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Bewertungen

  1. Ralf Szymkowiak ★☆☆☆☆

    Mein Schwiegervater lag drei Wochen mit gebrochenen Füßen - durch einen Verkehrsunfall - in diesem KKH! Jeden Morgen bei der Visite mussten sich die Ärzte - immer ein anderer! Warum?? - von ihm erklären lassen, um was es überhaupt geht und welcher Fuß denn operiert sei??? Es wäre toll, wenn die zuständigen Ärzte vor ihrer Visite sich mit den Patienten beschäftigen und ihre Hausaufgaben machen! Keiner der Ärzte war in der Lage eine konkrete Aussage zu machen! Sie wollten sich immer erst im Team besprechen! Aber auch nach der vermeintlichen Teambesprechung gab es keine aussagekräftige Reaktion, die meinem Schwiegervater geholfen hätte! Sprachlich gab es auch Schwierigkeiten! Die Götter in weiß gibt es nicht mehr! Interessiert, sich kümmernde Ärzte wäre ein Anfang, um hilflosen Patienten das Gefühl zu geben - auch wenn man nur Kassenpatient ist - das sie es wert vernünftig behandelt zu werden! Auch das Pflegepersonal tat nur das nötigste, ausreichende Hilfe bei der körperlichen Reinigung - da er die Füße nicht belasten durfte - fehlte komplett! Für jeden neuen Patienten wünschen wir ein bessere Versorgung! Leider sind wir sehr enttäuscht und können keine gute Empfehlung schreiben.

  2. Anna Seitz ★☆☆☆☆

    Ich bin fassungslos über das, was ich in der Notaufnahme des Marienhospital Wesel erleben musste. Ärzte sind eigentlich dazu verpflichtet, Patienten zu helfen – doch offenbar gelten in diesem Krankenhaus andere Regeln. Ich kam mit sehr starken Schmerzen, einer deutlich sichtbaren großen Schwellung vor dem Ohr sowie einer tastbaren Beule in die Notaufnahme. Es handelte sich ganz offensichtlich um einen akuten medizinischen Zustand, der zumindest eine Untersuchung gerechtfertigt hätte. Trotzdem wurde ich über zwei Stunden einfach im Wartebereich sitzen gelassen. In dieser Zeit wurde nicht einmal auf die Klingel reagiert, obwohl sich mein Zustand nicht besserte und die Schmerzen massiv waren. Nach dieser unzumutbaren Wartezeit kam schließlich eine Person, die sich als Arzt ausgab. Später stellte sich jedoch heraus, dass es sich gar nicht um einen Arzt handelte, sondern lediglich um einen Pflegehelfer. Ohne jegliche Untersuchung, ohne Diagnostik, ohne auch nur einen Blick auf die Schwellung zu werfen, wurde ich einfach weggeschickt. Besonders schockierend war die Aussage dieser Person: Man erklärte mir, dass ich im schlimmsten Fall ersticken könnte und keine Luft mehr bekommen würde – und schickte mich dann trotzdem ohne Behandlung nach Hause bzw. verwies mich an ein anderes Klinikum in Duisburg. Das Ganze geschah gegen 00:30 Uhr nachts, nachdem ich bereits zwei Stunden vergeblich gewartet hatte. Wie verantwortungslos kann man bitte sein? Entweder liegt ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand vor – dann ist es grob fahrlässig, einen Patienten ohne Behandlung wegzuschicken – oder es liegt keiner vor, dann ist eine solche Panikmache vollkommen unangebracht. Beides ist absolut inakzeptabel. Ich habe mich in dieser Situation nicht ernst genommen, nicht aufgeklärt und nicht medizinisch versorgt gefühlt. Statt Hilfe gab es Ignoranz, Inkompetenz und Gleichgültigkeit. Für eine Notaufnahme, die genau für solche Fälle da sein sollte, ist dieses Verhalten schlichtweg beschämend. Ich kann nur dringend davon abraten, sich in einer akuten Situation auf dieses Krankenhaus zu verlassen. Wer Schmerzen hat oder schnelle Hilfe benötigt, sollte sich besser sofort ein anderes Klinikum suchen – denn hier scheint Patientensicherheit keine Priorität zu haben.

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  1. Birgit Heese ★★★★★

    Ich kam Sonntag morgen mit meiner 89jährigen Mutter, ganz akute luftnot, soviel Empathie, Fürsorge, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit und Kompetenz vom Pflegepersonal und Ärzten in der Notfallambulanz und auf der Intensivstation habe ich selten erlebt. Tausend Dank dafür. Die Ambulanz war überfüllt, am Wochenende ist weniger Personal, viele Menschen kommen mit Kleinigkeiten, sicher kein Notfall dort hin und trotzdem waren alle super freundlich, hatten liebe Worte. Haben alles gegeben, Respekt und 1000 Dank.

  2. E HE ★☆☆☆☆

    Die Allgemeine Ärztliche Notdienstpraxis hält es nicht für notwendig, die Praxiszeiten am WE einzuhalten. Unfassbar!! Wir sind 20km gefahren um noch rechtzeitig um 12:50 mit akuten Schmerzattaken dort anzukommen. Die Praxisbereich war abgedunkelt und abgeschlossen. Wie kann und darf das sein?!!? Keine Empfehlung!! Die Zulassung dieser ÄNP sollte entzogen und die Mitarbeiter dort zur Verantwortung gezogen werden.

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  1. marcel mölders ★☆☆☆☆

    Krankenschwestern unfreundlich und keine Organisation von OP's wie zb. Termine nicht einhalten Für eine OP ist das Krankenhaus nicht weiter zu empfehlen. Und man bekommt als Patient nur dumme Sprüche um die Ohren geknallt und man wurde nicht einmal über die Medikamente aufgeklärt. Normalerweise hat das Krankenhaus keinen einzigen Stern verdient. Meine Frau wurde wie ein Haufen kacke behandelt ihr wurden die Kanülen einfach rausgerissen im aufwachraum. Ich sage einfach nur erbärmlich und sowas nenn man Krankenhaus das sollte auf folterkammer umgenannt werden

  2. Carina Lappe ★★★★★

    Waren gestern mit unserem 3 Monate alten Sohn in der Kindernotaufnahme. Ich kann einfach nur sagen ich war begeistert. Sowohl von dem ganzen Team wie auch alles anderen. Mein Sohn wurde direkt durch eine Schwester Voruntersucht der Arzt hat sich die Zeit genommen und uns beruhigt. Jederzeit wieder.

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  1. Raphaela Sp. ★★★★★

    Ich war vom 20.11-21.11 auf der Station C4 und wurde bezüglich meiner Endometriose zum 1. Mal dort operiert. Ich bin eigentlich Patientin vom EVK in Wesel und bin ebenfalls Mitarbeiterin im EVK. Demnach hatte ich jetzt einen sehr guten Vergleich. Von der Patientenaufnahme am 16.11 bis zur Op und der Entlassung am 21.11 war alles bestens. Die Behandlungsverträge können bereits digital unterschrieben werden. An der Aufnahme die Kollegin war sehr freundlich. Alle Schwestern auf der Station sowie Ärzte auf der Station und im Op waren freundlich. Ich hab mich sehr wohl gefühlt. Das einzige was mich etwas störte war: ich wurde am 20.11 zur Op um 6.30 Uhr eingeladen und sollte erst um 14.20 Uhr operiert werden und durfte aber 24 Uhr am Vorabend nichts mehr essen und eigentlich ab 6 Uhr nichts mehr trinken. Bei meinem Glück wurde ich dann doch um 12 Uhr zur Op abgeholt. Und ein kleiner Punkt der mich auch dazu gebracht hat, mich gegen ärztlichen Rat zu entlassen war, dass man mich mit 28 Jahren auf ein Zweibettzimmer mit einer völlig Dementen Frau gelegt hat. Da ich aber selbst aus der Branche komme, gab es da bestimmt bestimmte Gründe weshalb es so war. Bettenprobleme?! Ansonsten gibt es keine Mängel. Ich war wirklich sehr zufrieden.

  2. Hami Ahmadi ★☆☆☆☆

    Vor etwa einem Monat hatte ich in diesem Krankenhaus einen Notkaiserschnitt und brachte mein erstes Kind zur Welt. Es war eine sehr schlimme Erfahrung für uns und ich möchte nicht einmal ein weiteres Kind haben. Mein Kaiserschnitt wurde von einem unerfahrenen Assistentin oder Ärztin durchgeführt, der seiner Aussage nach seit 2003 in diesem Krankenhaus ist, und nur einen Tag nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus kehrte ich mit sehr schlechter Laune ins Krankenhaus zurück. Mein Bauch war infiziert und blutete stark. Es wurde erneut eine Operation durchgeführt. In nur einer Woche, zwei großen Operationen, starken Antibiotika und viel Abstand zum Neugeborenen konnte ich es in den ersten Tagen seiner Geburt weder stillen noch umarmen. Psychisch ging es meinem Mann und mir sehr schlecht, die Ärztin haben mich sehr schlecht behandelt, mir bei der Entlassung keine Antibiotika gegeben, wenn mein Infekt hoch war, und der Arzt, der meine Stimmung mit sehr schlechten Worten verschlechterte und mir sagte, dass Sie darum gebeten hätten Kümmere dich selbst um dein Baby. Wie könnte ich mich um mein Baby kümmern????? wenn meine Hände durch Antibiotika geschwollen sind, ein Abfluss Blut aus meinem Bauch ableitet, eine Schmerzpumpe vorhanden ist und starke Bauchschmerzen haben? Alles war sehr schlimm und ich habe eine sehr schlechte Erinnerung an die Geburt meines Kindes. Im Moment bin ich zu Hause und habe immer noch Schmerzen und es geht mir psychisch nicht gut. Ich kann dieses Krankenhaus niemandem empfehlen.

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  1. Kateryna ★☆☆☆☆

    schrecklicher Service, ich war ein paar Mal mit Notfällen dort, einmal habe ich zwei Stunden gewartet, bis sie mich zu den Ärzten brachten, und es dauerte noch eine weitere Stunde, bis der Arzt selbst anrief. und das alles mit schrecklichen Schmerzen. Als ich das zweite Mal mit meiner Großmutter kam, die sehr krank war und niemand sich die Mühe machte, zu helfen, durften sie nicht einmal das Zimmer betreten, in dem sich niemand aufhielt, weil wir noch nicht untersucht worden waren und wir jemanden anstecken könnten (in einem leerer Raum!!) . Wir saßen fast 2 Stunden draußen in der Kälte. Als ich sagte, dass es meiner Großmutter noch schlimmer ging, sagten sie mir, dass sie mir nicht helfen könnten und dass ich nicht einmal das noch leere Zimmer betreten könne!!! ausgezeichnetes Krankenhaus.

  2. Carmen Eisler ★★★★★

    Also ich muss sagen das ich richtig froh bin diese Klinik gewählt zu haben. Ich bin im Brustzentrum von Anfang an in sehr guten Händen gewesen. Nach der Diagnose ging alles sehr schnell was Therapie usw angeht. Die Ärzte sowie Psychologin Silke und all die anderen sind immer für einen da, und das ist nach so einer Diagnose wichtig das man nicht alleine ist. Diese Abteilung mit all den Menschen da haben mir sehr geholfen und ich bin froh das ich das KKH gewählt habe. Ich kann nur danke sagen für alles

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Häufig gestellte Fragen

Wo befindet sich Marien-Hospital gGmbH Wesel?

Adresse: Pastor-Janßen-Straße 2-38, 46483 Wesel, Deutschland.

Wie lautet die Telefonnummer von Marien-Hospital gGmbH Wesel?

Telefon: +49 281 1040.

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