1 Stern ist noch zuviel...ich war 2 mal in 4 Tagen mit schweren Panikattacken dort...jedesmal wurden mir Medikamente angeboten, und beim ersten Mal wurde ich auf die Warteliste gesetzt, beim zweiten Mal wurde gesagt, das ich ja meine Skills könnte und sowieso auf der sehr kurzen Warteliste stehe...sie können mir ja wieder Medikamente geben bis dahin...ich habe Todesängste bin total unruhig, habe einen Sohn der Autist ist und darunter leidet...mein Sohn wird von Freunden versorgt, wenn ich in der Klinik bin...das ist geregelt. Aber ich werde erst stationär aufgenommen, wenn ich an der Reihe bin...das kann es doch nicht sein...zumal ich inzwischen auch eine Herzangst entwickelt habe...ich habe Angst vor einem Herzinfarkt etc da ich bereits 2 mal eine QT-WERT Verlängerung hatte (ja diese führt nicht zum Herzinfarkt, aber kann zu Herzryhtmusstörungen führen bis hin zum Herzstillstand)...jetzt muss ich mit dem ganzen Mist wieder nach Hause, und versuchen irgendwie klar zu kommen...das kann es doch nicht sein...ich bin 2 mal innerhalb von 4 Tagen total zusammengebrochen...und werde jedesmal wieder nach Hause geschickt...und das weil ich ja auf der so tollen Warteliste stehe (Übrigens auch noch für eine Station, die für mich gar nicht in Frage kommt, wenn man mal Akten lesen würde, wüsste man das auch,ist ja schließlich nicht das erste Mal das ich dort stationär aufgenommen werden soll)
Fotos
Bewertungen
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Sandra Singh ★☆☆☆☆
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Karin Bensler ★☆☆☆☆
Diese Einrichtung ist mit großer Vorsicht zu betrachten. Es entsteht der Eindruck, dass mit Medikamenten eher experimentiert wird, anstatt eine nachhaltige Stabilisierung der Patientinnen und Patienten zu erreichen. Viele verlassen die Klinik in einem körperlich und seelisch angeschlagenen Zustand. Wer auf der Suche nach Hilfe ist, sollte unbedingt auch andere Behandlungsmöglichkeiten in Betracht ziehen. Das Vorgehen hier wirkt eher wie ein Versuchslabor als wie eine heilende Einrichtung. Zudem wäre es dringend notwendig, dass die Dame am Empfang eine Schulung in Freundlichkeit und Empathie erhält. Gerade dort, wo verzweifelte Angehörige ankommen, braucht es Ruhe, Verständnis und ein respektvolles Miteinander – kein unfreundliches Abwimmeln. Der Empfang ist schließlich die Visitenkarte jeder Einrichtung, insbesondere in sensiblen Bereichen wie diesem.
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Yvonne Bister ★★★★☆
Ich war auch in der lvr Klinik in Rheydt. Ok das Personal muss manchmal hart durchgreifen. Aber trotzdem haben die Ärzte und Krankenpfleger mir sehr geholfen. Ich bin jetzt seit 2019 zuhause und bekomme regelmäßig meine Medikamente und musste nicht mehr zurück zur Klinik. Ich habe eine paranoid Schizophrenie und kann mit den Medikamenten wirklich ein ganz normales Leben führen. Ohne Medikamente würde es anders aussehen. Ich kann die ganzen negativen Bewertungen nicht verstehen
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Dream Girl ★☆☆☆☆
Einfach unprofessionell❌ Nur erst am Telefon angerufen nach Empfehlung einer Psychotherapeutin und nach Hilfe gefragt und ein Junge Mann hat mir gesagt ich sollte mich an meinkleines Kind kümmern und nicht in Psychiatrie wollen und hat mir als „verrückte Frau“ bezeichnet, weil ich unter Depressionen und Panikattacken leide.. schamlos..
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niko schmitz ★★★★★
Mein erster Aufenthalt war für eine Nacht auf A1 War jetzt nicht unbedingt so der Bringer aber mir wurde geholfen……. Mein zweiter Aufenthalt drei Tage später war auf BE und ich hab mich dort super behandelt gefühlt ich habe ganz tolle Freundschaften dort schließen können trotz der schweren Zeit die man durchmacht wird einem immer super geholfen vom Personal her alle haben immer ein Lächeln für die Patienten auf dieser Station im Gesicht psychologische Betreuung war jetzt nicht so optimal aber die pflegerische top beste Pflegerin meiner Meinung nach ist Frau Achhoud Sie hat ein sehr ausgeprägtes Fachwissen sehr menschlich und hat ein ganz tolles Einfühlungsvermögen und sie nimmt Menschen die Angst ohne Medikamente direkt zu geben
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Mama Bär ★☆☆☆☆
Ich habe mich selber ein gewiesen nachdem ein SMV zum Glück gescheitert ist. Zudem kam ich mit regelmäßigen Panikattacken, Angstzustände, SV und Selbsthass um mir helfen zu lassen. Erst mal wurde ich gefragt warum ich den umgerechnet an einem Sonntag kommen würde und man doch gar nicht wisse ob ein Bett frei sei. Erst nachdem ich Selbstmordgedanken äußerte war dann doch sehr schnell ein Bett frei... es waren erstaunlicher weiße viele Betten frei. Ärzte und Therapeuten haben nur selten den Weg auf die Stationen gefunden und hatten dann oft auch gar nicht so lange Zeit sich mit den Patienten zu unterhalten. Einen Therapieplan habe ich in den drei Wochen nicht bekommen... Es gibt Pflegekräfte die wirklich sehr nett sind und auch fragen wenn es einem sichtbar nicht gut geht. Andere scheinen dann doch lieber ihre Zeit abzusitzen und haben dann keine Empathie den Patienten zu begegnen. "Wir helfen und unterstützen uns gegenseitig" steht auf einem Plakat auf den Stationen... aber Vorsicht! Es wird trotzdem nicht gerne gesehen wenn sich die Patienten gegenseitig trösten und sich austauscht. Auf der geschlossenen kann es auch passieren das man von anderen Patienten einfach geschlagen wird... da wird von den Pflegern auch nicht wirklich eingegriffen. Um großen und ganzen: man kommt krank und kaputt rein und geht noch kränker (und manche werden sogar direkt in die Obdachlosigkeit entlassen)
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Laura P. ★★★★★
Ich war 3 Monate auf der C1 und habe mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Sowohl das komplette Pflegepersonal als auch das Therapeutenteam stand einen immer zur Seite! Ich fühlte mich dort absolut ernst genommen! Das Essen war ebenfalls sehr gut. Und das Serviceteam war immer sehr zuvorkommend. Die Zimmer sind sehr modern und sehr sauber. Das Therapeutische Angebot war sehr umfangreich und bot viele individuelle Möglichkeiten.
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Judith Weischer ★★★★★
Eine sehr gute Klinik. Absolut kompetente Ärzte und Pfleger. Eine sehr schöne Anlage, ein gepflegtes Haupthaus und großzügige Zimmer. Natürlich bleibt es ein Krankenhaus mit kranken Menschen. Aber es wird das Möglichste getan, dass es den Patienten gut geht.
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