Schade, dass ich nicht -52 Sterne geben kann. Nun zur Sache: - Station S2 ist einfach miserabel. Fast alles ist in die Jahre gekommen - Vom Essen bekommt man Übelkeit, Sodbrennen und Durchfall - Und das schlimmste: die unfreundlichen und unkooperative pflegekräfte, die einen zuerst auf ein Konflikt provozieren und anschließend so tun, als es nichts gewesen wäre. Nie wieder! Ich hoffe, diese anstellt wird endlich abgerissen. Dann wäre ich so happy...
Fotos
Bewertungen
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Archi Ponton ★☆☆☆☆
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Marc Hellwig ★★★★☆
Ich kann behaupten das sowohl die a13=sowie die p1= mit sehr gut getan haben im gesamten tolle Pflegekräfte und Ärzte werde da wieder zum Intervall hingehen . Essen OK man ist nicht im hotel vielen Dank für die Zeit
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Kim Märtyrerin ★★★★☆
Ich weiß net sicher ob das stimmt, möchte es dennoch schreiben: Psychopharmaka beseitigen kein chemisches Ungleichgewicht. Sie verursachen es. Die Bezeichnung Antibiotika ist sinnvoll, da diese Präparate Krankheitserreger abtöten. Im Gegensatz dazu gibt es keine chemische Heilung von psychischen Krankheiten. Manchen hilfts vielleicht trotzdem und wer das freiwillig nehmen möchte, damit n gutes Leben hat, dann ist das au ok. Die Klinik an sich soll gut sein und die meisten sind sehr nett. Alles gute dann.
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BesterMaan ★★★★☆
Ich kann nur von der Station P1 berichten. Die 3 Monate Aufenthalt dort waren sehr hilfreich. Die Therapeuten geben sich Mühe und sind in akuten Krisen immer ansprechbar. Die allermeisten Pflegenden leisten herausragende Arbeit. Die Kunsttherapie ist richtig gut. Ich denke es sind ein oder zwei Gruppentherapien in die ich eigentlich rein wollte unter den Tisch gefallen. Vermutlich aus organisatorischen Gründen / Personalmangel / sonstiges. Deswegen 1 Stern Abzug. Hygiene (nicht Haupthaus) absolut in Ordnung. Essen ist halt Krankenhausessen, aber deswegen geht man da auch nicht hin. Ich würde wieder hingehen.
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1elPlayer ★☆☆☆☆
Hallo zsm, ich war noch ein Kind, als man mich wegen wiederholtem Stress mit den Adoptiveltern mit RTW und Polizei dort hingebracht hat. Alle Beteidigten hielten es für vernünftig und vor allem besonders schlau mich dort auf A1, der Notfallstation für erwachsene, Männer einzusperren. Ich wusste erst wo ich ungefähr war, als der Stationsarzt mir abwertend erklärte ich sei hier jetzt in einer "Klapse" und müsse hier erstmal bleiben. Punkt. Hier also einige Eindrücke: Nie vergesse ich den Gefährl1chen, der mir immer gedr0ht hat mich mit einer Mistgabel zu erstechen, oder den "Asatruar", der mir öfters gezeigt hat wo und wie Odin vom Himmel kommen wird. Dann war da Einer der den ganzen Tag seine Wäsche zsmgelegt hat und einige meinten, dass ich mich nicht so sehr auf den PDFilen einlassen soll, weil sie ihn nicht mochten. Zu mir war er aber immer korrekt. Hab hier Schach spielen gelernt. Die meisten der restlichen Patienten waren so stark auf Medikamente, dass sie nur noch sabbernd, wie Zombis den Flur auf und ab schlurften. Das war schon krass. Als ich nicht mehr mit den Verrücktesten "im Glaskäfig" übernachten musste, sollte ich immer bei anderen fremden Typen im Doppelzimmer schlafen. Paranoia inklusive :( (Insider: Hab Tečan SBK dort kennen gelernt. Auf sympathisch bisschen gechillt, paar Bilder gemalt, (Graffiti) getauscht, dies das. Extreme Storys hat der Bruder mir erzählt.) Die Pfleger waren ok, solange man machte was sie sagten, aber manchmal auch ziemlich streng, erwachsen und eh in der Überzahl. Das ich kleiner Schoko mich da immer mit mehreren Patienten nackt ausziehen sollte, zum duschen Junge, war mir trotzdem iwie voll peinlich, um nicht zu sagen "cringe". Wie bei den Untersuchungen am Anfang, wo der Arzt gefühlt mehr gestreichelt als getastet hat „da unten“, um mich dann zu verkabeln u. von Kopf bis Fuß komplett zu untersuchen… mehrmals. Das mit dieser Art Visite andauernd hab ich sowieso bis heute nicht verstanden. Ich war (wie gesagt) erst auf A1, dann auf "halb-offene" A2 (da durfte ich dann mit Begleitung mal bis zur Teestube) dann iwann A4, eine offene Station für Adoleszentenkrisen. Ich hab einfach nicht verstanden, warum ich so lange bei den Erwachsenen eingesperrt wurde. Das hat mir auch keiner wirklich erklärt, ebensowenig wie lange ich noch bleiben muss. Die zuvor genannten Entlassdaten wurden öfters jeweils um 6 weitere Wochen verschoben. Auf A4 hab ich mit meinem Zimmernachbarn, einem 17-jährigen, unberechenbaren Jungen, manchmal heimlich Alkohol getrunken und Eimer geraucht (sogar Weihnachten musste ich da verbringen). Iwann hat uns die Putzfrau verpfiffen. Und obwohl er älter war, voll brut4l und mich andauernd zu Sachen zwingen oder mich ansonsten immer boxen wollte, durfte der Andere oben bleiben und ich wurde wieder auf A1 eingesperrt. Voll unlogisch zwar, aber immerhin weg von diesem P3rv3r5n. War echt nicht cool da! Das alles kam mir vor wie eine Ewigkeit. Ich hatte die ganze Zeit keine Schule! Als Therapie sollte ich nur töpfern, naja u. ständig diese nebulöse "Visite". Der Einzige, der sich iwie normal mit mir beschäftigt hatte, war ein Ehrenmann von A2, der manchmal mit mir Basketball gespielt hat. Ein paar mal bekam ich zum Glück Besuch von meinen Freunden. Ansonsten war es sehr langweilig hier. Da war ich etwa 14 und wurde iwann entlassen. In die KJP vom Kinderhospital. Einen kleinen Triumpf feiere ich aber heute noch: Ich habe auf JEDER Station, wo ich zwangsweise leben musste schon mal gekifft und wenn ich geweint hab, dann nur heimlich! Fun Fakt: Damals hab ich ernsthaft die ganzen Namen der feindseligen Leute dort aufgeschrieben, um mich iwann "im Sturm" zu rächen. Den Zettel hab ich sogar noch, aber keine Sorge, das war nur so ne Art Jugendstreich. Heute denke ich, es lohnt sich eh nicht. Aber den Anfang von "The Sixth Sense" hab ich immer iwie "anders" gefühlt. ;) PS: In der Ergo-Therapie habe ich eine Bong (mit echtem Schillum) getöpfert, leider konnte ich die nachher nicht mehr mitnehmen, ich hoffe sie wurde in Ehren gehalten. Gruß. Dominik
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Ralf Grafunder ★☆☆☆☆
Meine Mutter hat einige Wochen auf der Station G mit einer Demenzerkrankung verbracht. Sie starb letztendlich an einer Blutvergiftung , hervorgerufen durch eine nicht behandelte Blasenentzündung. Wir haben einen Rechtsanwalt eingeschaltet, um die desaströsen Umstände in dieser Anstalt zu durchleuchten. Menschenverachtende Zustände gepaart mit überforderten und abgestumpften Personal. Nie wieder diese Klinik, lieber gleich sterben.... Leider kann man keine Minussterne vergeben.
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Christian Van Heek ★☆☆☆☆
Ich binn GESCHOCKT Was einem als Besucher hier erwartet. Also wie soll ich Anfangen???Dreckig überall Heruntergekommen einfach nur ne Bruchbude. Der Fahrstuhl eingraus, Toiletten Süffig Boden Dreckig sagt mal Schämt ihr euch nicht??? Also Hygiene wird hier nicht Großgeschrieben. Ihr Sollt euch Wirklich Schämen. Und ihr wollt Menschen Helfen??? Da muss aber wirklich mal was passieren (SAUBERKEIT ihr seit ein KRANKENHAUS HYGIENE!!!!!. Ps. Vielleicht solltet ihr hier mal eingewiesen werden und in dem Dreck Leben. Gefällts euch dan auch???. Es Soll hier den Menschen Helfen Dann macht doch bitte dass es hier auch Menschlich aussieht ist das denn soooo Schwer???.
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Philip Hokamp ★★★★★
Also das Hotel zur Lockeren schraube war super ich weiß ja nicht was ihr alle getrunken oder nicht bekommen habt und ich war auf der P1 ich könnte mich nicht beschweren Psychologin waren super so wie die Schwestern und Pfleger
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Tatjana Bär ★☆☆☆☆
Meine Mutter war in G1 .Ich verstehe das ist nicht einfach dort aber was dort passiert mit Mama dass Entschuldigt nicht nicht Ärzte nicht Pflege. Die kam mit solche Verletzungen das schwer zu beschreiben und noch dazu war nicht behandelt und das jetzt steht in Frage Zehe apuktation .Und noch dazu bei Entlassung war nicht eingetragen... ich nur sage bitte wenn nur möglich ist nie ihre nahe Menschen dahin nicht einweisen .Das dort nur horror und nicht Behandlung. Ich überlege wie ich kann die zu Verantwortung ziehen ...... Leider meine Mutter vor kurzem verstarb und teil schuld die verletzung. Wenn nicht so warum dann die war in Nacht ins Marien Krankenhaus zum untersuchung gefahren ? Wenn dort nix passiert Aber jetzt werde gedroht diese Bewertung zum löschen . Ich hoffe irgendwann die verantwortliche werden grade stehen dazu was passiert
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Christina Fe ★★★★★
Ich war auf der Station P1 und kann nur sagen, dass das Team vor Ort einfach toll sind. Die Unterstützung die man vor Ort bekommt ist sehr gut. Man fühlt sich durch das Personal gut aufgehoben und auch sicher. Ich weiß nicht, wie es auf den anderen Stationen aussieht, jedoch kann ich sagen, dass mir die Station weiter geholfen hat und ich sehr dankbar bin.
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