Der Bismarckturm steht in einer Parkanlage, die zum Spazieren einlädt. Der Turm ist die meiste Zeit geschlossen. Der Besuch des Turms lohnt sich nur, wenn man sich den benachbarten Botanischen Garten mit dem Elisenturm anschauen möchte. Diese sind deutlich sehenswerter.
Fotos
Bewertungen
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Jens P. ★★★☆☆
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Dominik Schneider ★★★★☆
Mit unserem Camper haben wir eine Nacht auf dem Parkplatz verbracht. Vorher waren wir im Park spazieren. Insgesamt hat es uns sehr gefallen. Besonders der Bereich welcher extra für Hunde angeboten wird. Zudem gibt es eine direkte Busverbindung. Top. Leider waren am Abend einige Jugendliche mit Autos dort und haben laute Musik abgespielt und Party gemacht. Trotzdem tagsüber eine super Location!
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Pawel Sliwa ★★★★★
Der Bismarckturm auf der Grenze zwischen Barmen und Elberfeld in Wuppertal Um die Jahrhundertwende war es allgemein üblich, dass deutsche Städte Denkmäler zu Ehren des Kaisers oder des Reichskanzlers errichteten. Da machten auch die damals noch selbständigen Städte Barmen und Elberfeld keine Ausnahme. Als Beispiel gilt noch heute das Bismarck-Denkmal auf dem Geschwister Scholl-Platz in Barmen, das ursprünglich auf dem Rathausvorplatz gestanden hat. Elberfeld ehrte den Reichskanzler 1898 mit einem ähnlichen Standbild am Mäuerchen. Gemeinsam gingen die Wupperstädte ans Werk, als am 1. April 1907 der Grundstein für einen Aussichtsturm gelegt wurde; bezeichnenderweise war es die höchste Stelle auf der Hardt, 234 Meter über dem Meeresspiegel. Noch dazu die Grenze zwischen beiden Gemeinden, die sich die Finanzierung teilten. Auch der Termin war kein Zufall, sondern der Geburtstag von Fürst Otto von Bismarck (1815-1898). Er galt zu seiner Zeit als ein Symbol für politische Macht, Weitsicht, Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen, an dem sich die Geister schieden. Der Staatsmann wird als Mensch geschildert, dem das Wort anhaftet, daß die großen Fragen der Zeit nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse zu lösen seien, sondern durch Eisen und Blut. Fast das ganze Volk verehrte Bismarck, obwohl es unter seinen Kriegen leiden mußte. Die Einheit wurde höher bewertet. Die Kosten einschließlich der Eröffnungsfeierlichkeiten summierten sich letztlich auf 40.500 Mark. Die Baukosten wurden durch eine Spendenaktion gedeckt, nachdem im Juli 1904 durch die Oberbürgermeister der beiden Wupperstädte ein Aufruf erfolgt war. Der Entwurf von Professor Wilhelm Kreis trug den Titel „Götterdämmerung“ und zeichnete sich durch seine Schmucklosigkeit aus. Abweichend vom Bauplan wurde im oberen Drittel des Hochbaus das Familienwappen der Bismarcks angebracht, das der Elberfelder Bildhauer Carl Mensch geschaffen hatte. Die Oberbürgermeister Funck aus Elberfeld und Lentze aus Barmen, denen Straßen gewidmet sind, schrieben: „Darum alle, die Ihr unserem Bis-marck die Treue bewahrt, welcher Partei immer Ihr angehört, helft uns, Mitbürger, dass der Bismarck-turm auch hier entsteht und seine Feuer unseren Schwesterstädten leuchten!“ Das Ergebnis waren 11.000 Mark aus Barmen und 20.000 Mark aus Elberfeld. Zur Grundsteinlegung am Bismarck-Geburtstag, dem 1. April 1907, erschienen Kriegervereine, Musikzüge und Schulen. Einem Bericht des „General-Anzeigers“ vom 17. April 1907 zufolge wurde eine kupferne Kapsel mit Urkunde, 18,68 Mark und Siegestaler aus dem Grundstein gestohlen. Nach einer Bauzeit von sechs Monaten fand am 19. Oktober 1907 ab 15.30 Uhr die feierliche Einweihung statt. Zur Einweihung des Turmes versammelten sich fast 30.000 Menschen auf der Hardt. Von einer „hochpatriotischen Feier“ auf der „Grenzscheide der beiden Schwesterstädte“ berichtete die Presse. Bürger, Schulklassen, Kriegervereine und Offizierskorps beider Bezirkskommandos und Offizielle der städtischen Behörden hörten der Ansprache des Elberfelder Konsuls Paul Boeddinghaus jr. zu, der im Namen des Arbeitsausschusses des Denkmalkomitees sprach: „Möge der Turm das Anfangsglied einer Kette gemeinsamer Unternehmungen beider Städte bilden, auf daß in der Welt die viel belächelte Mär von der Gegnerschaft der Wupperstädte immer mehr verschwinde.“ Der Bau des Bismarckturmes war mit Hilfe zahlreicher Spenden aus der Bevölkerung ermöglicht worden. Elberfelds Oberbürgermeister Funck und sein Barmer Kollege Dr. August Lentze hatten zu der Sammlung aufgerufen: „Darum alle, die Ihr unserem Bismarck die Treue bewahrt, welcher Partei Ihr angehört, helft uns, Mitbürger, daß der Bismarckturm auch hier entsteht und seine Feuer unseren Schwesterstädten leuchten.“ Je mehr Gelder zusammenkamen, desto höher konnte der Turm gebaut werden. Geladene Festgäste trafen sich um 18 Uhr im Festsaal des Elberfelder Thalia-Theaters, an dessen Stelle sich heute das Sparkassen-Hochhaus erhebt. Gefeiert wurde bis spät in die Nacht.
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Jana Simon ★★★☆☆
Bismarckturm ist der Anfang vom Botanischen Garten. Um den Bismarckturm sind nur Parkplätze. Nicht so schön.
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Udo Pätzold ★★★★★
Ein alter dunkler Turm. Mächtig tront er über der Hardt. Auf der Stadtgrenze zwischen Elberfeld und Barmen. Der Aufstieg ist nicht schwer, da er nicht sehr hoch ist. Aber wer sich noch oben begibt wird mit einen grandiosen Ausblick über Elberfeld und Bsrmen belohnt.
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19Beach73 ★★★★☆
Einer von vierzig Bismarcktürme deutschlandweit. Hier als Grenze zwischen Elberfeld und Barmen. Parkplatz gratis. Im Umfeld eine Grünanlage für einen ausgiebigen Spaziergang.
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R. Fisher ★★★★☆
Der Turm geht irgendwie unter, da man einen Parkplatz drumherum angelegt hat. Aber das ist schon okay.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Bismarckturm?
Das Bismarckturm befindet sich in der Barmen, 42285 Wuppertal, Deutschland
Wie kommt man zum Bismarckturm?
Zum Bismarckturm gelangen Sie über den folgenden Link