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Bewertungen

  1. Marion Knü ★☆☆☆☆

    Ich war heute zur Aufnahme in der Tagesklinik Geronto. Es ist ein Witz. Dort angekommen stand ich vor dem ersten Problem. Es gibt keinen Fahrstuhl um in den 1.Stock zu gelangen. Also habe ich mich inklusive meinem Rollator die Treppe rauf gequält. Oben angekommen war man erstaunt, dass ich auf einen Rollator angewiesen bin. Der Arzt der mich letzte Woche betreut hat und mir diesen Ternin vereinbart hat wusste das ich Schwerbehindert bin. Man erklärte mir dann, dass ich zu verschiedenen Therapien auch andere Gebäude aufsuchen muss. Kurz und gut. Für schwerbehinderte Menschen ist diese Klinik also nichts. Eine Frechheit war es mir nicht mal die Treppe wieder runter zu helfen.

  2. karpe karpe ★☆☆☆☆

    Fehlt alles von angeboten bis personal, war auf der 4,2 und habe ofter mit mit Patienten therapeutische Gespräche gehabt als mit richtige professionelle, die ganze Tage haben wir mit Langeweile verbracht. Das essen war katastrophal so schlimm dass es eine Freude war wann sie angekommen ist und am wenigstens gekocht war, Lob und “doodle” gibts aber bringt 0. Wurde nicht empfehlen, meine Dosis von antidepressive wurde geändert und ich wurde nicht informiert, immer noch ein Danke an mansche professionelle die deren arbeit mit Liebe machen, die wissen wer die sind:)

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  1. Yannemann ★★★★☆

    Station 3.2 – KRH Wunstorf Ich war auf der Station 3.2 und habe mich dort insgesamt sehr gut aufgehoben gefühlt. Besonders hervorheben möchte ich die Freundlichkeit und Offenheit des gesamten Teams. Die Pflegekräfte hatten wirklich immer ein offenes Ohr und man konnte jederzeit mit Fragen oder kleinen Anliegen vorbeikommen. Mir wurde stets weitergeholfen oder erklärt, an wen ich mich wenden kann. Dieses Gefühl von echter Unterstützung hat mir sehr geholfen. Auch die therapeutische Betreuung war sehr wertvoll. Der Stationstherapeut Herr Buchberger hat mich in den Gesprächen gut begleitet, und auch der Stationsarzt war bei körperlichen Beschwerden jederzeit ansprechbar. In der Visite hatte ich das Gefühl, dass meine Anliegen ernst genommen werden und ich als Person wahrgenommen werde. Besonders angenehm fand ich, dass auf der Station viel auf Freiwilligkeit basiert. Wenn es einem nicht gut geht, wird das respektiert, und man wird nicht zu Therapien gedrängt. Das macht die Atmosphäre ruhiger und wertschätzend. Das Mobiliar ist teilweise etwas älter, aber der wohnliche Charakter der Station hat mir persönlich sehr gut gefallen. Es fühlt sich eher wie eine große, strukturierte Wohngemeinschaft mit psychosomatischem Schwerpunkt an als wie ein Krankenhaus. Es gibt einen Kicker, einen modernen Fernseher und die Möglichkeit, eigene Geräte wie eine Nintendo Switch zu benutzen. Als Raucher fand ich den privaten Raucherpavillon für die Station sehr angenehm. Insgesamt hatte ich eine sehr positive Erfahrung und habe mich hier gut betreut gefühlt. Vielen Dank an das gesamte Team der Station 3.2!

  2. Dilosch Gee ★☆☆☆☆

    Meine freunde von heute passt bloß lasst euch bloß nicht hier einweisen dieser heim tötet unsere Schwestern und Brüdern man hört jeden abend wie sich pfleger mit den Patienten kämpfen tuen es fliegen Gegenstände man sieht an den wänden blut hier ist ein völliges Chaos man muss echt aufpassen. Ich selbst kämpfe hier ums überleben man hat mich 4 Tage in Ketten gelegt ich wurde im bad eingesperrt ich war kurz davor gewesen zu dehydrieren die foltern und quälen hier die Patienten aus Angst bleibe ich nur in mein zimmer…. Passt auf leute wenn ihr hilfe braucht dann macht Therapie aber lasst euch bloß nicht einweisen es hilft eh nicht wird nur schlimmer

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  1. Tobias K. ★☆☆☆☆

    Wenig bis keine Menschlichkeit bei den Pflegekräften, meistens unfreundlich (mit ein paar Ausnahmen) Man hat das Gefühl nur eine nummer im System zusein Auf der Entgiftung wird man mit Medikamenten und Arbeitstherapie ruhig gestellt. Die Psychologen und Ärzte sind top! Der Rest ist nicht zu empfehlen. Man bekommt das ein oder andere mal mit wie die Pflegekräfte über Patienten herziehen. Hätte mich genau so gut 3 Wochen Zuhause einsperren können!

  2. Nicole Milewski ★★★★★

    Ich war bis gestern stationär auf der Station 4.1. Das war der 3. Aufenthalt innerhalb von 17 Jahren. Als ich mich selber dazu entschieden habe, dass mir stationär geholfen werden muss, konnte ich auf meine guten Erfahrungen der letzten Aufenthalte zurückgreifen. Das hat mir sehr geholfen. Ich war mir sicher, dass meine Probleme ernst genommen werden und mir gut geholfen wird. Und so war es tatsächlich auch. Nach 13 Tagen ging es mir gut und ich konnte nach Hause gehen. Es geht mir so gut wie lange nicht mehr. Ein ganz dickes Lob an die Pflegekräfte. Zu jeder Tages- u. Nachtzeit hat man nette und engagierte Pfleger:innen. "Meine" Schwester Monika ist für mich der Rettungsanker, auf den ich mich verlassen kann und die genau weiß, wie ich ticke. Aber auch die anderen Pflegekräfte sind super. Ich würde jederzeit wiederkommen! Vielen Dank für die Hilfe!!

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  1. Kevin Ostien ★★☆☆☆

    Die Ärzte sind das letzte mitlerweile. Jeder Arzt der sich Mühe gibt Wird innerhalb kürzester Zeit gegangen und der Rest ist voreingenommen und schon mehr als überheblich. Für eine therapeutische Anbindung die einem voranbringt ist man hier definitiv falsch! Und so Aussagen unter 5 Sterne Reaktionen wie: ich kann die ganzen anderen Kommentare nicht verstehen. Is ja kein luxusurlaub, kann ich mal so gar nicht verstehen!!!!! Darum geht es doch gar nicht!!!!! Aber die art und weise wie man behandelt wird... Von fehlerhaften dokumentierten Vergangenheit der Patienten will ich mal gar nicht anfangen..... Oder davon, dass diese Fehler auch noch so übernommen werden für weiterführende Behandlung! Und ratet mal was einem in der Langzeit Therapie geglaubt wird, wenn man erzählt wie es wirklich war!!!!!! MICH SEHT IHR NIE WIEDER!!!!!!! Für alles was ihr anbietet gibt es aucv fachklliniken mit sachkundigen Ärzten und mehr Pflegepersonal. sry nicht gegen die pfleger aber ihr seit halt personel unterbesetzt.

  2. Ramona ★☆☆☆☆

    Ich war früher schon Patientin in Wunstorf und war eigentlich zufrieden. Jetzt geht es mir seit Februar sehr schlecht und es geht immer weiter bergab und ich werde nicht gehört. Ich hatte und habe Notfalleinweisungen vom Hausarzt und von meinem Facharzt und kann nicht aufgenommen werden da kein Platz frei ist. Auch den Rettungsdienst und den hausärztlichen Notdienst hatte ich vor Ort. Trotz Notfalleinweisung wurde ich nicht genommen weil ich noch nicht suizidgefährdet bin. Mir ist klar dass die total voll sind und deswegen nur Selbstmordgefährdete aufnehmen können. Was ich schlimm finde ist dass versprochen wird sich zwecks Aufnahme und weiterem Verfahren zu melden und dann passiert nichts. Das ist mindestens 6 Mal passiert, ich habe so oft hinterher telefoniert und jedesmal wussten sie von nichts obwohl sie es sich angeblich notiert hatten. Das finde ich so schlimm und hat das Vertrauen zerstört. Auch was auf deren Webseite steht, dass in der Aufnahmeambulanz jedem zeitnah ein Gespräch angeboten wird um andere Hilfsmaßnahmen zu besprechen stimmt nicht. Mir wurde kein Gespräch angeboten, sie wären total voll. Was ich so schlimm finde ist dass sie Versprechen machen, die sie dann nicht halten. Beim letzten Gespräch erzählte ich von meinem dringenstem Problem um zu verdeutlichen wie dringend es ist. Eine Geschichte wo eine Frist eingehalten werden muss und ich krieg gerade gar nichts auf die Reihe. Da wurde der Herr auch richtig frech und sagte mir dass sie meine Probleme auch nicht lösen können. Darum ging es mir auch nicht, sondern um eine Medikamenteneinstallung/Behandlung meiner Depris damit ich meine Probleme selber lösen kann, was ich ihm dann auch nochmal sagte. Er hatte so einen unverschämten Ton drauf. So geht man nicht mit Menschen um. Fühle mich total allein gelassen und habe kaum noch Kraft. Nur noch Gedankenkreisen und Panikattacken. Aber ist ja kein Notfall. Haben sie mir mitten in einer Panikattacke gesagt. Und auch genau in dem Wortlaut. Nix versucht zu beruhigen. Nochmal, mir ist klar dass sie sich keine Plätze aus den Rippenschneiden können, aber die Art und Weise wie mit dem Menschen dort umgegangen wird geht gar nicht. H Heute auch 1,5 Stunden versucht jemanden zu erreichen und es ging keiner ran. Hinterher sagten sie mir in der Zentrale dass die Ärzte dann wohl alle im Gespräch sind. So etwa wie eine Sprechstundenhilfe in der Aufnahme gäbe es nicht. Muss man sich mal vorstellen, Du rufst im Krankenhaus an weil es Dir richtig dreckig geht und anderthalb Stunden geht keiner ans Telefon und dann wird man noch unverschämt angemacht wenn man verzweifelt um Hilfe ruft. Nach all den Versuchen aufgenommen zu werden ging es hinterher schlechter als vorher. Früher hätte ich 5 Sterne gegeben, jetzt nur noch einen

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  1. Niklas Hein ★☆☆☆☆

    Ich war in der Tagesklinik, dort wurde ein Mitpatient dermaßen von dem Pflegepersonal gemobbt. Er hatte öfter unsere Gruppe aufgrund psychischer Probleme verlassen. Als wir dann ohne ihn waren fragte dann die Gruppenleitung, wie wir denn mit ihm klar kommen würden. Daraufhin fingen viele Mitpatienten an sich so auszulassen und ihn als Dreck und asozial zu bezeichnen. Ich habe nichts gesagt um nicht auch noch in die Schussbahn zu gelangen. Nie wieder ein Stern ist noch zuviel. Dem Patienten alles erdenklich Gute.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich KRH Psychiatrie Wunstorf?

Adresse: Südstraße 25, 31515 Wunstorf, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von KRH Psychiatrie Wunstorf?

Telefon: +49 5031 930.

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