Also, TH Köln, wow. Ihr seid wirklich ein Paradebeispiel dafür, wie man Inklusion so lange in PowerPoint-Präsentationen wiederholt, bis man selbst daran glaubt. Auf der Website sieht alles aus wie ein Diversity-Paradies, in der Realität stolpert man aber über Aktenberge, Bearbeitungszeiten, die länger dauern als die Herr-der-Ringe-Trilogie, und eine Bürokratie, die wahrscheinlich noch mit Brieftauben arbeitet. Benachteiligte Studierende? Ach ja, die kriegen das volle Premium-Paket: endlose Wartezeiten auf Nachteilsausgleiche, dazu die eine oder andere herablassende Bemerkung von Professoren, die sich offenbar für Götter im Elfenbeinturm halten. Und bevor jemand sagt: „Das ist bestimmt ein Einzelfall", nein, mehrere Betroffene berichten genau das Gleiche und das seit Jahren. Scheint also eher Tradition als Zufall zu sein.Das Beste ist die Fassade, Broschüren voller bunter Gesichter, warme Worte über Diversität und Respekt, aber wehe, man braucht tatsächliche Unterstützung. Dann merkt man schnell, dass Inklusion an der TH Köln ungefähr so ernst gemeint ist wie ein Diät-Vorsatz an Silvester. Auf dem Papier top, in der Praxis flop. Kurz gesagt: Wer hier studiert und gleiche Chancen erwartet, sollte besser ein dickes Fell mitbringen, oder sich gleich darauf einstellen, dass solche Situationen an der TH Köln offenbar genauso fest zum Inventar gehört wie der Campus selbst. Offene Kritik und ehrlicher Dialog über Probleme wären eigentlich eine Stärke einer Hochschule. Aber vielleicht ist das zu viel verlangt, wenn man schon an einfachen Dingen wie Respekt und Fairness scheitert. Hier hilft ausschließlich der harte Ton, und solange sie an ihrem derzeitigen Umgang mit solchen Situationen festhalten, werden die "harten Töne" garantiert nicht weniger.
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Ric ★☆☆☆☆
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Jürgen Dito ★☆☆☆☆
Ich schätze die Bemühungen der TH Köln, Diversität zu fördern und Studierende mit unterschiedlichen Hintergründen einzubeziehen. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass die bestehenden Maßnahmen zum Schutz und zur Unterstützung autistischer Studierender noch nicht ausreichend greifen. Es gibt Berichte, dass die Bearbeitung von notwendigen Dokumenten und Nachteilsausgleichen an der Hochschule teilweise sehr lange dauert. Für Betroffene bedeutet dies nicht nur organisatorische Hürden, sondern kann auch zu erheblichen psychischen Belastungen führen. Manche Studierende schildern, dass sie dadurch in eine starke Überforderung geraten sind, die sogar depressive Verstimmungen begünstigt hat. Hinzu kommt, dass einzelne Studierende das Gefühl hatten, von Lehrenden nicht ernst genommen oder sogar herabgesetzt worden zu sein. Solche Erfahrungen sind leider nicht auf Einzelfälle beschränkt, sondern scheinen mehrfach vorzukommen. Gerade für Menschen im Autismus-Spektrum ist es wichtig, dass ihre Anliegen respektvoll, zeitnah und mit Verständnis behandelt werden. Die TH Köln könnte hier mit klareren Strukturen, verbindlichen Bearbeitungsfristen und gezielten Sensibilisierungsmaßnahmen für Professorinnen und Professoren viel bewirken. Eine Hochschule, die sich Offenheit und Chancengleichheit auf die Fahnen schreibt, sollte auch sicherstellen, dass Studierende mit besonderen Bedürfnissen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch gleiche Chancen auf einen erfolgreichen Abschluss haben.
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Anna ★☆☆☆☆
Zu meinem Hintergrund: Ich leide an einer Autismus-Störung, weshalb ich Probleme damit habe, bestimmte Inhalte aufzunehmen, was meinen Lernprozess erschwert. Aufgrund dessen habe ich mich dazu entschieden, einen Nachteilsausgleich zu beantragen, damit an der Prüfungsform gearbeitet wird. Nach einem Ganzen Semester, konnte eine Alternative gefunden werden, weil der Prüfungsausschuss es nicht zuvor auf die Reihe bekommen hat und nach kleinen Punkten gesucht wurde, um diesen abzulehnen. Erst nachdem ich mehrere Maßnahmen gegen die Hochschule in die Gänge geleitet habe, wurde der Prüfungsform stattgegeben. Bei einer Professorin kam dies offenbar nicht sonderlich gut an. Ich würde sie nur zusätzliche Arbeit kosten und sie könne nicht nachvollziehen was es bedeutet, an Autismus zu leiden. Ich solle die Prüfung normal ablegen, wie alle anderen "normalen" Studierenden auch. An das Feedbackmanagement: Da Sie ohnehin bei Kritikern fleißig kommentieren, dass sie sich bei sämtlicher Kritik an Sie wenden sollen, bitte ich Sie darum hier folgende Frage zu beantworten: Bin ich für Sie weniger "normal" weil ich an einer Autismus-Störung leide? Die Rhetorik, die hier an Ihren Bildungsinstitutionen gegenüber meiner "Sorte" geführt wird, stammt aus einer ganz anderen Zeit. Ich verstehe, das solche Maßnahmen für das Personal aufwändig sind. Allerdings sollten Sie realisieren, dass diese Regelungen bestehen, um etwas namens "Chancengleichheit" zu ermöglichen, und die ProfessorInnen Teil des Systems sind, das eben dieses Etwas namens "Chancengleichheit" ermöglichen soll. Falls Ihre "innovative" Fachhochschule in der Lage ist, eine Zeitmaschine zu bauen, wäre mein Vorschlag: Nutzen Sie sie, um das Verständnis für Inklusion aus diesem Jahrhundert in Ihr System zu importieren – vielleicht hört dann auch endlich dieses nervige Gerede über "Chancengleichheit" und "Gleichberechtigung" auf, das Sie ja offensichtlich überfordert. Update 18.03.2025: Vielen Dank für Ihre nichtssagende Antwort. Ich schätze den kreativen Einsatz von Copy-Paste und den eleganten Versuch, meine eigentliche Frage nicht zu beantworten. Da ich allerdings an einer akademischen Institution studiere, bin ich es gewohnt, dass offene Fragen beantwortet werden – oder irre ich mich? Daher noch einmal in aller Klarheit: Bin ich für Sie weniger ‚normal‘, weil ich an Autismus leide? ✔ Ja ❌ Nein Sollte diese Frage zu kompliziert sein, kann ich Ihnen gerne ein Formular zur effizienten Beantwortung einfacher Ja-Nein-Fragen zur Verfügung stellen. Lassen Sie mich wissen, wenn Sie Unterstützung bei der Entscheidungsfindung benötigen. Update 20.08.2025: Vielen Dank an die anderen für die motivierenden Worte & an jene, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben! Danke für die Angebote an Projekte teilzunehmen, auch wenn hier leider ablehnen muss. Ich wünsche jedem der das liest, dass er/sie sein/ihr Studium sorgenfrei & erfolgreich durchziehen wird! Lasst euch von niemanden Steine in den Weg legen, erst Recht nicht von der Hochschule! LG Anna
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L U ★★☆☆☆
Grundsätzlich finde ich das Schmalenbach Institut gut, bis auf den einen oder anderen Prof., der sich nicht scheut, Studenten auch mal runterzumachen, wenn ihm die Nase oder sonst was nicht gefällt.
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Johanna e ★☆☆☆☆
Ich habe – ähnlich wie Anna – äußerst negative Erfahrungen an der TH Köln gemacht, speziell am Campus Gummersbach. Besonders problematisch fand ich den Umgang mit Nachteilsausgleichen für Studierende mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Obwohl solche Anträge offiziell vertraulich behandelt werden sollten, hatte ich den Eindruck, dass sie intern ihre Runden machen – auch bei Lehrpersonal, das damit eigentlich nichts zu tun haben sollte. Die Entscheidung über diese sensiblen Anliegen scheint nicht allein beim Prüfungsausschuss zu liegen, sondern wird offenbar informell mit Professor:innen abgestimmt. Die bürokratischen Hürden sind ebenfalls nicht zu unterschätzen: Die Anforderungen an Nachweise und Formulierungen wirken willkürlich und wenig durchdacht. Warum interessiert sich eine Hochschule beispielsweise dafür, ob eine Therapie „erst seit kurzem“ oder „schon länger“ läuft? Bei Autismus – wie in meinem Fall – ist das ohnehin irrelevant, da es sich um eine neurologische Entwicklungsstörung handelt, die nicht „kurzfristig“ entsteht. Trotz dessen, dass ich schon länger in Behandlung war, hat die TH Köln versucht den Nachteilsausgleich abzulehnen. Diesen anzuerkennen hat 9 Monate gebraucht, zum Zeitpunkt waren also mehrere Prüfungsversuche weg und der Druck wurde immer höher. Ähnlich wie bei Anna, hat die TH Köln erst nachgegeben, nachdem mehrere Maßnahmen gegen sie ergriffen wurde. Besonders schockierend war jedoch der Umgang einiger Lehrender mit Studierenden, die auf alternative Prüfungsformen angewiesen sind. Nachdem ich bei einer solchen Form nicht sonderlich gut abgeschnitten hatte, teilte mir eine Professorin mit, sie werde nie wieder Rücksicht auf Menschen mit Handicap nehmen und „alles dafür tun“, dass solche Anträge nicht umgesetzt werden. Wörtlich fragte sie mich: „Warum studieren Sie überhaupt, wenn Sie Autismus haben?“ Eine solche Haltung ist nicht nur diskriminierend, sondern offen menschenverachtend – und hat an einer öffentlichen Hochschule absolut nichts verloren. Aus Gesprächen mit anderen Studierenden weiß ich, dass die TH Köln beim anderen Institutionen leider keinen guten Ruf genießt. Es soll in den letzten Jahren mehrfach Beschwerden gegeben haben – was mich angesichts meiner Erfahrungen keineswegs überrascht. Die TH Köln ist sich dieser Kritik durchaus bewusst, weshalb man sich fragen sollte, warum keine Maßnahmen zur Vermeidung solcher Fälle reichlich durchgeführt werden. Eine interne Beschwerdestelle, wie u. a. das Feedbackmanagement, hat kaum die Möglichkeit den Sachverhalt objektiv zu bewerten, da das Personal - ähnlich wie bei anderen Behörden - sehr selten gegen anderes Personal vorgeht. Wer auf einen chancengerechten, unterstützenden Studienverlauf hofft, sollte sich sehr genau überlegen, ob die TH Köln wirklich die richtige Wahl ist.
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Donkey ★★★★★
Die Technische Hochschule Köln hat eine so reiche Geschichte, dass selbst meine Kaffeepause im Vergleich dazu kurz erscheint. Seit ihrer Gründung im Jahr 1971 hat die TH Köln ständig Maßstäbe gesetzt – als ob sie einen Wettbewerb gegen die Zeit selbst führen würde. Von bescheidenen Anfängen bis zur heutigen beeindruckenden Institution ist die TH Köln der Beweis dafür, dass Bildung nicht nur wächst, sondern auch die Fähigkeit hat, den Kurs der Zeit zu verändern. Ein geschichtsträchtiges Bildungserlebnis, das selbst die antiken Bibliotheken vor Neid erblassen lassen würde!
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Mr. O ★★★★★
Danke für die Möglichkeit dass ich an dieser Schule studieren durfte.
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Fuel Abi ★★★★★
Sehr nette und freundliche Mitarbeiter. Man kann direkt vor die Tür parken, wenn man einen Parkplatz findet *(muss man leider lange suchen) ... Vielen Dank!
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Ann Pan ★★★★★
Tolle Hochschule, moderne Räume und kompetente Lehrende. Die Pförtner*innen sind auch freundlich und erklären den Weg zu den einzelnen Gebäudeteilen und Räumen.
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Hünkar Yildirim ★★★★☆
- Deutlich übersichtlicher als z.B der Campus in Deutz und auch moderner sowie sauberer - Profs sind zum größten Teil super. Sind sehr motiviert und bringen einem den Stoff auch verständlich rüber - 1 Stern Abzug gibts aufgrund der wenigen und auch kostenpflichtigen Parkplätze
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von TH Köln?
Das TH Köln befindet sich in der Claudiusstraße 1, 50678 Köln, Deutschland
Wie lautet die Telefonnummer von TH Köln?
Sie erreichen das TH Köln unter +49 221 82750
Wie kommt man zum TH Köln?
Zum TH Köln gelangen Sie über den folgenden Link