Ich wurde in der Notaufnahme sehr unfreundlich behandelt. Statt nach meinem gesundheitlichen Problem zu fragen, wollte man zuerst wissen, warum ich überhaupt da bin. Der Arzt wirkte unsicher und wenig kompetent. Mir wurde kein Transportschein ausgestellt, obwohl ich kaum laufen konnte, und selbst ein Glas Wasser wurde verweigert. Während meiner Aufnahme konnte ich beobachten, wie Mitarbeiter lieber Serien oder Filme schauten, anstatt sich um wartende Patienten zu kümmern. Insgesamt waren viele Mitarbeiter arrogant, respektlos und wenig hilfsbereit ein insgesamt sehr enttäuschender Aufenthalt.
Bewertungen
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Giovanni Maldini ★☆☆☆☆
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germany germany ★★★★☆
Ich war von einem Neurologen in die Notfallambulanz geschickt worden und wurde gründlich mehrfach untersucht. Insgesamt waren wir auch 8 Stunden dort, aber es war auch ein Freitagnachmittag und ziemlich voll. Ich fand das Personal aber insgesamt sehr freundlich und kompetent und kann die schlechten Bewertungen hier nicht nachvollziehen. Ich denke, es liegt auch immer ein bisschen daran, wie man als Patient das Personal behandelt. Sie waren alle sehr beschäftigt und hatten trotzdem immer ein Lächeln im Gesicht. Ich kann trotz der insgesamt langen Zeit, innerhalb der ich aber auch viermal mit verschiedenen Ärzten gesprochen habe und ein CT und eine umbar Punktion bekam, nur Positives von meinem Aufenthalt dort berichten.
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physikerin physikerin ★☆☆☆☆
Ich war heute bei ihnen mit Notfallsymptomen mit der hausärztlichen Einweisung: massiver Haarausfall, übermäßiges schwitzen seit über zwei Wochen, Schmerzen im linken Bereich, Hitzewellen, Herzschmerzen. Es gibt eine hohe Wahrscheinlichkeit dass ich vergiftet wurde von einer Person. Ich habe Angst dass diese Gifte meine Organen schädigen. Deswegen hatte ich mich bei Ihnen vorgestellt, damit sie mich weiter stationieren könnten und gründlich untersuchen könnten, sogar wenn das Blutbild keine Auffälligkeiten zeigt. Ihr Kollege Herr Scheyer hatte auf mich kaum zugehört und mich abgelehnt, mit der Begründung: das ist kein Notfall , wir haben keine Betten. Als ich ihn gefragt hatte ob er dafür haftet dass ich später sterbe oder meine Organen weiter unwiderruflich leiden, sagte er dass er dafür haften wird. Auf meine extra Bitte wurde meine Einweisung mir zurück abgegeben , sonst hätte ich das nicht mitbekommen. Ich halte das für rechtswidrig. Ich halte das für eine Nachlässigkeit , Unverantwortung und Empathielosigkeit. Ich bitte Sie um ihre Aufklärung.
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Constantin Jorde ★☆☆☆☆
Nach der Anmeldung, welche sehr nett und freundlich verlief wurde meiner Freundin mitgeteilt, dass sowohl ein Neurologe als auch ein Orthopäde sie untersuchen soll. Bei der Ersteinschätzung jedoch wurde einfach gesagt, dass das für den Neurologen irrelevant sei. Die Symptome meiner Freundin wurden eher belächelt und es wurde sich nur auf Rückenschmerzen beharrt, die jedoch gar nicht das Hauptproblem waren. Beim Versuch sie zu korrigieren und auf das eigentliche Problem hinzuweisen, wurde meine Freundin nur ignoriert. Letztendlich wurde ihr gesagt, sie müsse 4-5h warten und vlt könnte man ihr dann helfen. Keine Ahnung warum man in so einem Betrieb arbeitet, wenn man Menschen gar nicht helfen will. Sehr schade
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Berivan Diler ★☆☆☆☆
Ich möchte hier meine tiefe Enttäuschung über den Umgang mit meiner Mutter in der Notfallambulanz der Uniklinik Düsseldorf teilen. Der gesamte Ablauf war nicht nur unorganisiert, sondern geradezu gefährlich und menschenunwürdig. Am Montag, den 14. April 2025, gegen 12 Uhr mittags, musste meine Mutter die Autobahn verlassen, weil es ihr plötzlich sehr schlecht ging. Ihre Ohren fühlten sich taub an, ihre Augen waren stark gerötet – fast blutüberströmt – und ihr Sehvermögen war deutlich eingeschränkt. Hinzu kam ein starker Druck im Kopf und Hinterkopf. In ihrer Not fuhr sie sofort zur Uniklinik Düsseldorf, da sie sich selbst nicht mehr sicher im Straßenverkehr fühlte. In der Notaufnahme schilderte sie ihre akuten Beschwerden – doch statt einer Untersuchung oder sofortigen Aufnahme wurde sie lediglich zur HNO-Abteilung geschickt. Dort angekommen, wurde sie allerdings direkt wieder zurück zur Notaufnahme geschickt, mit den Worten: „Ihnen geht es offensichtlich nicht gut – gehen Sie bitte zurück zur Notfallstation.“ Also begab sie sich erneut zur Notaufnahme. Doch statt schneller Hilfe erwartete sie dort eine völlig unangemessene Wartezeit. Erst nach ca. 2 bis 3 Stunden wurde ihr überhaupt Blut abgenommen. Danach hieß es: warten. Und zwar ganze 10 Stunden – ohne Informationen, ohne Versorgung, ohne irgendeine Untersuchung. Sie wurde einfach sich selbst überlassen. Am schlimmsten war jedoch, dass in dieser gesamten Zeit nicht einmal ihr Blutdruck gemessen wurde – obwohl sie angab, sich den ganzen Tag über schwach und unwohl zu fühlen. Es wurde weder ein EKG gemacht noch irgendeine Kreislaufkontrolle durchgeführt. Trotzdem steht in ihrem Entlassungsbrief, ihr Kreislauf sei "in Ordnung gewesen" – was schlichtweg nicht der Wahrheit entspricht. Ebenfalls falsch ist die dort angegebene Ankunftszeit. Die Entlassungszeit stimmt, aber die tatsächliche Ankunft war deutlich früher. Noch dazu behaupteten die Pflegekräfte, sie hätten meine Mutter dreimal aufgerufen – auch das entspricht nicht der Wahrheit. Sie saß direkt gegenüber der Tür, aus der die Mitarbeitenden die Patient*innen aufrufen. Sie war die ganze Zeit wachsam und ansprechbar – niemand hat sie übersehen oder mehrfach vergeblich gesucht. Ein weiterer äußerst unangemessener Vorfall war das Verhalten der Schwestern am Empfang. Diese machten sich über die Patientinnen und Patienten lustig, was ich als völlig respektlos und unprofessionell empfinde. Es ist inakzeptabel, dass Mitarbeitende in einer medizinischen Einrichtung solche Kommentare abgeben und so mit Menschen umgehen, die sich in einer akuten Notlage befinden. Erst nach insgesamt 13 Stunden Aufenthalt verließ sie die Klinik – ohne Ergebnis, ohne ein richtiges ärztliches Gespräch, ohne ihre Blutwerte. Zuhause maß sie dann selbst ihren Blutdruck: 176 zu 118 – ein alarmierender Wert. Auch in den vier darauffolgenden Tagen blieben die Werte extrem hoch. Dass dies in der Klinik völlig ignoriert wurde, ist nicht nachvollziehbar und absolut unverantwortlich. Ich frage mich ernsthaft, wie so etwas in einer renommierten Universitätsklinik passieren kann. Wie kann man eine Frau mit klaren, möglicherweise neurologischen Symptomen so lange warten lassen – ohne Untersuchung, ohne Betreuung, ohne jegliches Mitgefühl? Diese Erfahrung war nicht nur enttäuschend, sondern in meinen Augen sogar gefährlich und fahrlässig. Ich hoffe sehr, dass die Klinik diesen Vorfall intern prüft und ihre Abläufe sowie den Umgang mit Patientinnen und Patienten dringend überdenkt. Menschen in Not sollten sich auf schnelle und kompetente Hilfe verlassen können – gerade in einer Notaufnahme. Sollte diese Bewertung gelöscht oder unauffindbar gemacht werden, werde ich sie jederzeit erneut veröffentlichen. Es geht hier um Verantwortung und darum, dass so etwas nicht noch einmal passiert.
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MUSUL VE KERKÜKLÜ ★☆☆☆☆
Falsche Diagnose, sehr unfreundlich und ständig schlecht behandelt worden. Ein Tipp von mir, fährt in eine andere Klinik und nicht hierhin!
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naji Raha ★☆☆☆☆
Null Sterne. Einfach ätzend! 11 Stunde Wartezeit mit den Herzbeschwerde!!! Nichts funktioniert hier. Sie müssen sich schämen. Und um 23 Uhr ohne Untersuchung bin ich nach Hause gefahren...
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Sara Laufenburg ★★★★☆
Ich musste diesen Samstag mit unserem Sohn die ZNA der Uni besuchen. Wir haben alles in allem auch ca. 5 Std hier verbracht. Natürlich hätte ich meinen 4 jährigen Sohn auch am liebsten mit einem gebrochenen Arm sofort komplett versorgt bekommen. Aber es gibt Notfälle die sind definitiv behandlungsbedürftiger.... Und man darf nicht vergessen, die Mitarbeiter können nichts für Personalmangel. Sie werden selbst am meisten darunter leiden, weil sie diesen Druck jeden Tag aushalten müssen und den an sich verständlichen Frust der Patienten abbekommen. Leider kommt der Frust da aber an falscher Stelle an und sorgt dafür dass immer weniger Personen in der Branche arbeiten möchten (Ich arbeite selbst in dieser Branche) Zu uns waren alle freundlich und zugewandt und wir wurden gut behandelt.
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Lena Werner ★☆☆☆☆
Ich wurde mit meinen Anliegen nicht ernstgenommen, wurde trotz starker Schmerzen 6h warten gelassen und keiner schien sich verantwortlich zu fühlen. Das dortige Team zeigte sich wenig kooperativ, mir gegenüber unfreundlich im Umgangston, herablassend und ironisch. Ich empfehle jedem eine andere Anlaufstelle, dem es möglich ist.
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Michaela Schmitz ★★★★★
Danke für die Hilfe! Das Personal, dass trotz enormer Belastung so freundlich ist. Ja, auch ich habe 6 Stunden insgesamt dort verbracht, aber es war auch extrem voll und dafür kann die Klinik ja nichts. Alle sind bemüht, jeden einzelnen individuell zu behandeln. Habe mich gut aufgehoben gefühlt!
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Häufig gestellte Fragen
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Das Notfallklinikum Düsseldorf befindet sich in der Moorenstraße 5, 40225 Düsseldorf, Deutschland
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