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Bewertungen

  1. Kathi Haak-Kasper ★☆☆☆☆

    Schlecht, schlechter, unterirdisch... Ein Stern ist noch zuviel für diese Klinik! Es wird nur mit Druck, Strafen und Androhung von Entassung und Entassung gearbeitet. Andere "Therapiemöglichkeiten" gibt es nicht. Unzureichende bis keine Kommunikation zwischen den Therapeuten, der Station und den Eltern. Lediglich wenn Unterschriften für die Abrechnung mit der Krankenkasse benötigt werden oder es "Probleme" gibt, die eigentlich eine auf Kinder- und Jugendpsychiatrie ausgerichtete Klinik lösen können sollte, findet Kommunikation statt. Fehlendes und unzureichend geschultes Personal. Die Jugendlichen sollen sich mit ihren Problemen und Nöten an die Ped's wenden, trauen sich aber nicht, weil diese teils unfreundlich, unmotiviert oder wahrscheinlich einfach nur überfordert sind. Es geht hier um unsere Kinder und Jugendlichen mit psychischen Problemen, die Hilfe suchen und diese vielfach nicht bekommen! Eine weitere Katastrophe sind (teilweise) die Zustände auf der KJP 1. Die tolle Beschreibung auf der Website trifft in keinster Weise zu. Es gibt hier keine Therapie oder sonstiges. Es handelt sich um eine reine Verwahrstation. Die ansich schon kranken Kinder und Jugendlichen machen hier traumatische Erfahrungen (Fixierung, Zwangshandlungen an anderen Patienten), die sie sonst wahrscheinlich nie in ihrem Leben machen würden! Es ist einfach nur traurig und erschütternd, wie in dieser Klinik mit Hilfesuchenden umgegangen wird!!!

  2. may zut ★★★★★

    Ich war 8 Wochen in der Tagesklinik und es hätte mir in meiner Situation nichts Besseres passieren können. Alle Mitarbeitenden der Pflege, die Fachtherapeutinnen, die Stationsärztin und auch die Psycholog*innen waren sehr empathisch, freundlich und unterstützend. In der TK arbeiten wirklich tolle Menschen!! Besonders die Gespräche mit meiner Bezugspflege haben mir sehr geholfen. Ja, man hat an einigen Tagen sehr viel freie Zeit, was für mich allerdings kein Problem war, da ich so die Zeit für mich alleine oder gemeinsam mit anderen Patient*innen nutzen konnte. Schließlich geht es auch darum zu lernen freie Zeit selber sinnvoll zu gestalten. Außerdem hatte ich so genug Zeit um über Therapien nachzudenken oder mit anderen in den Austausch zu kommen. Was für mich wenig hilfreich war, waren die Visiten (aber muss ja sein). Dort hatte ich das Gefühl, dass nur zählt, wie ich die Medikamente vertrage und ich aber auch bei Nebenwirkungen einfach länger durchhalten muss. Obwohl der Oberarzt nett ist, habe ich mich dabei immer eher unwohl gefühlt. Ich glaube, man muss ausprobieren, ob man mit dem Konzept der TK zurechtkommt, für mich war es definitiv das Richtige und ich würde bei Bedarf nochmal in die TK gehen!

  3. N. K. ★★☆☆☆

    Zwei Stunden meines Lebens vergeudet nur mit Warten. Ich war pünktlich um 10:30 Uhr zum Termin da, aber bin trotzdem nicht drangekommen. Ganz ehrlich: Die haben mich hundertprozentig einfach vergessen. Plötzlich hatten heute alle eine Besprechung. Ich will doch nur endlich den Arztbrief bekommen, den ich dringend brauche auf den ich seit drei, vier Monaten warte! Ohne diesen Arztbrief kann ich nichts tun. Ich habe echt keine Lust mehr, jedes Mal wieder dort aufzukreuzen und ewig zu warten.

  1. Karolina Dobka ★☆☆☆☆

    An sich ist die Klinik gut gestaltet worden, was die Zimmer und Küche angeht. Tagesraum ist auch noch in Ordnung, aber alles andere, geht garnicht! Die meisten Pfleger sind einfach nur unhöflich und haben garkeine Lust auf deren Job. Die meiste Zeit wird man nicht mal Therapiert, sondern sitzt auf seinem Zimmer. Meine persönliche Erfahrung aus KJP5

  2. Venezya Mixed ★★★★★

    Ich war 9 Wochen auf der Station P4 ich kam mit etlichen Symptomen und Schwierigkeiten und jetzt geht es mir wesentlich besser . Ich fühle mich besser klar in der Klinik wird man nicht geheilt wie eine Wunder einem wird gezeigt wie man mit diesen Problem umgehen kann was dazu geführt hatte und noch weiteres . Ich wurde sehr gut behandelt vom Pflegepersonal und von den Ärzten . Ich kann mich nicht beklagen . Mir wurde sehr geholfen

  3. hagalAett ★☆☆☆☆

    Ich war letztes Jahr dort, und die ersten tagen waren Oki (Auch wenn einem von Anfang an Lügen unterstellt werden) . Man wird wie ein Potenzieller Betrüger behandelt, Urinproben werden weggeschüttet und dann mehrere mahle wiederholt (Weil natürlich jeder Psychisch kranke Mensch ne Flasche mit sauberem Urin dabei hat um Drogenkonsum zu verheimlichen). Diagnosen werden trotz Arztbriefen angezweifelt. Somit dauerte es erst einmal knappe 2 Wochen bis mir meine körperlichen Erkrankungen wie Multiple Sklerose und Narkolepsie überhaupt geglaubt wurde. Trotz Psychotischen zuständen (Die auch dokumentiert wurde) wurde nur auf die Depression eingegangen. Das ich mehrmals am Tag überall Maden sehe und Blut und Kot rieche etc. habe ich bestimmt 10 mal gesagt. Wurde ignoriert. Das Team hat sich im Gegensatz vor 7-8 Jahren wirklich gebessert. Damals wurde während der Übergabe mächtig über Patienten gelästert, sich lustig gemacht etc. Das habe ich selber mal durch ein Offenes Fenster mitbekommen. Und die Leute wurden mit Kleinkindsprache verarscht vor allen anderen. Das Team heute war viel Fachlicher und Empathischer, und eine gewisse Frau mit kurzen grauen Haaren (aber auch andere) haben ein Riesen Herz und sind nett, wenn man gut mit ihnen umgeht (Die Spaziergänge morgens waren für mich das Highlight). Leider lügt einen das Personal aber sehr oft an (Das wird teilweise sogar von den Ärzten angeordnet). Der Stationsarzt war allerdings eine Katastrophe mir gegenüber. Und hat mir ständig Lügen unterstellt. Im Arztbrief stand hinter manchen Erkrankungen (Es lag kein Nachweis vorhanden). Obwohl Ich ALLES Mit Arztbriefen, Attesten etc. nachweisen konnte. Schade war es auch, dass Menschen die Auf Medizinisches Cannabis angewiesen sind dort nicht therapiert werden. Das heißt alles vorher Absetzen, schmerzen und Krämpfe versuchen so lange es geht auszuhalten. Eigentlich hätte ich auch auf die Psychose Station gesollt, nur am Stützpunkt an der UK Essen wurde mir davon Abgeraten da dort praktisch 0 Therapien Stattfinden. Ich solle lieber zu dieser Außenstelle. Vor der ich schon Angst hatte, weil ich in der Vergangenheit schon einmal extrem schlechte Erfahrungen dort machen musste. Die Zweite war allgemein aber viel schlimmer. Und am Ende noch ein wunderbares Bonbon was wirklich jeden Erfolg zunichtegemacht hatte! Wegen fehlender Sauberkeit habe ich mir dort eine schöne Floh-Kolonie eingefangen. Da ich nur in der Belastungsprobe Zuhause war, konnten Sie sich super in meiner ganzen Wohnung verteilen. Der Stationsarzt, dem ich die roten Punkte zeigte meinte immer nur es sei eine Allergische Reaktion. Als ich dann auf eigenen Wunsch abgebrochen hatte, fing der Horror zu Hause an. Meine Katzen hatten massiv Fell verloren und ich brauchte über 1000 Euro um meine Tiere und die Wohnung Floh frei zu bekommen. Vielen dank für dieses tolle GIF away....... Aber es gibt dort auf jeden Fall gute Pfleger mit Herz mittlerweile! Und der Soziale Dienst gibt sich extrem viel mühe, danke dafür. Aber obwohl das Gelände dort, und auch der schöne Wald in der Nähe eine potenziell erholsame Lokation bietet, wird dieser positive Aspekt durch die negativen mehr als nur neutralisiert....

  1. Noah can Kaal ★★★★★

    Beste Klinik, in der ich jemals war, P4, man kann immer zu den Pflegern gehen die haben immer ein offenes Ohr man findet immer eine Lösung. Bin schon zum vierten oder fünften Mal da und es hilft definitiv. Am Anfang denkt man zwar, es würde nicht helfen, aber nach einer Zeit merkt man ein sehr krassen Unterschied, die Zimmer sind extrem sauber Ich kann auch nicht verstehen, warum jemand schreibt. Sie sind hier gegen Trans das stimmt gar nicht. Ich bin Trans und ich werde hier ganz normal behandelt. Hab sogar ein Einzelzimmer. Ich kann die Klinik auf jeden Fall nur weiter empfehlen

  2. xd. mina ★★★★★

    ich war noch nicht in dieser klinik, aber ich habe mir schon viele kommentare durchgelesen(einige schlecht; andere sehr positiv). Kann mir denn einer sagen wie die Tage da so ablaufen und ob man sein handy behalten kann? auch wie das mit den eltern so ist also ob die dich anrufen können und so weiter

  3. Manuela Neubauer ★☆☆☆☆

    Sehr schlechte Erreichbarkeit, besonders wenn man Rezepte oder Rücksprachen benötigt. An Absprachen wird sich kaum bis garnicht gehalten. Jedoch die stationären Aufenthalte in der KJP 4 waren für meinen Sohn hilfreich und unterstützend. Für die Anschlusstherapie sollte man sich dringend woanders umschauen.

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