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Bewertungen

  1. Heike Stanull ★★★★★

    Ich war heute in der Notaufnahme im Klinikum Gütersloh und natürlich war es voll und hat ca 3Std.gedauert.Aber alle Mitarbeiter waren sehr nett,der Arzt sehr freundlich und kompetent. Ich bin sehr dankbar dafür dass es eine Notaufnahme gibt wo man zu jederzeit hingehen kann.

  2. G. Von Graefensteyn ★☆☆☆☆

    Ich bin seit Juli mit einer zweifachen Krebsdiagnose in Behandlung und erfahre seitdem ein Trauma nach dem nächsten.Die Onko-Psychologische Betreuung ist ein Witz und vermutlich nur für eine erfolgreiche Zertifizierung eingesetzt und um Bilder an die Wände zu hängen, um damit in die Zeitung zu kommen.Wer überprüft eigentlich deren Qualität? Was mir alles widerfahren ist, ist unglaublich.Die meisten Ärzte sind von Empathie,Menschlichkeit und Mitgefühl, geschweige von der Vermittlung von Hoffnung und Positivität, Lichtjahre entfernt- wenn man sie überhaupt versteht.Ist diesen Menschen eigentlich klar,in welcher Ausnahmesituation sich ein Patient befindet? Wenn man ein Zweitgutachten ankündigt, heißt es „Das brauchen Sie nicht, wir wissen schon was wir tun“. Ich könnte noch vieles hier schreiben aber ich befürchte, dass sich die Situation so schnell nicht ändern wird.

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  1. quang Jeff ★☆☆☆☆

    Ich kam gestern gegen 5:40 mit beschwerden aufgrund von Bauchschmerzen. Herr Dr. Tariq. Der größte Witz. Kommt zur Arbeit in Jogginghose, benutzt Chatgpt und während ich mit schmerzen dort lag, scrollte er auf tiktok und war am lachen...Anstatt ein MRT zu machen, wurde bei mir 3 mal hintereinander ein Ultraschall gemacht? Und nachdem ich mich auf dem Patientenklo übergeben habe und mir schwindelig war, zeigte die Krankenschwester mit dem Finger aufs Zimmer und meinte 'Dahin musst du' anstatt mir zur helfen. Die Wände, an denen ich mich angelehnt hatte waren eine bessere Hilfe, als die Schwester. Und obwohl ich meinte, die Übelkeit kommt immer, nachdem mir Blut abgenommen wird, und dass ich KEINE Infusion von Vomex haben möchte, meinte die Schwester die macht das mal trotzdem :)) Tja, so ist das leider Gottes hier in diesem l Land. Die Ärzte und das Personal haben zig Geräte und Chatgpt aber keinen Kopf. So kann jeder Arzt werden. Wow… also wenn ein Krankenhaus schon anfangen muss, Patienten zu belehren, wie sie ihre eigene Unzufriedenheit korrekt zu formulieren haben, sagt das ja mehr über die Klinik aus als über die Patientin. Vielleicht wäre weniger Energie im Kommentarschreiben und ein bisschen mehr im tatsächlichen Zuhören besser investiert. Aber klar – Hauptsache, man verweist stolz darauf, kein ‘Chat-GPT-Diplom’ zu haben, während man gleichzeitig demonstriert, wie wenig man echte Kritik verarbeitet. Prioritäten, oder?

  2. Tanja Garthoff ★☆☆☆☆

    Meine 82-jährige Mutter (aus der Ukraine, mit geringen Deutschkenntnissen) wurde nach einem Beinbruch im Klinikum Gütersloh operiert. Anfangs waren wir mit der Behandlung sehr zufrieden, das Pflegepersonal war freundlich, und ich als Tochter war täglich bei ihr, oft zweimal am Tag. Leider kam es im weiteren Verlauf zu einem tragischen Vorfall. Ohne dass ich als nächste Angehörige informiert wurde, wurde bei meiner Mutter eine Lungenpunktion durchgeführt – obwohl sie am Vortag starke Nasenbluten und einen deutlichen Abfall des Hämoglobins hatte. Sie nahm außerdem Blutverdünner ein. Ich wurde über diesen Eingriff nicht informiert, und meiner Mutter wurde die Situation und die Risiken offenbar nicht verständlich erklärt. Da sie kaum Deutsch spricht, wurde laut späterer Information eine Pflegeschülerin als Übersetzerin eingesetzt, die auch schlechte deutsch Kenntnisse hatte– meine Mutter hat dadurch den Eingriff und seine Bedeutung nicht verstanden, auch wenn sie ein Formular unterschrieben hatte. Während oder nach der Punktion kam es zu einer Verletzung einer Arterie und zu starken inneren Blutungen und Kreislaufschock. Meine Mutter verlor etwa drei Liter Blut und musste notoperiert werden. Eine Woche lang lag sie auf der Intensivstation an vielen Geräten – leider ist sie dort verstorben. Ich bin tief erschüttert darüber, dass solche Entscheidungen ohne Rücksprache mit Angehörigen und ohne professionelle Übersetzung getroffen wurden. Auch dass ein Arzt, der meine Mutter zuvor nicht persönlich gesehen hatte, über diesen Eingriff entschied, ist für mich unverständlich. Ich wünsche mir, dass das Klinikum diesen Fall überprüft und sicherstellt, dass in Zukunft Aufklärung, Kommunikation und Übersetzung bei nicht-deutschsprachigen Patienten besser geregelt werden – damit anderen Familien so etwas nicht passiert.

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  1. Simon Schmidt ★☆☆☆☆

    Heute Morgen per Krankenwagen eingeliefert worden. Personal ist sehr unfreundlich, vergisst Rezepte zu unterschreiben beziehungsweise man kriegt keine vernünftige Antwort von einem Facharzt in der Notaufnahme. Man wird hauptsächlich nur von Schwestern betreut, die sehr unfreundlich sind. Meine Apotheke. Die Apothekerin hat mich drauf hingewiesen, dass der Facharzt die Rezepte nicht unterschrieben hat, dass man so jetzt einen Tag warten darf, bis man zum nächsten zu untersuchen den Arzt kommen kann. Rezepte neu ausstellt. Am liebsten würde ich null Sterne geben.

  2. Sarah Petersmann ★★☆☆☆

    Ich war dort, auf der urologische, da ich starke Schmerzen in der nierengegend hatte. Musste via Notfallüberweisung dorthin. In der Ambulanz musste ich mit meinem urinprobenbecher im wartebereich sitzen. Welches mir etwas peinlich war. Station 6 an auch gut. Das Personal mega freundlich immer bemüht. Die Ärzte dort, Katastrophe! Klären einen nicht auf, leiten nix an das Personal oder den Patienten weiter. Es wurden keine richtigen Untersuchungen gemacht. Die Sterne sind nur für das Personal der Station 6und sechs Sterne von mir noch so dazu. Ihr seit top. Der Rest des Krankenhaus..... Naja wie es der Name sagt... Kranken Haus.

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  1. Dorina Albrecht ★★★☆☆

    Ich bin mit akuten Rücken und Nervenschmerzen im Bein, als Notfall dorthin gegangen, konnte nicht stehen und auch nicht sitzen und habe wirklich nur noch gewimmert. Man sagte mir, dass ich dableiben muß und abends oder spätestens am nächsten Morgen, ein MRT gemacht werden soll. Es passierte nichts! Man ließ mich 5 Tage liegen, nur mit Schmerzmitteln die erstmal nicht wirklich halfen. Inzwischen hatte ich bereits taube Stellen am Bein! Ein Assistenzarzt kam am Morgen nach meiner Aufnahme extrem genervt und sehr unfreundlich zu mir, und hob mein Bein an, klopfte mir auf den Rücken und sagte wortwörtlich in einem unmöglichen Ton: Sie kriegen von uns kein MRT! Schmerzen sind keine Indikation für ein MRT! Ich sollemir das bei meinem Orthopäden holen! Allerdings war ihm schon bekannt, daß ich bereits 3 Bandscheibenvorfälle hatte! Sowas ist mir noch NIE passiert! Ich war total sprachlos! Man kam sich dumm vor und wie ein Simulant!!! Letztendlich sollte ich entlassen werden und mich bei meinem Neurochirurgen oder Orthopäden vorstellen. Als ich schon auf gepackten Taschen saß, kam eine Schwester, um mir zu sagen, dass ich JETZT doch zum MRT abgeholt werde... NACH 5 TAGEN AKUTEN SCHMERZEN! Ende vom Lied war, dass ich 2 neue Bandscheibenvorfälle habe, wo ja angeblich nichts war! Es ist wirklich traurig, wie man heute mit Patienten umgeht!

  2. Klaus Tönshoff ★★★★★

    Ich wurde im September aufgrund eines Sturzes am Knöchel und am Wadenbein operiert. Über die Operation und die stationäre Pflege kann ich nur über kompetentes Personal, insbesondere über den Chefarzt sehr lobend berichten. Heute, 12 Wochen nach der Operation bin ich in der Lage, wieder ohne Hilfe zu laufen und habe ca 90% meiner früheren Mobilität wieder erreicht Vielen Dank dafür!

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  1. Cherry Crz ★☆☆☆☆

    Ich würde eigentlich wirklich gerne positives berichten, aber das kann ich nicht! Und zwar aufgrund der allgemeinen Situation wie überlastet die Pflegekräfte und das gesamte Personal dort ist. Das ist nicht die Schuld der Leute die sich diesen Beruf ausgesucht haben sondern der Politik! Und man kann verstehen wenn es mal stressig ist und Patienten sich unverschämt benehmen. Ich lag dort einige Tage und war wirklich total freundlich, habe Verständnis gezeigt und mich kaum getraut zu klingeln wegen belanglosem. Aber das was ich wirklich nicht verstehen kann ist wie es sein kann, dass der eine nicht weiß was der andere tut! Ich habe morgens Tabletten bekommen die ich nicht mehr nehmen sollte und durfte wo die Ärztin einen Tag vorher drüber entschieden hat. Angesprochen darauf das ich es nicht nehmen soll, reagierte man total verständnislos und mit der Ansage das die jetzige Schicht davon nichts weiß! Das ist aber nicht mein Problem als Patientin! Der nächste Tag wurde gekrönt indem ich um etwas gebeten habe das wirklich keine Arbeit ist. Die Antwort der Schwester darauf war „heute ist Sonntag heute läuft hier garnichts! Entschuldigung aber da bin ich zuhause alleine besser versorgt als vor Ort und das macht mich nicht sauer sondern das macht Angst wenn man überlegt in so einer Situation zu landen!

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Klinikum Gütersloh gGmbH?

Adresse: Reckenberger Str. 19, 33332 Gütersloh, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Klinikum Gütersloh gGmbH?

Telefon: +49 5241 8300.

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