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Bewertungen

  1. Thomas Kieselbach ★★★★★

    Ich war 3 Wochen bis einschließlich heute wegen einer Schlittenprothesenoperation in der Reha und kann nur positives berichten. Angefangen von den Ärzten, den Physiotherapeuten/innen, über das Reinigungs/-Küchenpersonal waren alle super freundlich und immer ansprechbar. Hatte man Fragen, wurden diese sofort verständnisvoll beantwortet. Die Zimmer waren ordentlich und sauber und das Essen, es gab immer 3 Menüs zur Auswahl, waren lecker und ausreichend. Der Park nebenan und die Nähe zur Einkaufsstraße waren gut zu Fuß erreichbar. Auch das Schwimmbad im Keller war eine tolle Abwechslung zu den anderen Anwendungen. Mir wurde auf jeden Fall super geholfen. Ich kann diese Klinik einfach nur weiterempfehlen.

  2. Peter Götzmann ★☆☆☆☆

    Im November 2025 zur ambulanten AHB nach LWS-OP in der Herzog-Julius-Klink. Nach den Rezensionen und der Website die Wunschklinik. Die Internetseite verspricht, Zitat: "Die Rehabilitation der o.g. Krankheitsbilder ist individuell, basiert auf unseren multiprofessionellen Behandlungskonzepten und kann stationär und ambulant erfolgen. Ziel ist die Stärkung der Rücken- bzw. Rumpfmuskulatur, Beseitigung muskulärer Dysbalancen und Vermittlung eines rückengerechten Verhaltens. Die Behandlung berücksichtigt den bio-psycho-sozialen Aspekt und wird individuell an Erfordernisse und Möglichkeiten des Patienten angepasst, z. B. Physiotherapie (einzeln und in der Gruppe), ggf. Bewegungsbad Medizinische Trainingstherapie (Gerätetraining) Ergotherapie Psychologische Interventionen, z.B. Entspannungsverfahren Gesundheitsprävention und Anleitung zu Aktivitäten des täglichen Lebens (AdL) Rückenschule Terraintraining und Konditionierung" Liest sich toll und macht Hoffnung nach einer nicht so einfachen Zeit......, aber die Ernüchterung ließ nicht lange auf sich warten, leider. Viele negative Erfahrungen sind gesammelt worden, dass oben versprochene nicht eingehalten worden, der Reha Aufenthalt war anstrengend und hat viel Zeit, Kraft, Nerven und finanzielle Mittel verschlungen. Eines der vielen negativen Top-Erlebnisse war, dass die Abschlussuntersuchung 7 Behandlungstage vor Reha-Ende stattfand - ohne Besprechung! Deutsch? Fehlanzeige! Fazit - das war unnötig und hat leider keine Verbesserung gebracht! Vielleicht, so hörte man von Privatpatienten das es dort anders laufen kann. Der Eindruck bestätigte sich durch unangemessenes Verhalten der Angestellten wenn Missstände / fehlende Therapien angesprochen wurden.

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  1. Sabine Meyer ★★★★☆

    Drei Wochen Reha in dieser Klinik habe ich gerade hinter mir. Ich habe durchweg positive Erfahrungen machen können. Mir wurde effektiv auf die Beine geholfen! Das Personal ist zugewandt , sympathisch und engagiert. Stellvertretend für alle Angestellten möchte ich die Reinigungskraft und die Schwestern auf der Station 2 erwähnen, die stets gut gelaunt und hilfsbereit waren, dazu namentlich die warmherzige Therapeutin Frau Stöhr und den überaus kompetenten Therapeuten Herrn Koch - nicht zu vergessen den Herrn OA Winkelmann : Es läuft ! Ein ganz großes Lob der Crew im Speisesaal - die macht einen guten Job! Gewiss, das Interieur der Klinik ist in die Jahre gekommen, mit Kiosk und Caféteria klappte es nicht so gut, aber dieses Manko wird durch die im HJK Arbeitenden aufgewogen. Einfach DANKE!

  2. Jimi Homulukulukuluku ★★☆☆☆

    Ich war hier im Juni '25 zur AHB nach Impingement. Mit Anfang 40 der absolut Jüngste. Die Klinik ist schön gelegen, direkt am Kurpark, Außengelände klein aber schön. Es gibt keine dazugehörigen, freien Parkplätze. Man kann für 3h direkt ggü vom Haupteingang parken, An- und Abreise also problemlos. Es gibt Bezahlparkplätze direkt anliegend für 20,-/ Woche. Absolute Frechheit. Man kann umsonst in den Seitenstraßen parken, wenn man gut zu Fuß ist, kein Problem. Es gibt einen Fahrradschuppen für Patienten, das weiß nur kaum einer. Er steht auch voll mit Streusalz und Geräten. Meines hat reingepasst, kostet 30,- Pfand. Hab ich auch erst in der 2. WOCHE mitbekommen, weil es an der Rezeption niemand wusste. Dafür wurde ich auf die 6 krummgefahren Fahrradständer in der Anlieferzone verwiesen. Nicht gut. Zimmer eigentlich ganz schön, ein Vorhang für das runde Fenster wäre toll gewesen. Ist doch ganz schön hell, ich hab mir selber was gebaut. Bett viel zu hoch. Ich bin 189cm, aber der Rest eher nicht. Wer da rausfällt, ist hinterher auf jeden Fall orthopädisch. Den kleinen Tisch kann man auch auf den Balkon stellen, sofern man nicht im DG wohnt. Da gibt es keinen. Dafür ein Dachfenster und keine Klimaanlage. Absolut nicht tragbar, wenn man sich den Sinn und Zweck der Einrichtung überlegt. Meine Tischnachbarin war sehr unglücklich, ich wäre wieder gefahren, hätte ich so ein Katzenzimmer bekommen. Ich habe im 2.OG bei offenem Fester geschlafen, was diverse Probleme mit sich brachte. Der Rauch aus dem Raucherbereich zieht rein und man hört sie auch quatschen. Um 0545. Wenn Schließzeit ist, wird verbotenerweise auf dem Balkon geraucht. Ist mir alles egal, aber ich will euch nicht hören und riechen. Die Nachtbesatzung des Personals raucht auch gerne vor dem Haupteingang und quatscht dabei. Es schallt. Wie ignorant muss man sein? Wenn Omma Klawuttke aus dem 1.OG ihren Fernseher auf 100 Dezibel hochdreht, kann ich auch nicht schlafen. 3x das Personal darauf hingewiesen, an Tag 3 mal freundlich geklopft. Hat sie gar nicht mitbekommen. Mein Job ist das nicht. Das war richtig ätzend und mit Schlafstörungen nach OP ist das alles in Summe auch nicht im Ansatz zu tolerieren. Essen...salopp gesagt, eine Vollkatastrophe. Wird geliefert, Aufbackbrötchen, fades Brot, eingeschränkte Auswahl. Personal nett und bemüht, für die Qualität können Sie nichts. Manche haben nen Top Plan, der Rest arbeitet dran. Die Diätassistentin ist Turbo. In Woche 3 wurde das Essen besser und man hat es hinbekommen, Schwein auf eine extra Platte zu packen. Viele Leute essen kein Schwein, es sollte zumindest gekennzeichnet sein. Blutwurst zur Deko einmal über die Wurstplatte? Was soll das? Widerlich. Zu Anfang war das Müsli, Leinsamen etc. nich in abgeramschten Tupperdosen. Nach einer dezenten Frage, ob das ihr Ernst sei, waren ruckzuck neue und saubere, ansprechende Behälter da. Es gibt immer frisches Obst und morgens Joghurt. Wenn ich wieder Zeit habe, geht es hier weiter....

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  1. André Wehnert ★★★★★

    Mein Aufenthalt in der Rehabilitationseinrichtung auf Station B1 im Herzog-Julius-Klinik Bad Harzburg. Die Abstimmung der Behandlungsziele mit meinen persönlichen Anliegen und Zielen ist sehr gut, auch die Beratung über die verschiedenen Behandlungsmaßnahmen sind sehr informativ. Die Informationsvermittlung zu meiner Erkrankung durch die Ärzte ist sehr gut, die Ärzte sind sehr freundlich und einfühlsam und ich wurde sehr gut betreut. Ein großer Dank geht auch an alle Psychologen, Pflegepersonal, Physiotherapeuten, Sporttherapeuten, Ergotherapeuten, Sozialdienst, Ernährungsberater, das Servicepersonal am Empfang, Cafeteria, Reinigungspersonal und Hausmeister. Alle hatten Spaß bei der Arbeit und das hat sich auch auf mich übertragen. (Hier sind nicht nur die Männer gemeint, sondern natürlich auch die ganzen Frauen, die einen Großteil des Personals ausmachen.) Das Essensangebot ist sehr gut von Brot und Brötchen, Wurst und Käse, Salat und Obst, Tee und Kaffee und auch zum Mittagessen gibt es 3 verschiedene Speisen, also gibt es für jeden was. Das Zimmer auf Station B1 hatte einen Balkon, ein Bett mit einer festen Matratze, einen Schreibtisch, einen Beistelltisch, zwei Stühle und einen großen Kleiderschrank mit einem kleinen Tresor und einem Fernseher, das Bad hatte eine große Dusche und natürlich auch eine Toilette, Waschbecken und einen großen Eckspiegel. Alles war sehr sauber. Ich kann diese Klinik sehr empfehlen und bedanke mich bei allen.

  2. Viola Borowy ★★★★★

    Von der herzlichen Aufnahme durch Frau Bues, über den fast täglichen Cappuccino bei Frau Marquardt, den stets freundlichen und hilfsbereiten Therapeuten in allen Abteilungen, den Servickräften im Speisesaal und unseren Putzfeen, den Schwestern der St.1 bis hin zur ärztlichen Betreuung durch den Chefarzt, Dr. Fanoulas, und dem Oberarzt, Dr Winkelmann - eine rundum gelungene Reha nach einer Hüftop. Selbst beim Essen gab es kaum was auszusetzen. Man darf auch nicht vergessen, dass man sich in einer Rehaklinik befindet und nicht im 5*Urlaub. Und Geschmäcker sind nun mal unterschiedlich. Das Wichtigste war, dass mein Mann nach seiner OP wieder richtig auf die Beine kam. Therapiepläne wurden nach persönlichen Bedarf angepasst und der " Chef" hatte immer ein offenes Ohr. Dankeschön dafür! Und ich habe die Reha als Begleitperson auch in vollen Zügen genießen können. Die über 200km bis hin zu dieser Einrichtung haben sich gelohnt und wir können die Klinik nur weiterempfehlen. Unser Tipp: Nur wer Probleme anspricht, kann auf Lösung hoffen.

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  1. Birk Schröder ★★★★★

    Eine sehr gute Einrichtung,das Essen ist super und die Anwendungen sind durch die guten Terapeuten wirklich sehr hilfreich. Ordnung und Sauberkeit wird hier auch groß geschrieben. Habe in den 3 Wochen sehr gute Fortschritte gemacht. Danke für die schöne Zeit und gute Hilfe. Bleibt alle so wie ihr seid und ein schönes Weihnachtsfest !

  2. Peter Mittmann ★★★★★

    Nach einer Knie OP im Laatzen bin ich in Bad Harzburg gelandet, die Therapie, das Haus selber und ebenso das Essen sind sicher auf einem sehr Gutem Kurs. Das Personal im Haus ist echt in einer liebevollen oder sogar warmherzigen Atmosphäre, was auch nur sehr schwer zu Toppen geht. Ich bin dort sehr schnell und wirklich Gut bei euch in Schwung gebracht worden, ;-) möchte Danke sagen ans Personal, das Reha Team, der Service im Bistro, und die Schwestern, mein Zimmermädel und ja auch unser Doc aus Laatzen, Lol alle zusammen bekommen die Note Top 1a hoffe wir sehen uns wieder. LG aus Ilsede euer Mitti

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  1. Alena Schmidt ★★☆☆☆

    Klinik ist absolut nicht für Patienten mit einem neuen Hüftgelenk geeignet (wir dürfen uns ja nicht mehr als 90 Grad bücken). Toilette nicht hoch, (man bekommt eine Sitzerhöhung über dem WC gestellt). Die Heizung im Badezimmer befindet sich unter dem Waschbecken. Und im Zimmer selbst muss man sich auch ganz nach unten bücken, um die Heizung an bzw. aus zu drehen. Steckdosen am Bett befinden sich unterhalb des Regals, wo nun als Hüft-Operierte auch nicht einfach so hinkommt. Anwendungen sind völlig okay. 5-7 Anwendungen pro Tag. Therapeuten sind sehr freundlich. Essen, zumindest das Mittagessen, ist sehr lecker.

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Herzog-Julius-Klinik?

Adresse: Kurhausstraße 13-17, 38667 Bad Harzburg, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Herzog-Julius-Klinik?

Telefon: +49 5322 7900.

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