Bewertungen

  1. Privat-S ★★☆☆☆

    Die Rezeption geht nie ans Telefon. Ich kann keinen Termin vereinbaren oder wichtige Informationen besprechen. Was soll das? Warum kann der Empfang nicht ans Telefon gehen? Immer wenn ich dort bin ist der Empfang höchstens mit einer Patientin im Gespräch. Es sitzen dort Zwei bis drei Leute. Es geht einfach niemand ans Telefon....

  2. Nic Froh ★★★★☆

    Ich bin leider in meinem Leben zwei mal an Depressionen erkrankt. Beide male bin ich in der Tagesklinik Bilderstöckchen gewesen und beide Male konnte mir sehr gut und emphatisch geholfen werden. Eines vorweg. Es geht und ging nie darum aus dieser Klinik als geheilt entlassen zu werden. Sowas gibt es nicht. Hierher kommen Menschen, die in einer Krise stecken und sich selbst nicht mehr daraus befreien können. Es kann ein Startschuss in ein Neues und bewussteres Leben sein, wenn man an den Therapieangeboten teilnimmt und bereit ist selbst an sich zu arbeiten, also alte Verhaltensmuster und Denkweisen abzulegen. Die Bewährungsprobe und hoffentlich anschließend Heilung deiner Krankheit findet danach statt. Man kann es sich als einen geschützten Kokon vorstellen, in dem du mit Therapeuten und sehr viel auch deinen Mitpatienten, daran arbeitest u.a. wieder Tagesstruktur zu erlernen. Der Umgang mit meinen Mitpatienten war dabei unglaublich wichtig. Wir haben über vieles offen und ehrlich sprechen können, ohne dass man schief angeschaut wird oder vorverurteilt. Ich habe es als eine unglaubliche Erleichterung empfunden und bin heute noch dankbar für die Erfahrung. Ausserdem habe ich noch heute Freunde aus fieser Zeit. Wir unerstützen uns gegenseitig im Alltag, wenn es mal notwendig ist. Die Therapien sind, wenn sie denn stattfinden, durchweg gut. Peesonalmangel herrscht auch hier, dahwr 1 Punkt Abzug. Wie gesagt, es geht nicht darum seine persönlichen Probleme bis zur Kindheit aufzuarbeiten, sondern um praktische, fundierte Hilfen zur Verhaltensänderung nach ACT. Zudem kann man schöne Sachen machen, z.b. Ausflüge und sich in der Freizeit jederzeit beschäftigen. Man lernt sie anderen Patienten schnell gut kennen und kann gemeinsam spielen, spazieren, quatschen oder etwas anderes machen, wenn man sich drauf einlassen kann. Es ist ein guter Ort zum durchatmen der einem den Start in ein gesunderes Leben ermöglicht. Ich habe sehr viele gesehen, die tolle Fortschritte machen konnten, auch wenn es manchmal länger als 2 oder 3 Wochen gedauert hat, bis etwas klappte. Wir waren als Gruppe immer stolz darauf. Neuen wird gerne und sofort geholfen, wenn sie es möchten. Also keine Angst. Es kann nur besser werden. Schlimm ist es ja schon, bevor man auf die Idee kommt dorthin zu gehen. Ich wünsche allen eine gute Heilung!

  3. Columba Palumbus ★★★★★

    Kann nur positives berichten. Freundlicher und empathischer Umgang mit den Patienten seitens Ärzten und MFA. Bin froh, dort ambulant aufgenommen worden zu sein.

  1. Herr C. ★★★★★

    Meine Erfahrung während meines Aufenthaltes der Tagesklinik Köln-Bilderstöckchen. (Aufgrund von Anonymität und Datenschutz schreibe ich keinen Namen): In erster Linie muss ich sagen war ich, als ich ich die Bestätigung bekam in die Tagesklinik Bilderstöckchen aufgenommen werden zu dürfen, sehr unsicher aufgrund der relativ vielen schlechten Bewertungen hier. Dank der Dame vom Case Management habe ich mich dazu entschieden mein eigenes Bild der Tagesklinik machen zu wollen. (Ich kann verstehen, was die Leute hier geschrieben haben, aber wenn ihr zur Tagesklinik geht, müsst ihr euch nur am ersten Tag am Empfang dort melden, danach habt ihr nie wieder Kontakt mit dem Personal dort. Der Punkt zu den schlechten Bewertungen.) Ich hatte während meiner Zeit dort eine sehr fachkompetente, verständnisvolle und besonnene Ärztin und auch Psychotherapeuten die mich wieder in die richtige Spur gebracht haben, dafür bin ich ihnen sehr dankbar und weiß ihren starken Job sehr zu schätzen. Die Pfleger und die Ärzte sind ebenfalls alle sehr kompetente, zuverlässige und korrekte Menschen. Jeder einzelne dieser Helden hat einen sehr schweren Job und weiß den richtigen Umgang mit den Patienten. Ich habe mich sehr wohl in ihrer Obhut gefühlt, jeder der Pfleger und Ärzte ist mir sehr sympathisch und ich habe mich sehr gerne mit jedem einzelnen unterhalten und auch viel gelacht. Die Ärzte und Pfleger geben sich sehr viele Mühe, den Patienten andächtig zuzuhören und zu verstehen. Dieses Gefühl endlich verstanden zu werden, hat mir sehr sehr weitergeholfen im weiteren Anschluss danach. Die Patienten dort sind alle super korrekt gewesen. Es war schön endlich mal verstanden zu werden und über Themen reden zu können, bei denen die „gesunden“ Menschen „draußen“ einen sofort schief angucken. Die Therapiestunden sind sehr flexibel es wird vieles Angeboten - wenn das Personal vorhanden ist. Es gibt: - Praktische Achtsamkeit, - Ergotherapien, Kunsttherapien (leider immer begrenzt Plätze, aufgrund des Raumes - das war leider blöd) - ACT (Akzeptanz- und Commitmenttherapie) - sehr wichtig und interessant) - Mitgefühlsgruppe - Fotogruppe usw. Sollte mal Personal fehlen, habt ihr Zeit euch selber zu beschäftigen. Viele lesen ein Buch, Stricken, unterhalten sich, spielen Spiele zusammen. Das Essen dort hat mir ebenfalls sehr gefallen, auch wenn es TK (Tiefkühl) Gerichte + Joghurt sind, es macht einen Satt und ist bekömmlich. :) Die Klinik liegt auch sehr nah direkt an der Bahnhaltestelle Escher Straße. Es gibt in der Nähe (10 min Fußweg) auch einen Aldi und den Blüscherpark, wo die Walkings oder unter anderem Fotogruppen stattfinden. Im großen und Ganzen bin ich der Tagesklinik Bilderstöckchen für alles dankbar und weiß ihre Arbeit sehr zuschätzen. An die Neupatienten, die dort hingehen dürfen: Am Anfang ist das alles noch wahrscheinlich schwer zu verarbeiten, aber spricht gerne die Leute dort an, ihr seid nämlich dort unter „Gleichgesinnten“, wo ihr verstanden werdet. Ich hoffe ihr findet dort Anschluss/ Freunde, der Rest kommt mit der Zeit und gebt euch selber Zeit und Geduld für alles. Viele Grüße

  2. Talita Waru ★★★★★

    War als Patientin hier und es hat mein Leben verändert. Alle Pflegekräfte, Ärzte, Therapeuten und Personal waren super und haben mich wirklich toll begleitet und unterstützt in eine Zeit was sehr schwierig für mich war. Auch die diversen Therapieangebote haben mich sehr gut getan! Bin sehr dankbar das ich hier in der Tagesklinik war.

  3. schoko schok ★☆☆☆☆

    Unfreundlichstes empfangspersonal was ich je erleben durfte. Ärztin kommuniziert völlig anders als empfangmitarbeiterinnen, welche einen behandeln als wäre man nur eine Nummer. Ich suche mir nach diesen Auseinandersetzungen defintiv eine andere psychiatrier. Nicht zu empfehlen!

  1. Mary Brown ★☆☆☆☆

    Das, was aus Bilderstöckchen zu lesen ist, gilt auch für andere LVR-Standorte: überforderte, z.T. pampige Pflegekräfte (die selbst dringend Hilfe brauchen und ihren Frust auf die Patienten projizieren), stundenlang Leerlauf ohne Therapieangebote mit Zeit totschlagen, was einigen Patienten leider extrem aufs Gemüt schlägt. Dazu noch desinteressierte, unerfahrene "Fach"-Ärzte, die schon nach 5 Minuten Gespräch eine Fehldiagnose stellen, am besten jeden in die Borderline-Kiste stecken (um ihr fragwürdiges DBT-Programm zu verkaufen, was in der LVR-Klinik Köln Standard ist). Statt Gesprächen und Psychotherapie wird mit zahlreichen Medikamenten agiert bzw. experimentiert, um die Herde ruhig zu stellen, denn das ist billiger. Wer einmal eingecheckt hat, erfährt dann, dass der ausgedruckte Therapieplan ebenfalls nicht stimmt, sondern für sämtliche therapeutische Angebote ebenfalls interne Wartelisten existieren (angeblich seit Corona!!!) und weitere Wochen Wartezeit besteht, bevor überhaupt inhaltlich etwas Brauchbares passiert. Von außen bekommt man davon wenig mit. Alles in allem: ein Griff ins Klo!!!

  2. Resi Linnen ★☆☆☆☆

    Ich besuchte die LVR Tagesklinik Bilderstöckchen in diesem Jahr für 6 Wochen. Schnell habe ich ein intensives Band zu den Mitpatient*innen aufbauen können, auch die Psycho- und Kunsttherapeutinnen hätten 5 Sterne verdient. Jedoch habe ich bisher selten erlebt, vorallem, wenn Menschen im sozialen Bereich arbeiten, dass Pflegekräfte so lustlos, so unempathisch, mit so wenig Bindung zu den Patientinnen arbeiten. Dabei sollten doch Pfleger*innen die Personen sein, die den Ort mitgestalten, ihm das "Herz" geben. Während dieser Zeit habe ich jede Form von Stuktur, die ich mir zuvor mühsam erarbeitet habe, wieder verloren. Nicht selten saß ich den ganzen Tag im Aufenthaltsraum, weil alle Tageseinheiten, wie "Yoga, Ergotherapie etc." ausfielen. Wer die "Kraft" hatte sich selbst zu strukturieren, hatte Glück; manch anderer war dann 7 Stunden mit "Nichtstun" beschäftigt. Das ist unverantwortlich und nicht mehr zu rechtfertigen. Manche wiesen Patientinnen unwirsch zurecht, wenn sie zwei Minuten zu spät kamen; gleichzeitig kam es oft vor, dass wir in der Gruppe auf die jeweiligen Pflegekräfte warten mussten. Auch konnte man nie wissen, wann der Tag in der Klinik endet. Wir wussten, "ach, wenn Herr XY da ist, dürfen wir bestimmt ne Stunde früher raus." Bei anderer Person gab es große Empörung, wenn nur danach gefragt wurde, früher gehen zu dürfen. Es gab keine einheitlichen Regeln, jede Pflegekraft machte was anderes, was die Bindung zu den Patient*innen zusätzlich abkühlen lies. In den Kunsttherapie-Einheiten, im Gespräch mit den Patient*innen, wo sich tiefe Freundschaften bilden konnten oder auch im Einzelgespräch mit der Psychotherapeutin habe ich sehr viel Kraft ziehen können, sodass es sich letztlich trotzdem gelohnt hat und ich bis heute sehr dankbar bin für diese unterstützende Kraft. Trotzdem, und das muss ich leider sagen, war ich unendlich erleichtert, als ich gehen durfte, weil allumfassend meinem Gemüt diese Zeit dort nicht gut getan hat. Ich weiß, dass es sehr gute Kliniken gibt, wo die pflegeriche Tätigkeit bemüht ist, einen Ort zu schaffen, der annhähernd warm, harmonisch und wertschätzend ist - in der LVR Klinik kann man das nicht erwarten.

  3. Lena ★☆☆☆☆

    Leider sind bereits die Angestellten am Empfang so unempathisch und unsensibel in dem Umgang mit Patienten. Bei der Frage nach Hilfe, wenn es einem psychisch sehr schlecht geht, wird man einfach weg geschickt. Es gab keinen Verweis auf eine alternative Möglichkeit, wo man direkt Hilfe bekommt. Das geht gar nicht psychische instabile Menschen so abzufertigen. Dabei ging es einfach um einen Termin für ein Vorgespräch für die Tagesklinik und das wurde sogar vorher telefonisch angefragt und zugesichert. Wie kann es dann sein, dass davon auf einmal keiner was weiß? Und wie kann es sein, dass man erst 10 min diskutieren muss weil die Angestellten der Meinung sind man sei hier falsch? Und man sie erst überzeugen muss um einen Termin zu bekommen. Solche Erfahrung habe ich zum Glück an anderer Stelle nie machen müssen. Da hat man Angst nach Hilfe zu suchen/zu fragen.

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Wie lautet die Adresse von LVR-Klinik Köln?

Das LVR-Klinik Köln befindet sich in der Rottweiler Str. 3, 50739 Köln, Deutschland

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Sie erreichen das LVR-Klinik Köln unter +49 221 170708700

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