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Bewertungen

  1. Hilke Eisenschmidt ★★☆☆☆

    Ich war im Okt/Nov 2025 in diesem zur Reha umgestalteten Krankenhaus. Die Therapeuten und Schwestern sehr nett und hilfsbereit, der Aufenthalt hat mir Kräfte mäßig viel gebracht, obwohl ich nach der Hüftoperation eigentlich auch allein zurechtkam. Das Essen war so schlecht, dass wir alle ein paar Kilo abgenommen haben.... Morgens und abends immer das gleiche, ohne Abwechslung, mittags immer Nudeln oder Reis mit irgendwas zusammengemantscht. Höchstens 500 kcal Zum Glück gab es Edeka, einen Bäcker und Heath kitchen auf dem Gelände ... Die Zimmer sind sehr unterschiedlich vom kleinsten Krankenhauszimmer mit 1 Stuhl, 1 kleiner Tisch und Bett bis etwas größer renoviert, aber alle spartanisch. Keine andere Aufenthaltsmöglichkeit ,als im Bett zu liegen und TV zu sehen, 3 Programme !! Für Gehhilfen ist die Möglichkeit sie abzustellen an unmöglicher Stelle angebracht, also stellt man sie gegen den Tisch..... Ich würde hier nicht wieder eine Reha machen, dann lieber ambulant zuhause

  2. A P ★★☆☆☆

    Ich war vom 9 Werktage in der Tagesklinik mit einer frischen Hüftendoprothese, wegen einer Luxation musste ich dann abbrechen. Die Therapeuten und Dipl. Sportlehrer sind alle sehr motiviert, vermitteln gute Übungen mit Korrekturen und machen einen guten Job in den Anleitungen für die unterschiedlichen Trainingseinheiten. Allerdings muss ich bemängeln, dass ich in diesen 9 Tagen keine einzige physiotherapeutische Behandlung, manuelle Lymphdrainage oder Behandlung durch einen Masseur bekommen habe. Auf mehrmalige Nachfrage sagte die Ärztin, das sei nicht vorgesehen und da ich ja selber Physiotherapeutin sei, könne ich das selber machen und mich mit einer Faszienrolle oder Tennisball behandeln … Insgesamt wurde von ärztlicher Seite aus kein individuell angepasstes Programm in dieser Zeit angeboten, die ja immerhin fast 2/3 der Gesamtzeit war. Daher würde ich diese Reha nicht weiterempfehlen.

  3. Cornelia Hippmann ★★★★☆

    Ich war vom 28.4.bis 18.5. in der Reha neben dem UKE. Der eine Stern weniger gibt es für das Essen. Auf Rheuma konnte keine Rücksicht genommen werden obwohl ich es angemeldet habe. Das Personal von der Küche war sehr nett. Die Therapeuten waren spitze und haben immer bei Bedarf geholfen (man brauchte nur fragen) sie mußten natürlich auch sehen, dass man genesen und mitarbeiten will. Es gab auch Kandidaten, die lieber in der Raucherecke waren. Auch die Ãrzte sind ok und die netten Damen von der Ernährungsberatung waren ein Highlight, besonders das Essen. Mein Zimmer war auch super. Leider gibt es kein Schwimmbad im Haus. Es werden nur ca.6 Personen in ein anderes Bad gebracht, was schon ziemlich umständlich ist.

  1. Laura Schmidt ★★★★☆

    Ich bin seit 2,5 Wochen Patientin der neurologischen Abteilung im RehaCentrum HH und kann ein überwiegend positives Fazit ziehen. Ich würde gern 4,5 von 5 Sternen geben und einzig für das (nach einer Weile) eher eintönige Frühstück und Abendessen einen kleinen Abzug geben, wobei es jeden Tag Obst gab (was, anders als von anderen beschrieben, immer frisch war). Das Mittag war immer absolut in Ordnung (stets mit Beilagensalat). Ich bin in einem der kleinen Zimmer untergebracht, was mich nicht stört. Das Bad ist geräumig, die Dusche spitze und es wird jeden Tag gereinigt. Das gesamte Personal ist sehr freundlich, kompetent und hilfsbereit. Die Therapien sind individuell abgestimmt und das Tagesprogramm per Handy einzusehen. Das Wlan in meinem Zimmer hat immer funktioniert und auch Streaming war möglich. Die Nähe zum Park erlaubt es, auch vor, zwischen oder nach den Anwendungen/Trainings ein wenig Zeit in der Natur zu genießen. Ich kann mich den vielen kritischen Meinungen nicht anschließen, habe von meiner Zeit hier profitiert und käme, wenn nötig, auf jeden Fall wieder her.

  2. Dennis Burmeister ★★★☆☆

    Ich war vom 05.08. bis zum 02.09. im RehaCentrum Hamburg. 5 Sterne für die Mitarbeiter. Die Damen am Empfang, die Reinigungsdamen, die Pflegerinnen und Pfleger und alle Therapeutinnen und Therapeuten. Alle super nett und immer hilfsbereit und die Therapeuten sehr kompetent. Vier Wochen eingesperrt in das kleinste Zimmer in dem ganzen Haus. Das Bett zu klein und das Kissen sehr unbequem. Ein sehr kleiner Fernseher. Auf der wurde Homepage geschrieben, dass es Sky gibt. Aber NEIN. Am Kopf des Tisches kann man nicht sitzen, da absolut kein Platz ist. Wasser immer wieder kalt und manchmal kam das Wasser aus dem Abfluss in der Dusche hoch. Das Badezimmer ist halt wie in jedem Krankenhaus. Keine Lüftung und das Wasser fließt in den kompletten Raum und in den Wohnraum. Keine Abstellmöglichkeiten für Duschgel. Der Duschkopf dreht sich beim aufdrehen immer weg. Lüften ist nicht möglich, da direkt vor dem Fenster die Raucherlounge ist und jede Nacht ein LKW vorfährt, den Motor laufen lässt und die Rollis laut ablädt. Der Tresor ist nur eine abschließbare Holzschublade. Also nicht wirklich sicher. Bei einem Bekannten ist ein Elektrogerät aus dem Zimmer geklaut worden. Das auf der Homepage beschriebene komfortable Einzelzimmer ist eine absolute Lüge. Am Tisch selber ist nur eine einzige Steckdose. Das W-Lan ist einfach nur schlecht. Musste in der Zeit zweimal mein Datenvolumen aufladen, weil das Signal in der 1. Etage nicht angekommen ist. Die vorhandene Waschmaschine ist dreckig und stinkt. Die Siebe im Trockner waren beide defekt. daher war die Wäsche meist nass. Das Essen war einfach nur Schlecht. Zum Frühstück gab es jeden morgen das gleiche. Keine Vielfalt. Die Brötchen pappig. Brot mehlig. Mittags konnte man höchstens ein bis zwei mal pro Woche "essen". Einfach nur ekelhaft. (Siehe Bilder). Das "Essen" wurde irgendwo vorgekocht, vakuumiert und nur noch aufgewärmt. Kein Geschmack. Die Ernährungstanten (Fr. Grossmann) haben durchgesetzt, dass es zwei Tage nur vegetarisch und vegan gibt. Dann gibt es nur Linsen, Bohnen und Toft. Ekelhaft. Wenn man es mal essen konnte, waren die Portionen viel zu klein. Auf Nachfrage gab es meist keinen Nachschlag, da es abgezählt war. Meist beim teuren Edeka um die Ecke, bei der Currywurstbude oder an den Landungsbrücken gegessen. Bei der Ernährungsberatung will man einem alles wegnehmen. Man darf das, das und dass nicht essen. Man soll vernünftig und gesund Essen, bekommt da aber nur Müll vorgesetzt. Man soll mehr Eiweiß essen. Aber mal ein Ei oder so gibt es da nicht. Man soll regelmäßige Mahlzeiten einnehmen, dass geht aber im Schichtdienst nicht. Dafür hat die drei Sitzungen angesetzt. Nur damit die das abrechnen kann. Ab und zu gibt es Obst als Zugabe. Dies ist aber meist schon schlecht und die Fruchtfliegen sind schon da. Egal ob Birnen, Bananen oder Plattpfirsiche. An den Aufzügen gib es die Möglichkeit, seine Flaschen mit Wasser aufzufüllen. Aber hier ist überhaupt keinen Hygiene gegeben. In der Zeit gab es zwei Coronafälle. Unternommen wurde nichts. Ich möchte ein paar TherapeutenInnen herausheben: Frau Walke, Frau Witt, Herr Holstermann, Herr Schensar, Herr Schwarz, Frau Theisen. Super nett und immer hilfsbereit. Nach Ende der Therapien (ab ca. 16 Uhr) ist man absolut auf sich alleine gestellt. Es gibt keinerlei Angebote für die Freizeit. Kein Schwimmbad, Billiard, Kicker oder irgendetwas. Es gab nur veraltete Spiele und alte Bücher auf der 7. Etage. Offiziell durfte man das Gelände nicht verlassen. Aber in den gegenüberliegenden Eppendorfer Park. Da konnte man nur laufen oder sitzen. Auch das Gym konnte man abends nicht nochmal freiwillig nutzen. In vier Wochen Reha hatte ich nur 2x Einzeltherapie Physiotherapie. Für jemanden mit akutem Bandscheibenvorfall echt zu viel zu wenig. Einige Therapien (Gangschule,Entspannungstherapie) total unnötig. Dafür mehrmals Nordic-Walking im Park. Das war super. Es sind nur einige Bilder von dem "tollen Essen" in dieser Einrichtung. Stationär würde ich diese Einrichtung nochmal nur wegen den Therapeuten besuchen.

  3. El Viajero ★★★★★

    Also das Wichtigste zuerst: die Reha dort ist extrem hilfreich und das Personal ist wirklich in allen Bereichen außerordentlich gut, wenn man von nicht nennenswerten Ausnahmen absieht. Ärzte, Psychologinnen, alle Therapeuten, die Mitarbeiterinnen der Verwaltung, das Pflegepersonal und die Servicekräfte in der Kantine sowie das Reinigungspersonal sind äußerst professionell, hilfsbereit, dem Patienten zugewandt und auch humorvoll. Aus medizinischer und therapeutischer Sicht kann ich nur ein dickes Lob verteilen und bin allen Leuten sehr dankbar, die sich um mich gekümmert haben. Die Anwendungen sind hilfreich und neben sportlichen Aktivitäten im weitesten Sinne gibt es Vorträge, Einzelgespräche, Gesprächsgruppen und Ernährungsberatungen. Alles sehr gut, Wünsche können auch geäußert werden. Ein paar Anregungen hätte ich aber doch: das Essen ist mittags lecker, es kommt von einem Caterer und wird aufgewärmt. Jedoch wurde ich nicht immer satt. Nachschlag bekommt man je nach Person der Essensausgabe und Verfügbarkeit. Ich war aber auch einige Male nach dem Essen bei Edeka. Die sehr kleinen Salatschalen sind zu klein für den täglich gleichen Salat. Morgens bekommt man Körnerbrötchen nur, wenn man SEHR früh da ist. Kaffee gibt es nur morgens. Abends gibt es Brot und leider nur eine Sorte Gemüse, Gurken oder Tomaten. Da könnte, genau wie beim Obst zum Frühstück, mehr Abwechslung sein. Es fehlen auch große Becher und in die kleinen Tassen geht kaum was rein. Das würde nicht viel kosten, könnte aber zu viel Zufriedenheit führen. Mein Zimmer war groß und es gab eigentlich nichts auszusetzen. Zweimal gab es in der Dusche kein warmes Wasser. Ich würde immer dafür sorgen, dass beide Fahrstühle funktionieren und nicht erst gehandelt wird, wenn keiner mehr geht oder die Feuerwehr Leute rausholen musste. Ebenso sollten Ausdauergeräte im Fitnessraum sofort repariert werden. Ein Laufband war während meiner gesamten Reha kaputt und wurde nicht repariert, ein Fahrrad kam dazu. Es wäre toll, wenn im hinteren Speiseraum das Licht funktionieren würde. Es sollte auch eine Patienteninformation geben, wo sich was befindet, wie man z.B. durchs Gebäude zum Edeka kommt usw. Für die Zeit nach den Anwendungen ist man auf sich alleine gestellt, wenn man nicht gerade Gleichgesinnte für Gesellschaftsspiele findet. Mit Gehbehinderung bleiben eigentlich nur TV und ein voll geladenes Handy, falls man kein Buch zur Hand hat. Ich würde aber wegen des tollen Personals großzügig über diese Mängel hinwegsehen, weil man dort wirklich große Fortschritte machen kann. Danke an alle Mitarbeiter, besonders Herrn Dr. L., die Psychologin Frau Gl., stellvertretend für das Physioteam Frau W., die Logopädin Frau S. und das Küchenteam für erheiternde Gespräche zwischendurch. Ich würde wiederkommen und sage DANKE!

  1. Woody Woodpecker ★★★☆☆

    Mein Arzt war freundlich und das Personal war es auch (bis auf wenige Ausnahmen). Die Ergotherapeutin (Frau D.) war sehr gut und engagiert (Einzeltraining 1x pro Werktag) – es hat immer Spaß gemacht mit ihr und mir auch weiter geholfen. Die Physiotherapeutin war auch gut (Frau F.). Es wird Unterstützung/Beratung bei Themen wie Überbrückungsgeld beantragen, stufenweise Eingliederung etc. angeboten. Das ist schon nützlich, denn das Formularwesen der Rentenversicherung ist von Verwaltungsangestellten gescherieben, für Verwaltungsangestellte – für einen Laien schwer zu verstehen. Eine Psychologin gibt es auch, mit der man reden kann, wenn man ein traumatisches Ereignis wie Unfall o.ä. verarbeiten möchte. Es werden viele Bewegungs-Gruppen-Kurse sowie ein Fitnessbereich angeboten. Leider keine Sauna. Die Einzelzimmer sind recht modern ausgestattet, jedoch fehlte diverser nützlicher "Kleinkram" (Handtücher, Gläser etc.). Mit der Bettausstattung kam ich gar nicht klar. Komfort wie in einer Jugendherberge. Entsprechend war der Schlaf meistens schlecht. Das Kantinenessen bewegt sich zwischen essbar und ungenießbar. Für 4 Wochen stationärer Aufenthalt grenzwertig... Es gibt ausschließlich Wasser aus einem Sprudelautomat, heißes Wasser für Tee und morgens Filter-Kaffee, wie ihn meine Oma früher getrunken hatte (Gott habe ihre Seele gnädig). Säfte, Apelschorle o.ä. gibts nicht. Schade aber man ist ja schließlich nicht aus kulinarischen Gründen dort im Haus. Im 7. Stock gibts einen Kaffeeautomaten mit Cappuchino für 1,50 Euro, der schmeckt ganz gut. Um die Ecke ist ein EDEKA, da gibt es frische Lebensmittel, Salate, Obst, Gemüse, wenn man darauf Wert legt. Gut angelegtes Geld. :-) In dem fußläufig entfernten Park kann man im Grünen spazieren gehen. Ansonsten fanden keine gemeinschaftliche Aktivitäten statt (abgesehen von Gruppenkursen), es gibt keine Cafeteria wo man sich treffen kann. Es gibt zwar eine Art Meeting-Point im 7. Stock beim Kaffeeautomaten aber da sitzt selten jemand. Aber auf dem Zimmer kann man es sich gemütlich machen bei dem üblichen Trash-TV. Knight Rider und Schwarzwaldklinik brachte dann doch aber etwas heimeliges. :-)

  2. Torsten R. ★☆☆☆☆

    Das RehaCentrum am UKE bietet unter dem Namen „Vitalcentrum“ auch ein normales Fitnessangebot für Nicht-Kranke in seinen Räumen an. Für monatlich 39,90 Euro (12 Monate) liegt der Beitrag im mittleren Preisniveau. Anders, als vielleicht bei dort zugewiesenen Reha-Patienten, befindet sich das Vitalcentrum in dieser Funktion im heiss umkämpften Fitnessmarkt mit vielen perfekt ausgestatteten und kundenorientierten Studios. Weder Ambiente, noch Ausstattung des Vitalcentrums am UKE erreichen nur annähernd deren Standart.Die mehr als unfreundliche Begrüßung, sowohl am Empfang im Erdgeschoss, als auch des Trainers/Therapeut, runden den negativen Eindruck ab.

  3. Stephan Möller ★★★★★

    Sorry für das späte Feedback...! :-) Ich bin nach einer üblen Herz-Geschichte Ende 2019 zur ambulanten Reha angetreten. Die wurde erst einmal von drei auf fünf Wochen gestreckt. Sehr gut, Win-Win-Situation für beide Seiten... :-) Um es auf den Punkt zu bringen: Die ersten Tage bin ich mit dem Fahrstuhl zum Krafttraining in den 2. Stock gefahren, am Ende der dritten Woche bin ich zum Essen im 7. die Treppe hoch. ALLE Ärzte und Therapeuten sowie die Leute "drumherum" haben dafür gesorgt, daß ich nach zwei Jahren wieder dahin kam, wo ich vor meiner Erkrankung war...! Kein Tag ohne Fortschritte, und immer das Gefühl, die Therapeuten nehmen Anteil an Deiner Entwicklung. Das motiviert ungemein... Ich hatte wohl Glück, daß stationäre Reha bei mir nicht in Frage kam, sonst wäre ich nicht hier gelandet. In fünf Wochen vom Alteisen zum TÜV ohne Mängel... :-) Noch ein paar Kleinigkeiten: - Das Mittagessen war ausnahmslos mindestens gut,, die "Vollpension" kann ich nicht beurteilen, da ich ambulant hier war. - Das Rezept für die Vegetarischen Bratlinge aus der Ernährungsberatung kursiert jetzt in halb Norderstedt. Ich hoffe, ich habe damit kein Copyright verletzt... ;-) - Und ja, wer täglich mit dem Auto anreist, sollte vorher erben, wenn er das Parkhaus nutzen möchte! Mein Tipp: Über den Lokstedter Steindamm anschleichen und dann im Butenfeld/Buchenallee einen (il)legalen Parkplatz suchen. Hat immer prima funktioniert... Alles in Allem war es eine sehr wertvolle Reha mit vielen schönen und auch emotionalen Momenten für mich. Das "gerne mal wieder" verkneife ich mir aber... :-)

  1. Arne F ★★★★★

    Ich war hier für 4 Wochen nach meinem Herzinfarkt zur ambulanten Reha. Das Personal ist sehr nett und hilfsbereit und macht auch einen Kompetenten Eindruck.Das Essen hat geschmeckt und das Sport Programm hat mich weiter gebracht.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE)?

Das RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE) befindet sich in der Martinistraße 66, 20251 Hamburg, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE)?

Sie erreichen das RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE) unter +49 40 2530630

Wie kommt man zum RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE)?

Zum RehaCentrum Hamburg GmbH (am UKE) gelangen Sie über den folgenden Link

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