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Bewertungen

  1. Mihai Adrian Ifrim ★★★★★

    Als Ingenieur selber bin von diesen Maschinen fasziniert und nur der Hunger trieb mich nach 4,5 Stunden raus. Das menschliche Streben nach Perfektion in der Welt der Zahlen von der Antike bis heute wird gezeigt. Man kann viele Exponate anfassen. Viel Spaß!

  2. Miriam S ★★★★★

    Tolles Museum, am besten gefielen mir die Millionär-Rechenmaschine und die Silizium Säulen. Was ein vielseitiges und schönes Element.

  3. Philipp Schäfer ★★★★★

    Tolles Museum, sensationell gute Führung. Wir waren zu viert am Sonntag um 11:00 Uhr dort und nahmen mit ca. 15 weiteren Interessierten an der Führung teil. Diese können wir jedem ans Herz legen, sehr gut gemacht. Das Museum hat einzigartige Exponate und stellt die Entwicklung der Rechenmaschinen auf beste Weise dar.

  1. S D ★★★★★

    Super Erlebnis! Ich dachte 1h maximal würde reichen... aber nach fast 4h musste uns die Angestellte daran erinnern, dass sie gleich schließen. Einfach, simple aber doch hoch komplex, das ist Mathematik.

  2. Leo Rainbow ★★★★☆

    Eine Museum zur Geschichte der Arithmetik. Sehr modern, schick gemacht. Super, dass man einige der Maschinenreplika selbst ausprobieren kann. Es gibt sehr viele Ausstellungsstücke, die der Laie bald kaum noch unterscheiden kann (Rechenmaschinen aus mehreren Jahrhunderten). Als es plötzlich zu Computern übergeht, verstehe ich die Begleittäfelchen als Laie kaum noch.. etwas schade. Eine Führung ist da wohl eine gute Idee. Besonders interessant fand ich persönlich das oberste Geschoss zur frühesten Geschichte (wie kamen Leute an Zahlen? Was wurde davor genutzt? ZB das Knotensystem der Inka) und die Logik-Spiele im Erdgeschoss. Auch eine Enigma-Maschine zu sehen und über Ada Lovelace zu lernen - super. Eintritt 3 Euro, sehr fair!

  3. Ar Geu ★★★★★

    Ein kleines feines Museum für Rechentechnikfans im Institut für Diskrete Mathematik - heißt wirklich so :-). Auch Rechenschieber werden erklärt, die waren in den 70er Jahren noch im Einsatz. Erst dann kam en Taschenrechner auf, die man in der Ausstellung berechtigterweise noch nicht findet. Es gab früher offensichtlich mehr verschiedene Rechenmaschinen als heute Smartphonehersteller. Man kann manche Nachbauten auch ausprobieren. Erläuterungen gibt es in Deutsch und Englisch. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Man sollte 60-90min für den Besuch einplanen. Parken kann man gut in der UNI-Garage für 2Euro/Stunde und nur 450m entfernt am Hofgarten.

  1. Tanja Buter ★★★★☆

    Schönes, gut organisiertes Museum mit Schwerpunkt auf der Geschichte der Informatik. Von in Stein gemeißelten bis hin zu großen Holzgeräten, um schließlich beim Casio und dem Chip anzukommen. Faszinierend, auch weil ich verschiedene Geräte ausprobieren konnte. Auf jeden Fall einen Besuch wert!

  2. Peter Kaut ★★★★★

    Sehr viele alte Rechenmaschinen. Von den Anfängen, in Stein geritzt bis heute. Sehr viele Geräte die man selbst testen kann. An einer Rechenmaschinen bekommt Hilfestellung. Dann kann man der Rechnen Maschine, dann zusehen kann . Super gemacht. Interessant für jung und alt

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