Bewertungen

  1. Mia Dörr ★★★★★

    Die empfehlenswerte Kita überhaupt! Wir haben die Einrichtung (mit mehreren Kindern) jahrelang besucht und waren immer superzufrieden! Sowohl fachlich als auch menschlich haben wir uns immer bestens aufgehoben gefühlt. Es herrscht eine offene und freundliche Atmosphäre und wir befürworten den für uns normalen und angemessenen Umgang mit Regeln und Grenzen, welcher übrigens auch ganz transparent gehandhabt und erklärt wird. Unsere Kinder (obwohl längst in der Schule) besuchen die Kita nach wie vor fast jede Sommerferien und hängen auch heute noch an "ihren" Erzieherinnen.

  2. Dae Paul ★★★★★

    Ich bin sehr zufrieden, mein Sohn war 5 Jahre da, und wer nach 9 Uhr kommt hat Pech. Wie sollen Kinder regeln lernen, wenn die eigenen Eltern es nicht auf die Reihe bekommen. Ich bin allein erziehend. Schlimm genug jemand Erwachsenen hier öffentlich an den Pranger zu stellen, zeigt richtig Stärke. Ich hebe meinen Hut, immerhin haben die Jungen Frauen sich die Arbeit gemacht und diesen Beruf gelernt, ohne in der Ausbildung Geld dafür zu bekommen, um später eure verzogenen und in Watte gepackten Kinder zu erziehen. Und kommt mir jetzt nicht mit Rechtschreibfehlern die habe ich so gelernt weil so gut auf mich geachtet wurde.

  3. Sandra Weisstdunicht ★☆☆☆☆

    Leider ist diese Einrichtung alles andere als empfehlenswert. Die überwiegend sehr jungen und kinderlosen Erzieherinnen wirken eher wie überforderte Babysitter als wie ausgebildete pädagogische Fachkräfte. Es macht den Anschein, als ob sie aus mangelndem pädagogischen Wissen vor allem ihre eigene Macht durchsetzen wollen mit altertümlichen Erziehungsmethoden, die nachweislich schädlich für die kindliche Psyche sind. Zum Einsatz kommen verbale Demütigung, Strafen und Liebesentzug. Die Erzieherinnen nennen das "Konsequenzen". Um mal ein Beispiel zu nennen: Ein Kind, das auf einem Ausflug nicht mehr konnte und getragen werden wollte bekam zu hören: "Stell dich nicht so an, vorhin konntest du ja noch gut weglaufen." Auch Krabbelkinder werden nicht getragen, um sie nicht zu verwöhnen. Es kam vor, dass völlig übermüdete, weinende Kinder gezwungen wurden die Treppe hoch zu krabbeln, nur weil sie grundsätzlich bereits laufen konnten. Beim Essen müssen die Teller leer gegessen werden. Das sind nur wenige Beispiele. In jedem Fall findet kein echtes Freispiel statt, die Eingewöhnung ist nicht am individuellen Bedürfnis orientiert und es findet auch im Tagesablauf keine wertschätzende, bedingungslos liebevolle Zuwendung zu den Kindern statt. Nur wenn die Kinder das machen, was die Erzieherinnen verlangen (also gehorchen und sich unterordnen) erfahren sie positive Zuwendung. Getröstet wird selten, vielmehr heisst es dann: "Stell dich nicht so an, mach nicht so ein Theater, spiel nicht die Dramaqueen." Die Abläufe sind sehr starr und unflexibel. Das für die Kinder weder nachvollziehbare noch am Entwicklungsstand der Klein(st)kinder orientierte Regelwerk wird mit Methoden der schwarzen Pädagogik durchgesetzt, bis die Kinder gefügig gemacht wurden und sich beugen. (zB müssen schon 1jährige ein Spiel zwingend beenden, bevor sie ein neues beginnen und die Kinder dürfen ihren Spielbereich bzw im Aussenbereich den Sandkasten erst nach einer von den Erzieherinnen willkürlich festgelegten Zeitraum verlassen) Mit Stolz erzählte uns die Leitung, dass die Grundschulen rückmelden, die Kinder können gut still sitzen. Es darf bezweifelt werden, ob es pädagogisch sinnvoll ist, Kinder auf das Stillsitzen zu trimmen. Die Kinder werden vielmehr kontinuierlich überfordert, um sie zu "fördern". Einschlägige Fortbildungen bzgl der natürlichen Entwicklung des Kindes und wie man diese Entfaltung liebevoll und bedürfnisorientiert unterstützen kann wären mehr als nötig! Denn das Prinzip des "Befehl und Gehorsam" wird in dieser Einrichtung noch groß geschrieben. Dies gilt auch für die Eltern. Ihnen ist der Zutritt zum Kindergarten nur zu den Bring- und Abholzeiten gestattet. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Tür abgeschlossen und ein Klingeln wird stoisch ignoriert. Der Zutritt zum Gruppenraum ist nur an einem Tag in der Woche gestattet. Vordergründig dient dies der Ruhe und Sauberkeit im Kindergarten. Tatsächlich aber vermeiden die Erzieherinnen damit, dass die Eltern einen Einblick in den Kindergartenalltag erhalten könnten. Eltern werden ausserdem nicht wahrheitsgemäß darüber informiert, wenn das Kind sich nicht wohl gefühlt hat. Hat es zB teilnahmslos neben den anderen, spielenden Kindern gesessen wurde den Eltern mitgeteilt, dass es mitgespielt habe. Hat es lange geweint wurde dies sogar gänzlich verschwiegen, es sei "alles prima" gewesen. Wer also Wert auf einen liebevollen, am Entwicklungsstand des Kindes orientieren Umgang und ein bedürfnisorientiertes Umfeld legt, in dem sein Kind sich frei entfalten, glücklich spielen und ganz einfach nur Kind sein darf und wer Teil des Kindergartens sein und sein Kind nicht nur an der Tür in eine "Erziehungsanstalt" abgeben möchte - der sollte einen großen Bogen um diese Einrichtung machen.

  1. SJ Bee ★☆☆☆☆

    Leider ist diese Einrichtung alles andere als empfehlenswert. Die überwiegend sehr jungen und kinderlosen Erzieherinnen wirken eher wie überforderte Babysitter als wie ausgebildete pädagogische Fachkräfte. Es macht den Anschein, als ob sie aus mangelndem pädagogischen Wissen vor allem ihre eigene Macht durchsetzen wollen mit altertümlichen Erziehungsmethoden, die nachweislich schädlich für die kindliche Psyche sind. Zum Einsatz kommen verbale Demütigung, Strafen und Liebesentzug. Die Erzieherinnen nennen das "Konsequenzen". Um mal ein Beispiel zu nennen: Ein Kind, das auf einem Ausflug nicht mehr konnte und getragen werden wollte bekam zu hören: "Stell dich nicht so an, vorhin konntest du ja noch gut weglaufen." Auch Krabbelkinder werden nicht getragen, um sie nicht zu verwöhnen. Es kam vor, dass völlig übermüdete, weinende Kinder gezwungen wurden die Treppe hoch zu krabbeln, nur weil sie grundsätzlich bereits laufen konnten. Beim Essen müssen die Teller leer gegessen werden. Das sind nur wenige Beispiele. In jedem Fall findet kein echtes Freispiel statt, die Eingewöhnung ist nicht am individuellen Bedürfnis orientiert und es findet auch im Tagesablauf keine wertschätzende, bedingungslos liebevolle Zuwendung zu den Kindern statt. Nur wenn die Kinder das machen, was die Erzieherinnen verlangen (also gehorchen und sich unterordnen) erfahren sie positive Zuwendung. Getröstet wird selten, vielmehr heisst es dann: "Stell dich nicht so an, mach nicht so ein Theater, spiel nicht die Dramaqueen." Die Abläufe sind sehr starr und unflexibel. Das für die Kinder weder nachvollziehbare noch am Entwicklungsstand der Klein(st)kinder orientierte Regelwerk wird mit Methoden der schwarzen Pädagogik durchgesetzt, bis die Kinder gefügig gemacht wurden und sich beugen. (zB müssen schon 1jährige ein Spiel zwingend beenden, bevor sie ein neues beginnen und die Kinder dürfen ihren Spielbereich bzw im Aussenbereich den Sandkasten erst nach einer von den Erzieherinnen willkürlich festgelegten Zeitraum verlassen) Mit Stolz erzählte uns die Leitung, dass die Grundschulen rückmelden, die Kinder können gut still sitzen. Es darf bezweifelt werden, ob es pädagogisch sinnvoll ist, Kinder auf das Stillsitzen zu trimmen. Die Kinder werden vielmehr kontinuierlich überfordert, um sie zu "fördern". Einschlägige Fortbildungen bzgl der natürlichen Entwicklung des Kindes und wie man diese Entfaltung liebevoll und bedürfnisorientiert unterstützen kann wären mehr als nötig! Denn das Prinzip des "Befehl und Gehorsam" wird in dieser Einrichtung noch groß geschrieben. Dies gilt auch für die Eltern. Ihnen ist der Zutritt zum Kindergarten nur zu den Bring- und Abholzeiten gestattet. Ausserhalb dieser Zeiten ist die Tür abgeschlossen und ein Klingeln wird stoisch ignoriert. Der Zutritt zum Gruppenraum ist nur an einem Tag in der Woche gestattet. Vordergründig dient dies der Ruhe und Sauberkeit im Kindergarten. Tatsächlich aber vermeiden die Erzieherinnen damit, dass die Eltern einen Einblick in den Kindergartenalltag erhalten könnten. Eltern werden ausserdem nicht wahrheitsgemäß darüber informiert, wenn das Kind sich nicht wohl gefühlt hat. Hat es zB teilnahmslos neben den anderen, spielenden Kindern gesessen wurde den Eltern mitgeteilt, dass es mitgespielt habe. Hat es lange geweint wurde dies sogar gänzlich verschwiegen, es sei "alles prima" gewesen. Wer also Wert auf einen liebevollen, am Entwicklungsstand des Kindes orientieren Umgang und ein bedürfnisorientiertes Umfeld legt, in dem sein Kind sich frei entfalten, glücklich spielen und ganz einfach nur Kind sein darf und wer Teil des Kindergartens sein und sein Kind nicht nur an der Tür in eine "Erziehungsanstalt" abgeben möchte - der sollte einen großen Bogen um diese Einrichtung machen.

  2. Anonym ★☆☆☆☆

    Eine ganz unprofessionelle Einrichtung ! Mit einer sehr unprofessionellen Gruppenleiterin,! Eine die eine Auseinandersetzung auf dem Rücken der Kinder austrägt und ein Vorschulkind aus der Gruppe ausgegrenzte. Ein Kind was eigentlich zu den "großen "gehört hat einfach mal zu denn u3 Kindern in der Gruppe zugeteilt. Und keine einzigen Ausflug mit der eigentlichen Gruppe machen durfte ,was die kleine leider auch zu spüren bekommen hat. Und immer traurig war . Und mich ständig gefragt hat wieso sie nicht mit dürfe. Und nach mehren Male die ich versucht habe diese Situation zu klären,wurde mir gesagt ,dass sie mit meinem Kind reden Wird,und ihr sagen wird, dass sie mir nicht mehr sagen soll, dass sie traurig ist und nicht mehr fragen soll wieso sie denn nicht in der vorschulgruppe sein darf. Wenn das kindgerecht ist dann weiß ich auch nicht mehr . Ich empfehle aus eigener Erfahrung und mehrer Erfahrungen, die Kinder lieber anderswo anzumelden. Und das englisch ist ja lächerlich, in denn 4 Jahren hat mein kind nur sehr wenig gelernt nicht das erhoffte . Standart was ich ihr übrigens beigebracht habe zuhause . Ich bin wirklich froh meine Kinder da nicht mehr abgeben zu müssen . Und ja bring Zeit ist bis 9 .. eine Minute nach 9 wird die Türe nicht mehr aufgemacht . Selbst wenn ihr berufstätig seid . Wird euch am Telefon gesagt dann müsst ihr früher los gehen . Einfach nur lächerlich jeder der Kinder hat weiß wie stressig es manchmal sein kann ,dann erwatet man etwas entgegenkommen von der Kita. Und nicht noch da sie einen drauf setzt. .

Advertisements

Neue Bewertung

Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH?

Das Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH befindet sich in der Nettekovener Str. 39, 53347 Alfter, Deutschland

Wie lautet die Telefonnummer von Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH?

Sie erreichen das Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH unter +49 228 92683534

Wie kommt man zum Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH?

Zum Tiny Tots gemeinnützige Gesellschaft mbH gelangen Sie über den folgenden Link

Advertisements