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Bewertungen

  1. Wahad Dafuq ★★★★★

    Kann die negativen Bewertungen nicht ganz verstehen. War bereits 3 mal zur Entgiftung da und es lief alles reibungslos. Essen gut, Pflegekräfte halt wie Pflegekräfte sind die ca 50 Patienten betreuen müssen, Ärzte top. Bei mir wurde im Zuge dessen ein Morbus Addison diagnostiziert. Was vorher keinem Arzt aufgefallen ist. Bin zufrieden. Vergleicht mal mit der LVR Klinik :)

  2. Ashlee weinitschke ★☆☆☆☆

    Ich habe hier bereits meine Geschichte erzählt und wie schlimm es war, und sie haben meine Bewertung gelöscht, weil es ihnen nicht gefiel, dass sie nicht positiv war. Wenn das nichts über sie aussagt, dann weiß ich nicht, was es sonst sein könnte.

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  1. Simone Schulz ★☆☆☆☆

    Selbst der gesetzliche Betreuer meines Angehörigen kann die Psychiatrie Station 3 nicht empfehlen. Der Patient bekam unbegleiteten Ausgang, obwohl dies laut richterlichem Beschluss nicht erlaubt war. Ihm wurde auch das Handy nicht abgenommen und der manische Patient konnte über das Internet teure rechtsgültige Bestellungen machen. Die Sozialarbeiterinnen konnten sich nicht um die Post kümmern. Angehörige hatten keinen Zweitschlüssel zum Briefkasten oder Zugang zu seinen Emails. Nun hat der Patient soviel im Internet bestellt, Autos etc. dass sich seine Schulden auf 250 000 Euro belaufen, mehrere Klagen vorliegen und er einen Titel hat. Die Ärzte sagten den Angehörigen, dass ihre Vollmacht nicht gültig sei, da der Patient ansprechbar und entscheidungsfähig sei und so durfte ihm niemand Schlüssel und Handy abnehmen. Die Ärzte haben erst nach 4 Wochen und etlichen Bitten das Betruungsgericht informiert und einen Eilantrag gestellt, der weitere ca. vier Wochen dauerte. Der Betreuer wollte sich vorstellen, jedoch bekam er nur schwer einen Termin, der mehrfach verschoben wurde. Das Schlimmste: Im Raucherzimmer wurden Kokain und Marihuana konsumiert. Einzig nett und hilfsbereit waren die Pfleger.

  2. B J ★★★★★

    Wenn du überlegst ob du wirklich dorthin gehen sollst und gerade auf diese Review stößt, dann sieh es als Zeichen und tue es. Ich war öfter dort auf verschiedenen Stationen. Und manche Kritikpunkte hier stimmen durchaus. Aber es gibt viele Menschen dort die wirklich helfen wollen. Mir hat man dort das Leben gerettet. Und ich werde besonders Station 1 aber auch Station 3 ewig dankbar sein. Mir hat es auch Angst gemacht und ich wollte nie wieder dorthin. Aber manchmal geht es nicht anders. Und dann ist man dort gut aufgehoben. Danke an alle die mir den Glauben an das Gute wieder gezeigt haben.

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  1. M E ★★★★☆

    Ich war freiwillig auf einer offenen Station zur Stabilisierung. Ich kann NUR für die offene Station sprechen, wie es auf den geschützten ist weiß ich nicht. Ich habe extrem von dem Aufenthalt profitiert. Ich konnte mich durch das stationäre Milieu, die Therapieangebote und das Miteinander mit den anderen Patienten gut stabilisieren und habe viel positive Selbstwirksamkeit gelernt. Das finde ich das Wichtigste: Selbstwirksamkeit üben, das habe ich dort gut gekonnt. Außerdem habe ich meine Medikation umstellen können, was ich außerhalb der Klinik wohl nicht gewagt hätte. Viele Dinge haben mich auch genervt. Ich finde, durch mehr und v.a. bessere Psychotherapien könnte man dort für die Patienten noch viel mehr erreichen. Es gibt aber auch einen großen Durchlauf an Patienten und manchmal organisatorische Schwierigkeiten aufseiten der Behandler, vielleicht erschwert das eine intensivere psychotherapeutische Arbeit. Ich hatte den Eindruck, sehr wenige aufseiten der Ärzte/Pfleger hatten eine große Toleranz, mit den Emotionen der Patienten umzugehen. Die Psychologen waren da die Ausnahme. Aber ich finde, in einer Psychiatrie sollten Ärzte und Pflegepersonal besondere Sensibilität für die Emotionen der Patienten haben, das habe ich leider oft nicht so beobachtet. Mehr Tavor ist dafür keine Lösung finde ich, sondern eher die Bereitschaft, sich auf die Patient*innen einzulassen. Ich fand außerdem das Essen ziemlich gut, hat mir immer geschmeckt und es gab reichlich. Also falls man echt am Ende der Fahnenstange angelangt ist und sich aber denkt "Psychiatrie, oh gott niemals!" kann ich nur zu einer Behandlung dort raten. Ich hatte auch große Vorbehalte vor der stationären psychiatrischen Behandlung, aber rückblickend war es das Beste, was ich in der Situation tun konnte.

  2. Chriz Lindenbeck ★☆☆☆☆

    3 1/2 Wochen da gewesen zum Glück nicht länger kein Kommentar weiter PS für 2 Tage Tabletten mitbekommen wo eine Baclofen oder tizanidin gefehlt hat PPS ich sollte noch eine rauchen gehen weil ihr ja die Tabletten nochmal „kontrolliert”= schlampig hoch zehn ich denke ich sollte nicht weitere Beispiele nennen gelle Station 2 ;-)

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  1. Dave Willems ★☆☆☆☆

    Zwangsmedikation ohne gegebenen Anlass ist Körperverletzung und Nötigung. Lügen ohne Grund kommt auch nicht professionell rüber. Andere Patienten haben wohl bessere Erfahrungen dort gemacht, und manche der niederrangigen Mitarbeiter sind keine Unmenschen. Das Essen war auch knorke.

  2. A B ★★★★★

    Vielen Dank an die Station 5. Die Ärztinnen waren fachlich einfach super, die Chefärztin herausragend. Gemeinsam mit Ergotherapie, Sport- und Kunsttherapie hat man mir hier sehr geholfen.

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