Gut,das wir nach Helmstedt und nicht nach Wolfsburg gefahren sind! Alle super lieb und kümmern sich richtig toll und machen noch Witze ,auch der ganze Ablauf und die Aufnahme waren sehr gut,obwohl echt viel los war und versorgt werden musste,waren sie weder genervt noch gereizt ! Da kann sich Wolfsburg mal ne Scheibe abschneiden! In Zukunft nur noch nach Helmstedt
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Bewertungen
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Stephanie Naumann ★★★★★
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Marco van Riesen ★★★★★
Gestern gegen 16 Uhr in die Notaufnahme gefahren mit unserer Tochter. Offensichtlich den Arm gebrochen. Innerhalb von ca 3 Stunden Aufnahme, Röntgen, OP und Station. Trotz sehr viel Arbeit waren alle ausnahmslos freundlich und hilfsbereit. Die Ärzte sprachen alle gutes Deutsch ( ich erwähne das nur weil hier oft genau das kritisiert wird) und waren mMn sehr kompetent. Evtl liegt es ja auch daran wie man selbst auftritt. Mein Respekt denen, die dort trotz des Pflegenotstandes so professionell arbeiten. Wir können in unserem Fall nur absolut zufrieden sein mit der gesamten Behandlung. Danke
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Lisa-Maria Damm ★★★★☆
Als Arbeitsunfall aufgenommen, überwiegende Betreuung durch Frau Merker. Ich muss ehrlich sagen, sie macht einen sehr guten Job. Gibt alles, um möglichst alle Anliegen schnellstmöglich zu klären. Auch die Kollegen in der BG Sprechstunde sind immer sehr freundlich und hilfsbereit mir gegenüber gewesen. Über den Aufenthalt auf Station sage ich lieber nichts. Das war eine reine Katastrophe.
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Sylke Steinberg ★★★☆☆
Knie OP Die Schwestern sind sehr nett und Hilfsbereit und Kompetent. Allerdings gilt das nicht für einige Ärzte. Es wird sich nicht an vorab getätigte Absprachen gehalten und die wünsche des Patienten ernstgenommen. Es werden einfach Medikamentpläne ohne Ankündigungen komplett geändert(seitens der Ärzte)
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P. Hahn ★★★★★
Bei mir wurde eine Koloskopie durchgeführt. Die terminvergabe war sehr schnell. Vom Anruf bis zur Durchführung 4 Wochen. Der behandelnde Arzt Herr Mansour war top, ausführliches Vorgespräch in sehr netter atmosphäre, auf alle Fragen worde detailliert eingegangen. Die Behandlung war begleitet von sehr netten Krankenschwestern im gesamten Koloskopie Bereich. Man hat sich zu jeder Zeit gut aufgehoben gefühlt. Durchführung war super, keinerlei Beschwerden oder Schmerzen. Anschließend Besprechung der Koloskopie. Hatte etwas Bedenken zwecks Durchführung der Koloskopie, wurde mir komplett genommen. Werde in 5 Jahren wieder eine durchführen aufgrund der positiven Erfahrungen. Vielen Dank an Herrn Mansour und dem gesamten Team Sehr empfehlenswert
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Martina Sinning ★★★★★
Anfang Dezember wurde meine 85-jährige Mutter mit dem Rettungswagen auf der Notaufnahme eingeliefert. Sie klagte Zuhause über Schwindel, Taubheitsgefühle in der Hand und im Fuß und traute sich nicht, mit mir die Treppen hinunterzusteigen um ins Krankenhaus zu fahren. Die Sanitäter sahen zwar keinen medizinischen Bedarf, meine Mutter im RTW mitzunehmen, taten es aber freundlicherweise doch. Als ich ebenfalls in der Notaufnahme ankam, lag meine Mutter bereits in einem Zweibettzimmer im Bett. Ich durfte mit im Zimmer bleiben um die auf ca. 6 Stunden anberaumte Wartezeit zu überbrücken. Während wir warteten, kamen immer wieder sehr freundliche Pflegekräfte ins Zimmer, führten erste Untersuchungen durch, nahmen die Personalien meiner Mutter auf und informierten uns über den aktuellen Stand. Zwischendurch kam Herr Dr. Blitz mit einem Kollegen und befragte meine Mutter nach ihren Beschwerden. Ich war beeindruckt von seiner Gründlichkeit, der Geduld und auch seiner Freundlichkeit, obwohl auf der Notaufnahme sehr viele Patienten warteten. Ich möchte hier noch betonen, dass meine Mutter gesetzlich versichert ist - und zwar ohne Zusatzversicherungen. Nach der ersten Untersuchung stellte Dr. Blitz uns in Aussicht, dass meine Mutter vermutlich nicht stationär aufgenommen werden könnte, weil die Klinik aktuell kein Bett zur Verfügung stellen könne, Aber er wolle sich bemühen... Nach etwa 3 Stunden kam Herr Dr. Blitz mit der Nachricht, dass meine Mutter erst einmal für eine Nacht in der Gynäkologischen Abteilung unterkäme. Er half uns sogar, den Rollator und die Reisetasche mit auf die Station zu bringen. Dort wurde meiner Mutter von einer sehr netten Krankenschwester sogar noch ein warmes Mittagessen angeboten. Auf der Gynäkologie und am nächsten Tag, nach der Verlegung auf die Neurologie, haben wir ebenfalls sehr gute Erfahrungen gemacht. Auf der Neurologie wurde meine Mutter dann im Verlauf der Woche sehr gründlich durch Frau Dr. Grüsser-Dollinger und ihre Kollegin untersucht. Auch hier wurde zugehört, überlegt, abgewogen und das Notwendige eingeleitet. Ich möchte hier nicht unterschlagen, dass es ab und an auch rauere Töne gab. Aber als ich die Schwester auf der Neurologie fragte, ob sie ganz alleine auf der Station sei, berichtete sie, dass sie aufgrund von Krankheit der Kollegen an diesem Tag ALLEINE für insgesamt 25 Patienten zuständig sei. Und zwar auf der Neurologie und der Geriatrie. Wie kann man das schaffen?! Meine Mutter und ich sind allen Beteiligten sehr, sehr dankbar. Wir können so froh sein, dass wir in Helmstedt noch ein Krankenhaus haben, das inzwischen auch sehr schön modernisiert wurde. Wir sind sehr dankbar für diese Positive Erfahrung!
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Lola Lilalo ★☆☆☆☆
Mein Mann hatte einen Unfall und der Krankenwagen bringt ihn hierher ... drei gebrochene Rippen. Einige dumme Angestellte, die am Röntgenprozess arbeiten, haben ihn ironisch ausgelacht!! Bei meinem Besuch dort antworteten sie mir mit feindseligen Schreien: „Wer ich bin und was ich will“ [!!!] Wissen Sie alle dort, wo Sie arbeiten?! Der Patient ist eine Person, die bereits leidet. Warum geben Sie noch mehr Stress?! Schade euch allen!
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Uwe Schneidewind ★★★★★
Ich gebe der Palliativstation fünf Sterne: Meine Mutter befand sich dort im September 2023 für knapp acht Tage. Sie lag bereits im natürlichen Koma und verstarb infolge einer Gehirnblutung. Meine Angehörigen und ich sind der Station sehr dankbar... Die Ärztinnen beantworteten unsere Fragen kompetent, einfühlsam und verständlich. Das gesamte übrige Personal war sehr aufmerksam, zugewandt und freundlich. Für mich war es sehr traurig, doch ich war froh über den würdevollen Umgang des Personals mit meiner im Sterben liegenden Mutter. Sollte ich jemals unheilbar krank werden, ich würde mich mit gutem Gewissen in die Hände dieser Palliativstation begeben...
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Alex Ky ★★★☆☆
Moin, Samstag 27.05.23 bin ich in die Notaufnahme, wegen massiven Schmerzen einer Wunde am Knöchel die seit 4 Wochen nicht heilt. 2 Stunden vor einem Feiertag warten war zu erwarten. Der Arzt - vermutlich Ostblock - sprach gebrochenes Deutsch. Nach kurzer Untersuchung meinte er ich müsse stationär aufgenommen werden. Medikation: Antibiose (Antibiotika-Therapie). Würde auch mit Tabletten gehen, mit Injektion wäre es aber besser. Stationär fand ich etwas übertrieben bei Ulcus cruris. Hatte das gleiche 2 Jahre zuvor. Ohne Klink dauerte die Heilung etwa 9 Monate. Auf meinen Hinweis, dass ich nochmal nach Hause muss um Sachen zu holen starrte er mich an. Musste dann aber feststellen, dass ich sonst einer stationären Behandlung nicht zugestimmt hätte. Um 21:30 war ich wieder in der Notaufnahme. Diesmal musste ich unbegründet 1 Stunde warten und kam erst um 22:30 auf Station 5B Urologie. Warum nicht 5A Chirurgie wurde mir nicht erklärt. Vorteil an 5B: Von den 7 Doppelzimmern waren nur 3-4 Betten belegt. Mich legten sie zu einem älteren Herrn auf Nr 13. Samstagabend keine Medikamente, Pfingstsonntag und -montag auch nicht. Erst als ich Montagmittag mal nachfragte stellte sich heraus, dass der Arzt die Medikation vergessen hatte. Ein Stationsarzt nahm sich der Sache an und ich bekam Montag abend - also nach 2 Tagen - endlich Antibiotika. Ab da dann 3x täglich. Dienstag bei der Visite faselte er beim rausgehen was von Operation!! Mir war aber sofort klar. Ein Arzt, der die Medikation vergisst, schnippelt dann vielleicht an der falschen Stelle rum. Und weil ich auf der Urologie lag wäre ich dann vielleicht eine Frau **ironie off**. Mittwoch (heute) gab es keine Visite. Als das Mittagessen kam fragte ich nach. Erstaunte Gesichter der Schwester - die durchweg alle sehr nett und hilfsbereit, wenn auch morgens um 7 Uhr laut und wuselig waren. Nachfrage beim Arzt. Der tauchte etwa 1 Stunde später wortlos mit einem Ultraschallwagen auf. "Komme in einer halben Stunde wieder", war sein einziger Kommentar. Er brachte um 14 Uhr einen sehr viel älteren Kollegen mit - ebenfalls gebrochenes Deutsch (Ostblock). Dann stellte sich heraus, dass der jüngere mir Krampfadern entfernen wollte (bei Faktor-V-Leyden-Mutation, postthrombotischer Gerinnungsstörung und Klinefelter-Mosaik !!). Was das mit der Ulcus cruris Wunde zu tun hat habe ich besser nicht gefragt. 14:10 Uhr: Sie können morgen (Do 01.06.23) gehen 14:30 Uhr: der jüngere kam und meinte ich könne entlassen werden - sofort. Um 15:30 habe ich die Klinik verlassen. Mit Brief und guten Wünschen von den Schwestern, die erst durch mich gegen 14:40 Uhr von der heutigen Entlassung erfahren haben. Kommunikation geht deutlich besser. In 2 Wochen habe ich einen Termin ambulant, der nicht mit mir abgesprochen wurde, obwohl bekannt ist, dass ich Schichtdienst habe. Das Krankenhaus hat den typischen Klinik Charakter. Dass es auch anders geht weiss ich zb vom Klinikum Passau und anderswo. Aber diese Dorfklinik werde ich meiden. Im Aussenbereich gab es mal einen Park, der heute verwahrlost und vermüllt nicht zum spazieren gehen einlädt. Siehe Bilder. Die Betonwüste vor der Klinik ist auch nicht sehr einladend, einzig die drei von Büschen in U-Form umrahmten Bänke bieten ein bisschen Ruhe. Der Lärm Tag und Nacht der Häuser ggü. mit extrem hohem Migrationsanteil ist der Genesung auch nicht wirklich dienlich. - - - - - - - - Pluspunkte: - Sehr freundliche Schwestern - leider zu wenige Pfleger. - Kostenfreies W-LAN - Parkplatzkosten für Patienten: Stunde 0,50 € / Tag 7,50 € / Woche 20,00 € - sehr günstig !! Minuspunkte: Haus - typisch Klinikoptik Ärzte - alle die ich gesehen habe waren Ausländer. Kommunikation Arzt - Schwester: deutlich ausbaufähig Kommunikation Arzt - Patient: deutlich ausbaufähig Grundstück: vermüllt, Ungeziefer, Glasscherben, Park nicht betretbar, einzig gepflegt ist der eingezäunte Hubschrauberlandeplatz - den man nicht betreten darf
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