Für angehende Väter: Wir haben hier unser zweites Kind bekommen. Vorweg das Wichtigste: Hebammen, Pflegekräfte und Ärzt:innen/Chirurg:innen waren durchweg fachlich stark, menschlich top – diese Menschen sind aus meiner Sicht der Grund, warum dieses Haus funktioniert. Was mich wirklich wütend macht, sind die Rahmenbedingungen: Wir waren letztes Jahr noch in den alten, deutlich in die Jahre gekommenen Kreißsälen – und jetzt im neuen Trakt. Die Überwachungszimmer sind zwar sauber, aber man merkt sehr deutlich: an Bauweise und Ausstattung wurde spürbar gespart. Es ist extrem hellhörig – man hört praktisch alles. Erholung und Ruhe nach der Geburt? So kaum möglich. Dazu kommt das Thema Familienzimmer: Bei der Vorstellung wird damit geworben – vor Ort waren diese dann „ausnahmsweise“ nicht verfügbar. Ergebnis: zum zweiten Mal mehrere Tage laufend wechselnde Unterbringung/Situation, inklusive mehrfacher „Durchläufe“ anderer Familien samt Besuch/Begrüßung auf dem Zimmer. Das hat mit dem, was man sich nach einer Geburt an Schutz, Ruhe und Privatsphäre wünscht, absolut nichts zu tun. Es wirkt, als würden hier Prozesse und Auslastung klar über dem Wohl von Mutter/Kind/Familie priorisiert – während das Personal alles ausbaden und trotzdem abliefert. Nochmal: Das Personal: 5 Sterne. Die Probleme liegen für mich strukturell/organisatorisch – und damit sehr weit „oben“. Standardisierte Marketing-Antworten unter dieser Rezension („Es tut uns leid… melden Sie sich beim Qualitätsmanagement…“) brauche ich nicht, dafür gibts ne 2. noch schlechtere Bewertung hinterher, einfach weil der Inhalt schlichtweg gelogen ist!
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Bewertungen
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Big Ben ★★☆☆☆
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Sten Sp ★☆☆☆☆
Der Eindruck von der Klinik ist einfach schrecklich. Die Operation wurde mehrmals verschoben, aber schließlich fand sie doch statt. Im Operationssaal war alles hervorragend, die Ärzte und Krankenschwestern waren sehr aufmerksam. Doch als man mich auf die Station 3C brachte, begann der Albtraum. Zunächst vergaß man, mir das Mittagessen zu bringen, und ich blieb bis zum Abend hungrig, obwohl ich Diabetikerin bin. Danach ließ mich die Ärztin für einen weiteren Tag zur Beobachtung dort, aber den ganzen Tag, den Abend und auch am nächsten Tag kam niemand vom Pflegepersonal zu mir. Zum Glück hatte ich meine Spritzen dabei und konnte meinen Zustand selbst beobachten. Außerdem bat ich mehrere Krankenschwestern, die Kanüle aus meinem Arm zu entfernen, da meine Hand bereits angeschwollen war, aber alle lehnten es ab. Erst in der Nachtschicht hatte eine Krankenschwester Mitleid und entfernte die Kanüle. Als ich schließlich eine Krankenschwester bat, die Ärztin zu fragen, wann ich entlassen werde, wurde mir einfach der Entlassungsbrief in die Hand gedrückt und gesagt, ich könne jetzt gehen. Keine Empfehlungen und ein äußerst grober Umgang – das war wirklich furchtbar.
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Daria Kempka ★★★★★
Ich bin in die Notaufnahme weil mich kein anderer Arzt in Münster aufgenommen hat der mir helfen konnte. Terminmangel bei Fachärzten ist ja nichts Neues. Ich wurde in der Notaufnahme so herzlich angenommen und von den Ärztinnen (Chirurgie) wirklich toll behandelt und die waren super zuvorkommend. Auch die Frauenärztin zu der ich im Anschluss noch musste war so unglaublich nett. Ich bin wirklich dankbar das es so nette und zuvorkommende Ärzte gibt !! Beruhigt bin ich dann nach Hause mit der Aussage ich dürfte jederzeit wiederkommen und müsste mir keine Gedanken machen.
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Linus W. ★★★★★
Die Bilder können nur das toll renovierte Krankenhaus zeigen... Ausmachen tut so ein Krankenhaus die Menschen, die dort täglich arbeiten. Pflegerinnen und Pfleger, Ärztinnen und Ärzte, sowie die stillen im Hintergrund - Klasse. Wir haben uns während eines Aufenthaltes mit unserem Kind sehr gut aufgehoben gefühlt und sind uns sicher, dass auch andere Menschen hier eine verlässliche Hilfe bekommen.
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Manfred Breyer ★☆☆☆☆
Ich sollte heute einer OP unterzogen werden. Alles war bereits vor Monaten geplant. TERMIN etc. Ich war für die OP vorbereitet, Voruntersuchung, OP Hemdchen etc. Wurde dann in den OP Vorbereitungsraum verlegt und sollte endlich nach 2 Monaten operiert werden. Daraus wurde leider nichts. Es gab mehrere Notop. Kein OP Saal war frei und ich wurde nach Hause geschickt . Anstatt mir einenTermin in der kommenden Woche zeitnah anzubieten muss ich nun 2 weitere Wochen warten. Man war nicht in der Lage mir schnellstmöglich möglich zu helfen. Meine Vermutung ist. Die Klinik ist nicht bereit, geplante OP 's in der nächsten Woche zu meinen Gunsten zu verschieben. Es gibt bestimmt Patienten die noch nicht quasi auf dem OP Tisch lagen mir zu helfen. Ich hatte die OP eingeplant und bereits Nachfolgetermine koordiniert. Gern habe ich heute zugunsten der Notfälle heute verzichtet. Mehr Rücksicht auf meine Situation hätte ich mir gewünscht!!!! Nach 14 Tagen jetzt endlich operiert. Ich bin mit der Behandlung sehr zufrieden. Alle Mitarbeiter/innen im OP Bereich und auf der Station leisten sehr gute Arbeit. Allerdings sollte die Klinikleitung einige Probleme überdenken. Die Verpflegung ist sehr schlecht. Nicht nur für Patienten, auch das Personal veweigert hier das Essen. Die Betten sind teilweise in einem schlechten Zustand und als Dienstleister würde ich einmal über den externen Wäschedienst nachdenken. Es ist hier kein Einzelstatement, die Probleme werden auf den Stationen täglich diskutiert.
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Ingrid Möller ★★★★★
Hallo Ihr lieben !. Wolte Dankeschön da lassen an der Röntgen Röntgen Abteilung. Dankeschön ihr wart alle sehr Hilfs bereit.. Und an das Team in der Notaufnahme. Ein grosses Lob an euch. Ich kann mich besser bewegen Bewegen bekomme mein rechtes Bein hoch besser als vorher. Ich wünsche Euch allen guten Mittwoch. Passt suf ist glatt . Ok Eure Ingrid Möller
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Jasmin A ★☆☆☆☆
Mit bedauern muss ich mich dem Herren „kleblatt „ anschließen . Die Art und Weise wie mit Patienten und Angehörigen umgegangen wird ist unmöglich und nicht akzeptabel. Mit dem rtw ins Krankenhaus und man darf sich anhören - hier gibt es noch Notfälle ! Mehrfach habe ich das Gespräch zu den Schwestern und Ärzten gesucht aber alle waren sehr gereizt und aufbrausend ( NOTAUFNAHME) . Auf die Frage wieso sie mit Patienten so umgehen hieß es : wir werden hier auch oft angeschriene. Ich war geschockt ich muss sagen sowas habe ich noch nie erlebt . Das Team ist generell sehr gereizt gewesen und auch Intern spürt man die schlechte Energie . Letztendlich bin ich mit dem Taxi in ein anderes Krankenhaus gefahren dort war ich sehr zufrieden und dankbar für die Hilfe . Ich werde in Zukunft einen großen Bogen um die Klinik machen ! Die Klinik ist nicht mehr das was es einmal war !
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Eva Endejan ★★★★☆
Ich war zu einer geplanten Endometriose - und Verwachsungs-OP dort und 3 Tage nach OP stationär auf 2 verschiedenen Stationen.. Die ärztliche Versorgung, Beratung und Aufklärung und die OP bei Dr Schäfer waren wahnsinnig kompetent, effektiv, empathisch und zuvorkommend. Dafür würde ich 10 Sterne geben, wenn ich könnte. Was mir sehr auffiel war der Pflegenotstand . Ich lag erst auf 6b, da war es noch wirklich halbwegs gut, jeder war total nett und hilfsbereit und man tat was möglich war, auch wenn die Kommunikation untereinander oft fehlte und man Dinge die in der Visite besprochen wurden 4mal erklären und nachfragen musste. Es war viel zu tun und jeder bis auf die sehr launische Dame vom Küchenservice, die es eine Zumutung fand, 2 frisch operierten eine zweite Tasse Kaffee am Morgen zu geben, gab sein bestes. Den letzten Tag war ich dann aus organisatorischen Gründen plötzlich auf 3c. Dort war es als sei ich nicht vorhanden, die versprochene Hilfe bei der Mobilisierung fiel weg, obwohl ich vormittags beim Versuch, allein aufzustehen, auf 6b umgekippt bin. Da fand ich etwas schade, mich sehr allein zu fühlen und ich hatte auch Angst, auf den operierten Bauch zu fallen. Jeder merkt die verkürzten Liegezeiten und den Druck der Politik, aber für Patienten ist es nicht schön, wenn so wenig Zeit ist dass man eine Nummer bleibt, kein Mensch mit Gefühlen.. Da das aber nicht die Schuld der Pfleger ist und weil ich mit der ärztlichen Versorgung super happy bin würde ich dennoch immer wieder hin gehen wenn es sein muss.
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Kleeblatt ★☆☆☆☆
Leider muss man einen Stern vergeben, aber verdient hat dieses Krankenhaus keinen einzigen! Was wir hier erlebt haben ist eigentlich nicht in Worte zu fassen! Mal abgesehen von der katastrophalen Organisation... Wie hier mit Patienten mit schlimmen Erkrankungen und auch den Angehörigen umgegangen wird ist einfach nur furchtbar! So etwas wie Menschlichkeit (Toleranz, Respekt, Rücksicht und in meine Augen vor allem Empathie!!! gegenüber anderen Menschen und in dem Fall Patienten) besitzt hier fast niemand. Und schon gar nicht die Ärzte!!! Manche sind an Arroganz nicht zu übertreffen!!! Es geht nur darum, den Patienten zu operieren und so schnell wie möglich wieder zu entlassen! Ist dies aufgrund des gesundheitlichen Zustands des Patienten nicht möglich, darf man sich jeden Tag anhören "sie sind schon viel zu lange hier". Das ist wirklich das Letzte und absolut inakzeptabel! Ich wünsche keinem etwas Schlechtes, aber ich hoffe, dass manch einer der "Götter in weiß" mal genau so schäbig behandelt wird!!! Durch die Erfahrungen in diesem Krankenhaus, hab ich jegliches Vertrauen in Ärzte verloren!!!
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