Station B1 Chirurgie 11.12.2025 | BeriereTatzel berichtet als Patient | Jahr der Behandlung: 2025 Pro: Superteam Kontra: Ordensschwester Krankheitsbild: Ausgekugelter Finger, Versteifung durch einen Metallstift, Entfernung des Stifts, 6 std. Später heftige Schmerzen und Entstehung einer MRSA. Dienstags hin , mit Antibiotika und gipsschale wieder nach Hause Donnerstags wieder hin, unfreundlicher ging’s gar nicht. Nicht so anstellen abwarten . Freitag wieder hin weil entweder händige Schmerzen auf oder ich will nicht mehr. Glück , soll Montag nüchtern und mit Nachtwäsche wiederkommen. Dienstags oder mittwochs das Ergebnis es ist MRSA. Vielleicht muss der Finger amputieren werden. Zum Glück änderte sich alles noch und Antibiotika schlug an. Keine Erklärung keine Entschuldigung nichts und dazu noch eine Ordensschwester die ständig bösartige Kommentare machte. Zum Stationsteam folgendes: Station B1, meinen größten Dank geht erst mal an Sr. Rebecca, ich war froh für jede Situation in der sie mich aufgefangen hat. Zu jeder Zeit ein offenes Ohr ohne das Gefühl zu haben „ wir haben keine Zeit „. Man merkte das sie sich das von ihrem Team auch so wünschte und so umgesetzt wurde. Obwohl es oft nicht einfach war , ständig ein Hallo Sr,Hilfe oder andere laute Ausrufe es wurde immer Ruhe bewahrt mit Pat. Gesprochen usw. Außerdem herrschte immer eine gute Laune in der Luft. Danke auch an Santiago den ich sehr schätzen gelernt habe und ein sehr begabter Pfleger oder an die Schwester die man nur lächeln sah, auch danke an die Schwestern Tanina, Corina, Steffi, Assal, Sayuri, Alina,sicher hab ich einige Namen vergessen aber nicht die Hilfe die ich von allen bekommen habe. Auch Danke an den Stationsarzt und Assistenzarzt ( besonders an ihn ) für die schnelle Hilfe, ich weiß das ich keine einfache Patientin war. Zum Schluss nur noch eins und darüber habe ich lange nachgedacht, die Ordensschwester sollte noch mal darüber nachdenken ob sie nicht besser im Kloster aufgehoben ist denn für mich und andere Patienten und für die Kolleginnen/Kollegen ist sie nicht sehr freundlich und das ist noch nett formuliert. Ich wünsche allen weiterhin so viel Freude an ihrem Beruf, bleibt so wie ihr seid. Eine schöne Adventszeit mit viel Luft zum genießen und ausruhen, auch ein schönes Weihnachtsfest mit euren Familien 2 Monate zuvor Es geht um Station A2! Zunächst einmal reichen da Fünf Sterne nicht aus, es müssten mehr als das doppelte sein. Ein dickes Lob geht an Fatima und ihre Schwester, sie arbeiten dort nicht sie leben und lieben ihre Berifung. Lesen jeden Wunsch von den Augen sehen wenn es einem nicht gut geht bevor man Alarm schlägt. Ich bezeichne mich selbst als Krankenhaus Flüchtling. Ich war noch nie bis zum Entlassungsbrief in einem KH geblieben. Auf der Station A2 erhält man jedoch eine Einladung zum Wohlfühlen. Wären auch nur 50% so wie das Personal auf A2 würden wir gesund und zufrieden entlassen. Fatima und Schwester ( Name total vergessen) liebt euren Job weiter so denn damit gehört ihr zu den aussergewöhnlichen Menschen auf dieser Welt. Gruß A. Beriere Tatzel
Fotos
Bewertungen
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Angelika Beriere-Tatzel ★★★★★
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Thomas Sauermilch ★★★★★
Bin auf Station A10 und hier sehr Gut aufgehoben , die Schwestern sind hier alle super nett und hilfsbereit , noch nie so erlebt , obwohl Sie voll Stress haben und deff. stark unterbesetzt sind. Tagsüber auf jeden Fall und Nachts nur 1 Schwester für sooooo viele Kranke , das darf doch echt nicht war sein. Rennen von einen Zimmer zum anderen, Medikamente verteilen, neue Medikamente stellen, Papierkram ausfüllen und sich um alles kümmern usw. usw , Deren Job möchte ich nicht haben. Die Damen sind hier unbezahlbar für das Krankenhaus und auch die Ärzte die mich hier auf der A 10 Betreuen sind unbezahlbar . Nicht nur nett und freundlich , sondern nehmen sich zeit, obwohl ja gar keine da ist und geben einfach Ihr Bestes um mir schnell zu Helfen, auch noch nie so erlebt , dafür jetzt schon ein super grosser Dank .... an das ganze Team der A10........ Ihr seit echt der Hammer :-) 10 von 10 Pkt. Über das Essen hier im Krankenhaus möchte ich nicht viel sagen, Geschmäcker sind ja unterschiedlich ,aber leider nur eine 2 von 10 und das ist schon "Sehr Positiv" gemeint
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Chris Wergen ★★★★★
Ich kann ehrlich gesagt nur sagen: Danke! Trotz schwieriger Patienten, hoher Last, und sicherlich auch vielen politischen Herausforderungen wurde ich hier im akuten Fall Blinddarm schnell aufgenommen, sehr gründlich und mit viel Verständnis und Geduld untersucht und dann 2 ganze Tage stationär liebevoll und freundlich umsorgt. Im System oder Verwaltungsapparat scheint es ein paar kleinere Problemchen zu geben (OP Plan), aber leider passiert das nun mal bei kurzfristigen Fällen und vollen Betten. Viel besser, als man von den Kommentaren denken könnte.
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Petra Brünger - Versen ★★★★★
Ich kann entgegen meiner Erwartung nur Lob aussprechen ! Als kardiologische Notfallpatientin und dem anschließenden Aufenthalt auf der " Chestpain " kann ich nur das Beste sagen ! Alle Ärzte,das gesamte Pflegepersonal fachlich ,freundlich und super empathisch und motiviert ! Chapeau ,ich dachte so gibt es stationäres Gesundheitswesen gar nicht mehr ! Note 1 +
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Heike Weber ★★★★★
Am 20.01.24 war ich in der Notaufnahme im Krankenhaus Frechen. Ich war Tags zuvor schlimm auf meine operierte Hüfte gefallen und es ging mir nicht so gut. Zuvor wurde ich in einem anderen Krankenhaus mit der Bemerkung ich solle doch in das Krankenhaus fahren wo ich operiert wurde!! In Frechen war dieses komischerweise kein Problem. Ich wurde geröngt und alles war zum Glück in Ordnung. Die Wartezeit war lang, aber in der Notaufnahme dauert es halt immer länger...Das Personal war freundlich und zuvorkommend. Klasse
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J L ★☆☆☆☆
Ich habe mich selten so unwohl gefühlt wie hier. Man fühlt sich weder von Ärzten noch von Pflegern als Mensch gesehen, sondern nur als Nummer die abgearbeitet werden muss. Wenn ein Zugang falsch liegt muss man KÄMPFEN damit er neu gelegt wird, wenn man sorgen hat dann muss man kämpfen damit sie ernstgenommen werden. Ich mache den Personal aber keinerlei Vorwürfe! Es war mehr als offensichtlich, dass absolut alles unterbesetzt war und alle unter unendlichem Druck standen. Umso schlimmer ist das natürlich für die Patienten. Von den Patienten, die damals teilweise einen halben Tag lang vor dem CT vergessen und nie vom Personal abgeholt wurden ganz zu schweigen. Und weil die PR Abteilung des Krankenhauses die Masche fährt bei jeder negativen Erfahrungen zu leugnen, dass die Patienten jemals da waren, ein Foto meines Ordners.
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Amin Qach ★☆☆☆☆
Absolut miese Behandlung in der Notaufnahme erlebt. Schwester behandelt mich wie Dreck. Ungehörige Kommentare statt Anteilnahme und Hilfe. War mit Magen- Darmvirus am Neujahrsabend dort. Ungepflegtes Personal, sowohl innerlich als auch äußerlich. Ohne Anteilnahme und Empathie für den Patienten. Freche Sprüche besonders einer Schwester haben mich schockiert. Noch nie irgendwo so in Deutschland erlebt. Beispiel : habe nach Wasser gefragt: Antwort : Gehen Sie ins Bad. Ich konnte mich nicht bewegen, blieb auf meinem Stuhl, angeschlossen an einen Tropf, sitzen. Darauf die Schwester : Wenn Sie nicht ins Bad gehen, gibt es auch nichts zu trinken. Schließlich drohte sie mir noch, meinen Mantel im Müll zu entsorgen, falls ich diesen nicht mit ins Wartezimmer nähme. Zur Erinnerung : zu diesem Zeitpunkt konnte ich kaum alleine laufen. Da ich Südländer bin vermute ich rassistische Beweggründe. Oder sie ist zu allen Patienten so. Egal was es ist : Leute, ich bin Anfang 30 und Sportler. Ich hatte schlechte Tage und war wirklich krank und auf der Suche nach Hilfe und bin ohne Hilfe aus diesem Krankenhaus geflohen . Was wäre, wenn ich alt wäre oder eine langwierige ernste Erkrankung hätte und auf dieses Krankenhaus angewiesen wäre ? So aber werde ich dieses Haus nie mehr betreten und rate jedermann woanders Hilfe zu suchen
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Nicole Hilgers ★☆☆☆☆
Ich hätte keinen Stern gegeben aber man muss ja. Liege seit 2 Stunden mit starken Krämpfen auf der Notaufnahme, Schmerinfusion seit einer Stunde durch gelaufen und es interessiert hier niemanden. Kann nicht mal klingeln. Liege auf der Liege und krümme mich vor Schmerzen , also Ruf ich nach der Schwester. Die schrie mich an ich wäre nicht die einzigste Patientin hier. Ich solle ruhig sein. Wer so schreien kann hätte keine Schmerzen. Das ist das allerletzte, hier wird man wie Dreck behandelt. Warte noch auf die Ärztin dann gehe ich Drecksladen ehrlich
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Osiris ★★★☆☆
Schlaflabor: Hab mich gut aufgehoben gefühlt. Man merkt deutlich dass viele Stationen unterbesetzt sind, was natürlich zu längeren Wartezeiten führt. Unabhängig davon nahmen sich die anwesenden Personen viel Zeit für ausführliche Gespräche. Die Ärztin hat sich viel Zeit genommen und alles sehr ausführlich erklärt. Bis jetzt kann man sagen dass der Aufenthalt im Krankenhaus mir geholfen hat, ob die vorgeschlagene Therapie auf lange Sicht hilft, kann man natürlich jetzt nichts zu sagen. Dass durch das nörgelnde Verhalten unserer Mitmenschen die Mitarbeiter etwas genervt sind, sollte nachvollziehbar sein. Leider ist der Kaffe in der Cafeteria 1€ teurer als am Automaten. Besser hat er jedenfalls nicht geschmeckt und die Freundlichkeit der Dame in der Cafeteria ließ auch zu wünschen übrig. In der Anmeldung im Erdgeschoss lagen einsehbare Rechnung von Patienten herum, was Datenschutzrechtlich etwas verwerflich war. Ein Aufzug war außer Betrieb, also ein Aufzug für alle und das bei elf Etagen. Wer also Aufzugfahren mag, kommt hier sicherlich auf seine Kosten.
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