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Bewertungen

  1. Stephano Koellefornia ★★★★★

    Sehr wichtige Institution in Köln, um sich mit unserer Geschichte zu befassen. Gut aufbereitet und auch interessante Wechselausstellungen.

  2. G. K ★★★★☆

    Das NZ-Dokuzentrum war informativ, aber größtenteils mit Bildern, Interviews und Beschreibungen gefüllt – es gab leider nicht viele interaktive Ausstellungen. Ein Besuch lohnt sich trotzdem, aber ich war etwas enttäuscht, weil es kaum Infobroschüren gab und die Beschilderung nicht wirklich klar war – man wusste oft nicht genau, wo es zu den einzelnen Bereichen oder Räumen geht

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  1. Hakan Bektas ★★★★★

    Es ist ein kleines Museum, aber ein interessantes Museum. Das Museum hat Bilder von Personen, die die Mentalität der damaligen Zeit zeigen. Was ich schade finde, ist, dass sie nicht viele Bilder von der Stadt selbst haben und auch nicht viele Informationen darüber, was in Köln im Krieg passiert ist. Es ist einen Besuch wert, aber kein Hauptereignis für Köln. Gut, wenn man Zeit für eine Aktivität hat.

  2. Michael Kellner ★★★★★

    Ein Haus mit sehr dunkler Geschichte, finde es gut dass man das Dokuzentrum dort errichtet hat. Die Standartausstellung ist gut und kompakt gestaltet, vor allem der Bezug zur Stadt Köln ist sehr interessant, man erfährt viele spannende neue Geschichten dadurch. Auch die Sonderausstellung mit dem Thema „Dritte Welt Länder“ im 2. Weltkrieg war sehr informativ und auf jeden Fall lobenswert, dass man sich dieses Thema, über das viel zu wenig geredet wird, zu Herzen nimmt. Die Ausstellung im Gestapo Keller ist sehr packend und inklusive des Innenhofs sehr emotional gestaltet.

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  1. Andreas P. ★★★☆☆

    Die Führung ear wirklich toll und sehr lebendig! Leider gibt die Ausstellung nicht so viel her, wie ich mir erhofft hatte. Der Zellenbereich ist interessant und stimmt sehr nachdenklich. Ansonsten ist leider nicht so viel erhalten, was man sich anschauen könnte.

  2. Frau SausE ★★★★★

    Absolut empfehlenswerte Dauerausstellung über 2 Etagen bzw drei wenn man sich die Kellergefängnisse noch ansieht. Für mich eine historisch, sehr gute Aufarbeitung. Hilfreich sind die Zeitstrahlen am Boden, welche helfen wo man sich zeitlich gerade befindet. Die Auststellung ist eine Mischung aus Bildern, Dokumenten und Medienelementen. Für Schüler-/Jugendgruppen gibt es nach vorheriger Anmeldung auch die Möglichkeit aktiv die Geschichte zu erleben. Im Erdgeschoß befinden sich wechselende Ausstellungen. Zur Zeit Schalom un Allaaf... auch sehr interessant. Zeit muss man mitbringen... 2-3Stunden sind zu empfehlen. Eher mehr als weniger. Es gibt Aufzüge, zumindest in die 1.OG/1.OG. Nicht in den Keller.

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  1. J. Lohr ★★★★★

    Das EL-DE-Haus war von 1935 bis 1945 die Dienststelle der aus der Preußischen Geheimpolizei entstandenen Gestapo. Die Dauerausstellung erstreckt sich über 2 Etagen. Es wird anhand von vielen original Dokumenten (Fotos, Zeitungen & Ton und Filmmitschnitten) ein äußerst detailliertes Bild der NS-Zeit vermittelt. Zudem wird auch sehr ausführlich über die Nutzung des Gebäudes und das Verschweigen/Verdrängen der Nazivergangenheit nach 1945 eingegangen. Die Besichtigung des Kellers mit den Gefängniszellen lässt den Besucher erahnen, welche Leiden die "Häftlinge" zu ertragen hatten. Die Infotafeln sind größtenteils auf Deutsch. An der Information sind aber Audioguides in diversen Sprachen erhältlich.

  2. Claudia Ma ★★★★★

    Ich habe an einer Gruppen-Führung teilgenommen. Das waren knapp 1,5 Stunden hoch interessante Köln-Geschichte, die uns die dunkle Zeit sehr gut darstellte. Ich werde in jedem Fall für einen ausführlichen Rundgang wiederkommen! Das EL-DE Haus sollte ein Muss für jeden Jugendlichen sein!

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  1. Sandra Müller ★★★★★

    Sehr empfehlenswert. Viele detaillierte Zeitungsauschnitte, Bilder und Dokumentation in Schrift und Sprachaufzeichnungen von Personen, wie sie diese Zeit empfunden/erlebt haben. Ich finde dies sollte man unbedingt erleben. Auch wenn es für uns eine bedrückende und traurige Stimmung hervor gerufen hat.

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln geöffnet?

Öffnungszeiten von NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln: Di–Fr 10:00–18:00; Sa–So 11:00–18:00.

An welchen Tagen hat NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln geschlossen?

Geschlossen: Montag.

Wo befindet sich NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln?

Adresse: Appellhofpl. 23-25, 50667 Köln, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln?

Telefon: +49 221 22126332.

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