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  1. Pawel Sliwa ★★★★★

    Gedenkstätte ehemalige Synagoge Die Gedenkstätte an der ehemaligen Synagoge in Kleve ist ein Gedenkort auf dem Synagogenplatz, der mit einer Pflasterung und einer Ziegelmarkierung den Grundriss des zerstörten Gebäudes zeigt. An der Rückwand sind 59 Bronzetafeln mit den Namen der jüdischen Opfer des Nationalsozialismus angebracht. Der Platz erinnert an die jüdische Geschichte und die Pogromnacht vom 9./10. November 1938, als die Synagoge in Brand gesetzt wurde. Gedenkstätte Synagogenplatz Standort: In der Nähe der Schwanenburg. Gestaltung: Der Grundriss der ehemaligen Synagoge wird durch eine Ziegelmarkierung im Boden wiedergegeben. Besonderheit: 59 Bronzetafeln an der Rückwand erinnern an die 59 jüdischen Klever Bürgerinnen und Bürger, die in der NS-Zeit ermordet wurden. Gedenkstätte an den Novemberpogrom 1938 und das jüdische Leben in Kleve Die Klever Synagoge von 1821 war in der Pogromnacht am 9./10. November 1939 zerstört und in der Folgezeit vollständig beseitigt worden. Auf dem Gelände befand sich seit den 1950er Jahren ein Parkplatz. Nachdem es erste Überlegungen in den 1980er Jahren gegeben hatte, eine Gedenkstätte am Ort der ehemaligen Synagoge einzurichten, beschloss der Klever Rat 2001, den Platz mit einer Pflasterung und einer Tafel zu einer Gedenkstätte zu gestalten. Die Gedenkstätte wurde am 9. November 2002 eingeweiht. Die Ziegelmarkierung zeigen die einstige Vorhalle und den Gebetsraum der Synagoge. An der Mauer an der Rückseite der Gedenkstätte brachten auf Initiative einer Schulkasse in Kleve die Stadt Kleve und die Organisation „Nachbarn ohne Grenzen, Buren zonder Grenzen“ 59 schlichte, ausdrucksstarke Bronzetäfelchen an. Für jede jüdische Mitbürgerin, jeden Mitbürger, die im NS-Staat umkamen, eines - vom Kleinkind bis zur Greisin. Tafeln mit Aufschrift AN DIESEM ORT STAND ZWISCHEN 1821 UND 1938 DIE SYNAGOGE DER JÜDISCHEN GEMEINDE KLEVE, IN DER NACHT VOM 09, AUF DEN 10. NOVEMBER WURDE SIE VON DEN NATIONALSOZIALISTEN ZERSTORT IHRE GRUNDMAUERN SIND IM BELAG DES PLATZES NACHGEZEICHNET" "IM GEDENKEN AN DIE JÜDISCHE GEMEINDE KLEVE, DIE BIS 1938 HIER IN DER SYNAGOGE ZU GOTTESDIENSTEN, ZUM STUDIEREN VON THORA UND TALMUD, ZU GEMEINSAMEN GE-SPRÄCHEN UND FEIERN ZUSAMMENTRAF. IHRE MITGLIEDER SIND ZWISCHEN 1933 UND 1945 ZU OPFERN DER NATIONALSOZIALISTISCHEN GEWALTHERRSCHAFT GEWORDEN.. AUS DER JÜDISCHEN GEMEINDE KLEVE HABEN MEHR ALS FÜNFZIG MÄNNER, FRAUEN UND KINDER DEN HOLOCAUST NICHT ÜBERLEBT."

  2. Dieter B ★★★★★

    Beeindruckende kleine Gedenkstätte an der Stelle der ehemaligen Synagoge. Ein Besuch lohnt sich.

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  1. Fritz Hermann Mollenhauer ★★★★☆

    Die Synagoge hat mir gut gefallen. Ein schöne historische Sehenswürdigkeit.

  2. Helga Ernst ★★★★☆

    Ich finde es gut, dass es diese Gedenkstätte der ehemaligen jüdischen Synagoge gibt. Es ist wichtig dass auch kommende Generationen an die Geschichte der jüdischen Bevölkerung erinnert werden. Damit die Erinnerung an das dem jüdischen Volk zugefügte grausame Unrecht nicht in Vergessenheit gerät und eine Sensibilität für Menschlichkeit und Gerechtigkeit wach gehalten wird.

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  1. Radoslav Grušpier ★★★★★

    Ich kann mich nicht erinnern, dort gewesen zu sein. Ich schätze, ich bin nur vorbeigefahren, aber es sieht nett aus. Eigentlich weiß ich nicht einmal, was es ist.

  2. Angelika Meyer ★★★★☆

    Mahnmal....

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  1. Marcin Rogala ★★★☆☆

    Ein Ort zum Nachdenken über die Vergangenheit, die Geschichte und darüber, was eine Person für eine andere tun kann. Ich empfehle, eine Minute innezuhalten und einen Moment der Stille einzulegen.

  2. Sascha Grosser ★★★★★

    Ein sehr wichtiges Mahnmal...!

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Gedenkstätte ehemalige Synagoge?

Adresse: Reitbahn 4, 47533 Kleve, Deutschland.

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