Bin mit der Diagnose Epilepsie und Depression dort hingekommen mit Pflegestufe 2. Habe gedacht, dass ich Unterstützung bekommen würde. Aber man hat mich dort hängen lassen. Selbst beim Weg zum Supermarkt, wo ich einen Grand Mal Anfall bekommen habe oder bei einem Spaziergang, wo ich gestürzt bin, hatte man mich hängen lassen. Mein Unterkörper, so wie das gesamte rechte Bein ist blau,grün,gelb mit Schrammen angelaufen . Und wurde nicht medizinisch versorgt und habe kein Kühlkissen bekommen auf mehrfachen nachfragen. Pflegepersonal schreit Patieten an kommt Patienten Frech lässt die Laune an den Patieten aus & ab. Es gibt geordnetes Schwestern und Pfegersystem. Patietenwaesche wird nur 1mal die Woche gewaschen pro Patient. Hygiegeneartikelausgabe war am Samstag das galt für alle Patien wer vergisst Pech. Mußte warten bis zum nächsten Samstag. WCs Stinken, nach Pisse, Scheise, wurden nicht nur per zufall gesäubert. Türen Knallen, Brüllen, Schreien, ist Normalzustand. Küche war nach dem Essen abgeschlossen man konnte zwar nachfragen aber bekommen hat man nicht oder nur mit Glück. In der Nacht konnte man nicht schlafen von Schwesten wurde gesagt packen sie sich Ohropacks rein. Innerhalbder Zimmer, an den Wänden und auf dem Fußboden krabelten Silberfische in dem ganzen Gebäude lang. Hier sollte mal das Gesundheitsamt Kontrollieren
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Bewertungen
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Tobias Ryschka ★☆☆☆☆
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Joe Swanson ★☆☆☆☆
War vor ungefähr 8 jahren dort, wegen einer schwerer Depression und EXTREMEN Schlafstörungen. Die Lösung? Mehr als 6 verschiedene Neuroleptika und Antidepressiva getestet, am Ende 5!!!! mg Tavor, täglich, 4 Wochen lang! Auf dem Arztbrief stand NICHTS von ausschleichen. Dank des Aufenthaltes dort musste ich nach Entlassung EINEN KALTEN ENTZUG durchmachen. Keiner meiner Ärzte (Psychater, Hausarzt etc.) wollte mir glauben, dass es so gewesen wäre. Nachdem ich entlassen wurde, waren meine suizidalen Gedanken 100x schlimmer. Ich musste einen kalten Entzug OHNE HILFE durchstehen und alles in allem hat es nicht geholfen, sondern alles verschlimmert. Damals wusste ich nicht wie UNPROFESSIONELL und vor allem UNVERANTWORTLICH es gewesen ist, mich dort SÜCHTIG gemacht zu haben und mich anschließend OHNE ausschleichen oder ähnliches gehen lassen hat. Im Endeffekt war der Aufenthalt anfangs gut, aber mit der Zeit hat es meine Verfassung einfach nur verschlimmert. Heutzutage würde ich ein solches Verhalten SOFORT zur Anzeige bringen und die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen. -dies wurde mir seit dem auch von meinen 3!!! Psychiatern gesagt. Alles in allem: Die "Behandlung" und deren "Lösungen" waren alles andere als zielführend. So ein Verhalten ist GROB FAHRLÄSSIG! Jeder dem ähnliches passiert ist, sollte SOFORT Rechtlich dagegen vorgehen. Diese "Behandlung" hat bei mir alles nur verschlimmert. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass es heute nicht mehr so ist. Falls doch: schämt euch. Reflektiert einmal was für einen Mist ihr dort verzapft und ob ihr als Ärzte überhaupt geeignet seid. ABER!! Das sonstige Personal (Pflege/Assistenten) war damals extrem hilfsbereit und hat sich auch immer Zeit genommen wenn es irgendwas bezüglich des Aufenthaltes gab.
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Karin Urbaniak ★★★★★
Mein geistig behinderter Bruder wohnt seit vielen Jahren im Kreisel Nr. 7. Der Zuständige Heimleiter, ebenso das Pflegepersonal und die Beschäftigungstherapeuten, leben für die Bewohner und geben alles!! Mein Bruder fühlt sich sehr wohl dort. Er erlebt dort eine maximale Freiheit, die ihm andere Einrichtungen nicht ermöglichen konnten.
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Sven Thorsten Watzlaw ★☆☆☆☆
Der Gutshof ist verkommen und dreckig. Das Personal ist überfordert und hängt nur am Handy. Der Wohnbereich 3 im Gutshof verdeutlicht das sehr gut. Die Mitarbeiter haben mir ihre intimsten Geheimnisse mitgeteilt. Weil ich Banker bin und angeblich nix weitergeben darf. IRRTUM!! Köthenwald 19 war die schlimmste Erfahrung in meinem Leben. Alles nur Alkoh... ohne Hirn und Verstand. Diese 8 Jahre in Hannover gehören leider zu meinem Leben. Aber: Mich sieht man da bestimmt niemals wieder! Man hat den Eindruck, die Angestellten sind die Patienten. Ich rate jedem vom Klinikum Wahrendorff ab. Definitiv.
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luna Anny ★☆☆☆☆
Die Station 11 sagt man hat 6 Einheiten Therapie aber man bekommt durch deren schlechte Organisation nur 5. trotz des verlängerungsantrag wird man im Stich gelassen, damit das viele Leute rein und schnell wieder raus Prinzip funktioniert. Alles für das Geld
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blxckfox :3 ★☆☆☆☆
Ich wurde gegen Mitte Oktober auf der Station 11 Traumaklinik aufgenommen. Das Personal war auch recht nett. Jedoch lies die Kommunikation zu wünschen übrig. Es wurden viele wichtige Dinge nicht gesagt und man stand dann am Ende alleine da. Wie zb. wo man Mittagessen gehen würde. Da hieß es dann nur „fragen sie einfach Ihre mitpatienten“ (was natürlich schwierig ist, wenn jemand Probleme hat, auf Menschen zuzugehen) Egal bei welcher Frage, sollte man sich an die Patienten wenden. Die eben meiner Meinung nach nicht für alle Sachen zuständig sind, sondern eben das Pflegepersonal. Von 17 Uhr bis ca 8 Uhr morgens, ist man dann auf der Station alleine. Was ich schon sehr fragwürdig finde und es von anderen Klinik anders kenne. Das wurde mir vorher auch nicht mitgeteilt, was ich schon ziemlich heftig fand. Als ich das dann am nächsten Tag bei dem Personal ansprach und gefragt habe, wieso das so sei, kam nur ein „ Ja das ist ab jetzt so. Das ist eine neue Maßnahme, damit Sie lernen alleine zurecht kommen“. Was in meinen Augen einfach nur ein „schönreden“ des Mitarbeitermangels war. Dann hätte man auch gleich in eine Tagesklinik gehen können. Auf Nachfrage, was man dann machen würde, falls man nachts eine Panikattacke oder so bekommen sollte hieß es dann „es gibt hier ein Telefon. Da können sie im Notfall anrufen und es kommt jemand von einer anderen Station“. Was natürlich auch voll leicht während einer Panikattacke ist und dann noch jemanden die ganzen Probleme erzählen, den man 1. nicht kennt und 2. würde das evtl die Panik verschlimmern. Ich finde man sollte diese Maßnahme überdenken oder wartet man lieber ab, bis etwas schlimmes passiert? Da ich in der Klinik kein Gefühl der Sicherheit hatte, sondern eher das komplette Gegenteil, habe ich mich dann letztendlich selbst entlassen
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Lemjiyis ★☆☆☆☆
Sag ich nicht viel zu. Nehmen mich nicht mehr auf weil die bei meinem ersten Aufenthalt meinten ich hätte Leute angestiftet Tabletten zu nehmen so ein Schwachsinn der gar nicht stimmt. schade dass das die einzigste klinik ist für jung erwachsene in der Nähe und ich wegen so einer falschen Behauptung nicht aus meinem Loch rauskomme und wohl nie wieder Gesund werde was meiner psychischen Diagnose angeht und nur mit Leuten in meinem Alter funktionieren würde liebe grüßeee :)
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lisa Mayerhoff ★☆☆☆☆
Als ich angekommen war, wurde ich zuerst sehr freundlich und lieb aufgenommen. Dadurch dachte ich, dass es so weitergehen würde. Als ich den auf Station 11 Traumaklinik aufgenommen wurde, wusste ich erstmal nichts mit mir anzufangen, weil keine Therapien waren und ich erst mal ankommen sollte. Mir wurde nicht gesagt wann und wo es Mittagessen gibt oder Abendessen, also hab ich den Tag über überhaupt nichts gegessen. In der Email schrieb man auch nicht, das man seine eigenen Tabletten mit nehmen sollte also verbrachte ich den Tag auch ohne Medikamente. Am nächsten Tag gingen den die Therapien los und ich hab mich mega verloren gefühlt. Immer hier frag doch einfach deine Mitpatienten, ich kann das jetzt nicht machen. Ich wurde dauerhaft alleine gelassen und hatte immer niemanden zum reden. Immer hieß es ich solle raus aus den Zimmer kommen und einfach mitpatienten ansprechen. Ich bin ein ängstlicher zurückgezogener Mensch und hab es nicht leicht auf andere drauf zu zugehen.. daher find ich es undankbar jedes Mal dasselbe zu sagen und sich nicht mal Zeit für den Patienten zu nehmen! Ich habe meine Tabletten bekommen, aber angeblich wurde mein Venlaflaxin bestellt, tja ich hab es eine Woche lang nicht bekommen, und so wurde es abgesetzt, das ich dadrunter litt hat niemanden interessiert. Die Therapeutin und Ärzte waren wenig freundlich sondern die meiste Zeit ernst und nur auf bestehende Patienten fixiert, wodurch ich mich im Stich und allein gelassen gefühlt habe. Niemand hat mich wirklich ernst genommen. Ich durfte auch nicht in das nächste Dorf fahren und mir Getränke und Hygieneartikel holen in der Freizeit. Es musste dafür extra ein Antrag gestellt werden über die Therapeutin, die nie wirklich ansprechbar. Bis ich solange gebettelt hab, bis die eine Ärztin mich endlich mal gehen lies. Denn es wurde auch nicht erwähnt seine eigene Trinkgläser mitzunehmen. Also hab ich die ersten Tage nur aus den wasserhahn getrunken oder musste extra immer zur Küche gehen und zu trinken! Dann durfte ich das erste Wochenende nicht mal nachhause und es gab auch keine Aufklärung oder sonstiges, ich durfte wieder nicht in das andere Dorf fahren oder dergleichen. Ich wurde ausgeschimpft, weil ich dauernd nur in meinen Zimmer war und nichts mit den anderen mitpatienten gemacht habe. Ich hatte nun mal ein Einzelzimmer und das war halt mein Rückzugsort. Am Montag war dann bedarfsvistie wo auch die Oberärtzin aus den Urlaub wieder kam, diese Frau hat einfach nur ihren Beruf verfehlt! Frau Dr Framme heißt diese Frau, passt bloß bei der auf. Die hat mir erstmal Fragen gestellt was ich so gemacht habe bisher. Sie hat sich über mich lustig gemacht und alles in Frage gestellt was ich tue. Ich sagte ich mache eine Berufsvorbereitung in einer Maßnahme um mich am Arbeitsleben wieder zu gewesenen und möchte zahnmedizinische fachangestellte werden. Sie hat mich ausgelacht und gesagt dass das was ich mache lächerlich und eine Zeitverschwendung ist, ich soll lieber zuhause bleiben und mich mit mir selber beschäftigen. Sozusagen Bürgergeld kriegen und nicht arbeiten gehen. Dann hab ich ihr meine Traumas erzählt und was meine Diagnosen sind und sie hat nichts davon ernst genommen, sie hat dann gefragt wieso ich herkomme und ob ich schon wüsste, was ich dagegen tun könnte. Ich hab gesagt ich weis nicht was ich gegen all das tun kann, dafür bin ich ja schließlich hier, da wurde sie laute und meinte nur ja Dann können wir ihnen auch nicht helfen… dann hab ich gesagt ich hab früh Probleme aufzustehen weil mein Partner im Bett liegt und ich kuscheln will, sie sagte kackenfrech einfach ich soll mit meinen Partner Schluss machen und in eine eigene Wohnung ziehen, damit sich das Problem löst. Die frau spinnt einfach nur. Und dann wurde ich aus der Visite geschmissen nach 5 Minuten. Ich war enttäuscht fassungslos und nervlich am Ende weil sie mich so runter gemacht hat. Alle anderen , die anwesend waren haben nichts gesagt und oder das was sie sagte bejaht. Danach ging es los, dass ich mich unwohl fühlte.. bis ich mich entlassen habe
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T L ★☆☆☆☆
Ich wurde ein mal rausgeworfen, weil ich ein Mädchen, das ich mochte durch ein Milchglasfenster angelächelt habe, während sie Gruppentherapie hatte. Ich fand das wirklich übertrieben und sehr schade. Auch als Autist bin ich manchmal sehr wörtlich von Verstand und ich wurde vorher schon ermahnt, weil die Leiterin sagte, dass es wortwörtlich "schön sei, wenn ich am morgen um 9 an der morgenrunde teilnehmen würde". Dann dachte ich mir ja dann ist es halt nicht schön, wenn ich nicht da bin, aber es ist ja nicht verbindlich. Als sie mich dann gefragt hat, warum ich nicht da war, habe ich ihr das genau so erklärt wie sie es mir gesagt hat und sie dachte, dass ich sie verarschen wollte. Dabei habe ich das komplett ernst gemeint und auch wörtlich so verstanden, wie sie es gesagt hat. Ich habe ihr gesagt, dass sie sich dann auch deutlicher ausdrücken muss, wenn sie das verbindlich will, dann war sie erst recht sauer. Weil ich bin hochbegabt und nicht blöd und ich wusste ganz genau, dass ich mir 1:1 in dem Moment als sie mir das gesagt hat noch gedacht habe: "ah cool, ist nur schön. Dann muss ich ja nicht hingehen. Cool, kann ich morgen ausschlafen." Es war eindeutig ihr kommunikativer Fehler und sie war sich zu eitel das einzugestehen, dass sie zu dumm war ehrlich gesagt, mir das so zu sagen, wie sie es von mir verlangen wollte. Es war ihr Fehler! Und sie wollte sich das einfach aus Prinzip nicht eingestehen oder falschem Stolz und hat mir deswegen daran die Schuld gegeben! Ich war so sauer auf sie. So unfairer Machtmissbrauch! Armes Würstchen ist diese Frau. Einen Minderwertigkeitskomplex haben die Menschen da, so mit Menschen umgehen zu müssen, sie für kein Fehlverhalten schlecht behandeln zu müssen und sich selber keinen Fehler eingestehen zu können, wobei bei den Junkies gesagt wird Einsicht ist der Erste Weg zur Besserung. Ja aber die Angestellten selber können sich keine Fehler eingestehen. Wow. Super Vorbild. Ich würde mir da ein bisschen mehr Kompetenz im Umgang mit kranken Menschen wünschen. Es hat ja schließlich auch einen Grund, warum einige Schwierigkeiten haben sich gesellschaftlich zu integrieren und wenn man schon freiwillig da ist, dann möchte man ja auch irgendwo was bewirken. Außerdem finde ich es schade, dass die Kip21 nicht mehr für die Entzugsleute ist. Ich vermute der Gedanke war, dass Junkies nicht so ein schönes Gebäude verdient haben, weil es das beste auf dem ganzen Gelände war. Weil ich hatte oft das Gefühl, dass einige Angestellte eher eine negative Meinung zu Suchtkranken haben, so nach dem Motto die sind ja eher für ihr eigenes Elend verantwortlich, weshalb man herablassend behandelt wurde, während anderen Menschen wirklich krank sind. Das finde ich ein bisschen asozial. Natürlich gab es auch viele Leute, die nicht so eingestellt sind/waren. Das Gefühl war trotzdem manchmal schon so ein bisschen da. Deswegen haben die Junkies jetzt wahrscheinlich auch nicht mehr die Kip21 verdient schätze ich mal. Wobei auch grade die Junkies halt akut psychotische zustände haben und daher besonders von Frischluft, großen Fenstern im Wintergarten etc. profitieren. Die Dauergäste in Ilten haben ja eh ihre Outside Programme. Einige von den neuen in der Entzugsklinik dürfen ja nicht mal das Gelände verlassen. Also diese Abfällige Bewertung von Ronny Richter über Obdachlose, Junkies etc. ja klar gibt es viele Leute, die aus der Gesellschaft raus gerutscht und abgerutscht sind, die solche Hilfe in Anspruch nehmen müssen. Ich bin auch Bankkaufmann gewesen, der ein Suchtproblem hatte und das Klientel war fernab von den Menschen, mit denen ich normalerweise meinen Alltag verbringen würde. Aber ey ich war authentisch, ich hab genauso Probleme wie andere da, ich hab mit denen leckeres Chilli und Suppen, Gulasch usw. gekocht, um unser Essen aufzupimpen, haben gegrillt, hab mit denen Federball gespielt und das waren auch Herion Junkies und so. Man darf sich halt nicht zu eitel sein, oder als was besseres fühlen, dann kommt man mit vielen von denen, die da sind auch ganz gut zurecht. Die sind immerhin alle freiwillig da.
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