Schlechteste Klinik in der ich jemals war. Man hat mir auf der A2 medizinische Hilfe untersagt, es wurde sich lustig über mich gemacht vom Personal, ich würd ja nur "simulieren". Liege jetzt endlich im Krankenhaus mit Tonsilitis, welche sie nicht ernts genommen haben. Werde weitere Beschwerden schreiben. Absolut kein guter Ort für Menschen mit psychischen Problemen.
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Bewertungen
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harri peter ★☆☆☆☆
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-NotYetAYogi- ★★☆☆☆
Durchmischte Erfahrungen: Ich gebe 2 Sterne für das schöne Klinikgelände, auf dem die Spaziergänge gut tun und die netten Ergos/ Kunsttherapeut., die ihr Handwerk und Menschen verstehen. Die Station, auf der ich war, ist recht modern und und ganz gut ausgestattet. 1/3 der Pfleger* war sehr nett. Sterne gibt es auch für einen der Nachtpfleger, emphatisch. Es gab nette Azubis, die sich noch Mühe gaben. Meine Therapeutin war gut. Sie arbeitete Verhaltenstherapeutisch mit mir und es gab schnelle Erfolge. Sie konnte ihr psychologisches Wissen vermitteln. Auch an diesem Ort ist das Leben komplex und viele MAs geben hier bestimmt ihr bestes, andere sind bereits völlig abgestumpft… Auf der anderen Seite gab es nämlich auch viel schlechtes und mir ist klar, dass es in den Kliniken viel um fehlende Zeit/ Budget geht, aber dies hat nicht nur damit zu tun! Ich bin froh, dass es diesen Ort gibt und Menschen hier versuchen zu helfen und zu heilen. Immerhin haben wir Kliniken. Auch wenn es hier mehr um Geld, als um Heilung geht. Meine Erfahrung mit dem absolut schlimmen Oberarzt (glaube Kornischka), den ich für super unpassend für psychisch kranke Menschen empfinde und der lieber in der Wirtschaft arbeiten sollte, weil er so kalt ist und von Menschen nicht viel versteht, hat er überhaupt Psychologie studiert?!… war schon am ersten Tag furchtbar unfreundlich. Ich war in einer Krise, in der mir sterben sympathisch vorkam und er fragt mich, was wollen sie dann hier? Ich musste also rechtfertigen, dass ich die Notfalloption dieses kaputten Gesundheitssystems brauche. Außerdem wurde mir eindrücklich empfohlen wieder gleiche Medikamente zu nehmen, die ich nicht nehmen wollte. Ich hatte bereits ein paar Antidepressiva ausprobiert, die mir nicht geholfen haben und meinen Therapieerfolg wegen Nebenwirkungen verlangsamten. Meine Erfahrungen wurden nicht ernst genommen und in seinem Kopf hat er wohl nur über die Menge einer ruhigstellenden Dosis hantiert, statt zusammen mit mir einen Behandlungsplan zu überlegen … Diagnostik findet nicht statt. Keine Fragebögen! Meine Diagnose wurde erst ein Jahr später woanders passend gestellt. Jede Woche sieht man ihn, mit fast dem gesamten Personal in einer Besprechung, die wie ein Tribunal wirkt. Auch dort verschrieb er mir rauf und runter alles mögliche ohne passend auf meine Therapie einzugehen. Die Therapeutin saß ja zum Teil neben ihm und sie hätten sich absprechen können, aber hat sie oder ihre Expertise und Arbeit kein Gewicht? Es gibt viele neue Studien zu meinen Diagnosen, Medikamenten, die hier von ihm scheinbar außer Acht gelassen werden. Vlt hat er sich einfach daran gewöhnt nur noch wirtschaftlich zu denken und zu überlegen, wie den Menschen hier schnell ein Pflaster aufgeklebt werden kann, was die Wunden verdeckt, aber nicht langfristig heilt. Pfleger kamen ohne Klopfen in mein Zimmer, auch wenn ich mich umzog. Man ist hier für manche einfach kein Mensch mehr… verzweifelten Patientinnen neben mir wurden Gespräche verweigert, weil man sich im Büro belustigte und dann die Tür zufallen ließ. Statt dem Leid seine Aufmerksamkeit zu widmen und dem Menschen zu zeigen, wie man seine Gefühle fühlt und reguliert um nachhaltig zu heilen. Furchtbar. Ist ja keiner freiwillig in so einer Einrichtung. Das Essen ist nicht gut für die Heilung von Menschen geeignet. Auch hier weiß man, was dem Gehirn hilft und wie z.B. Ketose positive Erfolge bei Schizophrenie und Psychosen haben kann und ignoriert diese Studien. Kaum Beachtung von Makro- Mikronährstoffe… wieder eine Frage des Geldes? Sport schneidet sich mit Ergo, obwohl man doch wissen sollte, wie wichtig Bewegung und Ausdruck sind. Vieles über den Klinikablauf wird einem nicht gut kommuniziert und wenn man lernt für sich zu sorgen und spürt, dass eine bestimmte Aktivitäten nicht gut tun, verweigert man sich gleich. Statt einmal zu besprechen, ob man das aus Bequemlichkeit nicht tut oder, weil grade wirklich was anderes nötig ist. Als gäbe es hier generell wenig Wissen darüber, wie der Mensch wirklich funktioniert und was ihm hilft. Wirklich schade!
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Tina Luxury ★☆☆☆☆
Sehr negative Erfahrung mit der LWL-Klinik, Station G2 Meine Mutter verbrachte dort fast 2,5 Monate – und das mit einer ungenauen, völlig unklaren Diagnose, die bis heute nicht bestätigt wurde. In all dieser Zeit hat sich niemand ernsthaft bemüht, eine wirkliche Diagnose zu erstellen. Stattdessen wurden ihr wahllos Medikamente verschrieben, die überhaupt nicht geholfen haben. Die zuständige Ärztin spricht kaum verständliches Deutsch, wirkt überfordert und behauptet ständig, man brauche „mehr Zeit“, um eine genaue Diagnose zu stellen. Wie viel Zeit noch? In 2,5 Monaten wurde NICHTS Konkretes unternommen – keine klare Diagnostik, keine Struktur, keine ernsthafte Bemühung. Alles wirkt extrem nachlässig, unprofessionell und verantwortungslos. Ich habe noch nie eine so apathische und chaotische Betreuung erlebt. Diese Station ist absolut nicht zu empfehlen.
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Kamran Hayu ★★★★★
Dr. Zillmer (Zentrale Aufnahme, Haus 7) überzeugt durch herausragende fachliche Kompetenz, Empathie und eine strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise. Er nimmt sich Zeit, analysiert sorgfältig und kommuniziert klar und respektvoll. Seine Diagnostik und Empfehlungen sind fundiert und nachvollziehbar. Eine uneingeschränkte Empfehlung für alle, die eine professionelle und menschlich zugewandte Betreuung suchen.
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Silver Lynx ★★☆☆☆
Die Klinik ging so. Ware wegen schweren Depressionen drin mit psychotischen erleben. Und hatte starke Schmerzen im Rücken Keiner hat zu gehört ich bin durch gedreht vor schmerzen das wären die Depression sagt man mir. hatte mich eingeteilt in die Gärtner Gruppe mit den Schmerzen. Als ich nach 5 Monaten raus war ab zum Hausarzt CT gemacht Bandscheiben Vorfall. groß. Nichts Depressionen Die Reha später hat sie dann meine Geschichte angehört 1 Jahr später und hat schizophrenie diagnostiziert was sich bestätigt hat nach 8 Psychosen. 2 Stern für 70% des personals
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Martina Gradiscaj ★★★★★
Ich war jetzt 5 Wochen lang in der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) und möchte hier einmal das Team des LWL Klinikums und deren Qualifikationen und Fachkompetenzen positiv hervorheben. Ich habe mich in dieser Zeit sehr gut bei jedem einzelnen Therapeuten, egal ob die Mitarbeiter der stationären Aufnahme, die Ergotherapeutin, die Sozialarbeiterin, Ärzte, Psychologen oder die Mitarbeiter der Pflege, sehr gut aufgehoben und wohl gefühlt! Jeder einzelne konnte mit seiner Kompetenz meine Themen beleuchten und mir helfen, mein Leben wieder positiv zu gestalten. Ich kann jedem empfehlen, sich in einer psychischen Lebenskrise an dieses Team zu wenden. Sie leisten wertvolle und liebevoll konsequente Arbeit, bei der es aber auch eine große Rolle spielt, selber an sich arbeiten zu wollen! Vielen Dank für dieses tolle Angebot, dass Sie den Menschen bieten!
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BJ ★☆☆☆☆
An Sicht gute Versorgung, sehr nette Pfleger und Schwestern, waren auch sehr hilfsbereit und fürsorglich. Das Einzige, was ich in unseren Fall bemängeln muss, ist 18 Tage Isolierung ohne jeglichen Kontakt eine ältere Dame, die grad an einem Schlaganfall gelitten hat und an Demenz leidet. Corona positiv bei der Einlieferung war schon eigenartig. In meinen Augen unmenschlich und nach drei Jahren Corona nicht nachvollziehbar. Und zwei monate später ist es so, als wäre Corona nie da gewesen. Arzt Gespräch war erst nach 17 Tagen möglich. Die Dame glaubt jetzt noch, dass sie damals entführt und eingesperrt worden ist. Es wäre auch anders möglich gewesen, wenn man es gewollt hätte. Leider sehe ich da auch, Patienten Differenzierungen.
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Edward Konrad ★☆☆☆☆
Ich empfehle keiner trans Person diese Klinik. Nach Monate langem hin und her vor 2 Jahren, hatte ich heute erneut einen Termin zum Erstgespräch. Meine vorigen Erfahrungen mit der Klinik waren auch nicht gut, aber heute lief es noch schlimmer. Ich wurde freundlich begrüß und wurde dann in einen Gruppenraum verwiesen, in welchem ich ein Gespräch mit zwei Personen hatte. Mir wurden kurze und wichtige Fragen zu meinen Diagnosen usw. gestellt. Als ich erwähnt habe, dass ich anstatt den Namen auf meiner Gesundheitskarte einen anderen verwende, wurde ich nach meinem richtigen Namen und meinen Pronomen gefragt. Soweit so gut. Ich habe beides genannt, und im Gespräch wurde durchgehend von meinem Gegenüber gegendert. Desto verwirrter war ich, als mir plötzlich gesagt wurde, dass mein Name und meine Pronomen nicht verwendet werden würden, solange ich nicht weiter in meiner Transition bin. Ich hatte bereits erwähnt, dass ich über ein Jahr in Geschlechtstherapie war, aber mein Therapeut diesbezüglich, sagen wir mal ganz nett, "doof" war. Auch, dass mir die Dysphorie Schwierigkeiten bereitet hatte ich schon vorher erwähnt. Unverständlich und respektlos mich mit meinem Deadname ansprechen zu wollen und die falschen Pronomen zu verwenden. Als müsse ich mir das Recht auf basic human respect erst erkämpfen. Gerade in einer solchen Einrichtung sollte man NICHT transphob sein und Menschen noch kränker machen, als sie eh schon sind. Außerdem frage ich mich wie legal das ist, und ob das nicht schon als Diskriminierung zählt. Ich habe mich sehr diskriminiert gefühlt. Ich könnte verstehen, wenn mein Geschlecht bei Medikamenten eine Rolle spielt, und das so an Ärzte in Briefen weiter gegeben werden muss. Damit hatte ich auch Erfahrungen. Da steht dann "Mustername blabla, weiblich, ist trans und möchte mit diesem Namen und er/ihm angesprochen werden, dies ist im Gespräch zu respektieren". Es gibt KEINEN Grund, mich in normalen Konversationen zu deadnamen. Das ist einfach gesagt eklig, respektlos und zeigt, dass mein Wohlbefinden hier egal wäre, und/oder Leute die hier arbeiten transphob sind. Hier gehe ich nicht hin. Schade, jetzt darf ich noch länger nach einer guten Klinik suchen, und noch weiter fahren. Zu meiner Erfahrung von den letzten Jahren - ewiges mal so mal so. Ich konnte aufgrund von Corona nicht eingelassen werden, da ich wegen meinen Problemen nicht geimpft werden konnte. Ein einfaches "Nein, geht so leider nicht" wäre hilfreich gewesen. Stattdessen hatten wir mehrere Termine. Immer wieder wurde uns was Anderes gesagt, mal ginge es, mal nicht. Die Absprache da scheint nicht sehr gut. So, das ist jetzt aber auch das Ende der Rezension, tüdelü.
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Emin Muhammad ★☆☆☆☆
Ich war vor Monaten zur Behandlung in der Tagesklinik. Vorher Einige Wochen in Behandlung gewesen, dort auch wirklich super an sich gearbeitet viel zur Gruppe beigetragen und am letzten Behandlungstag von der Bezugstherapeutin Frau R. der Klinik verwiesen worden, weil man am Vortag ein Unglück innerhalb der Familie hatte wo man zur Stelle sein musste, obwohl man sich für sein Fehlen entschuldigt hat. Bei Versuch einer sachlichen Klärung am Folgetag noch unprofessionelles Verhalten und Ausdrucksweise der Frau R, vor versammelter Gruppe. „Bezugs“ ist da wohl Fehl am Platz in der Berufsbezeichnung. Trotz dass einem von anderen Therapeuten in der Angelegenheit Recht zu gesprochen wurde, musste man die an sich, durch viel eigene Mitarbeit, gute Therapie mit so einem schlechten Gefühl verlassen, am letzten Behandlungstag. Hätte nicht sein müssen und möchte ich jedem anderen, der sich Hilfe sucht ersparen. Geholfen war mir damit im Endeffekt dadurch leider gar nicht, Bin durch die eigene Kraft im Nachhinein dann aber erfolgreich und stark geblieben. Der Versuch die Angelegenheit privat im stillen mit der Klinik per email zu klären, blieb bis heute unbeantwortet. Deshalb verdiente 1 Sterne
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