Ihren Prospekten damit, dass Ihre KOMFORT PLUS-Zimmer exklusive Zimmer in Ihrer Klinik sind und das Ambiente eines gut ausgestatteten Hotels bieten und deren besondere Ausstattung dem Wohlbefinden der Reha-Patienten dient. Die Ausstattung solle eher an ein Urlaubshotel als eine Klinik erinnert. Meine Frau wurde am 16.09.2021 in die Hedon-Klink Lingen eingeliefert und zuerst im Zimmer 322 untergebracht. Am 17.09.2021 wechselte sie dann in dieses so genannte KOMFORT PLUS-Zimmer 312. Ich halte diese Bezeichnung und den damit verbundenen Preis für völlig überzogen, handelt es sich doch dabei lediglich um ein recht spartanisch ausgestattetes Zimmer mit - und das kommt noch hinzu - einigen Mängeln in der technischen Ausstattung, in dem keinesfalls eine Wohlfühlatmosphäre aufkommen kann. Die beigefügten Fotos können einen Teil davon belegen. Ich gehe davon aus, dass dieser "Mangel an Ausstattung" sehr zeitnah behoben wird. Mit freundlichem Gruß Nachdem dann die kleine Sitzgruppe in dem großen, freien Bereich hinzugefügt wurde, fühlte sich das Zimmer gleich wohnlicher an!!! Danke an das Klinikpersonal!!!
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Häufig gestellte Fragen
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Das MEDICLIN Hedon Klinik befindet sich in der Hedonallee 1, 49811 Lingen (Ems), Deutschland
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