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Bewertungen

  1. Jan E ★★★★★

    Ich bin mit meinem Mountainbike den Wanderweg hochgefahren. Irgendwann wurde der Weg immer schmaler und das Gelände immer anspruchsvoller. Da ich schon ziemlich anspruchsvolle Trails mit dem MTB gefahren war, kam Umdrehen nicht infrage. Allerdings muss ich sagen, dass diese Strecke definitiv nicht fürs Biken gedacht ist. Ich kann nur davon abraten, dort entlangzufahren. Einige Passagen musste ich schieben und zu den Aussichtspunkten kommt man ohnehin nur noch zu Fuß hoch, da das Gelände eher einem Klettersteig glich.

  2. BOR Xxx ★★★★★

    Atemberaubende Aussicht – aber Vorsicht ist geboten! Der Auf- und besonders der Abstieg erfordern volle Konzentration und Trittsicherheit. Festes Schuhwerk mit gutem Profil ist ein absolutes Muss, ebenso wie Schwindelfreiheit. Ein unachtsamer Schritt oder ein Ausrutscher kann hier schnell gefährlich werden. Bei nassem Wetter würde ich von einer Begehung dringend abraten – das Schiefergestein könnte dann extrem rutschig sein (selbst nicht ausprobiert, aber die Vermutung liegt nahe). Auch kleinere Kinder würde ich persönlich aus Sicherheitsgründen nicht mitnehmen.

  3. M K. (Gipfelballerina) ★★★★★

    Schöner Flecken Erde dort. Leider viele Leute auch ohne entsprechende Fitness unterwegs. Wenn man also sportlich unterwegs ist wird man doch recht häufig ausgebremst. Der steile Weg ist nicht wirklich markiert, bei Feuchtigkeit teils rutschig. Wenn man diesen Weg mit leichter kraxelei wählt sollte man recht trittsicher sein und von der Talseite aus genügend Ausdauer mitbringen. Festes Schuhwerk ist wichtig.

  1. Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man) ★★★★★

    Der Engelsleygrat ist einer von zwei spektakulären Felsgraten in dieser großartigen Gegend, die komplett überschritten werden können. Dazu steigt man an der Südostecke der Burg über die Mauer (lange Beine mitbringen!) und eine improvisierte Treppe hinunter. Dann führt ein Serpentinenweg zu den ersten Felsen. Die sind schnell überschritten, an einem harmlosen Kopf helfen sogar mächtige Eisenstangen, die einst ein Geländer gestützt haben mögen. Der Abstieg ist dann schon ein bisschen spaßiger, die erste richtige Felspassage muss hier abgekraxelt werden. Über die nächsten kleinen Felsen geht es nun an einen Steilaufschwung heran, der sogar mit einem roten Punkt markiert ist. Hier ist man richtig. Das zeigt einem aber auch der gute Pfad, der über den Berg führt. Es ist wie gegenüber am Teufelslochgrat: sämtliche schwierige Stellen können auf einem guten Weg umgangen werden. Das ist wohl auch nicht schwieriger als T2 oder T3. Sobald wie möglich stiegen wir dagegen hinauf zum Grat und folgten diesem konsequent. Es geht die nächsten Stufen hinauf zu einem großen, splitterigen Absatz. Hier muss man sich nun entscheiden: entweder dem Weg folgen oder hinauf auf den ersten ernsthaften Gratzacken. Wir nahmen den Zacken und stiegen der Kante folgend hinauf (II-). Dahinter geht es gleich wieder hinunter, in kleinteiligem, splitterigen Fels. Und dann aus der nächsten Scharte den nächsten Gratturm hinauf (II). Oben angekommen, folgt man dem Grat, steigt dann eine schmale Rinne links hinunter und quert auf einem schmalen Absatz ein recht luftiges Wandl (Schlüsselstelle, T5). Hat man diese Stelle hinter sich, geht es von links an die nächste Rippe heran und diese hinauf. Dann ist der höchste Punkt erreicht, der bekreuzte Engelsley-Nordgipfel (293 m). Wir gaben uns natürlich auch weiterhin die Kante, und stiegen über rippige Felsen wieder ab. Dann folgt aber erstmal Laufgelände. Das geht so weiter, bis der Grat am Engelsley - Südgipfel (290 m) ein wenig nach rechts knickt. Im Abstieg sind nun noch so einige Felspassagen zu überklettern. Vom Südgipfel geht es über quer gestelle Platten hinunter, man quert kurz nach rechts zu einem Durchlass. Dann geht's eine Rippe hinauf zu einer kurzen schmalen Passage, an der ein kleiner Spreizschritt nötig wird. Es folgt der nächste Abstieg über die nächsten Felsscheiben und der nächste waagrechte Gratabschnitt. Auch an der darauffolgenden Gratstufe ist das nochmal so. Schließlich gelangt man aber an eine Stufe, die man rechts umgehen sollte, will man auf der anderen Seite nicht in reichlich steiles, bröseliges Gelände geraten. Wir vermuteten hier den hin und wieder beschriebenen Kamin, den wir aber nicht fanden, weil wir, als uns das Gelände zu heikel wurde, um die Gratkante herum wieder auf den Bergrücken und die Wegspuren wechselten. Diese Passage kratzte nochmal an T5, das ist aber vermeidbar. Nun blieben wir also brav oben, überkletterten die letzten Köpfl und wanderten schließlich hinunter zur Ahr. Engelsleygrat: herrliche Grattour, auf der Kante T5/II, 1h.

  2. Birgit Reiner ★★★★☆

    Die Gegend ist ungetrübt wunderschön und wir beziehen uns hier auf das Tal unterhalb der Engelsley: Wir waren geschockt, wie wenig entlang der Ahr bisher passiert ist, um zur Engelsley zu gelangen, geschweige denn eine Sicherung der Wanderwege erfolgt ist. Es gibt einige Stellen, an denen man zwischen Ahrbrück und Mayschoss extrem aufpassen muss, absolut nichts für kleinere Kinder, entlang der Ahr in Teilen schlicht noch zu gefährlich oder zu lange Strecken, da die Brücken noch nicht wieder aufgebaut sind, Wege enden an Abbruchkanten. Auch der Aufstieg bzw. Abstieg hat seine Tücken und bei nassem Herbstwetter Abrutschgefahr.

  3. Ju Freizeit Touris ★★★★★

    Mega Aussicht, aber beim Auf- und besonders beim Abstieg ist Vorsicht geboten! Festes Schuhwerk mit gutem Profil und Schwindelfreiheit sollten auf jeden Fall vorhanden sein. Ein falscher Tritt oder ein Ausrutscher aufgrund Unaufmerksamkeit kann dort fatale Folgen haben. Bei regnerischem Wetter würde ich dort nie hochkrackseln weil ich befürchte dass es rutschig sein könnte auf dem Schiefergestein ( selbst allerdings nicht getestet ) und ebenso würde ich persönlich niemals jüngere Kinder dort mit hoch nehmen.

  1. seKonom1980 ★★★★★

    Ein wundervoller Ort zum Wandern zu allen Jahreszeiten und natürlich Wein trinken..

  2. Daniel Steinert ★★★★★

    Ein besonderes Stück Natur, was nicht jedem zugänglich ist. Anspruchsvolle Teilstück mit aussetzigen Wegen und kleineren Kletterpassagen. Es empfiehlt sich festes und gutes Schuhwerk, gute Konzentrationsfähigkeit und Schwindelfreiheit, sowie etwas Mut. Wer diesen besonderen Weg über den Grat meistert wird mit einer schönen 360 Grad Aussicht belohnt. Der Weg ist schön aber anspruchsvoll. Trittsicherheit und eine gewisse Erfahrung im aussetzigen Gelände sollte Grundvoraussetzung sein, dann macht dieser Weg sehr viel Spaß.

  3. tetzi freetimeoutdoor ★★★★★

    Eine sehr schöne Kletterwanderung über Engelsley sSchrock und Teufelsley bis zur Burg Are. GPX datei findet ihr bei Outdoor Activ mit stichwort Altenahr Teufelsley Engelsley oder in meinem Profil Tetzi.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Engelsley?

Das Engelsley befindet sich in der Langfigtal, 53505 Altenahr, Deutschland

Wie kommt man zum Engelsley?

Zum Engelsley gelangen Sie über den folgenden Link

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