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Bewertungen

  1. Erkan Uzun ★★★★★

    Ich war hier den Sommer 2025. Ich war lange hin und her gerissen was mein Leben draußen angeht nach einer langen 3 jährigen Depression und ohne Arbeit. Ich habe mir nicht zu helfen gewusst außer mich zu zu dröhnen mit cannabis ,was mir zwar für den Moment eine gute unterstützung war das alles auszuhalten,aber langfristig hat es mir einiges an meiner Persönlichkeit verändert und meine Probleme waren nicht nur dann die Depression . Ich hatte zudem noch massive Probleme in meiner Beziehung und Umfeld was mein verhalten anging ,wozu ich keine Lösung mehr fand außer in die Therapie zu gehen um mein Leben wieder in den Griff zu bekommen. Dafür hat mir die Fachklinik in Nettetal in den 22 Wochen mit ihren super Mitarbeitern und deren Fachkompetenz ,wie sie individuell mit jedem einzelnen Patienten gemeinsam arbeiten ,sehr zu mein wohl und Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt geholfen . Ich habe dort wieder Zugang zu mir selbst gefunden. Ich habe meine persönliche Problematik besser erkannt,verstanden und zugleich wege und Werkzeuge gelehrt bekommen um einen Weg aus der Depression und sucht zu finden und ein neuen Umgang in meiner langjährigen Beziehung zu erlangen . Ich kann nur sagen ,die Klinik ist sehr gut für die Menschen die es sehr ernst meinen ,ein Leben ohne sucht leben wollen und viel von sich lernen möchten . Ich kann es durch meine Erfahrung mit meinen insgesamt 2 Therapien in meinen 47 Jahren sagen ,das Nettetal die beste Entscheidung für mein weiteres Leben mit meiner Familie und mich war . Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem gesamten Team für ihre Arbeit und Geduld mit mir ,auch wenn es Anfangs sehr schwer mit mir war . Ich wünsche das vielen Patienten wie mir weiterhin erfolgreich geholfen werden kann in der Fachklinik Nettetal. Es war eine sehr schöne Zeit hier .MFG

  2. David Heuving ★★☆☆☆

    Ich habe die Behandlung nach knapp 2 Wochen frühzeitig beendet da ich mit den willkürlichen regeln und der zum Teil rein zur Beschäftigung gedachten Arbeitstherapie nicht Komfort war. Die Therapeutin Frau biedendorf war sehr kompetent und hat einen guten Job gemacht was ich ehrlich gesagt von ihren männlichen Kollegen nicht behaupten kann eher das Gegenteil. Es war nicht meine erste Langzeit Reha daher habe ich schon einen Vergleich zu anderen Einrichtungen. Das Konzept ist wohl eher auf Menschen mit Problematik im Hart Drogen Bereich ausgelegt. Für mich war es dort nix. Habe mir eine andere Einrichtung für eine Langzeit Reha gesucht. Von mir gibt es Zwei Sterne die ich aber der besagten Therapeutin zuschreiben möchte.

  3. Icke ★★★★★

    Hallo! Ich war hier zur Behandlung meiner schweren Abhängigkeitserkrankung. Von der Klinik bin ich schwer begeistert da ich durch sie mein gesamtes Leben umkrempeln konnte. Ich kam mit kaum etwas an und ging mit allem was ich brauchte um komplett wieder im Leben stehen zu können. Über die Zeit (8 Monate: 22 Wo Entwöhnung u. 14 Wo Adaption) konnte ich dies durch die professionelle Hilfe der Therapeuten ermöglichen. Der Umgang mit mir als Patient erwies sich anfangs als sehr schwierig und war mit vielen Höhen und Tiefen verbunden, durch meine anfangs sehr negative Einstellung. Dennoch wurde alles an Ressourcen und Geduld verwendet um mich mit Erfolg auf die richtige Bahn zu bringen! Die Klinik mag zwar nach einem strengen Konzept agieren, man sollte dennoch verstehen, das dieses Konzept für Disziplin + Ordnung sorgt und somit für eine permanente Abstinenz essenziell ist. Mit eben diesem Konzept konnte auch meine Abstinenz gesichert werden. Ich bin sehr dankbar der gesamten Einrichtung für die freundliche, respektvolle und professionelle Behandlung. Ein großes Lob ans Team! Ich gehe nun aus der Klinik mit einer neuen Beschäftigung, neuer Wohnung und vielen, neuen sozialen Kontakten. Ich bin froh, genau diese Klinik in Erwägung gezogen zu haben. Lieben Dank nochmal und liebe Grüße!

  1. Alexander Schefer ★★★★★

    Viele Menschen haben über diese Klinik nichts Gutes geschrieben. Ich war zur Langzeittherapie da. Ich war sehr zufrieden mit den Menschen die dort arbeiten. Die Ärzte und Therapeuten waren sehr nett und hilfsbereit. Ich bin mit einem sehr guten Gefühl und gestärkt aus der Therapie wieder nach Hause gegangen. Liebe Grüße Alexander

  2. Benjamin Kolbe ★★★☆☆

    Positiv: Die Klinik bietet eine klare Struktur, ein abstinentes Umfeld, geregelte Arbeitsabläufe und gutes Essen. Die Gemeinschaft unter den Mitpatienten war insgesamt angenehm und unterstützend. Auch die Verwaltung war in organisatorischen Dingen zuverlässig. Die Gruppen- und Einzelgespräche enthalten viele hilfreiche Inhalte – für mich persönlich waren sie weniger bedeutsam, da ich vieles bereits kannte. Dennoch ist das therapeutische Angebot grundsätzlich solide und kann für viele Menschen ein wichtiger Schritt in Richtung Stabilität und Abstinenz sein. Neutral: Die Klinik ist insgesamt sehr streng geführt – das kann hilfreich sein, wenn man klare Grenzen braucht, kann aber auch starr und belastend wirken, wenn individuelle Bedürfnisse nicht berücksichtigt werden. Negativ: Als gläubiger Muslim habe ich ein deutliches Defizit an religiösem Verständnis und Toleranz erlebt. Ich durfte in den ersten Monaten meines Aufenthalts meine religiösen Pflichten nicht erfüllen. Ich musste in den ersten Wochen einen Antrag stellen, der mir den Besuch des Freitagsgebets grundsätzlich erlaubte – allerdings durfte ich dieser Erlaubnis erst nach drei bis vier Monaten tatsächlich nachgehen, in denen ich wiederholt darauf beharren musste. Dabei fand freitags um diese Zeit ohnehin keine Therapie statt. Mein Glaube ist für mich die größte Stütze auf meinem Weg der Heilung – stärker als jedes therapeutische Konzept. Leider wurde dieser Aspekt lange ignoriert oder gar blockiert. Mehrfach wurde ich aktiv vom Gebet abgehalten, und ich hörte Aussagen, die ich als respektlos empfunden habe, zum Beispiel: „Du sollst Arabisch nicht lernen, um zu lesen, was auf den Sprengwesten steht.“ „Das ist ein scheiß Glaube.“ „Ihr könnt froh sein, dass wir euch eine Waschmaschine zur Verfügung stellen, denn dazu sind wir nicht verpflichtet.“ Gerade der letzte Satz zeigt, mit welcher Haltung manchen Patienten begegnet wird – statt Empathie oder Respekt oft Überheblichkeit. Auch bei der internen Organisation fehlte es an Einheitlichkeit: Regeln wurden von Therapeut zu Therapeut unterschiedlich ausgelegt, oft ohne klaren Konsens. Was an einem Tag erlaubt war, konnte am nächsten wieder verboten sein. Meine Entlassung: Ich wurde nicht entlassen, weil ich eine Regel gebrochen oder ein Praktikum verweigert hätte – im Gegenteil: Ich war engagiert und wollte ein vierwöchiges Praktikum absolvieren, das meinen beruflichen Interessen entsprach und mich nicht an meine problematische Vergangenheit erinnerte. Zuvor hatte ich zwei Praktika für jeweils zwei Wochen organisiert. Ich entschied mich, eines davon für vier Wochen zu machen und das andere zu verwerfen, weil es viele persönliche und emotionale Schwierigkeiten mit sich brachte. Mir wurde gesagt, dass dies so in Ordnung sei und den Anforderungen entspreche – ein vierwöchiges Praktikum ist in der Adaptionsphase völlig erlaubt und sogar erwünscht, da es mehr Stabilität und berufliche Kontinuität bietet. Doch nachdem ich das vierwöchige Praktikum bereits organisiert hatte, wurde mir plötzlich mitgeteilt, dass ich doch zwei getrennte Praktika über jeweils zwei Wochen absolvieren müsse – andernfalls drohe mir die Entlassung. Ich hätte selbst das ungewollte Praktikum absolviert, wenn es nötig gewesen wäre. Ich verfasste daraufhin einen Brief, in dem ich meine Bedenken sachlich schilderte und den Vorgang erklärte. Nur wenige Stunden später wurde ich mit der Begründung entlassen: „Du diskutierst uns zu viel, damit wollen wir nicht arbeiten.“ Ich wurde also nicht wegen Ungehorsam entlassen, sondern weil ich meine Meinung in einem respektvollen Schreiben geäußert habe. Fazit: Ich bin dankbar für die Erfahrung und dafür, dass mir die Klinik in einigen Bereichen geholfen hat, mein Leben weiter zu ordnen. Doch ich hätte mir mehr Offenheit, Respekt und Verständnis gegenüber gläubigen Menschen – insbesondere praktizierenden Muslimen – gewünscht. Der Islam ist für mich keine Nebensache, sondern die Grundlage meiner Heilung – ich wünsche der Klinik, dass sie künftig mehr auf individuelle Bedürfnisse eingeht.

  3. Thomas Stühlmeyer ★★★★☆

    Kann die vielen negativen Einträge hier nicht ganz nachvollziehen. Ok meine Therapie ist mittlerweile 22 Jahre her aber ich bin seitdem clean habe mir ein sehr gutes Leben aufgebaut und bin froh mich damals für TG Nettetal entschieden zu haben. Es war nicht immer einfach aber die 10 Monate Langzeit möchte ich nicht missen.

  1. Andreas Petrillo ★★☆☆☆

    Eine wirklich schöne und durch die Rehabilitanten sehr gepflegte Einrichtung. Mir persöhnlich ist aber durch meinen Bezugstherapeuten unmöglich gemacht worden zu diesem ein Vertrauensverhältnis aufzubauen. Es gibt deutliche Unterschiede im Umgang mit "freiwilligen " Rehabilitanten und jene die gemäß Paragraph 35 BtmG dort sind. Briefe von Anwälten , Kritik und nicht bedingungsloses "Ja" sagen ist tunlichst zu vermeiden. Bis dato wurde meinem Rechtsanwalt trotz schriftlicher Anfrage noch kein Abschlussbericht zugestellt.Hat man vielleicht was zu verstecken?ich wünsche allen Rehabilitanten dort viel Erfolg. Therapie lohnt sich immer in der richtigen Einrichtung.

  2. Riri He ★☆☆☆☆

    Dort werden Machtspielchen ohne Ende gespielt. Die Therapeuten haben auch null Empathie oder Verständnis. Sowas geht gar nicht. Für mich ist das eher Arbeitslager statt Therapie, denn das wichtigste ist der Vorteil der Klinik und nicht des Patienten. Kritik wird auch nicht geduldet (wie hier unter jedem Kommentar geschrieben wird), denn man fliegt sonst raus. Habe von keinem einzigen der dort war etwas Positives gehört. Kann mir also nicht vorstellen, dass die guten Bewertungen hier echt sind, aber naja. Ich kann jedenfalls jedem nur abraten dort hin zu gehen wenn es irgendwie eine andere Möglichkeit gibt.

  3. Pierre, Michel Becker ★★☆☆☆

    Ein gut durchdachtes Therapieprogramm, welches durch ein professionelles Team wirklich hilfreich ist. Das gesamte Team ist freundlich. Leider hat das Team, besonders die Klinikleitung sowie meine Bezugstherapeutin in meinem Fall menschlich und beruflich versagt. Um zu unterstreichen wie sehr Sie versagt haben beziehe ich mich zu einem auf eine Textzeile des Leitartikels der Website: "Oft bringt die therapeutische Erarbeitung von realistischen teilhabebezogenen Zielen erst die gewünschte Veränderungsmotivation mit sich." Zudem beziehe ich mich auf Textzeilen der Einleitung aus der Konzeption: "Die Mitarbeiter der F.Klinik Nettetal sind der Grundüberzeugung , dass jeder Mensch als Person einmalig ist und eine Gott gegebene, unverfuegbare Würde besitzt. Wir glauben, dass jeder Mensch selbstbestimmt ist und nach Wachstum, sozialer Eingebundenheit und Sinnerfüllung strebt." Ich konnte sehr viel für mich erschliessen und war sehr gut im Therapieprozess, doch dann wurde ich von ein auf dem anderen Moment auf ärztlichen anlass entlassen. Wohlbemerkt war es jedoch eine Team Entscheidung und die einzig mögliche entlass Form. Aufgrund das mir weder mangelnde Mitwirkung noch eine disziplinarische Entlassung ausgesprochen werden konnte. Mir selber wurde auf Anfrage mitgeteilt mangelndes Vertrauen sowie fehlende Offenheit meinerseits. Das zeugt von beruflichen versagen.

  1. James Murphy ★☆☆☆☆

    Komisches Therapiekonzept. Nicht auf Augenhöhe. Manipulativ und verlogen. Wirkt fast wie ein Arbeitslager. Bewertungen werden hier geschönt. Jeder der vorher im Leben ausserhalb der Sucht gut zurecht kommt ist hier falsch aufgehoben. Nur ratsam für jemanden mit klaren Strukturdefiziten.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Fachklinik Nettetal?

Das Fachklinik Nettetal befindet sich in der Hohnweg 2, 49134 Wallenhorst, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Fachklinik Nettetal?

Sie erreichen das Fachklinik Nettetal unter +49 541 408920

Wie kommt man zum Fachklinik Nettetal?

Zum Fachklinik Nettetal gelangen Sie über den folgenden Link

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