Ich befand mich im Dezember auf der Urologie, vom Erstgespräch in der urologischen Ambulanz bis zur OP sowie Entlassung kann ich nichts negatives berichten. Von Beginn bis zum Schluss habe ich mich sehr gut aufgehoben und versorgt/umsorgt gefühlt, alle Ärzte und Pflegekräfte mit denen ich in Kontakt gestanden habe waren sehr freundlich, zugewandt und das wichtigste es wurde sich Zeit genommen. Allen Beteiligten kann ich mit einem tollen Gefühl ein großes Lob aussprechen, ich würde jederzeit wieder ins Maria Hilf gehen.
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Bewertungen
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Nadja Schwanbeck ★★★★★
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Kamila Sitkiewicz ★★★★★
Meine Tochter wurde am 03 Dezember operiert. Ich muss sagen, dass auf der HNO Station im Krankenhaus eine gute Atmosfäre war. Herr Wonnenberger und Herr Anästhesie waren sehr freundlich. Ich fühlte mich gut betreut. Alle Miterbeiter an der Rezeption und auf der HNO Statnion waren sehr nett. Vielen Dank. Kamila Sitkiewicz(Mama von Prinzessin Oliwia)
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Thomas Motes ★★★★★
Ich war innerhalb der letzten 5 Jahre mehrfach Patient. Drei Thrombosen wovon zwei in einer Lungembolie geendet sind. Einmal rechtsseitig , das letzte mal beidseitig. Habe Dank der Guten und schnellen Behandlung Überlebt. Zuletzt habe ich mich wegen einer gebrochenen Rippe (11) selbstständig in die Notaufnahme Begeben. Wartezeit war natürlich gegeben. aber Verständlich. Bei meiner ersten embolie bin ich per RTW eingeliefert worden , Bei der zweiten war ich der meinung ich könnte noch selber. bei der ersten , die war überschaubar , die zweite war heikler , da wurde ich drei Tage Stationär aufgenommen und wirklich gut Überwacht ......das war auch nötig........könnte sonst diese bewertung nicht mehr schreiben !!!.... ich wurde immer gut Beraten , bestens Behandelt . Dankeschön ihr Lieben . Ohne euch , wäre ich nicht mehr. In der Notaufnahme muß man mal warten, ja , aber... es wird nach check und befragung abgewägt wie ernst ist die Situation. Danke an das Gesammte Team . Ohne euch gäbe es mich wahrscheinlich nicht mehr...... Vielen Lieben Dank. Ihr macht n schweren job, habt viel zu tuen und gebt trotzdem euer Bestes. Respekt !!!
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Julia Hemm ★☆☆☆☆
Das Krankenhaus und das Personal sind super...ABER...die neue Parksituation ist ein horror. Wir waren zweimal dort und weil die App fürs parken nicht richtig zählt, mussten wir 2 mal 53 Euro bezahlen. Das ist Abzocke vom Feinsten. Nirgends steht, dass man die App einschalten muss bevor man durch die Schränke fährt. Man muss also während der Fahrt sein Handy benutzen, um nicht von dieser mobility hub parkservice App abgezockt zu werden. Beim wegfahren stand auf der App, dass ich nur 30 Minuten dort war und nichts zahlen muss. Aber anscheinend darf man die App erst beenden, wenn man rausgefahren ist, also während der Fahrt, was doch nicht rechtens ist. Diese Firma macht richtig geld damit ihre ahnungslosen Kunden abzuzocken. Man fährt ins Krankenhaus...ist aufgeregt und durcheinander und dann sowas. Bin sehr sehr enttäuscht. Mit den parkscheinen ist so etwas nie passiert.
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Heinz-Peter Dickfer ★★★★★
Ich bin als Privatpatient ins Maria Hilf KH nach Krefeld gegangen, weil die Aufklärungsgespräche über meine urologische Erkrankung und die Behandlungsmöglichkeiten sehr viel Vertrauen aufgebaut haben. Ich komme aus Grevenbroich und hatte bisher keinerlei Erfahrungen mit diesem KH sammeln können. Ich bin voll des Lobes über dieses KH. Spitzenärzte (vom Chefarzt über die Oberärzte bis hin zu den Stationsärzten). Alle sehr kompetent und patientennah. Das Pflegepersonal ist ausnahmslos stets freundlich und sehr aufmerksam. Station M 4 hat nur helle und saubere Zimmer. Ich habe selten so gutes KH-Essen genießen dürfen. Ich war rundum zufrieden, besser geht es einfach nicht. Das Maria Hilf KH Krefeld ist mit meinen Erfahrungen sehr zu empfehlen. Ich möchte mich bei jedem einzelnen herzlich bedanken. In meiner nicht einfachen Situation hat mir das "Gesamtpaket" sehr, sehr geholfen. DANKE!!!
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Ben ★☆☆☆☆
Die Tagesklinik hat meine psychischen Probleme nur noch schlimmer gemacht, als sie sowieso schon waren. Ich hatte Anfang November einen Aufnahmetermin, wo ich nicht aufgenommen wurde, weil mein Urintest positiv war. Aufgrund dessen hatten sie kein Interesse mit mir ins Gespräch zu gehen, damit man eine Lösung finden kann, wie mir adäquat geholfen werden kann. Das spart man sich lieber, verweigert die Hilfe, nimmt meine Depression nicht ernst, schickt mich direkt ohne Gespräch nachhause und nimmt so in Kauf, dass ich mir etwas antun könnte. Man hat mich dann damit vertröstet, dass ich ja auf der Warteliste sei. Nach über 6 Wochen wurde ich angerufen und gefragt, ob ich denn noch interessiert an einem Platz sei. Ich sagte, dass ich die ganze Zeit auf einen Aufnahmetermin warte und dann hieß es, dass ich mich hätte melden sollen, obwohl davon nie die Rede war. Beim 2. Aufnahmetermin am 27.12.23 war ich pünktlich in der Tagesklinik und wurde direkt wieder nachhause geschickt, weil der Arzt erkrankt ist. Man hätte mich vorher kurz anrufen können und mir den unnötigen Stress ersparen können, aber da man hier ja keine Rücksicht nimmt, hat man das einfach gelassen und mich da wie ein Idiot antanzen lassen und direkt wieder nachhause geschickt. Der Aufnahmetermin wurde dann auf den nächsten Tag verschoben. Am nächsten Tag ging es mir sehr schlecht, weswegen ich nicht kommen konnte und mich auch nicht getraut habe anzurufen. Am gleichen Tag habe ich noch dort angerufen, als es mir wieder besser ging und habe meine Situation erklärt. Darauf wurde keine Rücksicht genommen und mir wurde gesagt, dass ich nicht mehr aufgenommen werde und auch von der Warteliste gestrichen sei. Man hat mich einfach im Stich gelassen, obwohl ich immer daran interessiert war einen Konsens zu finden, aber das ist ohne Gespräch gar nicht möglich. Nach wissenschaftlichen Standards wird hier auch nicht gearbeitet. Koffein und Nikotin werden dort gar nicht als Drogen anerkannt, obwohl sie laut WHO auf jeden Fall als solche bezeichnet werden sollten, weil sie eben psychoaktive Substanzen sind und sogar eine Abhängigkeit verursachen können. Die Befriedigung seiner Koffein- und Nikotinsucht darf man hier also ganz normal jeden Tag nachgehen. Währenddessen wird einem die Behandlung verweigert, wenn man irgendwas mit anderen Drogen zutun hat, auch ohne davon abhängig zu sein. Sogar der Konsum von CBD (nicht psychoaktives Cannabis) wird nicht gestattet, obwohl es mir im akuten Stress und beim einschlafen hilft. Das ist sehr diskriminierend und wirkt sich absolut kontraproduktiv auf meine psychische Erkrankung aus. Ich war im Sommer 3 Wochen dort und wurde nur am Anfang auf Drogenkonsum getestet. Also ist es für die Klinik wichtiger was man vor der Aufnahme konsumiert, als während der Behandlung. Das ist einfach pure Doppelmoral! Ich fühle mich dort einfach nicht ernst genommen, diskriminiert, stigmatisiert, in meiner Würde verletzt und einfach im Stich gelassen!
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H. Lemmchen ★★★★★
Meine Familie war schon so oft dort. Ärzte und Pfleger grüßen einen im Treppenhaus. Sehr liebevoller Umgang mit schwerkranken Menschen. Klar, auch hier fehlt Personal, aber die Mitarbeiter, denen wir dort begegnet sind, waren sehr emphatisch und kompetent! Danke an dieser Stelle!!!!
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Dennis Maiwald ★★★★☆
Ich kann die psychiatrische Tagesklinik im Alexianer sehr empfehlen. Das gesamte Personal dort ist sehr engagiert und kompetent. Die Klinik hat ein ziemlich vielfältiges Modulangebot und möchte derzeit auch noch die Musiktherapie bei sich etablieren. Bei Bedarf gibt es auch ein Gruppentraining für soziale Kompetenzen, welches mir persönlich sehr gefallen hat. Das einzige Manko sind die stellenweise merklichen Ausfälle, wenn jemand krank oder im Urlaub ist, weil der Personalschlüssel sehr knapp bemessen ist.
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Jessica Mellenthin ★☆☆☆☆
Der pfleger der heute abend Dienst hatte in der Notaufnahme......... ich hoffe wenn mit ihren Angehörigen mal was sein sollte(Gott bewahren) dass sie auf der anderen Leitung nicht so jemanden bekommen wie sie es gestern abend zu uns waren. Patzig, unfreundlich,kein Verständnis für andere Menschen,kein Verständnis dafür dass man sich sorgen um seine Mutter macht !! Und geholfen hat mir dass was er gesagt hat auch nicht.Ganz ehrlich sowas gehört nicht in die Pflege!! frech ,unfreundlich , patzig,Verständnislos ,usw.und wir sprechen da nur von einem telefonischem Kontakt ....... schade doch sollte man sich seinen Beruf richtig aussuchen ! Ich denke nicht dass dieser pfleger jemals so behandelt werden möchte
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J. Rsr ★★★★☆
Ich mag diese Klinik. Aus folgendem Grund: man findet zurück in einen strukturierten Alltag, lernt vieles dazu. Ich war 2x dort (stationär, Psychiatrie) und vor allem beim zweiten Mal war es eine sehr besondere Zeit. Die Pflege auf meiner Station war super, das Essen ist super, die Angebote auch. Der Stern Abzug kommt daher, dass ich mir gewünscht hätte: dass einer Diagnosestellung besser nachgegangen wird. Ich kam mit einer Diagnose in die Klinik, die allerdings von meinem Hausarzt gestellt wurde, damit was auf dem Papier steht - die Klinik ging zunächst davon aus, das sei "in trockenen Tüchern" Ansonsten kann ich mich wirklich nicht beschweren
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