Insgesamt leider ein eher durchwachsener Besuch. Schön ist das Come as you are Prinzip, auf Anzug kann hier verzichtet werden. Das Restaurant ist sehr schön eingerichtet, aber leider sehr kalt. Ich habe fast durchgängig gefroren. Außerdem war es, für gehobene Küche unüblich, sehr laut in dem Raum. So konnte man den Abend nicht so genießen, wie man es sich wünscht. Der Service ist sehr aufmerksam und freundlich, ein wirklich gutes Team. Das vegetarische Menü dagegen hat mich nicht 100% überzeugt. Es gibt einen roten Faden, der sich durch den Abend zieht - The Art of Taste. Viele Gerichte waren für mich aber eher auf der sauren Seite und mir fehlte die extreme Finesse in den Gerichten (z.B. im Vergleich zum Seven Svans in Frankfurt). Insgesamt waren die Gerichte in Ordnung, bei dem Preis erwarte ich aber mehr und nicht nur in Ordnung. Daher bin ich leider nicht komplett überzeugt.
Fotos
Bewertungen
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Melanie T ★★★☆☆
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Kevin Senkel ★★★★★
Top! Vom Empfang über das Ambiente, den Service, das Essen bis zum Ausblick einfach perfekt! Ich kann absolut nichts kritisieren. Ich komme definitiv wieder ♥️
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Dirk ★★★★☆
Wir waren heute zum ersten Mal aber bestimmt nicht zum letzten Mal hier essen. Wirklich sehr sehr tolles Erlebnis. Aber von vorne Wir hatten für 18:30 reserviert, aber am Eingang hieß es es würde erst um 19 Uhr aufgemacht.. das war schon nicht so toll fur so ein Restaurant. Aber okay, Wetter war toll. Wir wurden dann aber sehr freundlich empfangen und bekamen einen Brief und wurden zum Platz gebracht. Dort wurden wir auch direkt gefragt ob uns die Stühle recht wären oder wir andere haben wollen… Aber die Stühle sind sehr gut. Wir haben 5! Stunden drauf gesessen. Ansonsten zum Ambiente, es war sehr laut. Einige größere Tische und die redeten schon laut, da wir uns kaum unterhalten konnten. Da sollte am Schall noch was getan werden. Sehr entspannte Atmosphäre, da jeder so kommen kann wie er will. Sehr viel jüngere Gäste waren an dem Abend da. Der Service war sehr gut. Vielen Dank an Kohn Julian und alle anderen. Auch Daniel war immer mal wieder draußen und hat versucht an jedem Tisch mal zu sein und zu servieren. Klasse! Sehr aufmerksam und auch das bei der Getränke Begleitung und dem Essen immer Schilder gereicht wurden war sehr gut. Es gibt zum Essen ein Überraschungsmenu. Wir hatten Ox. Es beginnt mit einem Kästchen um die einzelnen Geschmacksrichtungen zu erkunden. Jeder Gang danach war sehr gut und stimmig zum gesamten Konzept, der rote Faden war immer zu erkennen. Unser Highlight war die Weltbeste Trüffelpasta. Einfach toll. Nach dem Dessert ging es runter in die 5Elements Bar, wo es noch mal Petit Four und einen Kaffee Cocktail etc. gab. Auch die Cocktails waren gut abgestimmt aufs Menu. Zum Essen kann man sehr gut die Antialkoholische Variante nehmen. Eigene Kreationen des Hauses versuchen den korrespondierenden Wein nachzuahmen, was sehr gut gelungen ist. Eine klare Empfehlung. Auch auf eine vorhandene Allergie wurde super reagiert und eingegangen. Man fühlt sich sehr wohl. Preise sind den 2 Sternen und dem ganzen Aufwand und der Qualität angemessen. Vielen Dank an das ganze Team. Den Stern Abzug gab es wegen der Lautstärke, fürs Essen hatte ich noch mehr gegeben
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Maximilian Hellwig ★★★★☆
Das Ox & Klee liegt großartig. Der Weg zum Restaurant lädt zu einem kleinen Spaziergang entlang des Rheins ein und aus dem Speiseraum hat man einen tollen Blick auf den Yachthafen. Man merkt die Liebe zum Detail und das künstlerische Interesse Daniel Gottschlichs im Design. Ein klarer, direkter, aber für mich sehr angenehmer Stil. Einzig die Sitzqualität hat mich nicht überzeugt. Für so lange Zeiträume würde ich mir da etwas mehr Komfort wünschen. Der Service war sehr stark. Nette Gespräche, gutes Fachwissen, lockere Präsentation. Als Einstieg gab es ein grossartig inszeniertes Ratespiel mit den verschiedenen Geschmackskomponenten. Das macht direkt Lust auf mehr. Die Brotzeit war ebenfalls herrlich inszeniert und wusste auch geschmacklich zu überzeugen. Darauf folgend gab es ein bockstarkes Gemüsecarpaccio. Das Wurzelgemüse wurde durch Akazien-Kaviar und eine kräftige Jus gut in Szene gesetzt, ohne vollständig die Show zu stehlen. Die sauren Elemente runden das Gericht perfekt ab. Zudem ist die alkoholfreie Begleitung optimal gewählt und hinterlässt in Kombination noch 2-3 einen angenehmen Nachgeschmack. Anschließend erwartet einen die halb-ironisch, halb vollmundig als den Versuch der Weltbesten Trüffelpsta angekündigte Pasta. Um ein abschließendes Urteil zu dieser Frage abzugeben muss ich doch noch ein paar mehr probieren, aber für mich ist sie in der Endauswahl. Feel good Food auf herausragenden Niveau. Dem Trüffel wird die Hauptrolle zugestanden, aber die Nebencharaktere spielen die Rolle exzellent, insbesondere die Vogelbeere. Die braune Butter holt das letzte Quäntchen heraus. Yuzu-Gurke-Granny-Smith als Begletung - das erzeugt ein angenehmes prickeln und rundet optimal ab. Das Gericht rund um die Artischocke ist sehr aufwendig inszeniert, kommt dafür aber geschmacklich etwas eindimensional daher. Keinesfalls schlecht, aber nicht die herausragende Vielfalt der ersten Gänge. Die dazugereichte Ceviche ist der Inbegriff der Frische und ergänzt sich ideal mit der Getränkebegleitung. Als Nächstes steht eine kreative Interpretation des kölschen Klassikers „Halver Hahn“ an. Ich bewundere die Kreativität, aber kulinarisch war es eher simpel gehalten. Die Gurke darf allerdings mal wieder beweisen, welch unterschätztes Gemüse sie ist. Die Hauptspeise war für mich leider eine große Enttäuschung. Vorab sei gesagt, dass Geschmäcker natürlich verschieden sind, aber meinen hat es nicht getroffen. Es wird mit vegetarischen Zutaten ein Sauerbraten konstruiert, der in Konsistenz und Geschmack wie ein Sauerbraten ist und ich frage mich eigentlich die ganze Zeit nur: Warum? Ich bin einfach kein Freund von solchen Dekonstruktionen, die scheinbar einfach „for the sake of it“ sind. Respekt für die handwerkliche Leistung, aber abgeholt hat es mich keineswegs. Auch fehlt völlig die Geschmackstiefe und -vielfalt der ersten Gerichte. Vor- und Hauptdesert sind sehr kunstvoll angerichtet und wissen zu überzeugen, aber nicht zu begeistern. Abermal war, wie über den gesamten Abend, die alkoholfreie Getränkebegleitung hervorragend! Zum Abschluss geht es für die Petit Four noch in die hauseigene Bar. Ein sehr stimmungsvoller Raum, in dem man als Gruppe mit Sicherheit noch viel Freude finden kann. Da ich alleine unterwegs war, bin ich aber recht schnell aufgebrochen. Im Fazit hinterlässt das Ox & Klee sehr gemischte Gefühle. Der erste Teil des Abends war herausragend. Der Mittel- und Hauptteil erzeugt eher Fragezeichen. Zum Finale fühlte ich mich wieder abgeholt. Ich hätte wohl eher die Fleisch- und Fischvariante wählen sollen, denn die jeweiligen Alternativen zu den Gerichten, die mich nicht überzeugt haben, schienen die Nachbartische zu begeistern. Ich werde auf jeden Fall für den Vergleich zurückkehren.
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Stefan ★★★★☆
Zuerst das Wichtigste: Das Essen war herausragend - geschmacklich auf sehr hohem Niveau, fein komponiert und mit spürbar viel Leidenschaft und handwerklicher Finesse zubereitet. Jeder Gang war ein kleines Kunstwerk! Der Service war freundlich und stets bemüht - wir haben uns willkommen gefühlt. Nun aber zu ein paar kleinen Punkten, die uns aufgefallen sind. Das ist Jammern auf hohem Niveau, aber bei den Preisen und dem selbst gesetzten Anspruch sollte eben alles stimmig sein. Deshalb verstehen wir das Folgende eher als positiven Anstoß: Im Gastraum hing an einer Betonsäule wohl einst ein Bild - die Schraube zum Aufhängen ist jedenfalls noch sichtbar. Im Herren-WC war der Wasserhahn lose (möglicherweise inzwischen schon behoben), und die Sauberkeit am Boden war ausbaufähig. Was uns am meisten gestört hat: Die Getränkebegleitung wird durch kleine Kärtchen erläutert - eine schöne Idee! Beim ersten Getränk wurde das Kärtchen automatisch gereicht, beim zweiten erst auf Nachfrage, ab dem dritten Getränk kam gar nichts mehr. Das trübt den Eindruck, gerade bei diesem Preisniveau. Etwas überteuert empfanden wir das „Upgrade", einen Gang gemeinsam mit Daniel in der Küche anzurichten - die Idee ist klasse und der Blick hinter die Kulissen spannend, aber 50€ pro Person sind dafür aus unserer Sicht einfach zu viel. Alles in allem dennoch ein kulinarisch sehr lohnenswerter Abend mit kleinen Stellschrauben, die das Erlebnis perfektionieren würden.
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Carina Weil ★★★★★
Ein wunderbarer Abend mit ausgefallenen Geschmackserlebnissen und einem jungen dynamischen Team, welches eine angenehme Atmosphäre schafft. Zu unseren 12 Gängen hatten wir die Weinbegleitung und auch hier, wurde uns genau das richtige Maß an Informationen gegeben. Danke für einen sehr schönen Abend.
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Alena “AM” Metzler ★★☆☆☆
Leider hat unser Besuch im „Ox & Klee“ einen schlechten Nachgeschmack hinterlassen. Der Abend sollte etwas ganz besonderes für uns sein. Ein Erlebnis, dass man nicht vergisst. Das Essen war bis auf den letzten Gang wirklich gut. Hier wurden wir überrascht durch Kreativität und Handwerkskunst. Das Konzept sieht eine interaktive Reise durch die Geschmackssinne vor. Das macht Spaß und ist auch interessant. Man erhält hier Infomaterial und Karten mit denen man die Gerichte und Zutaten verschiedenen Geschmacksrichtungen zuordnen kann. Aber nichts davon darf man behalten, es wird wieder für den nächsten Gast genutzt. Bei dem Preis des Menüs schon ungewöhnlich. Vor dem Menü wartet man vergeblich auf ein Amuse-Bouche. Dafür erhält man mitten im Menü einen Gruß aus der Küche, der natürlich voll berechnet wird. Das war eine Überraschung im negativen Sinne. Der letzte Gang hat mit Gegensätzen gespielt- für unseren Gaumen wurde hier der Bogen überspannt. Von den verschiedenen angeboten Desserts hat uns keine Variante geschmeckt. Da hatten wir das Gefühl, dass die Experimentierfreude vor dem Geschmackserlebnis stand. Schade, dass so ein Menü dieser Art endet. Das Ambiente ist eher unaufgeregt. Hier wurde weder auf eine gute Innenausstattung noch auf Bequemlichkeit gesetzt. Einzig der Ausblick in den Hafen hat hier einen positiven Eindruck hinterlassen. Unser größter Kritikpunkt ist allerdings der Service. An diesem Abend hat uns eine Vielzahl sehr junger Servicekräfte bedient. Keiner hat wirklich Engagement noch Professionalität ausgestrahlt. Nach aktivem Nachfragen kam ein junger Mann an unseren Tisch und hat eine generische Weinempfehlung ausgesprochen. Dieser wurde eher stiefmütterlich ausgeschenkt den Abend über, immer dann, wenn wir 20 Minuten vor einem leeren Glas saßen. Wir wurden weder darüber aufgeklärt, ob der Wein leer ist, noch gefragt, ob wir noch mehr trinken möchten. Mit dem Wasser war es leider genauso. Das Menü dauert ja einige Stunden. In diesen haben wir eine Flasche Wasser für einen unverschämten Preis erhalten. Und das im Sommer. Generell hat man sich nicht wirklich für uns interessiert, außer in den letzten Minuten und denen man uns einen Digestive aufgeschwatzt hat. Der plötzlich einsetzen Enthusiasmus hat uns hier angesteckt und die Aussicht auf ein Getränk hat uns dann noch mal ein Sümmchen gekostet. Aber natürlich muss man sich das gut überlegen in einem so hochpreisigen Lokal zu speisen. Haben wir auch. Nur sollte dann Preis und Leistung auch Matchen. Gerade in einem solchen Etablissement erwartet man erstklassigen Service! Stattdessen kamen leicht aufgeregte junge Menschen mit schlecht aufgesagten Texten nacheinander an unseres Tisch. Einer bringt das Essen ein anderer holt es, wieder ein anderer bringt es und so weiter. Für uns hatte der Service eher Studentenkneipen Charakter. Alles in allem also unvergesslich, aber nicht unvergesslich schön. Schade!
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Daniel Kurzbach ★★★★★
Ein wirklich hervorragender Abend. Das Service Personal ist zuvorkommend, nett und höflich aber nicht steif. Genau so stellt man sich junge frische aber gehobene Küche vor. Die Weinbegleitung war hervorragend und ein wahres Erlebnis. Alles in allem ein absolut gelungener Abend.
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Chiara Alexandra Wagner ★★★★★
Meine Erfahrungen - nachdem ich im Februar den Fleisch und Saucen Kochkurs mit meinem Partner besuchen durfte - wurden nur noch übertroffen. Der Empfang war sehr professionell. Wir wurden sehr herzlich begrüßt und zu unserem Tisch geleitet. Das Restaurant ist bis ins kleinste Detail perfekt abgestimmt. Die Dekoration ist klar und elegant, aber nicht zu viel. Somit bleibt das Essen die ganze Zeit der Eyecatcher! Man sitzt an einem schönen Holztisch, mit Blick auf den Hafen - einfach ein wunderschönes Ambiente. Das Essen - wir hatten das „Ox-Menü“ mit acht Gängen - war vom ersten bis zum letzten Gang eine absolute Geschmacksexplosion. Der Oberkellner hat uns die passenden Weine empfohlen, abgestimmt auf die Gänge, da wir keine Weinbegleitung dazugebucht hatten. Die Kellner waren die ganze Zeit sehr aufmerksam, schenkten Wein und Wasser nach, wenn nötig und gingen auf jeden Wunsch ein. Jeder einzelne dieser acht Gänge, war von der Präsentation über den Geschmack bis hin zum Wein exzeptionell ausgearbeitet. Die Gerichte wurden von unserem Kellner übrigens hervorragend erklärt. Alles in allem, war dieser Besuch ein Erlebnis, von dem man auch später noch schwärmen wird. Ich bin nicht nur Fan von Daniel Gottschlich und dem Konzept dieses Restaurants, sondern auch von seinem ganzen Team, auf das er wirklich mehr als stolz sein kann. Wir freuen uns auf unseren nächsten Besuch.
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Soni Travel the World ★★★★☆
Uns hat der Abend im Restaurant gut gefallen und es war wirklich eine Geschmacksreise. Die Aromenküche hatte viele Überraschungen mit dabei, wir fanden die Geschmäcker gut aufeinander abgestimmt. Die durchdachte und abgestimmte Gesamtgestaltung der Menügestaltung ist uns zudem positiv aufgefallen. Der Service hat noch Potential und war uns etwas zu selbstbewusst. Gerne hätten wir einen süßen Abschluss gehabt, Umami im Dessert ist irgendwie nicht unser Geschmack. Wir haben den Aufenthalt gesamt genossen, vielen Dank.
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Häufig gestellte Fragen
Wann hat Ox & Klee geöffnet?
Öffnungszeiten von Ox & Klee: Do–Sa 18:30–24:00.
An welchen Tagen hat Ox & Klee geschlossen?
Geschlossen: Montag und Dienstag.
Wo befindet sich Ox & Klee?
Adresse: Im Zollhafen 18, 50678 Köln, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Ox & Klee?
Telefon: +49 163 8528455.