Bewertungen

  1. Manfred Elwing ★★★★★

    Schon die ruhige und märchenhafte Lage der Klinik oberhalb der Ruhr und die Tatsache, dass die meisten Patienten in der Regel „Wiederholungstäter“ sind und sich sofort bei der Entlassung um einen Termin für das Folgejahr bemühen ist wohl Indiz genug, dass diese Klinik eine außergewöhnliche Stellung in der allgemeinen Landschaft der Krankenhäuser bildet. Ja, und wenn ich mit dem Personal beginne, komme ich unweigerlich ins Schwärmen. Alle, alle, vom Hausmeister bis zum „Chef vons Ganze“ (sagt man gern bei uns anne Ruhr) sind Spitze!!! Diese Herzlichkeit, Führsorge, Empathie aber auch die Sachkenntnis und Expertise vom medizinischen Personal verbunden mit der Fähigkeit, auch und vor allem dem medizinisch weniger gebildeten Patienten Zusammenhänge nahezubringen, hatte ich bislang noch nicht erlebt. Auch und besonders das Pflegepersonal und das therapeutische Team und deren Leistung war für mich sehr angenehm; nicht zu vergessen, der Soziale Dienst – umtriebig und kompetent. Gleich zu Anfang wurde ich auf den Unterschied zwischen „Bedarfs-Krankenhaus“ und „Akut-Krankenhaus“ hingewiesen, doch bin ich mir sicher, dass dies nicht der einzige Grund für die Existenz dieser „Wohlfühl-Oase“ ist. Und last but not least sei noch die Qualität der Speisen, der Organisation und der Ausstattung genannt – alles vom Feinsten. Auf Wiedersehen Blankenstein !!!

  2. Heike Krieger ★★★★★

    War mit meiner Freundin vom 11.11.25 bis zum 22.11.25 in der Naturheilkunde auf der Station 1 .Wir haben 6 Tage gefastet und wurden bestens unterstützt von Frau Fischer .Die Anwendungen und Vorträge sind schon hilfreich. Auch im Ordnungsbereich möchte ich Frau Hanna Weber besonders loben sowie den Dr.Fey .Leider gibt's im kompletten Krankenhaus PET Mineralwasser, was nicht so wirklich passt finde ich .Auch wenn die Putzfeen bestimmt ihr bestes geben,so war es für mich als Hausstauballergiker manchmal grenzwertig. Natürlich kommen wir sehr gerne wieder, es ist einfach empfehlenswert

  3. Nathalie Uy ★★★★★

    Nachdem ich schon positive Erfahrungen bei meiner Darmspiegelung gemacht habe, möchte ich heute eine Bewertung abgeben. Ich war heute bei der Magenspiegelung und habe wiederholt nur gute Erfahrungen gemacht. Das gesamte Team samt Ärztin sind einfach super nett. Man fühlt sich wirklich gut aufgehoben und alle sind sehr herzlich und sehr freundlich.

  1. Kerstin Freter ★★★★★

    Ich war vom 21.10 bis zum 3.11.2025 in Der Naturheilkunde auf Station 1. Ich bin echt begeistert von Der Klinik. Waren sehr nett und hilfsbereit. Wenn ich ein Anliegen oder einen Wunsch hatte . Wurde mir das Erfüllt. Das Essen fand ich Super . Vielen Dank an meiner Ärztin Frau Basic und Danke An Frau Weber für die hilfreichen Gespräche. Die ganzen Behandlungungen Die ich hatte war super und sehr hilfreich . Ich habe wieder mehr Lebensqualität bekommen und fühle mich Körperlich wieder besser. Man wird ernst genommen und man wir als Mensch Respektvoll behandelt . Ich komme sehr gerne wieder. Vielen Dank für alles . LG von der Ostsee

  2. Gabi Schüler ★★★★★

    Im April war ich für zwölf Tage zur stationären Schmerztherapie in der Naturheilkunde. Ich bin absolut begeistert von dem Konzept. Die Zimmer auf der Station drei (Naturheilkunde) sind große Zweibettzimmer, die allesamt zum Park ausgerichtet sind und eine wunderbare Aussicht bieten. Die Mahlzeiten werden im Speisesaal eingenommen; Frühstück und Abendessen als Büffet, das Mittagessen ist individuell abgestimmt und nicht austauschbar. Das Essen ist für manche Menschen vielleicht erstmal sehr ungewohnt, aber wirklich genießbar. Morgens hätte ich mir eine größere Auswahl an Müsli/Saaten gewünscht und vielleicht Tomaten und Gurken im Büffetangebot. Aber das ist für zwei Wochen durchaus okay. Die Behandlungen/Therapien finden entweder im Patientenzimmer oder in der Therapieabteilung im Sockelgeschoss statt. Der Therapieplan wird in Absprache mit dem behandelnden Arzt (in meinem Fall Oberarzt Dr. Fey) erstellt und ist sehr vielfältig und umfangreich. Die Heuwickel sind ein Traum und zur Wickelzeit liegt ein wunderbarer Duft in der Luft. Zu den Anwendungen kommen noch etliche Vorträge und Gruppenangebote. Ich habe mich rundum wohl gefühlt und habe von dem Konzept sehr profitieren können. Zumal auch das gesamte Team ausgesprochen freundlich und empathisch ist. Es gibt nur ein kleines Automaten-Café im Haus, für Besuche oder den Kaffee zwischendurch. Der schön angelgte Park hat Hanglage und die Wege sind in Schleifen angelegt. Für Patienten mit eingeschränkter Mobilität je nach Wetterlage nicht immer nutzbar. Die nahegelegene Burg Blankenstein und das kleine Dorf sind schöne Ziele, wenn man etwas außerhalb der Klinik unternehmen möchte. Sehr gut finde ich, dass sowohl für Internet, wie auch TV und Telefon nichts berechnet wird. In Summe hat es mir so gut gefallen und auch gut getan, dass es mit Sicherheit nicht mein letzter Aufenthalt sein wird.

  3. Gabi ★☆☆☆☆

    Ich habe die Schmerztherapie am 10. Tag abgebrochen. Mit wesentlich mehr Schmerzen als bei der Aufnahme. Vorher besprochene Behandlungen fanden nicht oder nur einmalig statt. Ärzte sagten dazu, die seien nur zum Schnuppern, könne man hinterher ja ambulant machen, zu hohen Selbstzahlerkosten wohlgemerkt, ohne zu wissen, ob es einem hilft. Kommunikation zwischen den Ärzten fand nicht statt, so gab es unterschiedliche Aussagen, ständige Änderungen der Medikamente und Dosierungen, keine klare Linie. Wenige Therapien (Physiotherapie ausschließlich bei wechselnden Auszubildenden, physikalische Therapie): 2x Physio, 1x Fango, 1x Bewegungsbad, 2x Wirbelsäulengruppe. Lediglich Zirkeltraining und Cardiotraining fand im Wechsel täglich statt an 6 Tagen pro Woche. Unter multimodaler Schmerztherapie wurde mir im Vorgespräch anderes angekündigt. Schulungen, wie im Entlassbericht sogar aufgeführt, haben gar nicht stattgefunden. Psychologische Therapien: 1 halbstündiges Gespräch. Als dann als einzige Maßnahme die Umstellung auf die Medikation, mit der ich gekommen bin, vorgeschlagen wurde, habe ich die "Behandlung" abgebrochen, da ich diese auch mit meinen Ärzten Zuhause vornehmen kann. Einzig die Freundlichkeit und Bemütheit des Pflegepersonals ist positiv zu erwähnen. Kann die stationäre Schmerztherapie nicht empfehlen. Es muss 1 Stern gegeben werden, um die Bewertung online zu stellen. Hätte lieber keinen gegeben.

  1. Felinchenn N (lovelikeyou) ★★☆☆☆

    Mein Vater trat den Aufenthalt mit ziemlichen Rückenschmerzen an und vielen weiteren Krankheiten wie chronischer Leukämie etc. Er konnte Anfangs schon schlecht laufen. Dadurch musste er um die Therapien wahrzunehmen oftmals auf der Strecke Pause machen, um sich hinzusetzen. Dies bemerkte am vorletzten Aufenthaltstag ein vermeintlicher Arzt. Dieser gab sich als Direktor des Krankenhauses aus und „zwang“ meinen Vater einer Rollstuhl auf. Erstmals sehr nett gemeint von dem Herren und er lies meinen Vater von den Schwester abholen. Der Herr untersagte meinem Vater an weiteren Therapien aufgrund der Schmerzen teilzunehmen und verordnete eine „Bettruhe“. Später stellte sich heraus, dass der vermeintliche Arzt kein Direktor und auch kein Arzt war, im Gespräch mit der Oberärztin.Meine Mutter und ich kamen an diesem Tag zu Besuch, da natürlich die Medikamente die auf dem Medikamentenplan im Aufnahmebogen geschildert waren, nicht berücksichtigt wurden. Es wurde sich einfach zu Spät um die Medikamente gekümmert, weshalb ich 3-4 mal 40 min zum Krankenhaus fahren durfte, obwohl ich am Vortag erst da war. Als meine Mutter die Schwestern nach einem Rollstuhl fragte um Rauchen zu gehen, antworteten diese patzig und unfreundlich das er kein Rollstuhl bekäme, da er sein Zimmer nicht verlassen dürfe und die Anwendungen auch nicht wahrnehmen konnte, warum sollte er jetzt rauchen gehen dürfen. Meine Mutter war etwas niedergeschlagen durch die falsche Tonart und Umgangsform der Schwester. Ich bin mir auch nicht sicher, ob diese Schwester eine Ahnung hat von Suchtbefriedigung und die leichte mindernde Wirkung der Schmerzen durch den Stressabbau mithilfe der Zigarette. In meinen Augen keine Art mit Menschen umzugehen. Ich fragte eine andere Schwester wann ich meinen Vater abholen dürfe, da ich Nachtdienst hatte und meine Schicht dementsprechend planen müsse. Sie fragte mich total distanzlos über meinen Beruf aus und fragte mich mit einem herablassenden Ton meine Dienstzeiten. Ich meldete ihr zurück, das ich nicht wüsste was sie das angehen würde. Sie versicherte mir, dass ich ihn um 9 Uhr abholen dürfe. Am Entlassungstag wurden dann Opium Rezepte vergessen am Vortag auszustellen. Am Feiertag wäre dies nicht mehr möglich, laut der Schwester und er muss laut ihr noch einen Tag hier bleiben. Ebenfalls fügte die Schwester hinzu, dass ich mich hätte um die Rezepte am Montag kümmern müssen, woraufhin ich selbst erboste und sie zurückwies das dies ihre Aufgabe sei und nicht meine. Um 10 Uhr ca. wurde ich, obwohl mein Vater keine geistigen Einschränkungen und ich keine Vollmacht habe zu einem 2 Augen Gespräch geboten um sensibilisiert zu werden von der Oberärztin, dass ohne die Opiade ,Entzugserscheinungen entstehen können. Diese Dame war der einzige Lichtblick in meinen Augen. Super kompetent und emphatisch. Hat sich für alle Fehler entschuldigt und konnte nachvollziehen warum mein Vater keinen Tag mehr länger bleiben wollte. Sie war schockiert über unsere Erfahrungen, dabei haben wir ihr nichtmal von den täglich falschen Medikamenten erzählt. Ein weiterer Lichtblick waren die Psychologische Anwendungen. Die anderen Anwendungen wären auch hilfreich für andere Patienten, aber für meinen Vater durch die zu starken Schmerzen schlecht zu bewältigen. Aber da ist absolut kein Vorwurf. Alles in Allem soll das Krankenhaus früher super gut gewesen sein, aber unserer Erfahrungen waren negativ. Ich meine welcher Patient möchte in einem Krankenhaus bleiben, indem er ständig verbal angekeift wird und darauf achten muss das er seine Medikamente bekommt. Ich hätte meinen Vater auch keinen Tag länger dort drin gelassen, da er nun viel schlechter laufen kann als vorher, was sogar nichtmal ein Vorwurf ist, aber der Stress durch die Schwestern der Station 1 nicht förderlich war. Würden manche Menschen so arbeiten wie diese, wären sie ihren Job los.Ich hoffe ihr überdenkt eure Arbeitshaltung. Nicht alle aber ein paar.

  2. Sarah RL ★★★★★

    Die 15-tägige stationäre (orthopädische) Schmerztherapie in der Klinik Blankenstein kann ich uneingeschränkt empfehlen. Modernste Medizin, eine multimodale Therapie, ganzheitliche und interdisziplinäre Therapieansätze, ein nettes, einfühlsames und hochkompetentes Team, und vieles mehr treffen hier aufeinander. Das, was versprochen wird, wird auch gehalten. Erstmals nach 13 Jahren(!!!) habe ich eine Beschwerdebesserung erlebt und die Hoffnung, dass doch eine langfristige deutliche Schmerzreduktion möglich ist. Die Therapie verfolgt zwar ein (herausragendes!) Konzept, ist aber nicht im geringsten standardisiert. Ich wurde stetig in die Therapieplanung mit einbezogen, meine Wünsche respektiert und - anders als bei vielen anderen Ärzten - wurde ich gerade nicht einfach mit Medikamenten zugedröhnt. Man darf natürlich nicht erwarten, dass man mit langjährigen chronischen Schmerzen dahingeht und die dann binnen drei Tagen weg sind. Aber man findet gemeinsam heraus, was am besten hilft und arbeitet auch eine poststationäre sowie langfristige Strategie aus sowie kann bei Bedarf den Aufenthalt im Rahmen der Krankenkassenrichtlinien wiederholen. Eigentlich fällt es mir durch meine langjährige Schmerzvorgeschichte schwer, Ärzten zu vertrauen - nicht so jedoch in der Klinik Blankenstein. Die fachliche Kompetenz ist dort einfach überragend. (Eigentlich kann ich der Rezension von Angelika Wulff von vor zwei Jahren voll zustimmen.) Herzlichen Dank an Dr. Neveling, Dr. Schreyer, Physiotherapeutin Katharina Scholt, die Praxis- und Stationsteams sowie das gesamte Team von Ruhr Sport Reha!!!

  3. Gabriele R ★★★★★

    Ich war 12 Tage dort bin total begeistert alle sehr nett und hilfsbereit und freundlich Hat mir sehr gut getan die ganzen Anwendungen . Die Pfleger, schwerster , Ärzte und Therapeuten alle super Ich komme auf jeden Fall wieder Essen war auch gut Der Garten hinterm Haus kann man schön spazieren gehen und Reflexen Oder man geht zur Burg blankenstein die nur 5 Minuten entfernt ist

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Häufig gestellte Fragen

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Das Klinik Blankenstein - Katholisches Klinikum Bochum befindet sich in der Im Vogelsang 5 - 11, 45527 Hattingen, Deutschland

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