Sehr enttäuschend. Direkt neben der Autobahn liegt das freigelegte Fundament einer alten römischen Hütte, geschützt von einer Schutzhütte die überseht ist mit Schnitzereien, Schmierereien und unzähligen zerstörten Glasflaschen. Der wieder aufgebaute Schutzwall etwas den Berg hinunter wirkt ebenfalls ungepflegt und dem Verfall überlassen. Schade um die verschwendete Lebenszeit.
Fotos
Bewertungen
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René W. ★☆☆☆☆
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Ernst Disse ★★★★☆
Dieser Ort ist interessant und es wird mit viel Aufwand erklärt wie Schiefer abgebaut wurde. Es ist nur schade dass die Schieferkuppel nur so von glasscherben übersät ist. Es gibt zwar im Moment eine Warnung vor Eichenprozessionsspinnern. Allerdings habe ich bei meinem Besuch keinen einzigen zu sehen bekommen. Der Eintritt hier ist kostenlos
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Jan ★★★★★
Hier stand einst die größte bekannte befestigte römische Höhensiedlung in der Vulkaneifel. Auf dem Katzenberg haben die Römer sich einen idealen Platz ausgesucht um die Umgebung überwachen zu können. Bei nahender Gefahr konnten sie die Menschen in der Nähe warnen, sodass diese sich hier oben in Sicherheit zurückziehen konnten. Auf dem höchsten Punkt stand früher bei den Römern ein Wachhaus, dieses war sogar mittels römischer Fußbodenheizung beheizt. Überreste bezüglich des Grundrisses im Fundament, kann man heute noch sehr gut sehen. Das heutige Holzbauwerk stellt kein Nachbau dar, sondern ein Wetterschutz und gleichzeitig ist es ein guter Aussichtspunkt. Von hier oben aus hat man eine tolle Aussicht. Informationstafeln erzählen und zeigen einem noch wesentlich mehr über diesen historischen Ort. Weiter unten wurde ein ca. 70 Meter langes Mauerstück, sowie zwei Rundtüme (der zweite befindet sich weiter Hangabwärts) auf den ehemaligen Fundamenten der Römer rekonstruiert. Viele weitere Informationstafel zeigen uns hier vieles über die damaligen Ausgrabungen, Rekonstruktionsversuchen und vieles mehr. Leider hat hier der Vandalismus seine Spuren hinterlassen. Glasscherben und Müll, und sogar der ehemaligen Hölzerne Wehrgang oberhalb der Mauer musste darunter leiden. Letzterer wurde sogar gänzlich abgebaut. Somit kann man nicht mehr auf die Mauern empor geben. Trotzdem bekommt der Ort von mir 5 Sterne, da wir hier so unglaublich viel und detailreich erfahren.
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Dietrich Starkmann ★★★★☆
Diese einstige römische Hügelbefestigung markiert den Ursprung von Mayen. Wegen der Germaneneinfälle ins römische Reich und der damit verbundenen Plünderungen, wurde im 3. Jhdt. n. Chr. der Bau einer größeren Befestigung auf dem Katzenberg notwendig. Hier fanden die Bewohner des damaligen Mayens, die Schiefer abbauten - wie heute noch - und Mühlsteine sowie Keramikwaren herstellten, Zuflucht. Der Ort eignet sich heute gut, um etwas über die römische Zeit Mayens zu lernen. Einerseits durch die vielen illustrierten Hinweisschilder. Andererseits durch die wiederhergestellten Mauern und Türme. Der Besuch hat mich beeindruckt, auch wenn es einige Besucher zu geben scheint, die Freude an mutwilliger Zerstörung und Beschmutzung des Ortes mit Glasscherben u.a. Müll zu haben scheinen, was sehr schade ist. Dennoch sehenswert! Nach einem kurzen Spaziergang erreicht man die Anlage über einen Feldweg, vom Parkplatz aus. Begehung mit Rollstuhl oder Kinderwagen nicht möglich, aufgrund der vielen Treppen.
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Andreas E. ★★★★☆
Eine eigentlich sehr schöne Anlage, mit einen kleinen Einblick in die Römerzeit. Ein Stück Festungensmauer sowie ein "Wachhaus" sind auf den Gelände genauso wie eine Menge Infoschilter. Die Aussicht ist auch sehr schön. Leider gibt es immer wieder Menschen die anderen ihr Eigentum nicht respektieren und es beschmieren müssen so wie vergessen die immer ihren Müll mitzunehmen. Der Parkplatz ist kostenlos, sowie die ganze Anlage.
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Jean-Pierre Seitz ★★★☆☆
Die Römerwarte hat nicht ganz das gehalten, was wir uns versprochen hatten. Oben auf dem Berg steht ein Holzhaus, in der Mitte sieht man den Felsen mit deutlichen Spuren von Bearbeitung. Es gibt viele Informationsschilder, aber es liegen auch sehr viele Glasscherben auf dem Felsen. Die Befestigungsmauer ist leider mit Grafitti "verziert", aber auch hier sind jede Menge Informationsschilder. Das ist auf jeden Fall positiv und man hat auch einen tollen Ausblick auf die Landschaft. Man kann verstehen warum die Römer an dieser strategischen Stelle eine Befestigung gebaut haben. Aber leider hat man nicht viel davon gesehen.
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Jean-Patrick Thiele ★★★☆☆
An sich muss man sich das Objekt unbedingt ansehen. Leider liegt überall Müll rum, warum tun das Menschen? Und viel Hundekot! Leider ist die Anlage als solches nicht sehr gepflegt und macht den Eindruck, als ob sie schon wieder verfällt. Dies offenbart sich bei näherer Betrachtung. Empfehlenswert dennoch, da die schiere Größe einen besser in die Römerzeit eintauchen lässt.
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Jens Hilger ★☆☆☆☆
Leider sehr ungepflegt viele Scherben in der warte. Ich kann nicht verstehen warum manche Leute so was machen müssen. Die Mauer hat auch schon bessere Zeiten gesehen. Holz abgefault und der Putz bröckelt über all ab. Schade!
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Gregor Dehmel ★★★★☆
Spannender Ort, in recht gutem Zustand und in toller Umgebung - ein netter kleiner Ausflug. Und das Beste: Umsonst und draußen! :-)