Ich war für etwa neun Wochen in der Tagesklinik für Traumatherapie (PM1) und kann nur sagen: ich habe mich dort rundum wohl und aufgehoben gefühlt. Es war mein erster Aufenthalt überhaupt in einer psychiatrischen Klinik, daher bin ich ohne große Erwartungen hingegangen und wurde extrem positiv überrascht. Das gesamte Team: Therapeut:innen, Pflegepersonal und die Mitpatient:innen hat eine unglaublich warme, unterstützende Atmosphäre geschaffen. Meine Gruppe war toll, und ich hatte immer das Gefühl, verstanden und ernst genommen zu werden. Ich habe während der Zeit viel über mich gelernt und konnte unglaublich viel für meine Heilung mitnehmen. Besonders schön fand ich, dass Kritik oder Verbesserungsvorschläge sofort ernst genommen und umgesetzt wurden. Ein kleiner Minuspunkt war, dass die Musiktherapie leider öfter ausgefallen ist, was ich sehr schade fand, aber das Team hat sofort versucht, daran etwas zu ändern. Ein großes Dankeschön auch an meine Psychotherapeutin , die mich intensiv begleitet hat, und an die Sozialtherapeutin, die mir bei organisatorischen Dingen wie Anträgen sehr geholfen hat. Insgesamt war diese Zeit für mich eine sehr heilsame, bereichernde Erfahrung, die ich so niemals erwartet hätte. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dort sein durfte! ❤️
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Bewertungen
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Jie Xu ★★★★★
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isabella schmidt ★★★★★
Ich habe in meiner Zeit in der Klinik viel lernen können. Das Pflegepersonal, die Therapeuten und die Sozialarbeiterin sind allesamt kompetent, aufmerksam und unterstützend. Die Räumlichkeiten sind ansprechend. Das Theraphieangebot ist für den arbeitsbezogenen Pfad gut gestaltet.
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Maik Bob ★☆☆☆☆
Sehr überfordertes Personal schlechte Patienten Behandlung und zugleich auch schlechte nachfolge Behandlung Das Personal kriegt aktiv nicht mal mit das Patienten komplett vollgelaufen sich in den Stationen aufhalten Patienten werden allein für sich gelassen und gehen in die Klinik um sich Hilfe zu suchen und enden wieder da wo sie angefangen sehr interessantes Konzept Und bei Entlassungen werden Abmachung zur Folgebehandlung nicht eingehalten obwohl diese oft genug besprochen worden sind Entweder das Personal vergrößern oder besser schulen und das allgemein Konzept verbessern klar ist es in der heutigen Zeit schwer aber es wird nicht besser wenn dadurch wenn Patienten einen die tür ein Rennen weil sie auf Grund falscher Diagnosen falscher Therapie oder fehlender Therapie im Regen stehen gelassen werden Die krankenkassen feuern Geld rein aber oben kommt nichts raus.
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Kholisa Heinrich ★☆☆☆☆
Ich versuche seit Dienstag !! den 1.7 die allgemein Ambulanz telefonisch zu erreich und es geht einfach niemand dran !!! Es geht um eine Person der dringen einen Therapie Platz in der Suchtambulanz braucht aber wie sollte Mann da weiterkommen wenn man auf Mail und Telefon nicht reagiert wird ???? Ich muss jetzt hochschwanger zur Klinik hin und zurück und der Weg dahin ist nicht so einfach, aber irgendwie muss ich ja die Termine machen !!! Das Problem gab’s noch vor 2 Jahen , als ich für mich wegen der Depressionen einen Therapieplatz bräuchte und seitdem hat sich nix geändert!!!! Ich verstehe es herrscht überall Personalmangel aber doch nicht seit 2 Jahren und man hat sich mit der Problem Erreichbarkeit immer nicht zusammengesetzt?! Ist das denn so schwer eine AB mit Durchsage fertig machen damit wir Patientin nicht Stunden und tagelang am Telefon sitzen oder ist das Problem doch nicht die Personalmangel !? Ich arbeite selber an der Uni und kann alles verstehen aber das geht echt weit ! Das Ambulanztelefon steht entweder als Deko dort und oder nur für interne Anrufe
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Andreas Roithmaier ★★★★★
Hallo Zusammen, ich habe jetzt meinen fast 10 wöchigen Aufenthalt in der LVR Essen P5 verbracht. Der Oberarzt Herr Dr W. ist für mich ein sehr erfahrener und kompetenter Arzt. Das Team, was ihn begleitet, ist sehr kompetent und alle haben sich sehr viel Mühe gegeben, den Aufenthalt für die Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Probleme und Umstimmigkeiten wurden sehr ernst genommen und zeitnah gelöst. Es wurden Medikamente für die Dauer umgestellt, so dass man die Möglichkeiten individuell anpassen und besprechen konnte: Was ist gut , was hilft und was nicht. Ich habe zum Schluss eine Ketamin Therapie (6 Anwendungen) bekommen, die für 1-2 Tage etwas mehr geholfen hat, die Schmerzen zu unterbinden, da ich orthopädisch, neurologisch und mit starken Depressionen dort war. Die gesamte Therapie hat wenigstens ein bisschen mehr Schlaf gebracht und geholfen, Schmerzen bedingt für ein paar längere Stunden zu reduzieren. Ich würde jeder Zeit mit einem guten Gefühl wieder in die P5 gehen. Allen anderen wünsche ich gutes gelingen und bitte mit dem gesamten Team gut umzugehen. Beste Grüße Andreas Roithmaier
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Annette S. ★☆☆☆☆
Ich rate ausdrücklich davon ab, sich hier in die Sprechstunde für adulte ADHS zu begeben! Das gilt insbesondere für introvertierte Frauen, die nicht dem „Zappelphilip“-Klischee entsprechen. Organisatorisch läuft hier einiges schief; die sind hier unterbesetzt, unorganisiert und gestresst, was man als Patientin deutlich merkt. Auf Emails wird nicht reagiert und telefonisch habe ich wenn überhaupt das Sekretariat bzw. den Empfang der Ambulanz erreicht, nicht aber meine direkte Ansprechpartnerin Frau G. (die hat auch nicht auf Mails geantwortet). Inhaltlich wurden bei mir ebenfalls Dinge durcheinander gebracht! Das auszuführen sprenge aber hier den Rahmen und gäbe zu viele persönliche Informationen preis. Insbesondere die Termine bei Frau Dr. B. waren eine Katastrophe - Vorsicht ist geboten, denn die Dame stellt gerne Suggestivfragen, was ich persönlich als Patientin sehr deplatziert und unangenehm empfand und mich zudem einschüchterte. Außerdem lächelt bzw. grinst sie an unpassenden Stellen - da fühlte ich mich wenig ernst genommen. Beim Abschlussgespräch wurde ich von ihr begrüßt mit den Worten „Ja also wir haben ja heute gar nicht mit Ihnen gerechnet, da fehlte ihre Bestätigung zu dem Termin“ - das ist nicht richtig! Ich hatte ca. zwei Monate vorher den Termin vor Ort persönlich im Sekretariat/am Empfang der Ambulanz bestätigt und mir auf der Arbeit extra für den Termin frei genommen. Frau G. sollte bei diesem Gespräch ursprünglich auch dabei sein, war sie aber nicht. Frau B. führte das Abschlussgespräch dennoch mit mir und zwar ohne vorliegende Ergebnisse und ohne vorliegenden Abschlussbericht. Angeblich hat Frau B. mit Frau G. aber telefoniert. Innerhalb von zehn bis 15 Minuten wurde ich abgefrühstückt. Sie sagte man würde bei mir keine ADHS vermuten sondern: „es geht bei Ihnen mehr in Richtung Depression“. Ich wurde von ihr nicht über das Krankheitsbild aufgeklärt, sie hat mir nicht fundiert erklärt wieso man das so sieht, sie entließ mich aus dem Gespräch ohne jegliches Infomaterial, wies mich nicht auf Ansprechmöglichkeiten (wie bspw. das obligatorische Hilfetelefon) hin. Sie meinte ich solle weiter zur Therapie gehen - da sind wir bei einem der inhaltlichen Fehlern: Ich befand mich zu diesem Zeitpunkt gar nicht in Therapie! Ich war nichtmal auf der Suche nach einem Therapieplatz. Auf meine Nachfragen bekam ich keine vernünftigen Antworten oder Antworten die mir mehr wie Ausflüchte vorkamen. Ich bekam das Gefühl sie wolle mich schnell loswerden. Ca. Zwei Stunden nach dem Abschlussgespräch rief Frau G. mich an - sie wolle noch etwas mit mir besprechen und sie fragte ob ich die Fragebögen abgegeben hatte (dezent irritierend, da ich ja grad erst beim Abschlussgespräch war). Ich sagte ihr auf den Tag genau wann ich die Fragebögen abgegeben hatte, sie sagte daraufhin „ah okay. Ich rufe Sie gleich nochmal zurück, ich möchte noch etwas mit Ihnen besprechen“. Bis heute hat Frau G. mich nicht zurück gerufen. Meine Versuche sie zu erreichen sind bis heute ohne Erfolg. Im Abschlussgespräch sagte Frau B. Man würde mir den Abschlussbericht per Post schicken, dies würde ca. zwei Monate dauern - das Gespräch ist inzwischen 7 Monate her und ich habe immer noch keinen Bericht erhalten. Bei dem Termin gab ich ihr noch meine neue Adresse, da zeitnah ein Umzug anstand. Sowohl subjektiv als auch objektiv betrachtet war das Diagnoseverfahren enttäuschend und alles andere als zufriedenstellend. Ich bin nicht hierhin gegangen um auf Teufel komm raus die Diagnose ADHS zu erhalten, erst recht nicht war ich scharf auf irgendwelche Medikamente. Ich bin hierhin gegangen um Hilfe zu bekommen von professionellen Fachkräften, um Antworten zu bekommen auf Fragen die ich mir mein Leben lang schon stelle. Im Endeffekt bin ich nicht schlauer als vorher, mein Vertrauen in Ärzte ist durch die Erfahrung hier weiter gesunken. Unterm Strich: anstrengende Prozedur, Zeit- und Geldverschwendung.
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A S ★☆☆☆☆
Absolute Warnung! Meine Bewertung richtet sich ausschließlich an die Psychosomatik des LVR, mit der Psychiatrie habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht, daher hatte ich auch erstmal keine Bedenken die Psychosomatik aufzusuchen. Schnell hatte ich allerdings den Eindruck, dass diese beiden Abteilungen im Clinch miteinander liegen, so wie übereinander gesprochen wurde. Die Psychiatrie voller Bedenken etwas Falsches zu sagen und die Psychosomatik super aggressiv. Mein Vorgespräch in in der Ambulanz der Psychosomatik war eine bodenlose Frechheit. Ich sollte meine Vorerkrankungen aufzählen, bei jeder weiteren wurde dann übertrieben gerufen "das auch noch!" und "oh je, so krank, mit 36 Jahren." Mir wurde das Gefühl gegeben verarscht zu werden und/oder ein hoffnungsloser Fall zu sein, was ich ziemlich gefährlich finde, wenn man generell schon hoffnungslos ist und dort Hilfe sucht. Man wollte mich regelrecht loswerden: was man für mich im LVR tun könne, sei nur ein Tropfen auf den heißen Stein, es seien ganz schlimme Mitpatienten dort, die mich noch weiter runterziehen würden. Plötzlich war ich wohl doch nicht mehr so krank, ich solle nicht weiter hospitalisiert werden und einfach zurück ins Leben gehen. Gleichzeitig wurde gesagt, dass erst mit der Oberärztin abgeklärt werden müsse, ob man mich bei meinem umfangreichen Krankheitsbild überhaupt aufnehmen könne. Ich würde einen Rückruf erhalten. Dieser Anruf kam nie. Brandgefährlich auch, weil wahllos in meinen Traumata gestochert wurde und man mich dann mit ambivalenten Aussagen loswerden wollte. Ein super Gespräch für alle, die suizidal sind und die, die es werden "wollen". Lasst euch durch solche Institutionen nicht entmutigen, gebt nicht auf und hört nicht auf Hilfe zu suchen!
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Tamara Ten Elsen ★★★☆☆
Ich war im Erwachsenenbereich einmal Patientin auf der Station PM2 für Essstörungen für ca. 3 Monate und einmal Patientin auf der Komfortstation für 1 1/2 Monate. Von dem Aufenthalt auf der Psychosomatik konnte ich nicht wirklich profitieren. Es hat sich dort angefühlt wir Massenabfertigung, Behandlungspläne kaum individuell, einfach nach BMI sortiert (bei Anorexie). Therapeut sagt ständig, dass andere es ja viel schlimmer hätten und ich ja noch Glück habe, nicht krank zu sein…generell wenig Hilfe beim Umgang mit Gefühlen beim und nach dem Essen und bei Gewichtszunahme…auf der Komfortstation hingegen fühlte ich mich sehr gut unterstützt. Das ganze Team war sehr aufmerksam, immer ansprechbar und sehr bemüht, Hilfe zu leisten. Obwohl dort keine Anorexie behandelt wird, wurde neben meiner Depressionsdiagnose viel Rücksicht auf die Anorexie genommen und ich fühlte mich dahingehend auch besser unterstützt als auf der Psychosomatik, wo man sich mit Essstörungen ja eigentlich besser auskennen sollte…Im Vergleich zur KJP kann ich nur sagen, dass der Erwachsenenbereich im Bereich der Anorexie Behandlung sehr zurück hängt und man dies dringend ändern sollte, um Patienten auch langfristig beim genesen zu helfen. Leider auch keine Ambulanz der Psychosomatik, weshalb ich nun in der allgemeinpsychitrischen Ambulanz angebunden bin, die Ärzte dort haben leider wenig Verständnis für Essstörungen und Symptome. Bezogen auf Depressionen und Zwänge aber relativ in als Klinik.Komfortstation und das Team ist wirklich sehr zu empfehlen!
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Trunz Zahladin ★☆☆☆☆
Traurig das dieser Verein bestehen darf Mein Abschlussbericht wurde von einer Frau verfasst die nicht mit mir zu tun hatte, und hat dort gelogen was das Zeug hält, das war die Frau Herold, die Frau Sommer konnte das telefonisch jedenfalls bestätigen das die meisten Aussagen nicht zu mir gepasst haben Dieser Fall wird an die Öffentlichkeit und den Anwalt gehen Frau h sollte mir nicht über den Weg laufen!!! Besser wäre es Kann ich niemandem empfehlen diese Klinik
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Isabell ★☆☆☆☆
Ich hatte heute ein so genanntes Erstgespräch, wobei ich dazu sagen muss, dass ich für diese 17 Minuten quatschen knapp dreieinhalb Stunden warten musste. Am Anfang dachte ich auch, dass der Arzt mich versteht hat mir Tipps gegeben etc. dann hat einmal das Telefon geklingelt und die Aussage war ich muss an das Telefon kurz rangehen was ich schon frech fand gerade in solchen Gesprächen sollte der Arzt komplett für diese Person da sein so wie ich es auch kenne und gewohnt bin. Danach hat seine Arbeitskollegen an der Zimmertür geklopft und meinte das sie draußen wartet und ab den Moment ging alles bergab. 4-5 mal meinte er zu mir das wir langsam zum Ende kommen müssen da noch andere Patienten mit spannenden Geschichten warten. Dazu kommt das er mir ein Rezept ausstellen wollte was er nicht tat und vergessen hat. Denn in diesem Moment haben keine anderen Patienten gewartet denn er wollte einfach ganz schnell in die PAUSE. AN INKOMPETENZ NICHT ZU ÜBERTREFFEN. Von der Anmeldung möchte ich gar nicht anfangen zu reden, noch nie unfreundlicheres Personal gesehen IN EINEM KRANKENHAUS. Solltet ihr psychische Probleme haben leg ich euch ans Herz geht bitte woanders hin dort wird man einfach wie auf einem Fließband abgearbeitet. Erste und letzte mal.
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