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Bewertungen

  1. Em Bü ★★★★★

    Ich bin mehr als begeistert vom Social-Media-Abendkurs bei Isabelle Niederwipper (jetzt Isabelle Nicosia)! Der Kurs hat mir so viele wertvolle Einblicke gegeben – ich verstehe jetzt endlich, warum meine Reichweite stagniert, wie ich meine Strategie gezielt aufbauen kann und wie ich meine Inhalte besser plane und organisiere. Besonders hilfreich fand ich die praktischen Tipps zu Video-Bearbeitung, Algorithmus-Verständnis und der Content-Planung für Instagram und TikTok. Ich fühle mich jetzt unglaublich sicher und motiviert, meine Social-Media-Präsenz auf das nächste Level zu bringen. Isabelle erklärt alles mit so viel Kompetenz, Leidenschaft und Klarheit, dass der Kurs nicht nur lehrreich, sondern auch richtig inspirierend war. Ich würde den Kurs jederzeit wieder besuchen und kann ihn wirklich von Herzen weiterempfehlen!

  2. Alina ★☆☆☆☆

    Bereich Game Design, Standort Düsseldorf in Pro und Contra unterteilt. Ich studiere aktuell noch an der Uni. pro: + Die Dozenten geben sich Mühe, kennen sich in ihrem Bereich aus und versuchen uns bestmöglich zu unterstützen. Die Vorlesungen sind informativ und lehrreich. Es gibt wie an jeder Uni eine sehr hohe Eigenverantwortung, um sich alles anzueignen, was man lernen möchte. + Es ist schön Gleichgesinnte im favorisierten Bereich zu finden und Freundschaften, sowie Connections aufbauen zu können (was aber nicht der Hochschule zuzuschreiben ist, sondern den Studenten die sie besuchen). + Der IT-Beauftragte ist stets freundlich und hilfsbereit, auch wenn er viel zu viele Aufgaben übernehmen muss. contra: - vor dem Einschreiben haben wir uns nach einer Bibliothek erkundigt, die uns dann versichert wurde, aber nicht existiert. - im Herbst haben wir nicht regelmäßig Seife in den Badezimmern (zuletzt mindestens einen Monat ohne, bis ein Student von seinem Geld neue gekauft hat). - wir wurden zum Ende des letzten Wintersemesters vor die vollendete Tatsache gestellt, kein Semesterticket mehr zu bekommen und monatlich 49€ für das Dtl. Ticket zahlen zu müssen - weil das die günstigste Alternative ist. Es gab allerdings auch eine Begründung, die da wäre: Dass die Leitung es durch Einbußen durch Nichtzahler*innen beschlossen habe und es dementsprechend darauf zurückzuführen sei, dass Personen ihre Tickets nicht bezahlt und abgeholt haben. Uns ist unklar, warum nicht entsprechende Personen sanktioniert werden, sondern die, die gezahlt haben nun die Konsequenzen für die Taten anderer tragen müssen. Im Semester belaufen sich die Zusatzkosten vom Deutschlandticket gegenüber dem Semesterticket auf 74€ (das Semesterticket hat unterschiedlich viel gekostet, auf das Semester insgesamt ca. 220€. Das Deutschlandticket auf das Semester 294€. Ein Semester geht 6 Monate inkl. vorlesungsfreie Zeit). *Edit 1: nach einem Jahr (2 Semestern) wurde das Deutschlandticket für Studenten eingeführt, wodurch die Kosten die vorher entstanden waren auf unbestimmte Zeit für das Sommersemester 2025 wieder gesenkt wurden. - Semesterplan ist nicht linear (was aber von vornherein bekannt ist) allerdings wirbt die Uni auch damit, dass man nebenher noch gut arbeiten kann und Rücksicht darauf genommen wird - da wir den Semesterplan erst ein bis zwei Wochen vor dem neuen Semester bekommen, sind viele Arbeitnehmer aber sehr erbost, da sie nicht einplanen können. - In den Semesterplänen sind oft noch viele Fehler die wir erst mit den Dozenten abgleichen müssen, was wiederum zu Schwierigkeiten bei der Arbeit führt, da umgeplant werden muss. * edit2: einer unserer wichtigsten Dozenten für Game Design, der über 12 Jahre an diesem Standort doziert hat wurde während seiner Erarbeitung der Professur auf April betrieblich gekündigt, um ihn durch einen Freiberufler zu ersetzen. Die Stelle ist seitdem freistehend, die Studenten haben Mängel in den Modulen, weil durch den Wegfall nicht alle Module gelehrt werden können. Ich rate zum aktuellen Zeitpunkt von dieser Uni ab! Sollte sich in der Organisation und der Berücksichtigung des Wohls der Studenten maßgeblich etwas ändern, werde ich es euch wissen lassen.

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  1. Anon ★☆☆☆☆

    Aktuell leider nicht empfehlenswert für 3D Art und Programmierung Zum jetzigen Zeitpunkt kann die Universität im Bereich Programmierung und 3D Art nicht empfohlen werden – insbesondere für Personen, die in der Games-Branche Fuß fassen möchten. Im Folgenden wird erklärt, warum, und es werden Alternativen aufgezeigt, die für Interessierte hilfreich sein können. Programmierung: Der vorher festangestellte Dozent für Programmierung wurde gekündigt, wodurch mehreren Jahrgängen wichtige Module fehlen, die erst in späteren Semestern nachgeholt werden sollen. Ein dauerhafter Ersatz wurde bislang nicht gefunden. Ein freiberuflicher Dozent übernimmt derzeit Teile des Lehrangebots, kann jedoch aus zeitlichen Gründen nicht alle Module abdecken. Diese personellen Lücken bestehen bereits seit einiger Zeit und werden voraussichtlich auch im nächsten Semester nicht geschlossen. Für Studierende mit dem Schwerpunkt Programmierung führt dies zu erheblichen Nachteilen im Studienverlauf. 3D Asset Production: Die Lehre im Bereich 3D-Modellierung ist aktuell nicht ausreichend, um eine fundierte Ausbildung für die Spieleindustrie zu gewährleisten. Der zuständige Dozent weist Lücken in der Vermittlung der Game-spezifischen Pipeline auf. Vorlesungen sind oft unstrukturiert, die Aufgabenstellungen wenig praxisnah, insbesondere im Hinblick auf Game Engines, Optimierung und Export-Prozesse. Der Unterricht konzentriert sich hauptsächlich auf die Arbeit mit Blender – eine Software, die sich viele Studierende selbstständig und effizient aneignen können. Eine tiefere, praxisorientierte Auseinandersetzung mit Gamespezifika bleibt leider aus. Organisatorische Schwächen: Es bestehen wiederkehrende Kommunikationsprobleme zwischen Verwaltung und Studierenden. Feedback wird zwar regelmäßig eingefordert, führt aber selten zu sichtbaren Veränderungen oder klarer Transparenz über laufende Prozesse. Entscheidungen und Entwicklungen innerhalb der Hochschule bleiben oft unklar. Technische Ausstattung: Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist nicht mehr zeitgemäß. Die verwendeten Grafikkarten (z. B. GTX 1060, 6 GB, Baujahr 2016) entsprechen nicht dem Stand aktueller Entwicklungsumgebungen. Dies erschwert die praktische Arbeit im Studium deutlich – insbesondere bei einem monatlichen Beitrag von rund 800 €. Positive Aspekte: Trotz der strukturellen Schwächen bieten Gruppenarbeiten und die Möglichkeit zur eigenständigen Spieleentwicklung viele kreative Freiräume und motivieren zur praktischen Umsetzung eigener Projekte. Auch entstehen wertvolle Kontakte innerhalb der Studierendenschaft. Des Weiteren gibt es dennoch mehrere gute Professoren und Dozenten, vorallem im Bereich Game Design und 2D Art. Der Abschluss als Bachelor of Science ist formal anerkannt – in der Games-Branche ist jedoch primär das Portfolio entscheidend. Ein Hochschulabschluss allein hat hier deutlich weniger Gewicht als praktische Fähigkeiten. Alternative Wege in die Branche: Breda University of Applied Sciences (Niederlande): International hoch angesehen, insbesondere im Game-Development-Bereich. Cologne Game Lab (CGL): Ebenfalls eine gute Adresse, allerdings mit hohem Bewerbungsandrang. Online-Weiterbildung: Viele erfolgreiche Entwicklerinnen haben sich über Online-Kurse bei etablierten Künstlerinnen und Programmierer*innen weitergebildet. Dieser Weg erfordert Eigeninitiative, bietet aber gezielte Weiterbildung mit direktem Branchenbezug. Kombiniert mit einem Teilzeitjob und unterstützt durch ein familiäres Umfeld ist dieser Ansatz in vielen Fällen effektiver als ein mehrjähriges Studium.

  2. Eva ★★★★★

    Ich habe den Online-Marketing-Kurs bei Isabelle gemacht und bin sehr glücklich mit dieser Entscheidung! Der Kurs hat mir einen umfangreichen Überblick über die Herangehensweise und Umsetzung einer Online-Marketing-Strategie gegeben. Ich weiß jetzt, was alles dazu gehört, wie man strategisch an die Sache ran geht, wie und wo man sich Hilfe holen kann, welche Tools man verwendet und wie man in die Umsetzung geht. War wirklich sehr spannend und genau das, was ich gesucht habe. Vielen Dank dafür! :)

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  1. Alex Fleischmann ★★★★★

    Von Anfang an fühlte ich mich von der kreativen Atmosphäre inspiriert. Die Dozenten sind nicht nur Experten in ihrem Fach, sondern auch leidenschaftliche Lehrer. Die Projektarbeiten haben mir echte Einblicke in die Designwelt gegeben und meine Fähigkeiten auf ein neues Level gehoben. Besonders wertvoll waren die Workshops und Gastvorträge von führenden Branchenprofis.

  2. Anja ★★★★★

    Von der ersten Beratung bis zum Launch, das Team war unglaublich. Sie haben unsere Vision verstanden und eine Website geliefert, die sowohl in Design als auch in Funktionalität beeindruckt.

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  1. Anabell Evers ★★★★★

    Die Dozent*innen an der MD.H unterstützen uns sehr individuell während der Projektphasen. Dadurch haben wir einen großen Lerneffekt und können unser Potenzial voll ausschöpfen. Diese Unterstützung ist unbezahlbar.

  2. Dagmar Metz ★★★★★

    Die kleinen Lerngruppen und Seminare an der Mediadesign Hochschule Düsseldorf sind einfach klasse! Wir profitieren von der Nähe zu den Dozent*innen, was den Unterricht sehr persönlich und effektiv gestaltet. Dadurch entwickeln wir ein starkes Wir-Gefühl und unterstützen uns gegenseitig auf unserem Bildungsweg!

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  1. Powyer Bruno ★★★★★

    Das Bewerbungsverfahren an der Mediadesign Hochschule Düsseldorf war schnell, unkompliziert und wurde durch die Studienberatung individuell begleitet. Ich freue mich schon sehr auf den Studienstart im Oktober. Die persönliche Betreuung hat mir das Gefühl gegeben, dass ich hier gut aufgehoben bin und meine Vorfreude wächst von Tag zu Tag!

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Häufig gestellte Fragen

Wann hat MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Düsseldorf geöffnet?

Öffnungszeiten von MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Düsseldorf: Mo–Do 08:00–17:00; Fr 08:00–15:00.

An welchen Tagen hat MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Düsseldorf geschlossen?

Geschlossen: Samstag und Sonntag.

Wo befindet sich MEDIADESIGN HOCHSCHULE (MD.H) Düsseldorf?

Adresse: Kaistraße 5, 40221 Düsseldorf, Deutschland.

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Telefon: +49 211 1793930.

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