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Bewertungen

  1. Jennifer Hamacher ★★★☆☆

    Grundsätzlich würde ich sagen,dass mein Aufenthalt 2019 auf Station Sophia, recht erfolgreich gewesen ist. Das Pflegepersonal sowie die Therapeuten wären zum größten Teil sehr freundlich und verständnisvoll. Dies kann man aber leider nicht unbedingt über die Ärzte dort sagen. Was wirklich sehr schade ist, und ich oft das Gefühl hatte in eine Form gepresst zu werden, dir mir aber nicht entsprach. Daher kam es wohl auch dazu, eine falsche Borderline Diagnose erhalten zu haben, obwohl genau genommen sehr viel dagegen sprach. Hätte man sich meinen Fall, etwas genauer angesehen und nicht die Tatsache ignoriert, dass eigentlich nicht genügend Kriterien erfüllt wurden, wäre man wohl auch dort auf die richtige Diagnose gekommen. Stattdessen wurden mir zb die Antidepressiva, die nun endlich anfingen einen gewünschten Effekt zu bringen, mit den Worten abgesetzt, dass diese Medikamente für mich unnütze seien. Um man daraufhin wieder eine deutliche Verschlechterung meiner Stimmung wahrnehmen konnte. Desweiteren gab es neben dem hilfsbereiten Pflegepersonal, leider auch einen Pfleger im Nachtdienst, der die Grenzen der Professionalität absolut nicht eingehalten hat. Dieser nahm via Facebook, privaten Kontakt zu mir auf, während ich selbst noch in Behandlung gewesen bin. Näher werde ich darauf nicht eingehen, ich kann allerdings sagen, dass mir dieser Mensch, den Glauben an das Gute genommen hat. Und ich mich einfach nur noch frage, wie man solche Leute auf bereits instabile Frauen loslassen kann?! Herr V steht dort weiterhin im Beschäftigungsverhältnis und ich kann in Falle einer akuten Krise, nicht einfach in ein anderes Krankenhaus gehen sondern werde nach Neuss verwiesen...

  2. P K ★★★★☆

    Ich war Patient im "Alex" auf der Station St. Agatha (offener Teil) und fand meinen Aufenthalt insgesamt sehr gut. ​Was die Klinik und die Station betrifft: Hier wird man als Mensch mit einer behandelbaren Krankheit mit dem notwendigen Respekt und großer Menschlichkeit aufgenommen und behandelt. Das therapeutische Angebot und die Qualität der Behandlungen sind, nach eigener Erfahrung und den Aussagen vieler Mitpatienten mit Vergleichsmöglichkeiten, sehr hochwertig. ​Der Hauptgrund für diese positive Bewertung, und auch für die leichte Einschränkung auf vier Sterne, ist jedoch Frau Dr. Holten. Ihre Unterstützung hat mir persönlich unglaublich viel Zuversicht und Kraft gegeben. Die Gespräche mit ihr haben mir sehr gut getan, mich aufgebaut und tief bewegt. ​Frau Dr. Holten geht weit über das Übliche hinaus. Sie hat mir nicht nur die gängigen, notwendigen Behandlungswege aufgezeigt, sondern sich tiefgehend auf meine individuellen Herausforderungen eingelassen. Als "Kopfmensch" schätzte ich ihre unkonventionellen, innovativen Ratschläge, wie z.B. spezifischen Lesestoff und Internetquellen. Diese waren so einzigartig, dass ich sie ohne ihre Hilfe nie gefunden hätte. ​Zum ersten Mal fühlte ich mich mit meinen etwas komplexeren, speziellen Problemen wirklich verstanden. Das ist der Verdienst von Frau Dr. Holten und ihrer innovativen Denkweise. ​Ich wünschte mir sehr, dass diese innovativen und unkonventionellen Methoden, für deren Akzeptanz Frau Dr. Holten sicherlich auch innerhalb der Klinik kämpfen muss, flächendeckend im Alex übernommen würden. Ihre fortschrittliche Sichtweise ist ein unbezahlbarer Schatz. ​Wären nur die Leistung und der Mut von Frau Dr. Holten zu bewerten gewesen, hätte die Klinik von mir 5 Sterne und mehr erhalten. So bleibt es bei vier Sternen für eine sehr gute Station mit einer herausragenden Ärztin, die hoffentlich bald mehr Anerkennung für ihren zukunftsweisenden Ansatz findet.

  3. Peter Schäffer ★☆☆☆☆

    Die Klinik hatt eine Super Ausstattung.Leider denken die Mitarbeiter die Patienten wären ein bisschen hol. Ich war 8 Tage da zur Entgiftung und musste natürlich meine Prohmethacin die ich einnehme am Anfang abgeben.Ist verständlich, ich habe den Schwestern gesagt dass ich nur 2 am Tag nehme also 50 MG .Jedoch wenn Mann Entgiftet braucht man vielleicht eine Woche bisschen mehr das wollte man mir vorenthalten. Ärztin meinte wir haben sie beobachtet und es war alles in Ordnung.Erst nach drängen bekamm ich eine Abends noch eine, fünf Tage später.Dan wurde mir ein Rezept ausgestellt das ich nur 3 Tage benutzen darf. Heute war ich in der Apotheke und konnte es nicht einlösen .

  1. Annette Jurga ★★★★★

    Nachdem meine Mutter vor vielen Jahren auf der Station Jakobus war und es damals nicht gut gelaufen ist, war ich eigentlich nicht begeistert, das wieder ein Angehöriger dort hin muss. Mir wurde allerdings versichert, das einiges neu strukturiert wurde und nun weniger Patienten bei gleicher Personalstärke behandelt werden. Das hat natürlich auch positive Wirkung gezeigt. So hatte ich das Gefühl, das mein Angehöriger dort gut behandelt und versorgt wird. Man hatte auch immer einen Ansprechpartner bei Fragen, der einem ausführlich antworten konnte. Die Schwestern und Pfleger dort gehen wirklich liebevoll und professionell mit ihren Patienten um. So hat diese Klinik den negativen Eindruck von vor Jahren wirklich in einen Positiven gewandelt.

  2. Danica Tafani ★★☆☆☆

    Meine ehrliche Erfahrungen zur Station Karolina vom Jahre 2023 Positiv: • Das Therapiekonzept und das Pflegepersonal sind fachlich kompetent und engagiert. Die therapeutische Betreuung war professionell. MEINE PERSÖNLICHE Erfahrung: • Während meines Aufenthalts habe ich mich auf der Station gemobbt gefühlt. Ich fühlte mich nicht sicher und massiv belastet, obwohl ich die Konflikte nicht verursacht habe. • Mein Abschlussbericht vermittelt Ereignisse anders, als ich sie erlebt habe. Die Erfahrung hat bei mir dauerhafte psychische Schäden hinterlassen die bis heute noch spürbar sind. • Bis heute traue ich mich nicht, traumaspezifische Hilfe anzunehmen, da diese Erfahrung mein Vertrauen stark erschüttert hat. Außerdem zeigt sie, dass man Menschen aufgrund einer Diagnose nicht stigmatisieren sollte. Während meines Aufenthalts auf der Station Karolina wurde bei mir ursprünglich Borderline diagnostiziert. Später stellte sich ambulant heraus, dass dies falsch war und ich Autismus habe. Fazit: • Fachlich empfehlenswert, aber für Patient:innen, die sensibel auf Konflikte, Mobbing oder emotionale Belastungen reagieren, kann die Station extrem herausfordernd sein. Ich hoffe, dass meine Erfahrung zeigt, wie wichtig Sicherheit und Empathie für Patient:innen auf Traumastationen ist. Meine Rezension ist im Vergleich zur Realität meiner Erfahrung noch sehr zurückhaltend ausgefallen.

  3. Philipp Linnerz ★☆☆☆☆

    Evaluation: Alexius/Josef Krankenhaus psychiatrie-neuss.de Hinweis: Diese Rezension bezieht sich lediglich auf die völlige Inkompetenz der ärztliche Leistungen und Therapien ohne jedwede wissenschaftliche oder wahrheitsgemäße Grundlage! Das pflegerisch Personal ist durchweg - bis auf seltene Ausnahmen - freundliche, hilfsbereit, fachlich kompetent und gewissenhaft in der Ausführung ärztlicher Anweisungen! Messungen der Vitalparameter sind weitestgehend kongruent mit denen meiner ISO-zertifizierten Point- of - care devices (bspw. von Withings) und damit als akkurat anzuerkennen! Bei weiteren Fragen, können Sie sich gerne an mich wenden! Mit freundlichen Grüßen, Philipp Linnerz Post scriptum: Nichts desto trotz sind Therapietiere (Anhang: Bild) auf dem Zimmer immer willkommen und sorgen für einen abwechslungsreichen, spaßigen Alltag und gesundheitsfördernde Alltagsbedingungen ("Nützlinge" )! Jetzt weiß ich, warum in meinem Drogen Screening Ampicillin gefunden wurde! Aber das wird doch sonst im Labor (ursprünglich aus Penicillium chrysogenum) hergestellt und nicht auf Brot! Nachtrag 12. Januar 2024 (bitte auch den Nachtrag vom 13.Januar 2024 lesen): Leider muss ich meinen zuvor getätigten Post hinsichtlich der Kompetenz und Professionalität der Fachpflege revidieren. So wurde ich heute Abend aufs Äußerste provokativ von einer Pflegerin vulgär angemacht. Auf eine persönliche Unterredung liest diesen sich nicht ein und wurde sehr laut. Diese mangelnde Frustrationsintoleranz und der unprofessionelle Auftritt und Umgang mit Patienten Widerspricht all meinen Vorstellungen von einer guten gesundheitlichen Betreuung beziehungsweise Pflege. Ich kann nicht nachvollziehen, wie Pflegekräfte mit derart auffälligen psychischen Verhalten beziehungsweise mit psychischen Störungen (Frustrationstoleranz- Störung, Frustrations-Aggressions-Theorie, Persönlichkeitsstörung) in einem Krankenhaus arbeiten dürfen! Das letzte Mal, dass ich von so einem Verhalten gehört habe, war in einem Kinderhort in Viersen, wo eine Kindergärtnerin einen kleinen Jungen mit einem Kissen erstickt hatte, da sie ebenfalls an eine Frustration-Intoleranz-Störung hatte, da dieser wohl zu lange geschrien habe. Ich sehe es nicht ein für meine Krankenkasse im Monat circa 500 € zu zahlen und dann in einem Krankenhaus blöd und völlig zu Unrecht zusammen geschrien zu werden. Nachtrag 13.01.24: Gerne möchte ich ein kleinen Nachtrag verfassen, die zuvor erwähnte Pflegerin war heute wieder sehr nett und zuvorkommend und völlig adäquat. Selbstverständlich hat jeder mal einen schlechten Tag, oder bringt private Dinge mit in den Berufsalltag. Ich finde es äußerst wichtig, dass Personen, die eine stressige Zeit durchmachen und sich dementsprechend zeitweise nicht auf den Job konzentrieren können bezahlten Urlaub nehmen können, um sich vom Stress zu erholen, sich fortzubilden und dann erholt in den Berufsalltag gesund starten können oder, falls der alte Job zu stressig oder auszehrend war mit dem neugewonnenen Wissenszuwachs von Fortbildungen in eine andere Sparte der Branche entweder in Teilzeit, bei gleichzeitiger Ausführung des vorherigen Jobs oder Vollzeit, in die neu Sparte wechseln können.

  1. Sil Stro ★★★★★

    Ich war 8 Wochen Patientin auf Station Katharina. Während meiner Zeit des Aufenthalts fühlte ich mich jederzeit gut aufgehoben. Sowohl das Ärzteteam, das Therapeutenteam und auch das Pflegeteam sind spitzenklasse. Hier wird Teamgeist und Menschlichkeit gelebt. Stets traf ich auf verständnisvolle Hilfe....hier kann man und darf man Mensch sein. Ich fühle mich gestärkt und habe in 8 Wochen sehr viel über mich gelernt. Dafür bin ich sehr dankbar! Die Schematherapie, zusammen mit meinen tiefenpsychologischen Einzelgesprächen und der Ergotherapie waren für mich unendlich kostbar und hilfreich. Die klaren Worte des Chefarztes in der Visite oftmals ein Schlüssel für den nächsten therapeutischen Schritt. Ich danke besonders meiner Therapeutin Frau L., Frau L. und Frau T. aus dem Pflegeteam und der herzlichen ehemals rothaarige Nachtschwester. Ich werde diese lehrreiche und heilsame Zeit niemals vergessen!

  2. Marina Schwarz ★★★★★

    Ich war für sieben Wochen auf Station Sophia zur Krisenintervention. Nachdem ich einem Aufenthalt in der Psychiatrie skeptisch und eher ängstlich gegenüber stand, wurde ich ziemlich schnell positiv überrascht. Die Zimmer waren sauber, das Essen vollkommen in Ordnung. Das Pflegekräfte waren freundlich und empathisch. Als Patient wurde man nicht von oben herab behandelt und es wurde alles getan, um einem zu helfen. Die Therapeuten und besonders die Oberärztin sind sehr kompetent. Ein großes Lob auch an die Mitarbeiter aus den Bereichen Kreativtherapie, Sporttherapie, Musiktherapie und Ökotherapie. Die Therapien waren sehr hilfreich und die Mitarbeiter hatten ebenfalls immer ein offenes Ohr. Ich war außerdem auch noch für kurze Zeit auf der Station Samuel. Auch dort ein Lob an die Pflegekräfte und den Stationsarzt.

  3. Antonia weinhauer ★★★★★

    Ich war 8 Wochen auf der Station Katharina und kann sie nur weiter empfehlen. Die Therapeuten helfen einen und die Pfleger ebenfalls. Ich bedanke mich bei allen Pfleger so wie bei der Therapeuten. Ins besondere bedanke ich mich bei der rothaarigen Pflegerin die immer für einen da ist und immer zugehört hat und man auch mal lachen konnte. ( Sie macht die beste Ohrakupunktur)

  1. In Ti ★★★★★

    Ich war etwa 8 Wochen Patient auf Station Katharina und kann absolut nur gutes berichten. Die Ärzte und Therapeuten, sowie das gesamte Pflegepersonal sind super professionell und sehr freundlich. Es war mein erster Kontakt mit einer Psychiatrie und ich hatte im Vorfeld bedenken, aber mit dem Eintreffen auf der Station waren meine Bedenken verschwunden. Der pflegerische Leiter der Station, war sehr freundlich und empathisch, was sich durchweg über das komplette Personal sagen lässt. Der Professor welcher die Leitung der Station hat ist außerordentlich gut und zurecht einer der besten in Deutschland auf seinem Gebiet. Zusätzlich möchte ich erwähnen, daß nicht nur das Pflegepersonal ,Therapeuten und Ärzte Topp sind sondern auch die Ergo Therapeutinnen und Therapeuten. Man kann jederzeit tiefgehende Gespräch mit den Herrschaften führen und fühlt sich wirklich sehr gut aufgehoben. Ein besonderes Dankeschön an meine Bezugspflegerin und an die super freundliche und professionelle Nachtschwester mit den roten Haaren! Da Beiträge in denen Namen genannt werden wohl gelöscht werden unterlasse ich das hier aber ich hoffe die Person fühlen sich angesprochen! :)

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