Mein Mann ist heute morgen in dieses Haus verlegt worden. Zustand nach Schlaganfall, Lähmung rechts und Sprache weg. Er war morgens um 10 Uhr da, als ich im 18 Uhr kam, hatte er weder was zu essen, noch was zu trinken bekommen. Von Intimpflege ganz zu schwrigen. Ich hoffe das es nur ein Missverständnis war und zukünftig besser läuft.
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Bewertungen
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Tanja Serges ★☆☆☆☆
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Sauercraut ★☆☆☆☆
mein 82 jähriger vater kam nach einem geplatzten anorysma und einem schlaganfall, für ausgemacht 4 wochen in diese reha, es war so katastrophal, das wir die reha nach 3 wochen abrechen mussten, weil wir angst hatten, das mein vater da nicht heil rauskommt, er hat sich 2 zähne ausgeschlagen, musste genäht werden, keiner konnte sagen, was passiert ist oder in welchem krankenhaus er war , der arzt wusste nicht das mein vater gestürzt war, die schwestern nicht das er genäht wurde, man hat auf meine frage, warum mein vater blutig und blaue flecken hat und ob er aus dem bett gefallen ist, 5 mal verneint, bis eine 2 pflegerin erzählte, das er doch aus dem bett gefallen wäre, wir wurden also belogen und natürlich nicht informiert, geschweige denn einen bericht von eben diesem nicht bekannten krankenhaus zeigen, es gab dort jeden abend eiskalte suppe, mit der begründung, es gibt hier keine mikrowelle auf station 5 gibt , schwestern unfreundlich und extrem unmotiviert, mein vater wurde teilweise für die anwendungen nicht mehr aus dem bett geholt, einfach sediert worden damit man ruhe hat und den klingel knopf weggelegt wo mein vater nicht drankam, er wurde zudem mit einer offenen stelle am po zurück geschickt, die vorher nicht da war, er konnte nach den 3 wochen leider weniger als bei der begutachtung als er gekommen ist, schlimmste reha die ich je erlebt habe, verstehe nicht das es weder von der leitung noch von den krankenkassen mal geprüft wird, wie dort mit alten menschen umgegangen wird, geht gar nicht, menschenunwürdig!!!! es sollte mal bei bettlägerigen patienten besser kontrolliert werden, die haben dort leider nichts zu lachen und es wird ihnen sogar noch angst gemacht!!!
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H. Braun ★★★★★
Mein Vater war vier Wochen zur Reha in der Johanniter-Klinik. Ich kann nur Positives berichten: Die Physiotherapie war sehr gut, die gesamte Einrichtung war sehr sauber und das Essen war sehr gut mit einer großen Auswahl. Ich war auf Station 3. Das Personal ist sehr freundlich und steht einem bei Fragen immer zur Seite. Jeder, der die Möglichkeit zu einer neurologischen Reha hat, dem kann ich diese Klinik wirklich empfehlen. Ein großes Dankeschön geht an den Oberarzt Dr. Zurba, der sehr viel Erfahrung hat und einen großartig unterstützt. Y. Abdulkader
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Paiman Haidar ★★★★★
Mein Bruder war auf der 4. Station der Johanniter-Klinik am Rombergpark und wir sind äußerst dankbar für die hervorragende Betreuung, die er dort erhalten hat. Das gesamte Team war sehr freundlich, professionell und hilfsbereit. Ein besonderer Dank gilt Schwester Fatma, die immer sehr aufmerksam, geduldig und fürsorglich war. Ebenso ein großes Dankeschön an die Physiotherapeuten – Herr M. Nägeler, Herr R. Krause und Frau K. Grigiriadou – für ihre großartige Arbeit und ihr Engagement. Auch das Team der Schlucktherapie sowie das Ergotherapie-Team waren sehr unterstützend und haben wesentlich zur Genesung meines Bruders beigetragen. Wir sind mehr als zufrieden mit der Behandlung und Unterstützung – sie hat wirklich einen großen Unterschied gemacht. Vielen herzlichen Dank an das gesamte Team der 4. Station für eure Freundlichkeit, Kompetenz und Fürsorge.
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Daniel Kreitinger ★★★★★
War 4 Wochen wegen meiner ms Erkrankung vor ort ich wurde sehr gut Beraten, therapiert und konnte mich selbst für mein Leben danach verbessern sehr inhaltliche Veranstaltungen plus gute Therapeuten freundlich und zuverlässige geplannte Anwendungen. Es war meine erste Reha und ich bin sehr zufrieden mit meinen Aufenthalt gewesen. Das Essen ist klasse die Zeiten sind etwas gewöhnungsbedürftig aber lecker war es jeden Tag.
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Gamze ★☆☆☆☆
WARNUNG BITTE DURCHLESEN von tabletten antibiotika auf infusion umgestiegen, für zwei tage ohne grund, es wurden auch andere medikamente vergessen, den mann den wird zwei monate lang davor gesund gepflegt haben wurde da kränker und mein vater STARB. die haben NICHTS für seine gelähmte hand gemacht, er musste alles selber machen, was vorgezeigt wurde. wie sollen alte patienten das bitte schaffen? sich selber heilen? sein plan war oft leer, nur essen. die sportübungen wurden gerne mal ausgelassen, tagelang, sodass verlängert werden musste. keine logische erklärung es wurde auf seine copd geschoben mit seinem herz, er hatte aber NIE herzprobleme, bzw wirklich nie atemnot vor wochen wurden noch tests gemacht, war alles gut. keiner kann sich erklären warum er WIRKLICH verstarb. der anruf kam auf direkt „ihr vater ist verstorben“ keine vorwarnung nichts, jetzt stellt euch mal vor man würde auto fahren oder auf der autobahn sein. kein mitgefühl vom arzt. laut anderen rezensionen kam keiner als der knopf betätigt wurde, ob es auch so war, weiß nur gott. wenn ihr eure angehörigen schützen wollt, finger weg, denn mein vater ist nun fort.
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Karl Heinz Liffers ★★★★★
Hallo Zusammen. Ich war nach einem Schlaganfall zur Rehabilitation in der Klinik. Als ich eintraf humpelte ich noch mit Hilfe des Rollators und die linke Körperhälfte war teilweise immer noch gelähmt. Mit großartiger Hilfe der Therapeuten, Pflegepersonal, Ärzten und allen Anderen habe ich es geschafft, fast alles wieder selbstständig zu erledigen. Ich danke allen, die mir geholfen haben
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Frank Kroehmer ★★★★☆
Ich kann die Klinik nur empfehlen. Nach meinem Schlaganfall habe ich mich dort sehr gut aufgehoben gefühlt. Meinen Dank na dieser Stelle an die Ärzte, an das Pflegepersonal und an die Ergotherapeuten. Einziger Kritikpunkt habe ich bei den vegetarischen Gerichten. Da fehlte mir das bemühen diese Gerichte als Alternative zu den Gerichten mit Fleisch anzubieten.
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Patricia K ★☆☆☆☆
Einfach eine absolute Enttäuschung - eine Rehabilitation läuft anders ab! Leider hatten wir keinen Erfolg in der neurologischen Abteilung... :( Was in 5-6 Wochen Aufenthalt sich abspielte: - dauerhaft unterbesetztes Personal - Ärzte & Pfleger (wirklich durchgehend) - häufig sehr gereiztes Personal - man drückt den Notfall-Knopf, Personal erscheint in 30-40 Minuten - keinerlei wahrhaftigen ärztlichen Input zur Heilung des Körpers und auch Geistes, was nach einem Schlaganfall besonders relevant ist. Einfach eine permanente Verabreichung von Tabletten, keine Alternative. - auf mehrfache Anfrage beim Personal und bei Ärzten, wie man als Angehörige helfen kann, keine Reaktion (das wäre allerdings auch eine Kritik an das gesamte med. Ausbildungssystems, aber das ist ein anderer Punkt) - die Pfleger haben absolut keinen Plan und die Mitschriften/ Protokolle sind original: nichtssagend. Wenn man weiß, dass es dem Patienten schon seit Tagen schlecht geht und man als Angehöriger mal be den "Experten" nachfragt, dann scheint alles laut Papier okay zu sein. - zwischendurch immer wieder mal das Essen vergessen/ komplett kaltes Essen bekommen/ etc. - alles ist so schrecklich lieblos! Wie möchte man in dieser Einrichtung gesund werden? Da will man schneller auf den Friedhof - man kann es nicht anders sagen - auf die Bitte können Sie mir bitte helfen mal richtig zu baden, bekam man den Spruch: "Ihre Frau soll kommen und Sie hier baden, wir machen das nicht!" - das bei einer halbseitigen Lähmung des Körpers und seit Wochen durchgehend bettlägerig - eine Frechheit! - Als Angehörige musste ich förmlich betteln und besonders nett zum Personal sein, damit zumindest etwas passiert - last but not least: der Patient hatte schon seit Tagen einen verstimmten Magen. Bedingt durch Medikamente, durch appetitlosigkeit, OP und vielen Dingen, die mit einer schweren Krankheit einhergehen. Plötzlich wurde der Patient komplett abgeschirmt, da es sich potentiell um einen Infekt handeln könnte mit hoher Ansteckungsgefahr. Auf Anfrage, wie das denn sein kann, da der Patient sich keinen Zentimeter aus dem Zimmer bewegt und niemand sonst hier ist, der Infekt in das Zimmer kommt - es also eigentlich ein Infekt im Haus sein muss, ist das Personal leicht erstarrt. Und falls sie jetzt denken, dass da nach einem Monat mal ordentlich gewischt wurde in diesem Zimmer - dann irren Sie sich. Das ist zwar kein Hotel, aber besser sollte es auf jeden Fall laufen!
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M. G. ★☆☆☆☆
Der eine Stern ist allenfalls für die Physio und weil man 0 Sterne nicht verteilen kann. Es ist unglaublich, dass selbst krebskranke Patienten nach einer Sepsis ohne Desinfektion subcutane Spritzen bekommen. Nur auf Nachfrage wird Desinfektionsmittel genutzt, das dann auch noch gesucht werden muss. Am Wochenende sind die Tabletten aus und müssen privat organisiert werden, obwohl sie sehr wichtig sind. Ich bin einfach fassungslos, wie so etwas bei schwer kranken Patienten passieren kann. Wer hier nicht selber mitdenken kann ist verloren. Zwischendurch beobachtet man, wie andere Patienten, die auf Hilfe angewiesen sind, klingeln, und keine Hilfe bekommen, weil die Pflegekräfte augenscheinlich privat beschäftigt sind. Nicht empfehlenswert!
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Häufig gestellte Fragen
Wo befindet sich Johanniter-Klinik am Rombergpark Dortmund?
Adresse: Am Rombergpark 42, 44225 Dortmund, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Johanniter-Klinik am Rombergpark Dortmund?
Telefon: +49 231 6106090.