Gute Studienmöglichkeiten
Bewertungen
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Martina Wolter ★★★★★
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J. ★☆☆☆☆
Einladung zur Tristesse – Hier beginnt die Demotivation Die U-Bahn-Station Universität in Essen ist das genaue Gegenteil dessen, was man sich als Eingangstor zu einem Bildungsstandort wünschen würde. Statt inspirierender Atmosphäre oder zumindest einer neutralen, einladenden Gestaltung, wird man hier von einer wahrhaft deprimierenden Umgebung empfangen. Die gesamte Architektur wirkt überdimensioniert und steril. Man fühlt sich nicht wie ein Studierender, der gleich zu einem spannenden Seminar aufbricht, sondern eher wie ein Teilnehmer in einem anonymen, unterirdischen Betonlabyrinth. Die Beleuchtung ist oft kalt und ungemütlich, was das Gefühl der Tristesse noch verstärkt. Atmosphäre: Null. Die Station ist funktional, aber völlig seelenlos. Sie strahlt keinerlei akademischen Geist oder städtische Lebendigkeit aus. Design: Beton, wohin man blickt. Hier wurde offensichtlich am falschen Ende gespart, wenn es um einladende Gestaltung geht. Der Gedanke, dass dies der erste und letzte Eindruck für viele Besucher und Erstsemester ist, ist erschreckend. "Studier-Faktor": Man fühlt sich hier absolut nicht eingeladen, sich mit Bildung, Forschung oder gar dem studentischen Leben auseinanderzusetzen. Die Station ist ein reiner, unästhetischer Transitraum. Fazit: Der U-Bahnhof Universität ist ein unrühmliches Beispiel dafür, wie man einen zentralen Verkehrsknotenpunkt für Tausende von Studierenden und Mitarbeitern gestalten sollte. Ein bisschen Farbe, ein paar ansprechende Kunstwerke oder thematische Elemente (wie in anderen Essener Stationen geschehen!) könnten hier Wunder wirken, um die Motivation vor dem Uni-Tag nicht schon im Untergrund zu begraben.
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Moataz Mahmoud ★★★★★
Der Universität Pendelbus