Den Patienten werden Zytostatiker in sehe niedrigen Dosen verabreicht und dann wenn der Tunor gewachsen ist wird hoch dosiert. Nicht einmal der aktuelle Plasmaspiegel wird gemessen und entsprechend dann die Dosierung angepasst. Fast alle alten Zytostatiker kummulieren wirken gut , haben aber starke Nebenwirkungen. Mit den Nebenwirkungen werden die Patienten auch alleine gelassen. Massenabfertigung man will nur sehr sehr viel Geld verdienen und das tun sie. Denn die meisten Patienten sterben früher oder später und man kann nicht nachweisen ob richtig dosiert wurde oder gepanschte , billige Zytostatiker aus dritt Ländern verwendet wurden. Alle verdienen kräftig dran. Apotheken und Praxen nur der Patient verliert. Man müsste dieses Vorgehen Anzeigen. Ärzte sind verpflichtet zu helfen und nicht wegzuschauen.
Fotos
Bewertungen
-
Susanne vahlenkamp ★☆☆☆☆
-
Simone Steinbach ★☆☆☆☆
Mein Partner erhielt in dieser Onkologie nach einer Krebserkrankung eine Immuntherapie. Diese musste nach 4 Monaten wegen akuter Leberschädigung/Vergiftung abgebrochen werden. Diese wurde mit Cordison behandelt und die Nebenwirkungen/Beschwerden bei ihm als Diabetiker waren wieder extrem. Er bekam mehrmals keinen Termin mehr bei der behandelnden Ärztin, sondern wurde nur vom Empfang mit den Worten … Soll ins Krankenhaus gehen… wir melden uns … ( was nie erfolgte) weggeschickt. Bei seinem letzten Besuch in der Praxis kam dann …. Suchen sie sich doch eine andere Praxis… Wie gesagt alles von den Damen am Empfang, zur Ärztin kam er nie vor. Zum Glück haben wir jetzt eine neue Ärztin gefunden, die z.B. entsetzt war, dass diese Onkologie so mit Patienten umgeht und auch notwendige Nachuntersuchungen bei Krebs ( CT/MRT) nach Abbruch der Therapie auch nicht mehr veranlasst hat. Wir wünschen den Mitarbeitern dieser Praxis, dass Sie nie erleben müssen, was Sie meinem Partner angetan haben, er hatte jeden Lebensmut verloren und starke Depressionen bekommen. Zum Glück helfen ihm heute andere Ärzte und er ist auf einen guten Weg.
-
Moe ★☆☆☆☆
Hatte Online einen Termin gebucht. Komme dahin und werde mit einem neuen Termin weggeschickt. Ich kam die Woche darauf erneut hin, gab erneut die Überweisung ab und (oh Wunder!) bekam wieder einen neuen Termin! Veralbern kann ich mich alleine!
-
EH ★☆☆☆☆
Mein Mann wurde wegen Lungenkrebs in dieser Praxis behandelt. Während der Therapie und nach den Arztgesprächen wurde noch im Mai2024 protokolliert, dass nach stereotaktischer Bestrahlung keine Metastasen nachgewiesen werden konnten und man schlug weiter eine Immuntherapie vor. Weil die Therapie zunächst gut verlief, sprach man sogar von einer Heilung. Euphorisch trat mein Mann dann im Juni eine Reha an. Nach der Reha und einem weiteren Arztgespräch klagte mein Mann über Gangunsicherheit. Man sagte ihm, er solle sich mehr bewegen und gutes Essen zu sich nehmen. Sein Zustand verschlechterte sich von Tag zu Tag. Im Krankenhaus diagnostizierte man dann mehrere Hirnmetastasen. Mein Mann starb noch im selben Jahr 9 Monate nach der Diagnose. Nicht berücksichtigt wurde übrigens, dass er noch COPD hatte. Ich kritisiere auch, dass nach der Diagnose, die im Johanniter Krhs. in Sterkrade gestellt wurde, sofort eine Überweisung an die Onkologie Schneider Steiniger ausgestellt wurde und man nicht über Therapiemöglichkeiten in zertifizierten Tumorzentren gesprochen hat. Es sollte dem Erkrankten überlassen bleiben, wo und von wem er sich weiter behandeln lässt. Weiter kritisiere ich, dass man kaum, oder besser keine Möglichkeiten hat, seine Angehörigen, die manchmal kaum laufen können, mit dem PkW zur Praxis zu begleiten. Wegen der Fußgängerzone ist parken dort verboten. Man braucht also immer ein Taxi. Weiter ist zu kritisieren, dass man den Patienten das Hin- und Hergekarre zu Krankenhäusern wegen CT, Bestrahlung und MRT zumutet. Als wenn die Erkrankung nicht schon schlimm genug ist. Wer keine Angehörigen hat, die helfen, ist aufgeschmissen. Alles in allem nicht zu ertragen
-
M L ★☆☆☆☆
Ich war dort jahrelang in Behandlung, jedoch konnte mir nie geholfen werden. Die Praxis hat nur immer wieder meine Blutwerte kontrolliert, jedoch nicht die notwendigen diagnostischen Untersuchungen durchgeführt. Bei jedem Gespräch wurde mir mitgeteilt, dass meine Blutwerte zwar schlecht wären, ich aber einfach in ein paar Monaten wieder zur Kontrolle kommen solle. Außerdem bat ich mehrfach darum meine Unterlagen zu meinem Hausarzt zu faxen, was jedes Mal bejaht wurde. Angenommen sind die Unterlagen jedoch bis heute nicht.
-
Cornelia Bruhse ★★★★★
Mein Mann ist seit vergangenes Jahr bei Dr. Schneider in Behandlung. Ich kann nur sagen dass mein Mann bei jedem Termin sehr freundlich empfangen und behandelt wurde. Dr. Schneider erklärt uns alles so das keine Fragen offen sind. Gründliche Untersuchungen gehören dazu. Wir fühlen uns zu jeder Zeit in der Praxis gut aufgehoben.
-
Dominique Kaminski ★☆☆☆☆
Meine Mutter war dort in Behandlung mit Lungenkrebs. Als der Krebs Metastasen im Kopf gebildet hat, hatte meine Mutter schwere Krampfanfälle, nach denen sie tagelang nicht mehr bei Verstand war. Obwohl mein Vater um Auskunft von Untersuchungsergebnissen gebeten hat und sogar eine Vollmacht bzw. Schweigepflichtsentbindung vorgelegt hat, hat Herr Dr. Schneider sich geweigert mit ihm zu sprechen. Herr Dr. Schneider besuchte meine Mutter im Krankenhaus und informierte sie persönlich über die Untersuchungsergebnisse. Da meine Mutter aber nicht bei Verstand war, wusste sie am nächsten Tag davon nichts mehr. Unmögliche Vorgehensweise!!! Auch die Sprechstundenhilfen sind überfordert, genervt und respektlos. Man wird regelrecht abgefertigt. Dabei sollte man sich doch gerade mit einer lebensbedrohenden Krebserkrankung verstanden und gut aufgehoben fühlen! Dies ist hier überhaupt nicht der Fall. Ich würde die Praxis keinesfalls weiter empfehlen!
-
Tu Cak ★☆☆☆☆
Selbst ein Stern ist zu viel. Mein Vater hat seit zwei Jahren Lungenkrebs und hat Medikamente bekommen, die für seine Mutation gar nicht zugelassen sind. Von zwei voneinander unabhängigen Ärzten haben wir bestätigt bekommen, dass das Medikament nichts bringt. Einer von Ihnen hat sogar früher mit dieser Ärztin gearbeitet. Die Ärztin hat auch kein einziges mal sich die Mühe gemacht, zu überprüfen, ob der Krebs gestreut hat oder nicht. Durch Eigeninitiative haben wir einen Ganzkörperscan machen lassen und siehe da der Krebs ist mittlerweile auch im Kopf. Der Arzt meinte sogar, dass es in einem Monat zu spät gewesen wäre. Mittlerweile ist der Krebs auch im Bauch und wir sind verzweifelt. Ein herzliches Dankeschön an die Ärztin, die meinem Vater wertvolle Zeit gestohlen hat. Bevor jetzt wieder die Standardantwort kommt „so ein Patient ist hier nicht bekannt“. Investiert lieber die Zeit darin, euch besser weiterzubilden und die Patienten nicht ihrem Schicksal zu überlassen.
-
Michael Gietmann ★★★★★
Da die onkologische Tagesklinik im EK Dinslaken nicht mehr besetzt ist, bin ich nach Sterkrade gewechselt. Ich fühle mich dort mit meiner Erkrankung bestens aufgehoben, und nun dort regelmäßig unter Kontrolle. Termine werden ganz gut eingehalten, das Personal ist freundlich, meine Ärztin kompetent.
-
anna wsb ★☆☆☆☆
Meiner Meinung nach hat die Praxis auch keinen Stern verdient. Meine Oma leidet unter Krebs, hatte auch schon ein paar Chemotherapien hinter sich wurde nicht geheilt aber die Ärzte meinten es bringe nicht mehr viel diese chemo weiter zu führen. Daraufhin sind wir vor ca 3 Monaten in die Praxis gegangen, weil meine oma sich eine 3 Meinung einholen wollte daraufhin meinten dort die Ärzte das sie die chemotabletten weiterhin versuchen soll zu nehmen das war vor ca 1/2 Monaten in den ersten Wochen gab es keine Veränderungen aber irgendwann kam dann der harte Schlag und ihr ging es schlechter jetzt liegt sie im Krankenhaus im künstlichen Koma ich bedanke mich hier auch für nichts. Außerdem gab es ein ständiges hin und her da meine Oma immer wieder MRTs hatte und dort die Ergebnisse bekommen sollte diese hat sie dort aber nie bekommen wir haben nie Auskunft darüber bekommen geschweigedenn überhaupt ein Gespräch mit der Ärztin. Man muss bedenken hier wurde ein Menschenleben umsonst verkürzt aber so stehen gelassen wird es zu 100% nicht.
Neue Bewertung
Häufig gestellte Fragen
Wann hat Onkologie Oberhausen geöffnet?
Öffnungszeiten von Onkologie Oberhausen: Mo–Di, Do 09:00–17:00; Mi, Fr 09:00–12:00.
An welchen Tagen hat Onkologie Oberhausen geschlossen?
Geschlossen: Samstag und Sonntag.
Wo befindet sich Onkologie Oberhausen?
Adresse: Bahnhofstraße 64, 46145 Oberhausen, Deutschland.
Wie lautet die Telefonnummer von Onkologie Oberhausen?
Telefon: +49 208 9704220.