Ich möchte meine Erfahrungen mit dem Marienhospital und der anschließenden Behandlung im LWL-Klinikum schildern. Ich leide unter einer komplexen posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) mit dissoziativer Symptomatik, Depressionen, Angststörungen sowie den Folgen schwerer Kindheitstraumata und mehrfacher sexualisierter Gewalt. Als ich aufgrund akuter Atemnot in das Marienhospital eingeliefert wurde, fühlte ich mich dort weder ernst genommen noch adäquat behandelt. Ein Arzt zeigte keinerlei Empathie und sagte mir in einer für mich sehr belastenden Situation, ich solle mich „doch umbringen“, da es sich lediglich um eine Panikattacke handele. Diese Aussage und der Mangel an Unterstützung haben meinen Zustand erheblich verschlechtert. In der Folge war ich kaum noch in der Lage, alltägliche Dinge zu bewältigen, und entwickelte Suizidgedanken. Bei einem weiteren Aufenthalt wurde ich in das LWL-Klinikum überwiesen, dort jedoch auf die Entzugsstation eingewiesen – obwohl mein Entzug von Alkohol und Drogen zu diesem Zeitpunkt bereits sechs Wochen abgeschlossen war. Während dieser Zeit erhielt ich keine ausreichende psychotherapeutische Unterstützung und auch keine Empfehlung oder Vermittlung für eine ambulante Weiterbehandlung. Ich habe den Entzug eigenständig und unter schwierigen körperlichen Bedingungen durchgestanden, litt unter starken Durchblutungsstörungen und bin mehrfach ohnmächtig geworden. Trotz meiner Bemühungen, Hilfe zu erhalten, wurde ich immer wieder medikamentös ruhiggestellt oder nach Hause geschickt. Heute muss ich meine Traumatherapie und Verhaltenstherapie privat finanzieren, um überhaupt wieder arbeitsfähig zu werden. Das Gesundheitssystem hat mich in einer meiner schwersten Lebensphasen allein gelassen. Ich bin dankbar, diese Zeit überlebt zu haben – doch die Enttäuschung über die fehlende Unterstützung ist tief. Fazit: Ich habe mich von den zuständigen Ärzten und Einrichtungen weder verstanden noch angemessen behandelt gefühlt. Die fehlende fachgerechte Begleitung und Empathie haben meinen Genesungsprozess erheblich erschwert.
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Bewertungen
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Jasmin Hoti ★☆☆☆☆
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Stephanie Groß ★★☆☆☆
Die Klinik ist ansich schön,ich war auch schon 2x da aber dieses Mal war Katastrophe . Ich war bis vor einer Woche da , wurde aufgrund eines Rückfalls rausgeschmissen was auch richtig ist aber jetzt kommt das aber . Ich wurde mit einer jungen Dame aufs Zimmer gesteckt , die sich 3x am Tag ne Nase auf unserem Zimmer gezogen hat ( Kokain) & mich dazu angestiftet hat ihr Bier am Kiosk in der Nähe zu kaufen . Ihr Freund kam einen Tag später als ich in die Klinik was die Situation noch schlimmer gemacht hat . Sie und ihr Freund hatten Sex auf unserem Zimmer mitten in der Nacht , ich hab es gemeldet & keiner hat was getan . Sie haben sich jeden Abend im „Garten der Stille „ einen getrunken & mich damit reingezogen . Sie wurde dann montags positiv auf Drogen getestet , wurde rausgeschmissen & wer wurde mit ihr rausgeschmissen ? Ich ! Obwohl bei mir nichtmals ein Test gemacht wurde . Also ich bin wirklich enttäuscht von der Klinik . Wie soll man einen Entzug machen wenn man mit einem auf dem Zimmer ist der vor einem trinkt ,Drogen nimmt & mit dem Freund aufm Zimmer pimpelt ? Aber ich durfte mich nichtmals erklären . Ich hatte eigentlich eine gute Erfahrung weil ich schon 2x da war , aber das war wirklich eine Enttäuschung . Bitte und danke .
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Philipp Herberg ★★★☆☆
Ich bin seit Montag den 11 August zur stationären Entgiftung auf der Station P6 im Marienhospital Dortmund wo ich schon zwei Mal war als die Station noch I2 hieß. Das Pflegepersonal ist spitze und tut sehr viel für uns Patienten und hat trotz der vielen Arbeit immer ein offenes Ohr für uns Patientinnen und Patienten. Das Essen ist Abwechslungsreich sehr lecker und die Portionen sind beim Mittagessen angemessen groß so das man satt wird. Die Therapien tuhen einem sehr gut und machen Spaß. Ich bin als Selbstzahler in einem schönen Einbettzimmer untergebracht. Leider habe ich gestern von einem Pfleger der Station P 6 eine Abmahnung bekommen da ich vom Entzugsmedikament Diazepam so müde war das ich mich nach dem Frühstück noch einmal hingelegt habe und die Morgenrunde verpennt habe. Wegen dem Pfleger bin ich auch heute auf eigene Verantwortung gegangen da er mir ohne das es dazu einen Grund gab eine zweite Abmahnung erteilt hast. Die Physiotherapie heute war freiwillig wie der Pfleger der Frühschicht in der Morgenrunde erklärt hat. Man darf auch nicht mit den Ärztinnen und Ärzten und anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern hier im Haus per E-Mail kommunizieren was ich auch ein Unding finde. Wer auch die Station I2 von früher noch kennt und meint bis auf die Umbenennung in P6 hätte sich nichts verändert wird enttäuscht bzw schockiert sein wenn er oder Sie zur stationären Therapie hier hinkommt. Seit dies Haus ausschließlich eine Psychiatrische Klinik geworden ist fühlt man sich auf der Station P6 längst nicht mehr so wohl wie man es als Patient auf der Internistischen Station I 2 getan hat was wohl auch am neuen Chefarzt liegt. Damals war noch Herr Dr Sondern ein sympathischer Mensch Chefarzt der Klinik für Innere Medizin. Bei der dritten Abmahnung hier im Marienhospital Dortmund muss man die Klinik verlassen. Auf Grund der schnellen Abmahnungen hier im Marienhospital und der Tatsache daß die Station P6 nicht mehr so gut ist wie die frühere Station I2 reicht es leider nur für drei von 5 Sternen. Ich würde mich freuen wenn sich die Klinikleitung meine Kritik zu Herzen nehmen würde und die Station P6 wieder zu dem machen würde was sie unter dem Namen I2 einmal war und auch bezüglich der schnellen Abmahnungen etwas ändern täte. Schließlich sind wir kranke Leute und keine Soldaten in einem Camp.
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Jens Rullmann ★☆☆☆☆
Bettina Rullmann Vielen Dank für die Rückmeldung zu meiner Bewertung. Ich werde mich nicht beim QM melden, da ich sie in meinem speziellen Fall in der Bringschuld sehe. Nach einem halben Jahr Aufenthalt in ihrem Hause, in dem mein Krankenbild PostCovid nicht erkannt wurde, und ich mit starken Psychopharmaka, im wöchentlichen Wechsel zugedröhnt wurde, ohne Wirkungserfolg! möchte ich persönlich damit abschließen. Ich habe zuviel wertvolle Lebenszeit verloren, die ich jetzt mit vollen Zügen genieße, dank einer kompetenten Arztpraxis habe ich mein altes Leben wieder und bin wieder in meiner alten Wirkungsstätte berufstätig. Und das nach einem Aufenthalt in ihrem Hause, wo mir die Menschenwürde genommen wurde. In der Pflegezentrale der Station P3 arbeitet empathieloses Personal, mit Ausnahme von Schwester Gabi, Ines und Ann-Kathrin. Der Rest belächelt die Patienten/innen, noch nett ausgedrückt... Das Zweibettzimmer neben der Pflegezentrale ist sehr zu empfehlen, da man über alle Patienten, dank der Hellhörigkeit gut informiert ist. Und - der Flurfunk funktioniert super deswegen! Bitte, Herr Dr. Khalil, als neuer kommissarischer Leiter, hier besteht dringend Handlungsbedarf, für die Patienten/ innen des Hauses.
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Bettina Rullmann ★☆☆☆☆
Hier begann mein langer Leidensweg, der Gott sei Dank, nach wirklich professioneller und empatisch, kompetenter Hilfe, im April 2025 endlich ein gutes Ende fand! Leider bin ich in diesem Krankenhaus, nach einer erfolglosen, völlig falschen Behandlung, mehr tot als lebendig, nach fast einem halben Jahr, im April 2023 als stabil!!!??? entlassen worden. Das war der Anfang eines guten Endes! Nachdem man mich unter anderem mit schweren Psychopharmaka vollgepumpt hatte, fand ich, Dank meiner arrangierten Hausärztin, eine Praxis in Witten, die endlich erkannt hatte, dass ich Post Covid hatte. Ich habe durch diese tolle, liebevolle Betreuung endlich mein altes Leben zurück bekommen. Ich finde es rückblickend ganz furchtbar, so wertvolle Lebenszeit verloren zu haben, und habe jetzt, wieder im vollen Besitz meiner vorher durch Medikamente unterdrückten Wahrnehmung, das Gefühl, dass man mich letztendlich nur wegen der hohen Tagesgeldabrechnungssätzte, stationär behalten hat, ohne mir helfen zu können. Man kann nicht jeden Patienten unter dem allgemeinen Begriff Psychologie nach Schema F behandeln!!! Da gehört schon mehr dazu, als Alltagsbewältigung, Wandern und Basteln zu vermitteln. Es geht hier um Menschen, die ein Vorleben vor ihrer Erkrankung hatten!!! Auch wir/sie haben gelebt, gelacht und geliebt. Es muss doch auch in der heutigen Zeit noch gute Ärzte geben, die nicht einfach nur im 2 Wochentakt, die Medikation erhöhen, oder verändern!! Möchten Sie, Ärtze/innen der Station P3 selbst so würdelos behandelt werden??? Ich wünsche Ihnen und dem gesamten Pflegepersonal, niemals in meinen Schuhen laufen zu müssen. Und - tun sie das anderen Patienten /innen nicht mehr an. Beruf kommt tatsächlich von Berufung, es wäre schön, wenn die Erkrankten davon zukünftig profitieren würden. Ich selbst habe durch meinen Aufenthalt in ihrem Haus, das Vertrauen in ärztliche Behandlungen verloren.
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Jo Wolf ★☆☆☆☆
Mein Aufenthalt in der Tagesklinik war eine sehr negative Erfahrung. Respektloser Umgang durch Ärzte, besonders den Chefarzt. Sozialarbeiter betrieb Arbeitsverweigerung (ging während der Termineauf den Balkon rauchen, Beratung im Beratungsgespräch fand nicht statt, meine Beschwerden hierzu wurden ignoriert). Gruppengesprächstherapie auf flachem Niveau, Einzeltherapie war ein Totalausfall. Der für mich zuständige behandelnde Arzt half mir kein Stück weiter, stattdessen Ausflüchte, ausgefallene Termine, Unterstellungen und Unwahrheiten. Im Abschlussbericht dann auch noch Verwechslung mit einem anderen Patienten und dessen Medikation. Der Aufenthalt dort hat mich psychisch erst richig abstürzen lassen.
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Nadine Krawczyk ★★★★★
Die Tagesklinik ist sehr zu empfehlen nach 6 Wochen geht es mir schon viel besser.Die Pflege so wie die Ärzte und Therapeuten alle super lieb.Würde immer wieder dort hin gehn wenn es mir schlecht geht.
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Nytro Dralyg ★★★★★
Verdanke dem Marien Hospital mein Leben... Ich habe hier 4 Monate stationär auf der P7 und später auf der P4 verbracht. Ich habe unglaublich viel über mich selbst gelernt und habe sehr viel Unterstützung von meinen Therapeuten auf beiden Stationen, sowie von meinen Mitpatienten erhalten. Ebenfalls bin ich vielen sehr freundlichen Pflegern begegnet. Während meines Aufenthaltes wollte ich mir mehrmals das Leben nehmen, einmal ist es mir beinahe gelungen. Ohne der Wärme, die ich von gewissen Mitpatienten während dem Aufenthalt etc. erhalten habe, hätte ich mich damals vermutlich schlecht aufhalten können. Danke für alles...
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Dennis ★☆☆☆☆
Mein Termin für die Tagesklinik stand für den heutigen Tag fest! Auf einmal,ganz plötzlich stand ich nicht mehr auf der Liste! Auf Nachfrage war das Sekretariat nicht zu erreichen und auch niemand vor Ort! Sowas Unprofessionelles hab ich lange nicht erlebt! Koordination und Kooperation waren eine Katastrophe!!!! Nicht zu empfehlen!!!!!!
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Hartmut Freund. ★☆☆☆☆
Von mir bekommt diese Klinik keine Sterne ! Unfreundliches Personal dazu dort werden Schwerstkrininelle Subjekte geschützt ! Obdachlose ohne Papiere und unter Falschem Namen. Die unter dem Vorwand sie wollen sich umbringen dort anmelden. Das macht diese Person überall und die in dieser Klinik fallen darauf rein. Nicht zu empfehlen der Ort! Ich bedauere das sie auf Betrüger reinfallen die anderen Patienten den Platz wegnehmen
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Marien Hospital Dortmund-Hombruch?
Adresse: Gablonzstraße 9, 44225 Dortmund, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Marien Hospital Dortmund-Hombruch?
Telefon: +49 231 77500.