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Bewertungen

  1. One Head ★☆☆☆☆

    Ich habe mein Geschäft seit 10 Jahren gegenüber, gehe täglich hier zum Rewe und bin entsetzt wie Asozial mit uns Kunden umgegangen wird. Die Kassen sind sehr unübersichtlich, nachdem gefragt wurde ob eine weitere Kasse geöffnet werden könnte, weil man NICHT sehen konnte, dass an der aller aller hintersten Ecke noch eine weiter Kasse geöffnet war, ich darauf hin gesagt habe, dass man den jedigen nicht sieht und vielleicht eine der Vorderen Kassen für uns Kunden besser zu sehen wäre, angezickt von einer mit schwarzen Haaren, dass es dort zu kalt wäre. Und Kasse ist Kasse! Nicht mal der Kassierer bei dem ich stand wusste, dass eine 2te Kasse geöffnet war :D Ein paar MA sind nett, aber eben auch nur ein paar.

  2. De De ★☆☆☆☆

    Nach einer langen Zeit als zufriedenen Stammkundin in dieser Filiale musste ich heute eine Erfahrung machen, die gleichermaßen irritierend wie aufwühlend war. Seit einiger Zeit wird in der Filiale ein Sicherheitsdienst eingesetzt, der Kundinnen und Kunden unmittelbar hinter dem Kassenbereich anhält, um deren private Taschen zu kontrollieren oder zu Befragen. Bereits diese Praxis ist zumindest erklärungsbedürftig, die konkrete Umsetzung jedoch überschritt am heutigen Tag deutlich professionelle Grenzen. Ich hatte die Filiale nur kurz betreten, um Geschenkpapier zu suchen, und sie nach etwa dreißig Sekunden wieder verlassen, da ich nichts Passendes fand. Mit großen Schritten, strengem Blick und einem aggressiven Kopfnicken stellte sich mir dann der Sicherheitsmann in den Weg und fragte:„Was hast du gekauft?! Nichts?“ Auf meinen Hinweis, dass ich nichts gekauft habe, was offenkundig war, da ich den Kassenbereich ohne Ware passiert hatte, reagierte er nur mit einem spöttischen „Aha, nichts also, ja?“ und wich dann nach Musterung zur Seite. Ich suchte daraufhin umgehend das Gespräch mit der vermeintlichen Marktleitung. Der Mitarbeiter hörte kurz zu, reagierte jedoch gänzlich teilnahmslos, auch stellte er sich nicht als stellvertretende Marktleitung vor. Schließlich, wahrscheinlich der Regungslosigkeit geschuldet, mischte sich eine weitere Mitarbeiterin ein: Man könne ja nichts machen, die Diebstähle seien aufgrund der Nähe zum Ebertplatz gestiegen, und manche Kundinnen würden ihre Einkäufe direkt in private Taschen packen. Mit anderen Worten: Nachdem ich bereits unhöflich angegangen worden war, wurde ich anschließend noch darum gebeten, Verständnis für interne Probleme des Marktes aufzubringen. Der Sicherheitsmann habe „ja nur seinen Job gemacht“. Offenbar gilt es inzwischen als adäquate Kundenkommunikation, im Supermarkt so behandelt zu werden, als würde man gerade auf den Kölner Ringen an der Disco stehen. Ich darf daran erinnern: Ich bin Kundin. Ich betrete die Filiale freiwillig, um dort Geld auszugeben. Ich möchte weder ungefragt geduzt noch in meinem persönlichen Raum bedrängt werden. Und ich wünsche mir ein Mindestmaß an professioneller Ansprache. Etwa in der Form: „Guten Abend. Ich sehe, Sie haben nichts eingekauft. Dürfte ich, wenn Sie einverstanden sind, kurz in Ihre Tasche schauen?“ Und ja, das auch gerne als Info an die drei Menschen nach mir, die ihren kompletten privaten Tascheninhalt ausleeren mussten: Taschenkontrollen sind nur mit Zustimmung zulässig, nicht als Machtdemonstration mit eingeschränkter Sprachgewandtheit, auch wenn sie aggressiv eingefordert werden. Besonders eindrücklich war dann die Reaktion des stellvertretenden Marktleiters auf meine Frage, ob er den Vorfall denn nicht kommentieren möchte: „Was soll ich jetzt machen; ihn feuern?“ Nun, zwischen Kündigung und teilnahmslos Schweigen liegen mindestens noch 58 andere Möglichkeiten. Zum Beispiel: • „Hallo, mein Name ist X, ich bin aktuell für die Filiale verantwortlich. Wie kann ich Ihnen helfen?“ • „Ich nehme Ihr Anliegen ernst und möchte mir kurz beide Seiten anhören.“ • „Sollte unser Mitarbeiter Sie so angesprochen haben, entspricht das nicht unseren Standards. Dafür möchte ich mich entschuldigen.“ • „Wir werden den Vorfall intern prüfen und besprechen.“ Oder ganz einfach: Zuhören, ernst nehmen, Haltung zeigen, denn die Situation wurde durch mangelnde Kommunikationskompetenz weiter verschärft. Ich verließ den Markt schließlich mit dem schalen Gefühl, dass ich mich als Frau am späten Abend nicht etwa vor Taschendieben am erwähnten Ebertplatz fürchten muss, sondern davor, im Supermarkt selbst vom Sicherheitsdienst angegangen zu werden. Abschließend noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Es ist noch immer ein ziemlich souveränes und professionelles Verhalten, eigenes Handeln zu reflektieren und sich etwaige Fehler einzugestehen, statt reflexhaft alles zu rechtfertigen und relativieren zu wollen.

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  1. Gor Mos ★☆☆☆☆

    Suuuuper unfreundliches Personal. Man wird schief angeguckt, sehr patzig wird geantwortet. Total unprofessionell. Man bekommt mit, wie Mitarbeiter über private Dinge sehr laut diskutieren/ sprechen und unterirdische Beleidigungen dabei fallen, die man hier nicht öffentlich posten möchte (junger Mann, eher klein und schmächtiger, südländische Herkunft, trägt meistens Kopfhörer ihres Ladens und ist öfter mit Kisten oder Warenverräumung beschäftigt). Von den Mitarbeitern an der Kasde größtenteils kein „Hallo“ kein „Tschüss“. Auch wenn ich in der Nähe wohne, werde ich hier nicht mehr einkaufen.

  2. Ade roi Hutana ★★★★★

    Diese REWE-Filiale ist ausgezeichnet. Sie ist kompakt und übersichtlich gestaltet. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich. Ich fühle mich dort sehr wohl und komme gerne mehrmals am Tag vorbei.

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  1. B J ★★★★★

    Nicht die Größe ist entscheidend sondern Freundlichkeit und Kundenkenntnisse. Daher klare 5 Sterne. Was man von Rewe ansonsten zu erwarten hat, bewerte ich nicht, sondern "meinen" Rewe im Viertel

  2. Andreas Henrich ★★★★★

    Mein absoluter Lieblings-einkaufs-erlebnisplatz... Eine unfassbare Auswahl von niedrig bis hochpreisig. Die Rewe Beste Wahl Produkte sind zuverlässig gut.Die Wurst- und Fleischtheke, ebfls. die Käsetheke sind inklusive der freundlichen Bedienungen erstklassig. Für mich, als Rollstuhlfahrer sehr gut alles anzusteuern und wenn Hilfe nötig ist, ist immer ein hilfsbereiter Mitarbeiter zur Stelle und eben auch sehr freundlich.Manche Kartonagen vor den Regalen erschweren mir manchmal meine Abbiege, und Durchfahtkünste. Aber dieses Riesenangebot ist eben auch Fluch UND Segen. Ich werde auch in manchen schwierigeren Situationen angesprochen und alles in allem ist der Einkauf,- und das sage ich trotz Handycap fast immer ein erfreuliches Erlebnis. Ich möchte mich gerne mit meinem Partner auf diesem Wege einmal ganz herzlich bei allen MitarbeierInnen bedanken.Wir verstehen, dass es eine unglaubliche logistische-personelle, Teamarbeit ist. Liebe Grüße und bleibt so, wie Ihr seid. DANKE, Andreas und Klaus

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  1. Daniel Klein ★★★☆☆

    Ich hatte im März und im April schon auf abgelaufenen Ketchup im Regal hingewiesen. Dieser steht nun auch im September noch da. Wir kaufen regelmäßig dort ein, weils vor der Tür ist. Aber bei sowas fühlt man sich dann doch nicht mehr allzu gut.

  2. Henning Braunsfeld ★☆☆☆☆

    10,90€ für ein Kilo Bio Paprika. Mit Verlaub, vollkommen irre.

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  1. John “Johnny” Thursday ★★★★☆

    Ziemlich viel Zeugs für die kleine Fläche...irgendwie hat man das Gefühl man läuft durch ein Labyrinth...aber hey ist ein REWE und somit gibt es hier alles was man so braucht, auch wenn es so klein ist!

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat REWE geöffnet?

Öffnungszeiten von REWE: Mo–Sa 08:00–22:00.

An welchen Tagen hat REWE geschlossen?

Geschlossen: Sonntag.

Wo befindet sich REWE?

Adresse: Neusser Str. 100, 50670 Köln, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von REWE?

Telefon: +49 221 1207850.

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