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Bewertungen

  1. Frank Zilian ★★★★★

    Ich war im MVZ des St. Sixtus-Hospitals in Haltern am See in Behandlung und habe mich vom ersten Moment an sehr gut aufgehoben gefühlt. Das Team von Dr. med. Filbry war ausgesprochen freundlich, kompetent und einfühlsam und hat sich viel Zeit für meine Fragen genommen. Die Atmosphäre war wertschätzend, die Abläufe gut organisiert und die medizinische Versorgung hervorragend. Ich kann das MVZ und das Team von Dr. Filbry uneingeschränkt weiterempfehlen.

  2. Kim Steidel ★☆☆☆☆

    Wir haben eine echt silbernes Babyarmbändchen verloren, was glücklicherweise gefunden und in der Physio-Abteilung abgegeben wurde. Der Verlust ist uns nicht sofort aufgefallen,als ich endlich jemanden erreicht habe, war das Armband bereits entsorgt. Nach gerade 4 Wochen!! Es war keine Badehose, sondern Echtschmuck.

  3. Stefan Lukai ★★★★★

    Notfallmässig zunächst ambulant beim Chefarzt (Proktologe) vorgestellt. Sehr angenehmer Arzt, der die Diagnose adressatengerecht rübergebracht hat einschl. der zu empfehlenden OP. OP am 15.10.2026. Aufnahmeprozess im Krankenhaus war gut. Die Aufnahme auf der Station 4 war sehr gut. Die Betreuung vor und nach der OP - insbesondere auch durch das Pflege - und Servicepersonal - war vorbildlich. Die Station 4 (Komfortstation) ist modern und großzügig gestaltet, die Verpflegung war gut.

  1. Jürgen Pusch ★★★★★

    Ich muss dabei erwähnen, daß ich eine Krankenhaus Zusatzversicherung habe. Schon bei der Anmeldung, sitzen freundliche Mitarbeiter. Sonst kann ich nur sagen, alle Mitarbeiter und Ärzte sind sehr freundlich und hilfsbereit. Alles sehr sauber und das Essen einfach nur gut, meinte damit kein Krankenhaus fraß was man so üblich kennt. Alles zusammen gefasst, ein Super Krankenhaus.

  2. Daniela J ★★★★★

    Ich war vom 8.1 24 bis 19.1.24 im Sixtus Hospital und habe eine Multimodale Schmerztherapie gemacht. Vielen Dank an Dr.Ermisch und sein Team. Ein großes Dankeschön an Prof. Dr Hackenberg, der das möglich gemacht hat.

  3. Paul Erner ★★★★★

    Ich war am 08.01.2024im Sixtus Krankenhaus und habe eine neue Hüfte von Dr. Asholt bekommen und bin auch jetzt noch total zufrieden! Der Aufenthalt auf Station 2 war absolut genial. Alle waren bemüht und sehr nett Danke für alles .

  1. Stefanie Kipp ★☆☆☆☆

    Unser demenzkranker Vater wurde Mitte Dezember aufgrund einer Exikose per RTW in das Krankenhaus eingeliefert. Meine Schwester, die sich sofort auf den Weg machte, um eventuell bei der Aufnahme einige Aussagen zum Gesundheitszustand meines Vaters zu treffen ( zumal sie selber auch Krankenschwester ist) wurde erst gar nicht in die Notaufnahme hineingelassen. Die Aufnahme erfolgte halbherzig, da die Tabletten und Pflaster die mein Vater benötigt, gar nicht alle erfasst wurden. Auf der Station dann ging es weiter. Er lag in den ersten Tagen so schlecht, dass die Ärztin meinte er würde das ganze erst gar nicht überleben . Aber wir lassen einen fraglich sterbenden Mann ruhig auf einem Drei -Bettzimmer. Nach ein paar Tagen verbesserte sich sein Zustand, so dass man ihn hätte mobilisieren können. Aber auch das wurde nur durch uns als Angehörige durchgeführt. Essen anreichen, eine gescheite Grundpflege inklusive Prothesenpflege, Fehlanzeige. Wir als Angehörige sind mehrmals täglich zu ihm gefahren, um ihn zu füttern. 2 Tage vor Heiligabend sollte er dann entlassen werden. Unsere Bitte war ihn mit einem KTW ins Altenheim zurückzuschicken, da er immer noch sehr schlecht zurecht war. Am nächsten Tag wurde er mit einem normalen Taxi im Schlafanzug ohne Jacke ins Heim zurückgeschickt (es waren Fleecejacken, Schuhe, Socken und auch Jeans vorhanden). Der Taxifahrer setzte den alten demenzkranken Mann im Eingangsbereich ab ohne irgendjemanden zu informieren. Durch Zufall wurde er von einer Verwaltungsmitarbeiterin gefunden und auf seinen Wohnbereich gebracht . 4 Tage nach Weihnachten ging es meinem Vater noch schlechter als bei der Entlassung und wir mussten ihn schweren Herzens wieder in die Klinik bringen lassen. Da Dorsten und auch Marl abgemeldet waren, musste er wieder in diese Klinik. Und der Aufenthalt dort wurde noch vom ersten getoppt. Neben der 8 malig versuchten Blutentnahme, wurde mein Vater trotz sehr niedriger Sauerstoff Sättigung und vorher im Gespräch mit dem Arzt erwähnten Aufnahme und evt. Beatmung auf Intensiv ohne Sauerstoff von 1 Schülerin und einem Praktikanten auf die Station gebracht, wo er dann von mir an die Sauerstoffversorgung angeschlossen wurde. Der Praktikant meinte mich bezüglich der Höhe der Sauerstoffgabe massregeln zu müssen ( auch ich bin Krankenschwester). In diesem Aufenthalt wurde meinem Vater das Essen nur hingestellt und wieder abgeräumt ohne das man ihm geholfen hat und das obwohl wir mehrfach angemerkt haben, dass er nicht alleine essen und trinken könne,. Die Medikamente wurden auch hier wieder nur teilweise übernommen , Mobilisation ? Fehlanzeige. Alles aufzuzählen würde hier den Rahmen sprengen. Nach 6 Tagen wurde mein Vater OHNE das, das Heim geschweige denn wir darüber in Kenntniss gesetzt wurden, entlassen. ( am Vorabend haben wir uns bei drei unterschiedlichen Schwestern erkundigt, wann die Entlassung geplant sei, Antwort von allen:“das wissen wir nicht“!) Bis zur Entlassung hatte mein Vater noch 2-3 Liter Sauerstoff laufen, Rezept für eine Sauerstoffversorgung Fehlanzeige. Wir haben Kontakt mit dem behandelnden Funktionsoberarzt diesbezüglich aufgenommen, Antwort war:“ wir verschreiben Demenzkranken sehr ungern Sauerstoff“ ( aha die können also ersticken) und außerdem könnte man es auch nicht messen ,ob diese Leute Sauerstoff brauchen (doch kann man, Sauerstoff ab, nach einer gewissen Zeit eine BGA machen und schon sieht man es oder was man auch mit Demenzkranken machen kann ist ein 6 Minuten Gehtest)! Eine weitere Aussage war :“Aber wenn wir meinten dass es ihm so schlecht ginge könnten wir ihn jederzeit in die Notaufnahme bringen“! 2 Tage später mussten wir ihn wieder mit einer dicken Lungenentzündung in die Klinik bringen lassen, wo er immer noch um sein Leben kämpft. Gott sei Dank war die Klinik in Dorsten diesmal nicht abgemeldet. Eins haben wir gelernt. In diesem Haus sind, zumindest auf bestimmten Stationen, Demenzkranke nichts wert. Eine Beschwerde an das Beschwerdemanagement blieb unbeantwortet.

  2. Helmut Krebbing ★★★★★

    Ich bin am 16.10.23 von Dr Asholt an der Hüfte Operiert worden. Es hat alles gut geklappt. Insbesondere die Station 2. kümmert sich sehr gut um alle Patienten, sie helfen wo sie nur können und sind immer freundlich. Das Essen ist auch auf einem sehr hohen Niveau. Auf Sauberkeit wird ebenfalls sehr großen Wert gelegt. Um es kurz zu machen, sehr gut und keine Mängel. Meine andere Hüfte werde ich auch in diesem Haus machen lassen. Nochmal danke an Dr Asholt und die lieben Menschen der Station 2.

  3. M ★★★★★

    Ich habe im März 23 eine neue Hüfte von Dr. Asholt bekommen und bin auch jetzt noch super zufrieden! Der Aufenthalt auf Station 2 war absolut genial. Alle waren bemüht und sehr nett. Wer über das Essen meckert, hat wahrscheinlich an allem etwas auszusetzen. Ich habe mich sehr gut erholt und würde jederzeit wieder diese Entscheidung treffen!!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von St. Sixtus-Hospital Haltern am See?

Das St. Sixtus-Hospital Haltern am See befindet sich in der Gartenstraße 2, 45721 Haltern am See, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von St. Sixtus-Hospital Haltern am See?

Sie erreichen das St. Sixtus-Hospital Haltern am See unter +49 2364 1040

Wie kommt man zum St. Sixtus-Hospital Haltern am See?

Zum St. Sixtus-Hospital Haltern am See gelangen Sie über den folgenden Link

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