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Bewertungen

  1. Cordy Kraus ★☆☆☆☆

    Unfassbar unfreundliches Personal. Mann kann keine Frage stellen. Unmöglich Von den leeren Regalen braucht man ja gar nicht mehr zu berichten. Ok letzten Freitag war mal alles da. Seltenheit

  2. Sebastian Kalle ★☆☆☆☆

    Ständig leere regale. Es kommt einem vor als würde die filiale nur einmal im monat mit einer palette beliefert werden. Ich gehe mittlerweile sehr selten hin, da ich eh nicht bekomme was kch benötige

  3. Osman Mert ★★★★★

    Ich möchte der Filiale ein großes Lob aussprechen. Seit kurzem ist endlich eine deutliche positive Veränderung zu sehen die Gänge sind endlich wieder frei, sodass man angenehm und ohne Hindernisse einkaufen kann. Auch das gesamte Erscheinungsbild der Filiale wirkt deutlich ordentlicher und sauberer. Ein spürbarer Fortschritt, der den Einkauf wieder richtig angenehm macht. Vielen Dank an das Team vor Ort für die sichtbare Verbesserung und die gute Arbeit.

  1. Carmen Mehl ★☆☆☆☆

    Personal absolut unfreundlich bis auf 2 weibliche Mitarbeiterinnen die von der alten Garde noch übrig geblieben sind. Der Laden ist dreckig, die Regale meistens leer. Dann werden einfach Angebote vor Produkten aufgehangen, die dann plötzlich an der Kasse beim bezahlen keine Angebote mehr sind. Man bekommt dann die Aussage, das es als Angebot nicht gelistet sei. Das ist Betrug an der Kundschaft. Beim Zigarettenkauf wird man neuerdings auch erzogen, man darf nurnoch 2 Schachteln kaufen, nach Nachfrage warum ich nicht mehr kaufen kann, bekommt man von dem mãnnlichen Kollegen mit der Brille keine Antwort, abgesehen von seiner völligen Unfreundlichkeit und no Bock auf Freundlichkeit nicht wirklich wunderlich. Bargeldabhebung klappt in diesem Laden auch nicht..spricht man den Chef an sitzt dieser an einer leerren Kasse am Handy und ignoriert ein. Da der Zustand in diesem Laden, die Konzernführung auch nicht interessiert u mal gegen diese Zustände in diesem Laden etwas unternimmt, geht man besser zu Lidl, dort wird Sauberkeit und Kundenbindung gross geschrieben.! Dort muss man sich zahlender Kunde nicht so unverschãmt behandeln lassen.

  2. Dirk Eppmann ★★★★★

    Kriege fast immer was man braucht... bis auf den Pfandautomaten kann ich mich nicht beschweren... für mich voll in Ordnung!

  3. Desideria Prehn ★☆☆☆☆

    Es ist geradezu faszinierend, wie in manchen Geschäften Kinder förmlich gezwungen werden, ihre Besitztümer vor der Tür abzulegen – als ob sich die Kassierer gerade auf der Grenze zur internationalen Schatzkammer befinden und jedes unschuldige Kind eine geheime Affinität zum Taschendiebstahl entwickelt hätte. Man könnte fast meinen, dass diese Kassierer eine Art X-Ray-Vision haben und augenblicklich erkennen können, welches Kind nur darauf aus ist, eine Stunde später mit dem Geschäftsinventar auf und davon zu sein. Und dann gibt es natürlich diese eine bemerkenswerte Kassiererin, die mit den roten Haaren und der auffälligen Brille. Ihre unfreundlichen Blicke und subtilen rassistischen Andeutungen sind wirklich von einer besonderen Sorte. Da fragt man sich, ob sie eine geheime Mission hat, das Konzept der Kundenfreundlichkeit auf ganz neue Weise zu definieren. Es ist geradezu entzückend, wie sie anscheinend eine ausgeprägte Abneigung gegenüber allem hegt, das jünger als 18 aussieht – zumindest wenn es nicht so aussieht, als wäre es direkt aus einer alten Werbung für Milch und Kekse entsprungen. Nun, da hat diese Kassiererin offenbar vergessen, dass Bochum eine Stadt ist, die auf den Schultern von Gastarbeitern steht, aufgebaut von Menschen aus allen Ecken der Welt. Aber warum sollte das jemanden interessieren, wenn man in der aufregenden Welt des Lebensmittelhandels die tragische Rolle der " Ausländisch aussehende Kinder, die sich nicht benehmen können" spielen kann? Was wirklich faszinierend ist, ist die Tatsache, dass einige sich das Hausrecht scheinbar als eine Art Zauberstab vorstellen, mit dem sie Kinder dazu zwingen können, ihre Habseligkeiten in einer Art no man's land zu verlieren. Es ist, als wären Schließfächer oder vernünftige Aufbewahrungsmöglichkeiten eine abwegige Idee, die nur für das gesetzlose Treiben auf Jahrmarktattraktionen taugen. Schließlich ist es ja keineswegs so, dass Erwachsene auch jemals in Versuchung geraten könnten, sich etwas anzueignen. Ganz gewiss nicht. Es ist fast so, als würde dieser spezielle Netto eine kleine Schwäche für Vorurteile haben – besonders wenn es um Kinder geht, wie zuvor erwähnt, nicht Deutsch aussehen. Wenn du ausländisch aussiehst, bist du natürlich in erster Linie dafür verantwortlich, die Sohle deines Schuhs auf das Pflaster zu setzen und deine Identität an der Tür abzugeben. Wer hätte gedacht, dass wir in einer Zeit leben würden, in der der Vorwand des Diebstahls das perfekte Alibi für diskriminierendes Verhalten ist? Aber keine Sorge, die glanzvolle Zukunft dieses Netto wird mit Sicherheit von einer beeindruckenden Sammlung von Klagen oder vielleicht sogar einem triumphierenden Zeitungsartikel begrüßt werden. Schließlich sind solche Regelungen nicht nur äußerst fragwürdig, sondern auch ein wunderbares Beispiel für unverfrorene Menschenfeindlichkeit. Wer auch immer das Management dieses Nettos leitet, hat ganz sicher ein Herz aus Gold – das er wahrscheinlich an der Tür abgibt, bevor er das Geschäft betritt. Edit: Es ist fast schon amüsant, wie die Mitarbeiter aus dem Netto Laden ihre unerwartete Berufung als Hüter der Einkaufswelt mittlerweile angenommen haben, wie Türsteher an Clubs mit dicken Armen und noch dickerem Ego. Sie scheinen eine erstaunliche Fähigkeit entwickelt zu haben, auch die lang abwesenden Kunden (Kinder) mit offenen Armen zurückzubegrüßen. Ein wahrhaft meisterhaftes Beispiel für die Kunst der Kundschaftsdiplomatie, das sie da an den Tag legen.

  1. Ricarda Lenzner ★☆☆☆☆

    Dieser Netto Marken-Discount ist etwas für hartgesottene Leute, denen es nicht's ausmacht einzukaufen wo nicht nur der verschmutzte Fußboden, Obst u.Gemüse Regale die laut Verkäufer nur alle 3Wochen gereinigt werden, sondern auch Lebensmittel stark vernachlässigt werden. Für Nichtraucher ist der hintere Bereich tabu, weil es dort so riecht, als würde man durch einen qualmenden Aschenbecher gehen! Vorsicht an der Kasse, die nehmen nämlich gerne mal zu viel Geld ein. Zu guter Letzt gibt es noch eine WARNUNG wegen des Pfandautomatens. Die Wartezeit an den Automaten dauert länger als der ganze insgesamte Einkauf, da Dieser nach ein paar Flaschen sofort eine Störung anzeigt. Also geben Sie ihr Pfandgut besser vorher an der Bude ab, da es an der Kasse auch nicht angenommen wird. Wie gesagt nur für Hartgesottene und Leute die viel Zeit mitbringen!

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Netto Marken-Discount?

Das Netto Marken-Discount befindet sich in der Dorstener Str. 221, 44809 Bochum, Deutschland

Wie kommt man zum Netto Marken-Discount?

Zum Netto Marken-Discount gelangen Sie über den folgenden Link

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