Ich bin seit mittlerweile über zwei Jahrzehnten Patientin in der Praxis und insgesamt zufrieden. Die Angestellten sind immer absolut freundlich, bedacht in ihren Behandlungen und hilfsbereit. Auch bei Herrn Dr. Petzinger findet man m.E. nach immer ein ruhiges und offenes Ohr in Hiblick auf seine Anliegen, egal ob bei einfachen oder komplizierten Diagnosen. In Hinblick auf die Ergebnisdurchsprachen von Tests würde ich mir allerdingd intensivere und proaktivere Beratungen wünschen, damit auch Werte an der unteren Referenzwertgrenze oder darunter schnell optimiert werden. Leider ist die telefonische Erreichbarkeit auch in den letzten Monaten zurückgegangen.
Bewertungen
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J M ★★★★☆
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Ayuna Starck ★☆☆☆☆
Telefonisch so gut wie null erreichbar, zum Hausbesuch erscheint er nicht, Befunde bekommt man nicht mitgeteilt nach über einer Woche ( Verdacht auf Darmkrebs mit etlichen Symptomen über 8 Wochen!). Heute 08.10.24 Gerade 20.27Uhr, keine Spur von Herrn von Petzinger. Befunde bekommt man als Patient auch nicht, warum wird nicht reagiert bzw. gehandelt?????? Wir machen uns als ganze Familie Gedanken, nachdem ein Colon CA beim Vater war, jetzt liegt der Verdacht beim Sohn……seit dem 23.09.24 wissen wir nichts! Absolut unglaublich, den Patienten so lange im Ungewissen zu lassen. Ich riet meinem Verlobten schnellstmöglich ins Klinikum zu fahren und dort bei der Endoskopie vorstellig zu werden. Wir werden sehen, was raus kommt.
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Miriam Schrader ★☆☆☆☆
Nachdem ich schon mehrmals versucht habe, telefonisch einen Termin zu bekommen, was aber nicht funktioniert hat, da niemand rangegangen ist, bin ich mit meiner Mutter, nachdem sie von der Arbeit zuhause war, zur Praxis gefahren (wir waren ca. 11:35 Uhr dort). Als ich dann an der Rezeption meine Situation geschildert habe und gesagt habe, dass ich eine Krankschreibung bräuchte, wurde mir als Erstes sehr unhöflich geantwortet: „Damit sind Sie ja jetzt, aber erst sehr spät hier!“ Daraufhin habe ich die Situation erläutert, dass meine Eltern nun mal arbeiten müssen und ich nicht vorher kommen konnte und ich es schon vorher mehrmals telefonisch probiert hatte. Danach bekam ich von der Angestellten unhöfliche und abwertende Blicke. Sie verdrehte genervt die Augen und gab mir letztendlich genervt einen Termin für den nächsten Tag.
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Bettina Schütte ★★★★★
Sehr gut
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Christina Vorholz ★★★★☆
Sind alle super nett
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Dennis S ★★★★☆
Nachtrag: Eigentlich bin ich kein Mensch der Rezensionen ändert, da es in dem Moment die erlebte Erfahrung widerspiegeln soll. Vor einer Bewertung sollte man sich aber auch in die Person gegenüber hineinversetzen. Insbesondere im kinderärztlichen Bereitschaftsdienst muss unter schlechten Voraussetzungen (Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen) in Sekunden schnelle sehr junge Patienten beurteilt werden, die meist ihre Symptome oder Beschwerden nicht richtig äußern können. Diesen Druck sowie die hohe Anzahl der Patienten können (selbstverständlich) auch die entsprechenden Bereitschaftsärzte nicht einfach so wegstecken. Ich habe heute ein langes und ehrliches Telefonat mit Frau Dr. Petzinger gehabt wobei beide nochmal ihre Sichtweise schildern konnten. Vielen herzlichen Dank nochmal für Ihre Ehrlichkeit sowie Ihr reflektierendes Verhalten. Sowas erlebt man nicht alle Tage. Durch die Erkrankung meines Sohnes und Ihren anstrengenden Einsatz im Bereitschaftsdienst, haben vermutlich beide Seiten anders reagiert als es sonst die Regel ist. Achtung die folgende Bewertung bezieht sich nicht auf die gesamte Praxis sondern nur auf Frau Dr. Petzinger und meiner Erfahrung mit ihr im Zusammenhang ihres Bereitschaftsdienstes im Klinikum Wolfsburg. Nachdem unser Sohn sich in unregelmäßigen Abständen sehr stark übergeben musste und nach über 4 Tagen auch noch Fieber hinzukam, haben wir uns entscheiden den Bereitschaftsdienst in Wolfsburg aufzusuchen. Nach der Wartezeit sind wir gegen 16.30 Uhr (17 Uhr schließt der Dienst auf einem Sonntag) ins Untersuchungszimmer gekommen. Nachdem ich die Symptome geschildert und die Untersuchungen der Ärztin durchgeführt wurde, wurde mir gesagt es sei eventuelle Krupphusten. Da ich meinen Sohn aber in diesem Allgemeinzustand nicht kenne, habe ich mich (wie sich später rausstellte auch richtigerweise) nicht sofort mit dem Ergebnis zufrieden gegeben. Sie sagte mir „wenn ich mich dabei schlecht fühle, müsse er halt stationär aufgenommen werden, sie sieht aber aktuell nicht unbedingt die Notwendigkeit“. Da mein Gefühl mir aber etwas anderes sagte habe ich mich für einen stationären Aufenthalt entschieden. Ich weiß nicht ob es an der Uhrzeit oder den anschließenden schriftlichen Aufwand zur Einweisung lag, aber die ohnehin schlechte Laune der Ärztin wurde nochmals verstärkt. Als Hinweistext auf der Überweisung in die stationäre Abteilung wurde von der Ärztin noch „ängstlicher Vater“ hinterlegt. In der stationären Abteilung wurden die ersten notwendigen Untersuchungen vom Klinikum durchgeführt. Der Base Excess wird lag bei -13. Jeder der etwas Ahnung von dieser Materie hat, weiß wie kritisch dieser Wert ist. Mein Sohn wurde direkt am Tropf gelegt und bekam eine überdosierte Lösung. Im Verlauf der nächsten Tage wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert. Für das nächste Mal würde ich mir etwas mehr Empathie wünschen. Man ist nicht automatisch ängstlich wenn der elterliche Radar ausschlägt.
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Dennis ★★★★☆
Nachtrag: Eigentlich bin ich kein Mensch der Rezensionen ändert, da es in dem Moment die erlebte Erfahrung widerspiegeln soll. Vor einer Bewertung sollte man sich aber auch in die Person gegenüber hineinversetzen. Insbesondere im kinderärztlichen Bereitschaftsdienst muss unter schlechten Voraussetzungen (Vorgaben der gesetzlichen Krankenkassen) in Sekunden schnelle sehr junge Patienten beurteilt werden, die meist ihre Symptome oder Beschwerden nicht richtig äußern können. Diesen Druck sowie die hohe Anzahl der Patienten können (selbstverständlich) auch die entsprechenden Bereitschaftsärzte nicht einfach so wegstecken. Ich habe heute ein langes und ehrliches Telefonat mit Frau Dr. Petzinger gehabt wobei beide nochmal ihre Sichtweise schildern konnten. Vielen herzlichen Dank nochmal für Ihre Ehrlichkeit sowie Ihr reflektierendes Verhalten. Sowas erlebt man nicht alle Tage. Durch die Erkrankung meines Sohnes und Ihren anstrengenden Einsatz im Bereitschaftsdienst, haben vermutlich beide Seiten anders reagiert als es sonst die Regel ist. Achtung die folgende Bewertung bezieht sich nicht auf die gesamte Praxis sondern nur auf Frau Dr. Petzinger und meiner Erfahrung mit ihr im Zusammenhang ihres Bereitschaftsdienstes im Klinikum Wolfsburg. Nachdem unser Sohn sich in unregelmäßigen Abständen sehr stark übergeben musste und nach über 4 Tagen auch noch Fieber hinzukam, haben wir uns entscheiden den Bereitschaftsdienst in Wolfsburg aufzusuchen. Nach der Wartezeit sind wir gegen 16.30 Uhr (17 Uhr schließt der Dienst auf einem Sonntag) ins Untersuchungszimmer gekommen. Nachdem ich die Symptome geschildert und die Untersuchungen der Ärztin durchgeführt wurde, wurde mir gesagt es sei eventuelle Krupphusten. Da ich meinen Sohn aber in diesem Allgemeinzustand nicht kenne, habe ich mich (wie sich später rausstellte auch richtigerweise) nicht sofort mit dem Ergebnis zufrieden gegeben. Sie sagte mir „wenn ich mich dabei schlecht fühle, müsse er halt stationär aufgenommen werden, sie sieht aber aktuell nicht unbedingt die Notwendigkeit“. Da mein Gefühl mir aber etwas anderes sagte habe ich mich für einen stationären Aufenthalt entschieden. Ich weiß nicht ob es an der Uhrzeit oder den anschließenden schriftlichen Aufwand zur Einweisung lag, aber die ohnehin schlechte Laune der Ärztin wurde nochmals verstärkt. Als Hinweistext auf der Überweisung in die stationäre Abteilung wurde von der Ärztin noch „ängstlicher Vater“ hinterlegt. In der stationären Abteilung wurden die ersten notwendigen Untersuchungen vom Klinikum durchgeführt. Der Base Excess wird lag bei -13. Jeder der etwas Ahnung von dieser Materie hat, weiß wie kritisch dieser Wert ist. Mein Sohn wurde direkt am Tropf gelegt und bekam eine überdosierte Lösung. Im Verlauf der nächsten Tage wurde eine Lungenentzündung diagnostiziert. Für das nächste Mal würde ich mir etwas mehr Empathie wünschen. Man ist nicht automatisch ängstlich wenn der elterliche Radar ausschlägt.
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Sylvia Schefer ★★★★★
Frau von Petzinger ist für uns die beste Kinder Ärztin die es gibt! Sie nimmt sich viel Zeit für die kleinen geht sehr gut auf die Kids ein und erklärt ihnen immer jeden einzelnen Schritte ganz genau bevor sie etwas macht. Meine Kids gehen sehr gerne zu ihr und fühlen sich sehr wohl. Sie hat uns in Notfall Situationen sehr gut weiter geholfen und auch bei sehr seltenen Krankheiten ( was leider schon zweimal der Fall war sogar mit Krankenhaus Aufenthalt) schnell eine gute Diagnose gestellt so daß wir die Krankheiten schnell wieder überwunden haben und nicht lange umhergedoktert werden musste! Ich kann Frau von Petzinger nur empfehlen. Herr von Petzinger ist ein sehr guter Arzt der sein Werk gut beherrscht und auch immer sehr bemüht ist.
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Hanni Leeny ★★★★★
Die Kinderärztin dort, ist sehr kompetent nimmt sich Zeit und geht sehr gut auf die Patienten ein...
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Hanni ★★★★★
Die Kinderärztin dort, ist sehr kompetent nimmt sich Zeit und geht sehr gut auf die Patienten ein...
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Karl Johann von Petzinger geöffnet?
Öffnungszeiten von Karl Johann von Petzinger: Mo–Di 15:00–18:30; Mi, Fr 07:30–13:00; Do 15:00–19:00.
An welchen Tagen hat Karl Johann von Petzinger geschlossen?
Geschlossen: Samstag und Sonntag.
Wo befindet sich Karl Johann von Petzinger?
Adresse: Braunschweiger Str. 27, 38465 Brome, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Karl Johann von Petzinger?
Telefon: +49 5833 1876.