Die Terminvereinbarung bereits ist eine Katastrophe. Man kann nur auf einen Anrufbeantworter sprechen, und wird dann irgendwann in einem Abstand zwischen 3-14 Tagen zurückgerufen. Geht man beim ersten Klingeln nicht dran, war es das. Man darf dann erneut auf den AB sprechen und erneut 3-14 Tage warten. Über den Rest möchte ich öffentlich nur sagen: besser wirds da nicht. Wer freiwillig eine Therapie sucht, ist hier jedenfalls NICHT gut aufgehoben. LG
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Bewertungen
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Alexander Majka ★☆☆☆☆
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K ★☆☆☆☆
Therapeutisch sicher eine gute Klinik. Auch schön gelegen im Wienburgpark. Aber ich habe schon von zwei Freunden gehört, dass sie wegen vermeintlichem Alkoholkonsum, bewiesen durch urintest, entlassen wurden. Bei einer Person bin ich mir zu 100% sicher, dass sie keinen Alkohol getrunken hat, bei der anderen zu 95%. Bitte um Überprüfung dieser Testungen oder doppelte Absicherung durch Bluttest. Positive Alkoholtests sollten sowieso immer! durch einen bluttest bestätigt werden. Die Konsequenzen für zu Unrecht beschuldigte Patienten sind untragbar und entsprechen dem Strafrecht des Mittelalter.
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Marie ★★★☆☆
Guten Tag, Ich möchte die Rezension lieber für Tpps ,als für Bewertung nutzen. Wenn ihr zur ADHS Diagnostik kommt,sucht euch parallel einen Psychiater. Für den Fall das ihr Medikamentös therapiert werden müsst. Die können euch in der LWL klinik, nicht einstellen. (Ich war dort zur ambulanten ADHS Diagnostik). Falls euer Hausarzt euch einstellt, benötigt er eine genaue Empfehlung, also das Präparat, das die Klinik euch empfiehlt. Nicht jeder Hausarzt übernimmt das,ein Psychiater ist immer besser geeignet, aber es ist, sehr schwer einen Termin zu bekommen. Ich habe über Hundert Telefonate geführt, was mich sehr viel Kraft gekostet hat. Ich hätte mir gewünscht das im Vorfeld zu wissen. Die Sterne gehen alle an : Kathrin Böhlemann, die Psychologin. Sie hat mich ernst genommen und war sehr einfühlsam, Ich habe mich bei ihr sehr wohl gefühlt.
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Sabine Greogor ★☆☆☆☆
Ich war auf der Station für Suchterkrankte. Das Gebäude bzw. die Zimmer sind ziemlich heruntergekommen. Es schallt durch den ganzen Flur und ist sehr laut sodass man auf seinem Zimmer nicht abschalten kann (Altbau/hohe Decken). Trotz oropax hört man noch alles. Meine Therapeutin hatte leider überhaupt keine Empathie und redete mit den Patienten als ob sie Kleinkinder wären. Auch andere Patienten kamen mit ihrer unprofessionellen Art nicht klar. Ich habe mich nach circa einer Woche selber entlassen, da mir verboten wurde tagsüber zu schlafen, obwohl meine Mitpatienten auch tagsüber schliefen und ich war immer bei den Therapieeinheiten anwesend. Außerdem habe ich mit meinem körperlichen Zustand zu kämpfen gehabt und es war lediglich nur ein Mittagsschlaf im Gegensatz zu anderen Mitpatienten die 4-5 Stunden am Tag geschlafen haben, was ich auch in Ordnung finde weil der körper eben diese Erholung braucht! Zusätzlich wollte mir die Therapeutin irgendwelche anderen Medikamente anordnen lassen obwohl ich mehrmals gesagt hatte, dass ich diese nicht vertrage. Außerdem wurde bei mir das Diazepam viel zu schnell abgesetzt. So kannte ich das nicht und hatte ziemlich starke Absetzsymptome. Ich bin froh dass ich einfach diesen Entzug dort durchgestanden habe und ich werde diese Klinik nie wieder betreten. Außerdem darf man als Alkoholiker nur in Begleitung auf dem Gelände spazieren gehen. Alle Patienten dürfen nur auf dem Gelände spazieren gehen. Außer man hat eine Belastungsprobe für ein paar Stunden am Wochenende oder man geht einmal in der Woche zum Einkauf mit der Gruppe.. So etwas kenne ich auch nicht, da ich in einer anderen Klinik nach 4 Tagen Ausgang hatte, sodass ich wenigstens etwas in die Stadt gehen kann und nicht nur auf dem Klinikgelände vegetieren muss. Ich habe mich total eingesperrt gefühlt und wusste nicht was ich mit mir anfangen soll. Als ich zu Hause war, fiel die ganze Last von mir ab und ich musste mich erstmal noch 2 Tage von den eindrücken und unprofessionellen handeln erholen. Liebe Grüße
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Alex B ★★★☆☆
Ich bin äußerst zufrieden mit meiner Behandlung in der Klinik. Während meines drei Monate dauernden Aufenthalts auf der Station K5 habe ich mich durchgehend gut aufgehoben gefühlt. Das gesamte Personal, von den Ärzten über die Therapeuten bis hin zum Pflege- und Sozialdienst, zeigt ein hohes Maß an Professionalität und Engagement. Die Mitarbeiter hatten stets ein offenes Ohr für die Patienten und begegneten uns auf Augenhöhe. Obwohl der Aufenthalt in einer Klinik oft mit Unbehagen verbunden ist, wurde ich hier hervorragend betreut. Sollte es in der Zukunft notwendig sein, würde ich ohne Zögern wieder diese Klinik wählen. Die Therapie hat mich in vielerlei Hinsicht voran gebracht. Mein besonderer Dank gilt Frau Berning und Frau Dr. Pott. UPDATE: Leider nach 6 Wochen immernoch keinen Abschlussbericht erhalten schade. Soll noch mindestens zwei Wochen dauern wegen Urlaub. Wurde mir vor 2 Wochen auch schon gesagt...
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Sandro ★★☆☆☆
Station 23.1, Zimmer überbelegt, alles veraltet und Marode, überall Dreck und Staub trotz jahrelanger Beschwerden keinerlei Sanierungsmaßnahmen, auch in den duschen nicht. Wasser läuft nicht ab, essen in der Kantine eine absolute Vollkatastrophe. Medikamente werden einfach über den Kopf hinweg abgesetzt und geändert, nichts wird einem vernünftig erklärt, nichts von dem weshalb ich eigentlich hier war wurde behandelt. Nicht nur in Gespräch wegen Depressionen etc. Sehr schade.
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Mikus Vdm ★☆☆☆☆
Jede 2. Anwendung, wie Sport oder Entspannungstrsining fällt aus, ein Grund wurde uns nie genannt. Von 5 geplanten Gruppentherapien hatte ich insgesamt eine einzige. Auch der Umgang (von manchen!!) Von Pflegern ist teilweise willkürlich und unfair. Es wird von oben herab geschaut, etwas was überhaupt nicht sein darf. Wenn ich mich nicht so gut mit meinen Leuten auf einem 4-mann Zimmer verstanden hätte, wäre ich sofort wieder abgehauen. Die Mitpatienten kennenzulernen war leider einer der wenigen positiven Aspekte.
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janniz werthmöller ★☆☆☆☆
Also ... Ich bin ein schon recht Therapie erfahrener Mensch aber mit so etwas war ich bisher noch nicht konfrontiert. Ich hätte nicht gedacht das es noch Verwahranstalten in Stiele der 1920 Jahren gibt, abgesehen von der Bausubstanz die noch aus dem gleichen Jahr zu stammen scheint ist diese Klabse der art schlecht organisiert, unflexibel und unfähig... Ich meine selbst Menschen die vom 2 klassigen unmotivierten Personal "getriggert"werden werden mit ihren Problemen bestenfalls alleine gelassen, wenn dieses einem nicht mit altklugen Großväterlichen Kommentaren die Situation noch verschlimmern. Es ist fast nicht möglich akut aufgenommen zu werden aber man fliegt sehr schnell wieder raus sobald man nicht mit halten kann ... Alles in allem eine frustrierende Enttäuschung ...
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Phoenix Grillo ★☆☆☆☆
Seit neustem ist ein Zaun am Neubau Gebäude und das sagt über Weltbilder viel. Die Ärztin an der Spitze simuliert in allerbester Schule die Universitätspsychiatrie. Ich kenne eine ausgegrenzte Frau die in destruktiver Form vom Träger gemobbt wird und alle sind involviert.
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Ellen Halfmann ★★★★★
Wegen schwerer Depressionen war ich sieben Wochen in der Geronto Psychiatrischen Abteilung der LWL. Ich wurde dort gerettet!!! Ärzte, Psychologen, Therapeuten und Pflegekräfte sind unglaublich gut! Obwohl es dort sehr unterschiedliche Krankheitsbilder gibt, wird für jeden Patienten das Optimum geleistet! Was mich am meisten beeindruckt hat, war die Empathie und die liebevolle Begleitung!
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