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Bewertungen

  1. Brigitte Wisser ★☆☆☆☆

    Schlimm, schlimm, schlimm. Bei dem was wir in diesem Krankenhaus erlebt haben, bekommt man Angst bei dem Gedanken, dort mal mit etwas Lebensbedrohenden eingeliefert zu werden. Vor 2 Jahren ging es mir spontan sehr schlecht, der Krankenwagen brachte mich in die ZNA. Ich schilderte, was ich für die Ursache hielt, dies wurde kurzerhand als Nebensache abgetan, EKG angeschlossen und das war es. Nach 2 Stunden, ohne Ansprache, teilte ich mit, ich würde dann mal nach Hause gehen, wenn eh niemand helfen könnte. Da ging es ganz schnell, denn ich sollte nicht gehen, bevor ich das Formular, das ich auf eigenen Wunsch das KH verlassen würde, unterschrieben hätte. In der Woche drauf musste ich eilig operiert werden, war wohl doch nicht so nebensächlich. In der Woche vor Weihnachten bekam meine Schwester plötzlich starke Schmerzen. Sie selber zu einem Krankenhaus zu fahren war nicht möglich, da sie nicht laufen konnte. Also Krankenwagen, Schmerzmittel und leider zum Krankenhaus Fahrn. Ich fuhr kurze Zeit später hinterher und ging zur ZNA. Erstmal keiner im Aufnahmeschalter. Als jemand kam, teilte ich mit, das ich meine Schwester suchen würde, wo sie sei. Das wüsste er nicht, sagte der junge Mann, er werde nachfragen, ich solle im Wartebereich Platz nehmen. Nach 25 Minuten wieder zum Schalter, er meinte, er wüsste noch nichts, er würde sich melden. Wieder Wartebereich. Mittlerweile schrieb die Schwester, es passiere nichts und sie würde schrecklich frieren. Ich erneut zum Schalter und diesmal nicht mehr freundlich. Ich meinte, ich wolle sie jetzt sofort sehen, er sagte, ich müsse ja nicht gleich unverschämt werden. Aber dann wurde ich doch durchgelassen. Seit 2 Stunden saß meine Schwester dort auf einer Liege, übergab sich, hatte Schmerzen, konnte nur gekrümmt sitzen und fror. Ich legte ihr erstmal meine Jacke um, reichte Beutel. Dann meinte ich zu einer Dame dort, es wäre nicht so gut, überhaupt nichts zu tun, da ja schließlich ein Blinddarmdurchbruch möglich wäre. Da kamen sie dort in Wallung und es wurde eine Papierdecke gereicht und ein CT gemacht. Ergebnis : starke Entzündung, OP am nächsten Morgen. Die fand dann statt, Entlassung 3 Tage später, ohne das ein Arzt oder irgendjemand sonst, Erklärungen oder Hinweise zum weiteren Vorgehen gegeben hätte. Auf die Frage, ob denn noch jemand vor der Entlassung vorbei schaue, kam die Aussage, sie solle den Arztbrief lesen.

  2. Fabian Scholz ★☆☆☆☆

    Notaufnahme an Silvester: Meine Oma wurde nach einem Sturz eingeliefert. Dass an Feiertagen viel los ist, ist uns bewusst – dennoch war unsere Erfahrung insgesamt enttäuschend. Uns wurde von einem Pfleger mitgeteilt, dass der Arzt sich noch auf einer oberen Station befinde und es etwa 15–20 Minuten dauern würde. Tatsächlich warteten wir am Ende rund fünf Stunden. Besonders irritierend war, dass nach der genannten Zeit keinerlei Rückmeldung mehr erfolgte. Der Eindruck entstand, dass die Aussage eher eine kurzfristige Beruhigung war als eine realistische Einschätzung. Der Umgangston einzelner Mitarbeitender empfand ich zudem als unangemessen, insbesondere gegenüber einer älteren Patientin. Auffällig war, dass sich das Verhalten sofort änderte, nachdem ich den Ton direkt angesprochen habe. Offenbar ist ein respektvoller Umgang also möglich – wenn man möchte. Wenn die Belastung oder der eigene Anspruch an den Beruf dauerhaft zu Frust führt, sollte man vielleicht reflektieren, ob der Umgang mit Menschen in Ausnahmesituationen wirklich die richtige Aufgabe ist. In einer Notaufnahme sollten Professionalität und Empathie selbstverständlich sein – unabhängig von Uhrzeit oder persönlicher Motivation. Diese Bewertung richtet sich ausdrücklich nicht gegen das gesamte Team, sondern gegen einzelne Situationen, die vermeidbar gewesen wären.

  3. Caro Rohde ★★★★★

    Ich wurde an der LWS operiert, mein Arzt hat dort Belegbetten. Schon bei der Anmeldung lief alles super – alles war gut organisiert und das Personal war sehr freundlich. Besonders auf der 4. Etage möchte ich das gesamte Team loben: Alle waren unglaublich hilfsbereit, und wenn man etwas gebraucht hat, war sofort jemand da. Die Visite fand zweimal am Tag statt, und auch die Ärzte waren immer freundlich, kompetent und nah am Patienten. Das Essen war gut und ausreichend gewürzt – da gibt es wirklich nichts zu meckern. Ich kann absolut nichts Negatives sagen und würde jederzeit wieder in dieses Krankenhaus gehen. Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung!

  1. Sibylle K. ★★★★★

    Ich hatte wegen eines Zwerchfellbruchs mit dauernder Magenverlagerung eine OP mithilfe des OP-Roboters Da Vinci und einem genialen Chirurgen, Herrn Prof. Dr. Vallböhmer. Alles verlief gut. Die Pflege war stets kompetent, freundlich und empathisch. Leider musste ich 3 Tage nach der Entlassung nochmals ins Krankenhaus, weil mein Magen nicht so recht mitarbeiten wollte. Auch diesmal waren alle Ärzte, Krankenschwestern und -pfleger und das gesamte andere Personal überaus freundlich. Nach ein paar Tagen intensiver Pflege konnte ich dann wieder erfolgreich entlassen werden. Mein Dank gilt allen, die mich während der Zeit betreut und umsorgt haben. DANKESCHÖN

  2. Mehmet Tunahan Akyüz ★★★★★

    Am 14.12.23 um 01:00 Uhr suchte ich die Notfallstation des Klinikums Niederrhein auf und erlebte eine herausragende Betreuung. Das Personal zeigte sich zu dieser späten Stunde äußerst hilfsbereit und freundlich. Besonders beeindruckt hat mich die Professionalität und Empathie eines Mitarbeiters, der eine positive Ausnahme darstellte. Die Atmosphäre in der Notfallstation war selbst zu später Stunde beruhigend, und die Mitarbeiter nahmen sich trotz der Uhrzeit Zeit, um meine Anliegen gründlich zu besprechen. Es war deutlich spürbar, dass das Wohl der Patienten auch zu nachtschlafender Zeit höchste Priorität hat. Die Freundlichkeit und Fürsorglichkeit des Personals haben meine Erwartungen übertroffen. Ich möchte meine aufrichtige Anerkennung für die exzellente Arbeit des gesamten Teams aussprechen. Das Klinikum Niederrhein hat in mir das Vertrauen in die medizinische Versorgung gestärkt, selbst zu später Stunde. Ich kann es uneingeschränkt weiterempfehlen. Daumen hoch für eine außergewöhnliche Erfahrung, sogar um 01:00 Uhr!

  3. Evelin Hüne ★☆☆☆☆

    Ich bin vor kurzem mit dem Rettungsdienst mit akuten Gallenkoliken in das Krankenhaus eingeliefert worden. In der Notaufnahme musste ich natürlich etwas warten, wurde aber ansonsten gut und freundlich behandelt. Nach etwa zweieinhalb Stunden bin ich auf die Station gekommen. Leider habe ich ab da fast nur noch negatives erlebt die ersten zwei Tage wurden meine Ernährungsangaben gar nicht beachtet, obwohl ich mehrfach darauf hingewiesen habe. Meine Zimmernachbarinnen waren teilweise stark in ihrer Mobilität eingeschränkt und z.B. bei Toilettengängen auf die Hilfe der Pflegenden angewiesen. Leider habe ich hier immer wieder sehr respektloses Verhalten der Pflegekräfte erlebt. Es hat meistens ca. 20-30 Minuten gedauert bis jemand kam. Dafür habe ich aufgrund des Pflegenotstands ja auch noch etwas Verständnis. Wofür ich kein Verständnis habe, ist respektloses und menschenunwürdiges Verhalten. Insbesondere die Nachtschwestern haben z.B. gesagt meine Zimmernachbarin solle sich doch in die Hose machen, sie habe ja eh eine Schutzhose an. Außerdem wurde sie, nachdem die Bettpfanne falsch positioniert wurde, die gesamte Nacht in ihrem eigenen Urin liegen gelassen. Zwei Tage nach meiner Einlieferung würde ich operiert. Die OP-Aufklärung war quasi nicht vorhanden. Die Anästhesist*innen waren sehr freundlich und sorgfältig. Bei der Vorbereitung auf die OP wurde ich wirklich gut behandelt. Im Aufwachraum konnte ich es jedoch kaum aushalten, da dort unfassbarer Baustellenlärm zu hören war. Es war so laut, dass die Pflegenden die Rufe der Patienten nicht mehr hören konnten. Nachdem ich operiert wurde, habe ich eine Drainage bekommen, die mit ziemlicher hoher Wahrscheinlichkeit falsch gelegen hat. Ich hatte zwei Tage lang wirklich extreme Schmerzen, wurde jedoch nicht ernst genommen. Es hat teilweise länger als eine Stunde gedauert, bis ich nach mehrfachem Bescheid geben Schmerzmittel bekommen habe. Auch die Visite der Ärzte war ein Witz. Die Ärzte haben sich gar keine Zeit genommen und Fragen nur sehr widerwillig beantwortet. Manche Informationen der Ärzte sind nicht an die Pflegenden weitergegeben worden, sodass Medikamente nicht bzw. erst nach mehreren Stunden oder Tagen verabreicht wurden. Ziemlich dreist finde ich aber zudem, dass in dem Arztbrief den ich bei der Entlassung erhalten habe Untersuchungen aufgeführt waren, die nie gemacht wurden. Außerdem wurde dort alles dargestellt, als wäre der gesamte Aufenthalt reibungslos verlaufen. Dass es mehrere Komplikationen wie postoperatives Fieber, starke Schmerzen und seltene Reaktionen auf Medikamente gab, wurde in dem Bericht mit keinem Wort erwähnt. Alles in allem war ich leider sehr unzufrieden und habe mich gar nicht gut aufgehoben gefühlt.

  1. Jasmina ★★★★★

    Ich habe eine wirklich gute Versorgung in allen Bereichen erfahren. Mein erster Krankenhausaufenthalt als Patientin ,war nicht einfach,aber mit so guten Erfahrungen, wurden mir wirklich viele Sorgen genommen. Dankeschön und weiter so!!!

  2. mnprv ★★★★★

    Ich wurde in Fahrn operiert und stationär behandelt. Da ich als Notfall eingeliefert wurde, gab es an diesem Tag verständlicherweise ein wenig Wartezeit, aber alle notwendigen Untersuchungen wurden systematisch und zügig durchgeführt. Sowohl das Personal in den Funktionsbereichen als auch auf der Station waren versiert, hilfreich und zugewandt. Ich war mit der Behandlung, Versorgung und auch den Räumlichkeiten sehr zufrieden. Vielen Dank.

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Wie lautet die Adresse von Klinikum Niederrhein?

Das Klinikum Niederrhein befindet sich in der Fahrner Str. 133, 47169 Duisburg, Deutschland

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