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Bewertungen

  1. User Name ★☆☆☆☆

    „Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.“ ~ Carl Gustav Jung

  2. Der Gute ★☆☆☆☆

    Am besten 0 Sterne wahr auf 16/1 hate 2 zychische Anfälle bin wegen Suizid Gedanken da gewesen würde aber trotz Suizid Gedanken entlasen beim 2 karm die Polizei noch da zu und würde Dan einfach raus geführt die haben gemeint ich würde das nur spielen habe aber nen Beweis von ein Therapeuten das ich es nicht spiele sondern das echt ist haben mier Haus Verbot gegeben und lassen wohl öfters einfach jemanden nach Hause ob wohl der noch drine bleiben müste aber egal wen die so weiter machen schicken die den richtigen nach Hause und der bringt sich am selben Tag noch um und Dan ist es erst Mahl forbei mit sowas

  3. Maria Lancieri ★☆☆☆☆

    Nicht gründlich hygienisch Küche sauber Nicht gründlich hygienisch Toilette Nicht gründlich Zimmer den Boden unter den Tisch/ den Bett abwischen Überall steht oben Spinnwebe.

  1. Luisa ★☆☆☆☆

    Station 19.1 Kurzfassung: Ich wurde noch nie in einer "therapeutischen" Einrichtung so schlecht und ignorant behandelt wie hier. Einige Mitarbeiter die Angebote außerhalb der Station vorbereiten und auch einige Leute aus dem "therapeutischen" Team sind wirklich kompetent und nett und freundlich, aber das gilt leider nicht für alle. 7 Wochen nach Einzug wurde mir gesagt, ich solle aus therapeutischen Gründen mein Zimmer abgeben. Kein Problem, dann räume ich in den nächsten Tagen mein Zimmer. NEIN! Ich müsste jetzt alles zusammen packen, damit sie morgen früh direkt vor den Putzfrauen das Zimmer räumen können. Die Beschwerden, warum die Zimmer getauscht werden mussten standen zu diesem Zeitpunkt seit 4(!) Wochen im Raum und niemand hat etwas gemacht oder auch nur zugehört wenn das Problem angesprochen wurde, obwohl in der Zwischenzeit mehrere Einzelzimmer frei geworden sind. Ist es möglich noch 5 Tage zu warten, weil dann das nächste Einzelzimmer frei wird? Auch nein, ich müsste mein Zimmer räumen. Passt mir das nicht, könnte ich die Einrichtung gerne verlassen. Einwände wie, dass ich mich aus Gründen der psychischen Belastung nicht so schnell umstellen könne und ein oder zwei Nächte bräuchte, um mich auf die neue Situation einzustellen, wurden ignoriert. Also verlies ich die Einrichtung und wurde vom "therapeutischen" Team nicht einmal verabschiedet, weil mir niemand mehr in die Augen gucken konnte. Das war nur ein Vorfall von vielen, der es für mich auf die Spitzen getrieben hat. Konstant geschlossenes Dienstzimmer, Ignoranz von angesprochenen Problemen, Bevorzugen bestimmter Patienten, streichen von Gesprächen, Unwillen bei Mithilfe wenn es um das Klären von Problemen zwischen Patienten geht,... Ich könnte noch weiter machen, aber ich belasse es dabei. Ich habe von anderen Patienten gehört, dass andere Stationen deutlich besser seien was die oben genannten Probleme angeht und auch die Therapie in sich, das heißt ich möchte hier nicht die ganze Klinik verurteilen. Aber sollte jemand überlegen, auf die Station 19.1 zu gehen, kann ich nur empfehlen, erstmal andere Optionen zu erkunden.

  2. Faeghe Sturmheit-Mehrzady ★★☆☆☆

    Hier ist zwar kein Hotel aber Badezimmer sind bis zum Deckel volle Schimmel. Die Patienten sind nicht mit in die Lage an solche Sachen achten aber Pflege Leiter die Ärzte, und Therapeuten sollen auch an Gesundheit und Sauberkeit achten. Wenn normale Krankenhaus gewesen haben die gut aufgepasst. ..

  3. Lelesquad 420 ★★★☆☆

    Super Facharzt super Psychologen Mitarbeiter auch recht freundlich natürlich gibts auch schwarze Schafe dazwischen aber rund rum gute Klinik außer die Medikamente Vergabe wenn die finden das du nicht entzügig aussiehst kriegst du nix was für ein methadon Patienten nur frustrierend ist

  1. R H ★★★☆☆

    6 Wochen (2020 / 2021) Aufenthalt. Der Mensch in der Holzwerkstatt völlig unempathisch und gar nicht nett zu den meisten PatientenInnen. Im Gegensatz zu den Sport-, Kunst- Ergotherapeuten und der Stationsleitung die sehr nett und empathisch waren. PflegerInnen auf Station ebenfalls sehr nett und sehr um die PatientInnen bemüht. Keine Medikamentenumstellung erfolgt, obwohl mehrfach darum gebeten. Meine zuständige Ärztin riet mir letztlich dazu, spazieren zu gehen. Ohne Worte! Meine Mail bezüglich meiner Unzufriedenheit wurde seitens der Stationsleitung zeitnah beantwortet und sich entschuldigt! Toll!

  2. Maike Schmitz ★★☆☆☆

    Nach fast drei Monaten aufenthalt in der Tagesklinik 20.2 kann ich leider nur überwiegend schlechtes mitteilen. Angefangen beim Mittagessen (überwiegend ungenießbar, wenn man denn überhaupt das Richtige bekommt) bishin zur Organisation (häufiger Therapeuten/Bezugspfleger^innenwechsel, ständige Ausfälle verschiedenster Angebote) kann ich nicht viel Gutes sagen. Positiv aufgefallen waren mir die individuellen, überwiegend freundlichen Persönlichkeiten, der Mitarbeiter^innen und vorallem die gemeinsame Zeit und die Gespräche mit den Mitpatient^innen untereinander. Negativ war abgesehen von dem oben genannten auch, dass die Patient^innen grundsätzlich als krank stigmatisiert werden. Die Therapeut^innen haben grundsätzlich Recht; Einwände, was Therapien oder therapeutische Ansätze angeht, werden von den Bezugspflegerinnen selten akzeptiert, genauso wie das krank sein. Man bekommt das Gefühl, als wären die Mitarbeiter^innen eine eingeschworene Gruppe, die ständig über die Patien^innen reden. Wirklich unangenehm. Auch wenn es mir in manchen Bereichen schon etwas weitergeholfen hat, wurden die Grundlegenden probleme nicht angerührt. Mir ist dabei durchaus bewusst, dass ich nach drei Monaten nicht geheilt bin, aber ich finde nicht, dass es sinnvoll ist, viele alte Wunden zu öffnen und dann mit 'radikaler Akzeptanz' abzutun. Und wenn das mal nicht die alleserklärende Ausrede war, wurde der Fehler grundsätzlich bei den Patient^innen gesucht. Von eigener Einsicht keine Spur - leider. Ich persönlich denke, dass es für Menschen in einer depressiven Episode hilfreich sein kann (ABER bestellt das Mittagessen ab und nehnmt euch was mit! Komplett eingerichtete Küche inkl. div. Elektrogeräte ist vorhanden.), jedoch sollte man sich mit schwereren Diagnosen eine kompetentere Klinik suchen.

  3. Bianca Eggert ★★☆☆☆

    Das Belegungsmanagement super , sehr nett und machen vieles möglich. Start auf der betreffenden Station war auch Klasse aber über die Länge des Aufenthalts und der Wechsel des Personals wurde es von Tag zu Tag unerträglicher für den Patienten weder das er das das Gefühl hat ernst genommen zu werden noch das Fragen beantwortet wurden etc. Die Liste könnte noch weiter geführt werden. Mich als Angehöriger Zuhause belastet das sehr weil es nicht zur Gesundung beiträgt was dort gerade passiert. Hier müsste dringend was geändert werden. Denke gerade Empathie,Geduld und sich auf Einzelschicksale einstellen wäre angebracht in solchen Berufsfeldern

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