Ich war vom 17.12.2025 bis zum 20.12.2025 in der Orthopädie (Hüft-TEP). Vom ersten Kontakt an bis zur Entlassung fühlte ich mich im Krankenhaus PERFEKT aufgehoben. Falls erforderlich, immer wieder gerne :-)
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Bewertungen
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Ottmar Kunze ★★★★★
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Nicole Rempe ★★★☆☆
Meine Erfahrungen sind durchwachsen. Unfreundliche Dame am Empfang. Für die einfache Terminvereinbarung zur OP-Vorbesprechung (!) musste ich ewig lange in der Notaufnahme warten. So lange, dass mein vorher zu lösender Parkschein gerade abgelaufen war und ich 29,90 Euro Strafe latzen durfte. Es folgte als zweiter Termin die OP-Vorbesprechung, die auch eher unfreundlich war. Die OP selbst erfolgte bei Termin Nummer 3, und die lief zum Glück gut. Alle Personen von der OP-Vorbereitung bis zur Nachbesprechung waren freundlich und fachlich versiert. Danke dafür! Es wäre allerdings schön, wenn die Termin-Orga, die Parksituation und der Empfang sich verbessern würden.
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Mandy L. ★☆☆☆☆
Ich möchte meine Erfahrungen mit diesem Krankenhaus teilen, die leider zu den schlimmsten gehören, die ich jemals machen musste. Trotz einer vom Internisten ausgestellten Notfalleinweisung wegen einer entzündeten Gallenblase mit Gallensteinen wurde ich über vier Wochen mit massiven Beschwerden immer wieder von der Notaufnahme nach Hause geschickt. Erst nachdem ich das 4te mal mit extremsten Schmerzen, Übelkeit und Fieber sowie Schüttelfrost wieder in die Notaufnahme kam wurde ich schließlich stationär aufgenommen und am Tag darauf operiert. Die Notaufnahme selbst war der einzige Lichtblick – das dortige Personal war freundlich, empathisch und professionell. Ganz anders jedoch die Situation auf Station 2. Nach der Operation, bei der es offenbar zu inneren Blutungen kam, erlebte ich auf dieser Station gravierende Missstände in der pflegerischen Versorgung. Ich bin selbst ausgebildete Pflegefachkraft und war fassungslos, das dort unterlassene Hilfeleistung und respektlosem Verhalten zur Tagesordnung gehörten. Nach der OP hatte ich anhaltend starke Schmerzen, die weder ernst genommen noch adäquat behandelt wurden. Als ich an einem Sonntag unter heftigsten Schmerzen, Atemnot litt und schellen musste, weil die Schmerzen nicht mehr auszuhalten waren, sagte mir die Pflegefachkraft ich solle gefälligst normal atmen, ich hätte ja keine Presswehen und ich solle gefälligast aufstehen und mich bewegen, dann hätte ich auch keine schmerzen mehr und Schmerzmittel würde ich deshalb auch nicht erhalten. Nachdem ich nochmal schellen musste, wurde ich zur kurzen Untersuchung in die Notaufnahme zu einem Arzt gebracht, der telefonisch eine andere Schmerz- und Abführmedikation anordnete, ( hatte zu dem Zeitpunkt schon 4 Tage nicht abgeführt). Nachdem ich wieder auf Station war wurden mir beide Medikamente verweigert mit der Begründung, meine Schmerzangabe von 9/10 könne nicht stimmen. Stattdessen wurde mir unterstellt, ich solle mich „mehr bewegen“, dann würden die Schmerzen verschwinden. Außerdem drohte mir die besagte Pflegefachkraft mich digital auszuräumen, wenn ich nicht bald von selbst abführen würde. Also lag ich dort bis die Nachtwache kam mit unerträglichen Schmerzen. Ich schellte und fragte nach Abführmittel und einer Analgese. Nachts um 1 Uhr musste ich wieder schellen, weil ich so unerträglich stechende Schmerzen im Bereich meiner Flanke hatte und dazu noch Schüttelfrost kam. Die Pflegekraft hielt mir ihre Hand vor die Stirn und meinte ich solle mich zudecken, dann würde der Schüttelfrost weg gehen aber gegen Schmerzen bekäme ich nichts mehr ich solle bis zum nächsten Morgen warten bis Chefarzt Visite ist. Am nächsten Morgen fing dann an Gallenflüssigkeit und Blut zu erbrechen, ein Arzt sah dies und meinte nur er käme mit dem Chefarzt gleich wieder. Ich lag dort auf dem boden der Toilette und zum Glück kam eine Auszubildende die mir half zurück ins bett zu kommen. Ich bekam etwas gegen Übelkeit und Erbrechen aber weiterhin nichts gegen die 9/10 Schmerzen. Als der Chefarzt kam berichtete ich von den Missständen. Der Chefarzt entschuldigte sich schließlich persönlich und veranlasste das Entfernen der Drainage, die zu diesem Zeitpunkt bereits viel zu lange lag. Nach Entfernung der Drainage besserte sich die schmerzen. Der Chefarzt wollte das ich noch einen weiteren Tag bleibe, die lehnte ich aber ab, aus Angst vor der besagten Pflegefachkraft aus dem Tagdienst. Im Arztbrief wurde anschließend nichts von den intraoperativen Blutungen, den Komplikationen oder den geschilderten Vorfällen erwähnt. Ebenso fehlte der Hinweis auf die entzündete Drainagestelle. Mein Hausarzt stellte nach Entlassung fest, dass die Wunde unsachgemäß verbunden war, stark entzündet und eitrig. Zusätzlich zeigte sich ein massiver Eisenmangel, der während des gesamten Aufenthalts unbehandelt blieb. Ich wünsche niemandem, ähnliche Erfahrungen machen zu müssen. Dieses Krankenhaus kann ich aufgrund der erlebten Missstände und des respektlosen Umgangs nicht weiterempfehlen.
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Martina Block ★★★★★
ich war vor 2 Jahren auf Grund schlechter Blutwerte durch Chemo im Kirchlinder Krankenhaus. Mein Hausarzt hatte das KH vorab informiert. In der Notaufnahme hat man mir direkt einen Rollstuhl organisiert, da ich recht schlapp war und wohl nicht sonderlich "frisch" ausgesehen habe. Untersuchung folgte prompt. Wartezeit für ein freies Zimmer war akzeptabel, da ich ein Einzelzimmer benötigte (Quarantäne) Auf der Station waren alle sehr nett, zur Visite kamen beide Chefärzte, stets gut gelaunt und interessiert an meinem Befinden. Es hat sich während meiner Chemo(anderes KH) niemand so intensiv mit meinen Blutwerten beschäftigt wie die beiden Ärzte. Danke!
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Michael Wyludda ★★★★★
Diese Bewertung schreibe ich im Namen meiner Familie und von Isolde Klein und Angehörige in Gedenken an Tante Mia, die letzte Woche, am 09.01.24, im Krankenhaus Dortmund-West verstorben ist. Unser Dank geht an die Station 3, für eine gute und liebevolle Versorgung unserer Tante, das Personal war immer freundlich, kommunikativ und mitfühlend. Wir fühlten uns gut aufgehoben und danken nochmals für die aufrichtige Anteilnahme.
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Jana Blue ★★☆☆☆
Ich begleitete einen Freund in die Notaufnahme, er hatte wirklich schlimme Schmerzen im Unterbauch. Der Arzt drückte in den Bauch und sagte es ist nicht schlimm nur eine Magenentzündung. Er sollte wieder gehen und im neuen Jahr dann zum Hausarzt. Er hatte schlimme schmerzen und ich wollte mich damit nicht abfinden und der Arzt sagte das er noch einen Ultraschall macht, diese Untersuchung dauerte keine 2 minuten. Trotzdem wurde er nach Hause geschickt und wir werden in ein anderes fahren müssen. Leider kenne ich den Arzt, auch bei mir stellte er die Diagnose nachdem ich zeigte wo die schmerzen waren. Ich sagte im das ich eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse habe, er machte bei mir einen Ultraschall und sagte meine Bauchspeicheldrüse wäre völlig gesund, das stimmt nicht, meine muss raus weil die sich auflösen. Dieser Arzt scheint keine Lust zu haben und daher verzichtet er auf untersuchungen, wenn man darauf besteht redet er nicht mehr mit dem Patienten.
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Grit Müller ★★★★★
Bin in diesem Krankenhaus 6 Tage als Patientin in der Orthopädischen Klinik gewesen. Dort wurde mir eine Hüftprothese implantiert. Das gesamte Personal war sehr fachkompeten und sehr freundlich. Die Organisation der Klinik ist professionell und untereinander ein gutes Team. Das es mir bereits so gut nach so kurzer Zeit so gut geht, dafür danke ich allen daran Beteiligten.
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Gisela Meisberger ★☆☆☆☆
Letzte Krankenhaus. Trotz Termin Anmeldung über Notaufnahme 4,5 Std Station zwei dann endlich. Op lt. Chefchirurg Dienstag. Montag schon Entleerung, Dienstag Engelhemd und Socken an. Warten , warten, mittags dann würde OP abgesagt auf den nächsten Tag verschoben. Ok. jetzt zur Station, wirst als Patient wie der letzte behandelt, nach einer Woche keine Wäsche und kein frisches Bett. Schwestern frech und kümmern sich nicht. Habe versucht sechs Tage Sozialstation zu bekommen und einen Rollator zu bestellen. Hilfe gibt es in keiner Form, ist mal Not, dauert es 30-45 Minuten, bis jemand kommt. Hatte endlich einen Rollator für Zuhause geordert, kam nur nicht, da eine Schwester sagte der Firma reicht Montag zur Entlassung ohne mich zu fragen. Es sind frechheiten die man nicht schreiben kann. Werde mich in der kommenden Woche an die Zeitung werden.
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Christian Lumma ★★★★☆
Wie immer sind die Schwestern und Pfleger gestresst , aber nett . Allerdings warte ich seit Stunden auf den Arztbericht , weil sich die Ärzte in einer Fortbildung befinden. Geht es hier in erster Linie darum , möglichst viele Patienten durchzuwinken? das frage ich mich unabhängig davon .
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