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Bewertungen

  1. M ★☆☆☆☆

    Meine Mutter war in dieser Klinik Patientin. Mehr als 3 Monate keine Veränderung des Zustands.Versuchsobjekt immer andere Tabletten und Terapiezwang.Aber der Zustand hat sich sogar verschlechtert!!!.Verstehe sowas nicht.Keine Parkplätze für Besucher!!Nur für Mitarbeiter.Nicht mal Parken kann man dort.Was ist das für ne Klinik überhaupt?

  2. Anonym ★★☆☆☆

    Vor Jahren war ich selbst dort und habe sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Familienmitglied leider nicht. Ich will hier nicht ins Detail gehen, aber man hat die betreffende Person aufgrund eines psychischen Vorfalls dort eingeliefert. Die Person wurde wieder weggeschickt, da man eine Notwendigkeit der Aufnahme nicht gesehen hat. Ich kann das schon etwas nachvollziehen, da Kliniken total überlaufen sind und ein Amoklauf auszuschließen war. Dennoch hätte ich mir einen gewissen Anspruch bzw. Fürsorge/Nachsorge gewünscht.

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  1. T. M. ★★★★★

    Station Theresia. Ein hervorragendes Team, ich bedanke mich für die Leistung Ihrer Arbeit und bedanke mich bei allen die mir als Patient geholfen haben. Herzlichen Dank.

  2. Jakeoderwat Wagner ★★★★☆

    Ich kam Anfang Februar nach recht kurzer Wartezeit endlich auf Station und Aufgrund meiner Vorgeschichte bekam ich sogar extra ein Einzelzimmer:) worauf andere bestimmt noch länger warten. Ich hatte mich selbst eingewiesen wegen Psychosomatischen Beschwerden und Depression. Ich wurde auch nett empfangen und auch von anderen Mitpatienten gut aufgenommen:) man fühlt sich doch recht schnell wohl. Auch was Medikamente angeht ist man doch auch in seiner eigenen Macht. Ich wurde 3 mal gefragt ob ich denn Antidepressiv behandelt werden möchte und nix wurde ohne mein Einverständnis entschieden & den generellen Drang das man etwas nehmen muss gibt es eigentlich nicht. Was mich stört das man beim Frühstück/Mittag/Abend essen immer teilnehmen muss. Ich zum Beispiel bin kein Frühstücker. Aber da muss man einfach drüber weg sehen. Gehe eigentlich nur aufgrund der anderen Patienten mit um sich der Allgemeinheit anzuschließen. Der wahre Grund für meine nur 4/5 Sternen ist eigentlich simpel : Denn, Das Badezimmer war schmutzig nicht richtig gereinigt beim Einzug. Und irgendwie reinigt das Personal auch nicht gründlich, oft wurde auch gar nicht gewischt oder nur relativ grob. Im Allgemeinen kann ich die klinik weiterempfehlen auch wenn viele hier negativ eingestellt sind. Wenn man wirklich gesund werden will & bereit ist einiges zu ändern dann kann man hier glücklich werden. Ich bedanke mich rechtherzlich bei Ärzten, dem Pflege und Cafeteria Team für die Arbeit.

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  1. Aylin M ★☆☆☆☆

    Selten etwas so unorganisiertes erlebt wie da ! Ich bin kein Patient nur Angehörige und finde es furchtbar wie die " pfleger " bzw Angestellten arbeiten. Da weiß der eine nicht was der andere macht. Teilweise hat man das Gefühl das nicht mal die krankenakte vorher gelesen hat.als ob die Patienten aus Spaß da wären! Ich würde gerne einiges mehr schreiben aber möchte keine Patienten in Schwierigkeiten bringen.

  2. Conni G. ★★☆☆☆

    Ich muss sagen, dass der Aufenthalt 2021 in keiner guten Erinnerung geblieben ist. Ich wollte keine Medikamente nehmen, dennoch wurde mir ständig Antidepressiva oder sonstiges aufgedrängt. Ich hab es nicht genommen, etwas das großes Unverständnis bei der Ärztin und des restlichen Personals der Station hervorgerufen hatte. Zum Teil gute Ansätze bsp. malen, Yoga, Progressive Muskelentspannung... Die Psychologin war sehr nett, aber nur ein Gespräch die Woche ist nicht sehr zielführend gewesen. Da hätte ich schon mehr als 2 Monate bleiben müssen, um richtig in die Tiefe zu gehen. Ich hoffe sehr, dass die Klinik mittlerweile alternative Ansätze anbietet. Dass eine gesunde Lebensweise nicht wirklich gefördert wird (das Essen war teilweise nicht ansatzweise ausgewogen) und eine gute Nährstoffversorgung überhaupt nicht zur Sprache kommt bzw. getestet wird, finde ich sehr rückständig.

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  1. Heart Sutra ★★★★★

    Diejenigen die hier so schlimme Bewertungen hinterlassen, gehören sicher zu jenen die eh alles komplett schwarz sehen. Ich war 4 Wochen dort und mir hat diese Zeit sehr geholfen. Weniger von den Therapien, aber von der Ruhe, Natur und den Gesprächen mit den anderen Patienten. Das gab mir persönlich am meisten. Man kommt sehr zur Ruhe. Es war wie eine kleine Familie und man wurde direkt herzlich aufgenommen und eingeführt. Es ist im Grunde eher wie eine Reha als ein Krankenhaus. Am besten fand ich die Ergotherapie und das Lachyoga. Die Einzelgespräche sind nur 1x die Woche und man kann Glück oder Pech haben. je nach Psychologen. Meine Psychologin hat mir recht wenig gebracht. Trotzdem bin ich hier gestärkt raus gegangen und habe wirklich tolle Menschen getroffen. Für Menschen mit Burnout ist es der richtige Platz. Bei starken Depressionen würde ich vielleicht woanders hin gehen.

  2. Eichi Eichhorn ★☆☆☆☆

    Ich bin ja froh, dass ich das überlebt habe. Abendmedikation, nach der ich stark schnarchte und meine Zimmerbelegschaft mich nicht mal mit Schütteln wecken konnte. Wenn ein Feuer ausgebrochen wäre, das wäre lustig geworden, wenn auch nicht für mich. Ebenso auf Station Michael, wo selbst der Notausgang abgeschlossen war. Besser ein gegrillter Patient als ein abgängiger? Die einzige Belastung bei der Belastungserprobung war, sonntags wieder hingegen zu müssen, aber wer weiss was passiert wäre, hätte mich die Polizei zurückgebracht? Ich war noch am Entlassungstag so zugedröhnt von den Tabletten, dass ich nicht mal hinterfragt habe, warum am letzten Tag noch ein EKG gemacht wurde. Um zu beweisen, dass ich die Klinik lebend verlassen habe? Die Suche nach Herzkrankheiten möchte ich ausschließen, da kommt es am letzten Tag nicht mehr drauf an. Oder war es pekuniär indiziert? Wie auch immer: lasst euch nicht unterkriegen. Der Aufenthalt geht vorbei, die Flashbacks und Albträume danach auch. Man muss nur ein paar Jahre Geduld haben. Und idealerweise gute ambulante Ärzte, die auch akzeptieren, dass man auch bei akuten Problemen keine stationäre Hilfe mehr suchen würde. Gruß Eichi

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  1. Theo Gerkens ★★★★★

    Mein Aufenthalt in dieser Klink begann am 14.7.2020 auf der "Station Elisabeth" und endete am 28.8.2020 . Ich wurde am 28.8.2020 aus dieser Klinik "Station Elisabeth" entlassen mit einem sehr guten Gefühl man hat mir sehr geholfen. Das Pflegepersonal hatte immer ein offenes Ohr egal welche Uhrzeit ob Tag oder Nacht.Man fühlte sich immer sehr geborgen und beschützt . Die Psychologen waren alle sehr einfühlsam und haben immer wieder geholfen wenn man sich in einem Tief befand, während des gesamten Aufenthaltes waren die Einzelgespräche sehr hilfreich. Die einzelnen Therapien waren alle sehr positiv (wenn man sich darauf eingelassen hat und im klaren darüber ist das man für sich da ist) und die Therapeuten sind alle Profis die was von ihrer Arbeit verstehen. Die Physiotherapeuten sind sehr gut und sind sehr darauf bedacht einem zu helfen und in meinen Fall haben sie das auch getan. Ich möchte mich beim kompletten Pflegepersonal Therapeuten und Psychologen der "Station Elisabeth" sehr herzlich bedanken für den sehr gewinnbringenden Aufenthalt .

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