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  1. Imii Eli ★☆☆☆☆

    NIE wieder. Ich bin stark umgeknickt. Nichtmal eine Minute hat der Arzt geschaut. Er hat lediglich gedruückt und sagte nur "Da können wir nichts machen, Medikamente und Kühlen". Nunja, ich bin zwar Schwanger aber mal eine vernünftige Abklärung wäre doch mal angebracht...

  2. RAKSO ★★★★★

    Ich kann aus dem Oktober/November 2025 bei 2 Besuchen nur von positivem Sprächen. Eine Schnittwunde in 2 Fingern wurde mit insgesamt 30 Min Wartezeit behandelt. Eine Fussprellung kurz vor Bruch wurde mit ingesamt 45min Wartezeit bearbeitet.

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  1. Uwe (Der Ostfriese) ★★☆☆☆

    Am 04.09.2025 als Notfall am späten Abend mit dem RTW in die Zentrale Notaufnahme gebracht worden. Verdacht auf einen Infarkt, wegen massivsten Schmerzen hinter dem Brustbein und im Schulterbereich beidseitig. Wurde in einen der Schockräume gebracht, ein EKG wurde geschrieben und ich sollte an die Geräte zur Überwachung der Vitalfunktionen angeschlossen werden. Ich muss dazu erwähnen, das eine KHK bei mir bekannt ist, eine Zweigefäß Erkrankung sowie Stentimplantation. Zugang legen und Blutentnahme war schon im RTW gemacht worden. Zur Überwachung. : Erstmal passierte gar nichts. Als meine Ehefrau nach Wartezeit klingelte und eine Pflegerin erschien und sie darauf hinwies, wurde ich verkabelt zur Überwachung. Es gab auf Nachfrage keine Schmerzmittel noch etwas zur Ruhigstellung meiner Person, es wurde nur auf den "gleich" zu mir kommenden Arzt verwiesen. Das gleich war dann cirka 2 Stunden später. Er teilte meiner Ehefrau und mir mit das keine erhöhten Werte die auf einen Herzinfarkt zeigen würden, im Blut vorhanden waren und wir nach Hause fahren könnten, er müsse nur noch den Brief fertig schreiben. Interessant ist, in dem Arztbrief stehen Leistungen sprich Untersuchungen, die gar nicht bei mir durchgeführt wurden. Das ist ein Punkt den ich kritisiere. Der zweite, kein Gespräch oder Medikamente durch den Arzt vor den Blutergebnissen, (weder vor noch nach dem Erhalt des Ergebnisses) oder das Pflegepersonal während meiner Liegezeit im Schockräume. Mit Verlaub, das halte ich für komplett daneben. Als KHK Patient dort abgelegt zu werden und in 2 Stunden passiert nichts, daß könnte aber böse enden. Nochmals werde ich mich nicht dorthin bringen lassen.

  2. Der “Wertzeit” Tester ★☆☆☆☆

    Fazit zuerst: Wer sich in Rheine in der Notaufnahme wiederfindet, braucht nicht nur Geduld, sondern am besten auch gleich einen eigenen Heiltrank. Die Notaufnahme im Mathias-Spital wirkt wie ein Dungeon ohne Ausgang: lange Wartezeiten, kaum Informationen, und wenn man endlich drankommt, fühlt sich die Behandlung mehr nach “Random Encounter” als nach gezielter Hilfe an. Das medizinische Personal mag fachlich kompetent sein, doch die Organisation dahinter ist eine wahre Zerreißprobe für jede Abenteurergruppe – besonders in Notfällen. Leider bleibt einem in Rheine keine Alternative – als gäbe es nur diesen einen Tempel zum Wiederbeleben. Vielleicht würde ein zweiter Standort ja helfen, die Quest „Schnelle Hilfe“ überhaupt lösbar zu machen. Nur für tapfere Helden mit hohem Ausdauerwert empfehlenswert.

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  1. Herr “GourmExplorer” B. ★★★★★

    Ich bin am 30.04.25 mit dem Rettungswagen in die Notaufnahme am Mathias Spital eingeliefert worden. Obwohl es sehr voll war haben sich alle größte Mühe gegeben und ich wurde gut versorgt, so dass ich abends noch in den OP gekommen bin. Vielen Dank für die gute Betreuung. Und an alle Mitpatienten: Ich erhoffe etwas mehr Verständnis für Wartezeiten und Umgang in der Notaufnahme. Es geben alle ihr Bestes und niemand lässt jemanden unnötig und umsonst lange warten.

  2. Reflexiz ★☆☆☆☆

    Mit meinem Vater dort wegen nachweislichen Herzschmerzen gewesen, da vorher bereits etliche Untersuchungen stattgefunden haben und vieles nachweislich ausgeschlossen war wie Lunge etc… Es sollte dementsprechend eine Untersuchung auf Anordnung des Hausarztes am Herzen durchgeführt werden (stationäre Aufnahme!). Tja… das Personal bei der Blutabnahme jenseits von jeglicher Kompetenz: erst beim 4. Anlauf Blut abgenommen (beim Hausarzt gabs nie Probleme) Daraufhin kein Zugang gelegt. Herz EKG gemacht. Soweit so gut. Angekommen beim Arzt Yusuf: die Ärztin fragt mich vorab ob ich englisch spreche. Ja tue ich - vllt. Alltagsenglisch und nicht für den medizinischen Gebrauch. Sie möchte erneut Blut abnehmen, warum auch immer? Ich habe gesagt, dass es bereits passiert ist. Oh, war die Antwort. Die MFA steht daneben mit dem Blatt vom Herz EKG in der Hand und fragt, ob das Herz EKG schon passiert sei - woraufhin ich sagte; das EKG halten sie in ihren Händen. Ende vom Lied: es wurde ein Belastungs-EKG angeordnet bzw. Empfohlen. Wenn man die mitgebrachten Berichte aber mal gelesen hätte - würde man wissen, das genau dieser Belastungstest 1 Woche vorher schon durchgeführt worden ist. Es ist davon auszugehen dass die mitgebrachten Diagnosen/Analysen gar nicht beachtet werden. Mit einer Schmerzskala 7/10 meines Vaters (seine Einschätzung) verließen wir die Notaufnahme nach insgesamt 6 Stunden Aufenthalt mit einem EKG & Blutentnahme. Wenn das die Zukunft der „Fachkräfte“ in unseren Krankenhäusern sein soll, dann mal herzlichen Glückwunsch.

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  1. Michaela “Micha66” ★☆☆☆☆

    Was ist nur aus unserem gut organisierten und kompetenten Deutschland geworden. Ich war Sonntags mit meiner 83 jährigen Mutter wegen starker Hüftschmerzen in die Notaufnahme gefahren. Nach 6 Stunden warte Zeit, sitzend auf Holzstühle, wurde meine Mutter internistisch ( wohl bemerkt mit Hüftschmerzen. Weiß nicht was da internistisch ist) mit einem Schmerzinfusion behandelt. 3 Tage später (ein Mittwoch) mit dem Krankenwagen wieder in die Notaufnahme. Behandlung Schmerztropf und mit dem Taxi nach Hause geschickt. Am Freitag durch den Hausarzt ins Jakobi Krankenhaus und nach wieder einer Woche Wartezeit endlich ins MRT. Diagnose Beckenbruch vorne und hinten. Was war da bitte internistisch? Ich als Leie würde sagen nichts. Also sollte ich noch einmal in dieser Situation kommen werde ich sagen daß meine Mutter gefallen ist. Egal ob es stimmt. Aber dann wird man wenigstens chirurgisch behandelt und kommt auch wesentlich schneller dran. Daß das Personal völlig überbelastet ist kann ich ja nachvollziehen aber als Patient kann man auch nichts dafür und sollte trotzdem respektvoll behandelt werden.

  2. Pia Tadeus ★☆☆☆☆

    Die Mitarbeiter behandeln Menschen dort herzlos. Aussage der Mitarbeiter gegenüber jemanden der Ohnmächtig geworden ist: 'Wer nen joint raucht, der spritzt wahrscheinlich auch Heroin` oder `Haben sie ne Seifenallergie? Weil ihre Haende schmutzig sind`(ich lag auf dem boden?). Nicht nur, dass nicht abgeklärt wurde ob Nieren oder Sauerstoffwerte nicht in Ordnung sind, wurde diese Polizei nachdem er massiv wie oben beschrieben beleidigt wurde durch die Polizei rausgeschmissen, weil er sich gegen den Menschenverachtenden Umgang gewehrt hat. Fahrt in eine andere Notaufnahme! Tut euch so verletzende Mitarbeitende dieser Notaufnahme nicht an! Egal wer in ein Krankenhaus eingeliefert wird sollte mit Würde behandelt werden und das findet man dort nicht!

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  1. Markus Weßling ★☆☆☆☆

    Was ich dort heute nacht in der notaufnahme mit meiner 85. jährigen mutter erleben musste ist vollkommen inakzeptabel und hat mit jeglicher art von hilfe und ärztlichen eidschwüren nichts mehr zu tun. Sollte durch dieses verhalten ein gesundheitlicher nachteil entstehen behalte ich mir sowohl rechtliche schritte als auch den gang an die öffentlichkeit vor. Nachtrag: der hausarzt zu dem ich sie ja alleine nicht bringen konnte hat sie jetzt ins marienhospital in borghorst einweisen lassen.....

  2. Jan Fiedler ★★★★★

    Ich kam mit einem Schnitt in der linken Hand zur Notaufnahme. Umgehend wurden meine Daten aufgenommen und ich wurde schon nach ca. 10 Minuten zur Untersuchung gerufen. Innerhalb von etwa einer halben Stunde danach wurde ich von mehreren Personen untersucht, aufgeklärt, und meine Schnittverletzung gereinigt, genäht und verbunden. Ich habe mich durchweg gut und professionell aufgehoben gefunden. Zugegeben war die Notaufnahme nicht besonders voll, trotzdem war und bin ich mit der Behandlung voll zufrieden.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Mathias-Spital Rheine Notaufnahme?

Adresse: Frankenburgstraße 31, 48431 Rheine, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Mathias-Spital Rheine Notaufnahme?

Telefon: +49 5971 420.

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